Archiv

Artikel Tagged ‘mittelstand’

Verarmung als Wahlprogramm in Griechenland

20. Januar 2018 / Aufrufe: 463 Kommentare ausgeschaltet

Die Verarmung der Bevölkerung Griechenlands scheint ein wesentliches Element der Wahlplanung der SYRIZA zu sein.

Damit in Griechenland das sogenannte „klassenbezogene Vorzeichen“ verstärkt und die Beihilfen- und Wahlplanung des Maximou (sprich der Regierungszentrale) Praxis wird, muss eine Politik fortgesetzt werden, die immer ärmere und zugleich auch gegenüber dem Populismus und der Demagogie immer anfälligere Bürger erfordert.

2018 wird ein Jahr der Beschleunigung und der Vertiefung unserer politischer Ansichten und Initiativen sein, ein Jahr, in dem wir unser klassenbezogenes Vorzeichen und unsere politische Orientierung noch klarer machen können„, erklärte Premierminister Alexis Tsipras bei der ersten Kabinettsitzung des Jahres 2018 und gab die Position der Regierung für das neue Jahr vor.
Gesamten Artikel lesen »

Mittelschicht in Griechenland wird bewusst ausgelöscht

6. November 2017 / Aufrufe: 715 Kommentare ausgeschaltet

Die Regierung löscht bewusst den Mittelstand aus und der Mittelstand weiß dies.

Der Untertitel des Artikels ist die deskriptive Wiedergabe des zynischen Eingeständnisses des stellvertretenden Finanzministers Giorgos Chouliarakis bezüglich einer bewussten Überbesteuerung des Mittelstands in Griechenland.

Sein Argument, dies geschehe zur Unterstützung der Schwachen, ist jedoch schizophren, da es mittelfristig mit absoluter Sicherheit zu dem Resultat führt, dass alle Griechen zu Schwachen werden, da die Mittelschicht eines Augenblicks aufhören wird, in der Mitte zu sein. Dann werden wir alle „in Armut gleich“ sein und niemand wird sich mehr beschweren.
Gesamten Artikel lesen »

Feind des Vaterlands ist in Griechenland … der Mittelstand!

5. November 2017 / Aufrufe: 939 3 Kommentare

Unter der Regierung der SYRIZA wurde in Griechenland die Mittelschicht mittels einer brutalen Überbesteuerung bewusst in die Verarmung getrieben.

Das zynische Eingeständnis des stellvertretenden griechischen Finanzministers Giorgos Chouliarakis vor dem Parlament, die Regierung Griechenlands habe die konsequentesten Bürger dieses Landes fast drei Jahre lang brutal (über-) besteuert, bestätigt, was wir von Anfang an sagten: Nämlich, dass der Mittelstand unser Feind ist.

Die Stärkung der schwachen sozialen Schichten ist immer ein Vorwand. Ihr Ziel ist, eine angebliche „Umverteilungspolitik“ auszuüben, wobei sie die Freiberufler, die Selbständigen und jede Form eines Unternehmertums im Land ausrotten. Nicht einfach nur Gewinn und Verdienst, sondern auch Arbeit und Erfolg sind in der Epoche der SYRIZA ein Vergehen.
Gesamten Artikel lesen »

Griechenlands Problem ist … der Staat

18. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.199 Kommentare ausgeschaltet

Die Lösung für Griechenlands Wirtschaft sind die kleinen Unternehmen, das wirkliche Problem ist der Staat.

In Griechenland werden 70% der Gesamtheit der Arbeitsplätze der produktiven Wirtschaft von Firmen-Formationen geboten, die weniger als 3 (drei) Menschen beschäftigen. 90% der Arbeitsplätze der produktiven Wirtschaft bieten Firmen mit neun oder weniger Beschäftigten. Insgesamt bringen Firmen mit weniger als 49 Beschäftigten 97,5% der Arbeitsplätze ein!

In ihrer überwältigenden Mehrheit sind diese Firmen Bespiele eines notgedrungenen Unternehmertums. Wenn nämlich diese Firmen keine Aktivitäten entwickeln, sind ihre Eigentümer höchstwahrscheinlich zur wirtschaftlichen Untätigkeit und ihre Angestellten zur Arbeitslosigkeit verurteilt! Und niemand darf diese Firmen mit den „sexy“ Versuchen des Gelegenheits-Unternehmertums verwechseln!
Gesamten Artikel lesen »

Das Ende des Mittelstands in Griechenland

19. Oktober 2015 / Aktualisiert: 06. Oktober 2017 / Aufrufe: 849 Kommentare ausgeschaltet

Eine Untersuchung der Credit Suisse zeigt, dass in Griechenland innerhalb weniger Jahren riesige Vermögen verloren gingen und die Armen ärmer und die Reichen reicher wurden.

Der Mittelstand steht in Griechenland den letzten Jahren unter Auflösung, da die Politiken der harten fiskalischen Angleichungen ab 2010 und nachfolgenden hauptsächlich die mittleren Einkommen beeinträchtigten.

Es gingen riesige Vermögen in Immobilien, Aktien, Anleihen verloren, deren Besitzer hauptsächlich Anleger waren, die ihre erarbeiteten Gelder investierten. Abgesehen von der Katastrophe, die tausende mittelständische Unternehmen heimsuchte, dem Anstieg der Arbeitslosigkeit – die zur Verflüssigung von Vermögenswerten oder dem „Verbrauch“ der Guthaben führt, damit Schulden bezahlt werden – und dem „Absturz“ des Konsums sind die politischen Entscheidungen signifikant, die zur Auslöschung der Mittelschicht führten.
Gesamten Artikel lesen »

Steuerwahn vernichtet Kleinunternehmer in Griechenland

9. Juni 2014 / Aufrufe: 4.315 19 Kommentare

Das in Griechenland 2014 für das gesamte Jahr 2013 rückwirkend in Kraft getretene neue Besteuerungssystem treibt Kleinunternehmer und Selbständige unweigerlich in den Ruin.

Hunderttausende mittelständische Gewerbetreibende und Selbständige in Griechenland, die während des Jahres 2013 aus der Ausübung ihrer Aktivitäten nur spärliche Einkommen erzielten oder sogar anstatt Gewinnen Verluste hatten, sind mit einem unglaublichen neuen Steuer-Albtraum konfrontiert.

Das neue System der Besteuerung für Personenunternehmen bringt Steuern auf inexistente Einkommen, da eine Steuer von 26% „ab dem ersten Euro“ plus eine Vorauszahlung von 55% für das nächste Jahr erhoben wird – und zwar sogar auch auf nicht existierende Einkommen, die auf Basis sogenannter Einkommens- und Lebensführungsindizien festgesetzt werden.
Gesamten Artikel lesen »

Spar- und Steuermaßnahmen in Griechenland treiben Mittelstand in die Pleite

30. August 2010 / Aktualisiert: 24. August 2013 / Aufrufe: 353 Kommentare ausgeschaltet

Infolge der Rezession ist in Griechenland fast die Hälfte aller Mittelständler inzwischen nicht einmal mehr in der Lage, die gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen.

Die von der „Troika“ (= IWF, EZB und EU) aufgezwungenen Maßnahmen haben Griechenland in eine tiefe Rezession gestürzt. Laut einem Bericht der griechischen Tageszeitung To Vima stellen immer mehr kleine und mittlere Unternehmen, Freiberufler, Handwerker und Kaufleute  die Zahlungen an Fiskus und Versicherungsträger ein. Die von dem Präsidenten des allgemeinen Verbandes der Freiberufler, Handwerker und Kaufleute in Griechenland (GSEBEE) dem wirtschaftlichen Regierungsstab präsentierten Daten schockieren: fast die Hälfte der Versicherten, die bei der – immerhin den zweitgrößten gesetzlichen Versicherungsträger in Griechenland darstellenden – Versicherungsanstalt für Selbständige (OAEE) zwangsversichert sind, zahlen keine Beiträge mehr!

Konkret informierten die Herren D. Asimakopoulos und N. Skorinis (Präsident und Generalsekretär der GSEBEE) den Finanzminister Georgios Papakonstantinou, die Wirtschaftsministerin Louka Katzeli, den Staatssekretär Staatsekretär für Arbeit G. Koutroumanis und den Staatssekretär für Umwelt I. Maniatis darüber, dass von den 830.000 Versicherten der OAEE 410.000 nicht ihre Pflichtbeiträge bezahlen. Die Mehrzahl der Betroffenen schuldet sogar im Durchschnitt Beiträge in Höhe von jeweils 10.000 – 12.000 Euro.
Gesamten Artikel lesen »