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Artikel Tagged ‘mera25’

MeRA25 zur privaten Verschuldung in Griechenland

5. Juli 2019 / Aufrufe: 321 Kommentare ausgeschaltet

Die Partei MeRA25 charakterisiert das Bestreben der Banken Griechenlands, sogenannte rote Kredite massenweise an Fonds zu verkaufen, als skrupellose Dummheit.

In einer Wirtschaft, wo wie in Griechenland die Bürger den Banken 100 Mrd. an „roten Krediten“ schulden, während dem Fiskus die Banken über 50 Mrd. (und der private Sektor – Haushalte und Unternehmen – insgesamt weitere 100 Mrd.) schulden, reicht die Umstrukturierung der öffentlichen Verschuldung nicht aus.

Es ist offensichtlich, dass es in einem solchen Problem eines verallgemeinerten Bankrotts keine Marktlösung gibt. Das Beharren der Troika, das Problem mit Marktlösungen zu lösen, also die „roten“ Kredite zu Spottpreisen an private (hauptsächlich ausländische) „Investoren“ zu verhökern, die danach mittels der Androhung der Zwangsversteigerungen einen Prozentsatz von dem nominalen Wert dieser Kredite zurückerhalten und die Differenz zwischen letzterem und dem Kaufpreis der Kredite als Gewinn einstreichen werden, ist nicht nur moralisch und sozial zu verurteilen, sondern sogar auch unter „kühlen“ Marktkriterien idiotisch.
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MeRA25 schlägt Griechenland paralleles Zahlungssystem vor

4. Juli 2019 / Aufrufe: 503 1 Kommentar

Der Vorschlag der MeRA25 zur Schaffung eines parallelen nationalen Zahlungssystems in Griechenland außerhalb des Bankensystems.

Die Schaffung eines „Öffentlichen Zahlungssystems außerhalb der Banken“ (DESP) wird in Griechenland den natürlichen und juristischen Personen gestatten, ohne die Vermittlung des Banksystems untereinander und mit dem Fiskus zu verkehren. Jeder Steuer-ID wird ein TAXISnet-Konto entsprechen, auf das der Bürger oder Unternehmer elektronisch Geld einzahlen oder gezahlt bekommen kann. Die Vorteile des DESP sind hauptsächlich drei:

  • Gegenseitige Verrechnung finanzieller Verbindlichkeiten.
  • Möglichkeit des Fiskus, sich von den Steuerzahlern unter Steuernachlässen direkt Geld zu leihen (P2P).
  • Möglichkeit zur Schaffung begrenzten Liquidität für die Finanzierung von Programmen, beispielsweise zur Bekämpfung der Armut.
  • Reduzierung der Kosten eines eventuellen Ausscheidens aus dem Euro.


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MeRA25 zur Verschuldung Griechenlands

3. Juli 2019 / Aktualisiert: 03. Juli 2019 / Aufrufe: 400 Kommentare ausgeschaltet

Der Vorschlag der Partei MeRA25 zur Umstrukturierung der Verschuldung Griechenlands.

Die nicht tragfähige öffentliche Verschuldung Griechenlands ist die treibende Kraft für seine andauernde Schuldknechtschaft. Damit die Heuchelei aufrecht erhalten wird, die Verschuldung des Landes sei tragfähig und könne getilgt werden, verpflichtet der griechische Staat sich, jährlich überdimensionale Beträge zu zahlen.

Wie? Indem die Differenz zwischen den (überwiegend aus Steuern herrührenden) öffentlichen Einnahmen und den öffentlichen Aufwendungen, sprich der sogenannte Primärüberschuss des Staatshaushalts bei 3,5% des nationalen Gesamteinkommens (BIP) gehalten wird.
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Der Faktor Varoufakis in Griechenland

30. Juni 2019 / Aktualisiert: 30. Juni 2019 / Aufrufe: 679 Kommentare ausgeschaltet

Der wirkliche Gegner für Kyriakos Mitsotakis und die ND bei den Parlamentswahlen in Griechenland am 07 Juli 2019 ist die Partei MeRA25.

Das „Championat“ der Nea Dimokratia (ND) bei den Europawahlen 2019 wurde im Zentrum entschieden. Über ihre (Regierungs-) Autonomie wird jedoch bei den Parlamentswahlen am 07 Juli 2019 rechts von ihr entschieden werden.

Und dort wird der Einzug (oder nicht) der rapide schwächer werdenden Goldenen Morgenröte (Chrysi Avgi / Michaliolakos), der instabilen Griechen Lösung (Elliniki Lysi, Velopoulos) und – hört, hört, hier die Überraschung! – der Partei MeRA25 des ungestümen Yanis Varoufakis in das griechische Parlament eine signifikante Rolle spielen.
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Griechenland ist ein Schuldturm

3. April 2018 / Aufrufe: 924 1 Kommentar

Yanis Varoufakis moniert, Griechenland bleibe 9 Jahre nach Ausbruch der Krise in der Eurozone weiterhin eine Schuldenkolonie.

Yanis Varoufakis ist zurück. Er selbst würde natürlich nicht sagen, je weg gewesen zu sein, jedoch führt in der schmerzhaften Welt der griechischen Politik sein Name zu toxischen Reaktionen.

Mit diesen Worten leitet die britische Tageszeitung „Guardian“ das an ihre Korrespondentin Helena Smith in Athen gegebene Interview des renommierten Wirtschaftswissenschaftlers und ehemaligen Finanzministers Griechenlands ein.
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