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Artikel Tagged ‘memorandum’

Warum Funds Griechenland nicht „anfassen“

17. Dezember 2018 / Aufrufe: 526 Kommentare ausgeschaltet

Die 3 Gründe, aus denen die internationalen Funds Griechenland nicht berühren.

In der vergangenen Woche fand die griechische Regierung sich bei den Kontakten, die ihr Wirtschaftsstab bei dem 20. Kongress „Invest in Greece“ der Capital Link in New York mit den internationalen Rating-Agenturen, großen amerikanischen Funds und internationalen Investment-Banken, mit der harten Realität der Märkte konfrontiert, welche die einzigen sind, die nun, wo Griechenland sich außerhalb von Programmen befindet, die Perspektiven des Landes und seiner Assets bestimmen werden.

Trotz des Klimas, das die griechische Regierung im Inland angesichts bevorstehender Wahlen und mit … Sponsor die Versprechung von Zuwendungen zu kultivieren versucht und dabei wegen Wachstums, bestialischer Super-Überschüsse und Rückkehr zur Normalität triumphiert, ist das, was im Ausland herrscht, völlig entgegengesetzt und gleicht allem anderen als einer Success Story.
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Griechenland: Rückkehr zum Jahr 2010

4. Dezember 2018 / Aufrufe: 523 Kommentare ausgeschaltet

Was das von der Regierung Griechenlands beworbene positive Szenarium verbirgt.

Falls jemand beschlossen hat, der SYRIZA – ANEL noch glauben zu können, wird er dann ihre letzte Lüge zu glauben haben, die nichts anderes ist, als dass wir nach all den Geschehnissen der vergangenen Jahren nach all dem, was in den vergangenen Jahren geschah, glücklich zum Jahr 2015 zurückkehren.

Wir brauchten also zwei neue Memoranden, neue Maßnahmen mit einem Volumen von 15 Mrd. Euro, geschlossene Banken, einen Privatisierungs- / Superfonds unter der Kontrolle der Ausländer und all das mit zusätzlichen Steuern und Kürzungen, um dorthin zurückzukehren, wo wir uns 2015 befanden. Das ist das positive Szenarium der Regierung darüber, wo wir angelangt sind und wohin wir gehen.
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Griechenland droht neue Krise

25. November 2018 / Aufrufe: 571 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland droht Griechenland möglicherweise eine neue wirtschaftliche Krise, wenn es das Problem mit den sogenannten roten Krediten nicht löst.

Laut einem Artikel von Bloomberg stellen die „roten“ Kredite der Banken ein brennendes Thema und parallel einen Hemmschuh für den Aufschwung der griechischen Wirtschaft dar.

Dem besagten Artikel zufolge bleiben die mit den fast die Hälfte der gesamten Zuteilungen abdeckenden roten Krediten belasteten geprüften Banken eins der ernsthaftesten Hindernisse für den Aufschwung Griechenlands. Es bestehen sogar Beunruhigungen, dass Griechenland einer neuen wirtschaftlichen Krise begegnen wird, wenn es seine Kreditinstitute nicht aus der Abwärtsspirale zu bringen schafft.
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Griechenland verschleppt Reformen

23. November 2018 / Aufrufe: 488 Kommentare ausgeschaltet

Laut der Europäischen Kommission hat Griechenland keine der bis Ende 2018 zu erfolgenden Reformen vollendet.

Sie schreiten voran, jedoch ist keine vollendet worden.“ Die Rede ergeht bezüglich der bis Ende Dezember 2018 zu erfolgen habenden 16 post-memorandischen Reformen der ersten Bewertung im Status sogenannter „verstärkter Beaufsichtigung“.

Laut dem Bericht „verstärkter Beaufsichtigung“ schreiten die alle sechs Politikbereiche abdeckenden und bei der Eurogruppe beschlossenen 16 speziellen Reformzusagen „voran, jedoch ist noch keine vollendet worden„.
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Tragische Resultate der Austerität in Griechenland

22. November 2018 / Aktualisiert: 22. November 2018 / Aufrufe: 447 Kommentare ausgeschaltet

Die tragischen Resultate der in Griechenland im Rahmen der Memoranden umgesetzten Sparpolitiken sind unter anderem Armut, Ernährungsunsicherheit und Ungleichheiten.

Ein Bericht, den das Transnational Institute (TNI), ein in Holland ansässiges nicht gewinnorientiertes Forschungszentrum, in Zusammenarbeit mit der Menschenrechtsorganisation FIAN International und der griechischen Organisation Agroecopolis am 20 November 2018 in Brüssel veröffentlichte, gelangt zu der Schlussfolgerung, dass die in Griechenland im Rahmen der Memoranden umgesetzten Austeritäts-Politiken das internationale Menschenrecht und konkret das Recht der Bürger auf Nahrung verletzen.

Laut dem Bericht „steigerten die Austeritätsmaßnahmen nicht nur die Armut und die Ernährungssicherheit, sondern etablierten auch ein unternehmerisches System für landwirtschaftliche Nahrungsmittel, das die Ungleichheiten bei dem Zugang zu Lebensmitteln und deren Kontrolle verewigt„.
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Griechenland fällt in alte Gewohnheiten zurück

10. November 2018 / Aufrufe: 688 Kommentare ausgeschaltet

In ein Wahlkampfjahr eintretend scheint Griechenland zu zeigen, diverse alte schlechte Gewohnheiten nicht vergessen zu haben.

Griechenland kam aus dem 3. Programm heraus, dabei ungefähr 25% seines Wirtschaftsprodukt verloren habend. Nachdem es nun praktisch in ein Wahlkampfjahr eintritt, zeigt es jedoch, diverse alte schlechte Gewohnheiten nicht vergessen zu haben.

Wenn die Familien Kanellopoulou und Papalexopoulou beschließen, den Sitz der Titan aus Griechenland ins Ausland zu verlegen, was nicht einmal in Kriegsperioden geschehen war, und zwei große Unternehmerfamilien des Landes sich benehmen als ob sie sich in einer Bananenrepublik befänden, bedeutet dies, dass wir die ‚letzten Tage Pompejis‘ durchleben„, meinte jüngst ein Marktfunktionär (eines Funds) zu uns.
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Absturz des Wirtschaftsklimas in Griechenland

3. Oktober 2018 / Aufrufe: 478 Kommentare ausgeschaltet

Die Angaben der Europäischen Kommission zeigen eine heftige Verschlechterung des Wirtschaftsklimas in Griechenland im September 2018.

Laut den am 27 September 2018 von der Europäischen Kommission bekannt gegebenen Angaben verzeichnete im September 2018 das wirtschaftliche Klima in Griechenland einen heftigen Absturz.

Der entsprechende Index sank auf 101,3 Punkte ab und kehrte damit auf Niveaus von Dezember 2017 zurück, gegenüber 105,2 Punkten im August und 105,3 Punkten im Juli 2018.
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Griechenland kann nicht zur Normalität zurückkehren

30. September 2018 / Aufrufe: 798 1 Kommentar

Warum die Rückkehr Griechenlands zur sogenannten Normalität nicht möglich ist.

Nach dem offiziellen Ende des letzten Memorandums hören und lesen wir sehr oft von der allmählichen Rückkehr des Lands zur berühmten „Normalität“.

Sowohl für Griechenland als auch die übrigen Länder, die entweder die Hölle durchmachten oder die Krise milder überwanden, ist die Rückkehr zur Normalität jedoch leider nicht möglich, weil die „Normalität“, die wir kannten, ganz einfach zu existieren aufgehört hat!
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Der Elefant im Zimmer ist unruhig

24. September 2018 / Aufrufe: 975 3 Kommentare

Das größte Problem der Wirtschaft Griechenlands ist der gigantische Anstieg der nicht bedienten privaten Verschuldung.

Das größte Problem der Wirtschaft Griechenlands ist weder die anstehende (erneute) Senkung der Renten noch die Höhe des reduzierten Mindestlohns (für junge Arbeitnehmer) und auch nicht die Höhe der Sozialabgaben.

Das größte Problem ist das gigantische Anwachsen der nicht bedienten privaten Verschuldung. Die sich derzeit auf 230 Mrd. Euro summierende nicht bediente Verschuldung der Bürger Griechenlands an die Banken und den Fiskus, die den „Elefanten im Zimmer der Krise“ darstellt, wobei sie die Gesamtheit der systemischen Banken im Würgegriff hat und bei der Finanzierung des Wachstums außer Gefecht setzt.
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Griechenland in der „Schlinge“ der Memoranden

16. September 2018 / Aufrufe: 402 Kommentare ausgeschaltet

Unter dem Regime der Troika hat sich in Griechenland im Zeitraum 2010 – 2015 die mit rund 3000 Fällen verzeichnete Anzahl der registrierten Selbstmorde fast verdoppelt.

Laut den offiziellen Angaben der Griechischen Statistikbehörde (ELSTAT) und der Selbstmord-Warte des Tageszentrums für Suizidprävention haben sich in Griechenland die Selbstmorde in den Jahren der sogenannten Troika fast verdoppelt.

Im selben Moment begehen in den letzten Jahren in Griechenland jährlich über 600 unserer Mitmenschen Selbstmord, wobei ab 2010 bis 2015 fast 3.000 Selbstmorde mit häufigster Methode das Erhängen verzeichnet wurden.
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