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Artikel Tagged ‘marktgang’

Schäuble begrüßt Griechenlands Marktgang

26. Juli 2017 / Aufrufe: 571 4 Kommentare

Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble begrüßte die Platzierung staatlicher Obligationen Griechenlands.

Eine Sprecherin des deutschen Finanzministeriums begrüßte am Dienstagnachmittag (25 Juli 2017) die Platzierung staatlicher Schuldverschreibungen Griechenlands an den Kapitalmärkten.

Die selbe Sprecherin betonte, Griechenland benötige nun, das Vertrauen der Investoren wiederzuerlangen, die Reformen intensiver voranzutreiben und rechtzeitig die dritte sogenannte Bewertung des „griechischen Programms“ zu vollenden.
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Konditionen der neuen Staatsanleihe Griechenlands

25. Juli 2017 / Aufrufe: 1.008 2 Kommentare

Griechenland wagt einen Gang an die internationalen Finanzmärkte mit einer fünfjährigen Staatsanleihe, die bezeichnenderweise englischem Recht unterliegt.

Die Emission der neuen fünfjährigen Staatsanleihe, mit der Griechenland sich von den internationalen Finanzmärkten Geld zu leihen anstrebt, unterliegt dem englischen Recht. Die Emission stellt einen Konsortial-Anleihekredit in immaterieller Form mit einem anfänglichen Nennwert von 3 Mrd. Euro und einem festen Zinssatz dar, dessen Höhe sich aus dem sogenannten Offerten-Buch bestimmen wird.

Für diese Emission wird der griechische Fiskus eine Provision von 1,5 Mio. Euro an das Konsortium der federführenden Banken (Deutsche Bank, BNP Paribas, Bank of America Merrill Lynch, Citigroup, Goldman Sachs, HSBC) und ein Honorar von bis zu 400.000 Euro an die Anwaltskanzleien Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP, Allen & Overy LLP und die Anwaltsgesellschaft Koutalidis zahlen.
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Griechenlands Premier … putzt Klinken

1. Juni 2017 / Aufrufe: 692 Kommentare ausgeschaltet

Alexis Tsipras führte verzweifelte Telefonate mit Merkel, Macron und Tusk wegen einer Lösung bezüglich der Verschuldung Griechenlands.

Nach der Sackgasse in den Beratungen über die öffentliche Verschuldung Griechenlands befindet sich Premierminister Alexis Tsipras mit dem Telefon in der Hand und seine Besorgnis auf einem Höhepunkt.

Am vergangenen Dienstag (30 Mai 2017) führte der griechische Premierminister in der Bemühung um die Findung eines „goldenen Schnitts“ aufeinanderfolgende telefonische Unterredungen mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem Europarat-Vorsitzenden Donald Tusk und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
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Griechenland beauftragt Rothschild mit … Schuldenberatung

20. Mai 2017 / Aufrufe: 1.149 1 Kommentar

Rothschild soll Griechenland gegen ein Beraterhonorar von insgesamt bis zu 3,2 Millionen Euro an die internationalen Finanzmärkte zurückbringen!

Gemäß einem inzwischen auch per „Diavgeia“ publizierten Ministerbeschluss wird Rothschild bis zu 3,2 Mio. Euro gezahlt bekommen, um Griechenland auf den internationalen Finanzmärkten wieder „hoffähig“ zu machen.

Der auf der Internet-Plattform „Diavgia“ (= Klarheit, Transparenz) eingestellte Beschluss des stellvertretenden Finanzministers Giorgos Chouliarakis enthält die Bedingungen des Vertrags und das Honorar der Rothschild für die Erbringung von Dienstleistungen an den griechischen Fiskus. Demnach wird Rothschild in Raten eine Vergütung von bis zu 3,2 Mio. Euro erhalten.
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Griechenland: Viertes Memorandum oder Staatsbankrott

29. März 2017 / Aufrufe: 901 2 Kommentare

Der Koordinator der parlamentarischen Haushaltsstelle sieht den für 2018 geplanten Gang Griechenlands an die Finanzmärkte weiter in die Ferne rücken.

Zu dem griechischen Radiosender Real FM sprechend machte der Koordinator der parlamentarischen Haushaltsstelle, Panagiotis Liargkovas, neue pessimistische Einschätzungen und merkte an, wenn es keine „sehr gute Einigung“ (mit den sogenannten Institutionen, sprich Vertretern der Gläubiger des Landes) gebe, „sehe“ er ein viertes Memorandum oder anderenfalls den Staatbankrot innerhalb des Jahres 2018. In seinem Interview an Real FM gefragt, ob er das Ziel für realistisch halte, dass Griechenland nach dem Auslaufen des (derzeitigen bzw. dritten) Memorandums – also im Jahr 2018 – an die Finanzmärkte geht, betonte er:

Es scheint, dass der Zug unseres Marktgangs noch um einiges weiter fahren werden wird … . Auf Basis der heutigen Umstände scheinen die Kapitalverkehrskontrollen eher verstärkt zu werden, weil wir einen kontinuierlichen Abfluss von Bankguthaben beobachten„. (Siehe hierzu auch: Griechenlands Banken „verloren“ seit Anfang 2017 bereits 4 Mrd Euro)
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Würden Sie Griechenland Geld leihen?

26. Februar 2017 / Aufrufe: 900 2 Kommentare

Der vielbeschworene Gang Griechenlands an die internationalen Finanzmärkte soll nun endlich im Frühjahr 2018 erfolgen, nur glaubt niemand wirklich daran.

Glaubt jemand, Griechenland könne nächstes Jahr (2018) an die Märkte gehen und zu guten Preisen (seine) Verschuldung verkaufen? Und was wird es den Investoren zeigen? Das stabile politische Umfeld? Die attraktive Investitionslandschaft? Die reduzierte Verschuldung?

Ein simpler und zugleich effizienter Test bezüglich des Bildes eines Politikers ist, sich selbst (ehrlich) zu fragen, ob man ihm sein Geld anvertrauen würde. Hätte man eine Schafherde, würde man sie ihm übergeben um sie zu weiden?
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Das barbarische Experiment Europas in Griechenland

20. April 2014 / Aufrufe: 6.415 2 Kommentare

Ambrose Evans-Pritchard vertritt, Europa habe Griechenland auf dem Altar des Euro geopfert und die Bevölkerung des Landes einem grausamen Experiment unterzogen.

Die imposante Rückkehr Griechenlands an die Anleihenmärkte enthüllt viel über die Psychologie der Investoren, jedoch sehr wenig über die Situation der griechischen Wirtschaft, warnt Ambrose Evans-Pritchard in einem Artikel in der Daily Telegraph.

Laut dem Redakteur ist das starke Interesse an der (neulich platzierten) Emission kein Anzeichen dafür, dass Griechenland aus dem Tunnel heraus ist. Ebenfalls rechtfertigt es auf keinen Fall die Politiken der Troika, die – wie er betont – ein völliger Misserfolg waren, der in den kommenden Jahren von den Wissenschaftlern studiert werden wird.
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Deutsche Fiesta auf den Ruinen Griechenlands

16. April 2014 / Aufrufe: 1.540 4 Kommentare

Ist es vielleicht gar nicht die griechische Regierung, sondern Bundeskanzlerin Merkel, die mit dem Marktgang Griechenlands ihre eigene Success Story verkaufen will?

Der Buhmann der „internationalen Märkte“ trat seit 2010 nachhaltig in unser Leben ein. Es waren die „Märkte“, die uns kein Geld mehr liehen, die vor uns die Türen schließen würden, die uns nicht vertrauten, auf die wir setzten um ihre Zuverlässigkeit zu gewinnen, jene, die uns jetzt mit offenen Armen erwarten und Griechenland als ein … Eldorado der Gelegenheiten betrachten.

Während das Land – ob es wollte oder nicht – in die Krallen der Troika getrieben wurde, sprach der damalige Premierminister Georgios Papandreou (am 06 Mai) von den … Bubis der Wall Street, die sogar auch staatliche Wirtschaften untergraben, welches Thema vier Monate später auch bei seiner Begegnung mit Obama angeschnitten wurde:
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Primärer Überschuss kostete Griechenland 40 Mrd Euro

15. April 2014 / Aufrufe: 704 1 Kommentar

Griechenland verlor in den Jahren 2010 – 2014 rund 40 Milliarden Euro seines BIP, während die öffentliche Verschuldung 2013 auf 175 Prozent des BIP hochschnellte.

In den Fakten über die griechische Wirtschaft zeichnen sich klar die Opfer des griechischen Volkes ab, die zu dem primären Haushaltsüberschuss und dem versuchsweisen Gang Griechenlands an die Finanzmärkte führten.

Wie aus den volkswirtschaftlichen Daten hervorgeht, welche die griechische Statistikbehörde (ELSTAT) an das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) übermittelte, gab es in der Periode 2010 – 2013 bei dem BIP des Landes Verluste in Höhe von 40 Mrd. Euro. Parallel schnellte die öffentliche Verschuldung bis Ende des vergangenen Jahres auf 318,7 Mrd. Euro bzw. 175,1% des BIP hoch.
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Griechenlands Marktgang: Teuerster Wahlkampf aller Zeiten

11. April 2014 / Aufrufe: 1.127 6 Kommentare

Der bejubelte Gang Griechenlands an die Finanzmärkte im Rahmen der Wahlkampf-Kampagne der Regierung Samaras kostet das Volk hunderte Millionen Euro.

Jetzt, liebe Leserin – lieber Leser, wo Du diese Zeilen liest, können wir (sprich Griechenland) an die Finanzmärkte gehen. Verständlicherweise wirst Du fragen, „wie werde ich das merken?„. Du wirst es fühlen, Dein Körper wird Dir Bescheid geben. Du wirst einen süßen Schwindel in den Schläfen, eine stolze Blähung der Brust, ein pikantes Kitzeln am Kinn, eine wollüstige Wärme auf der Haut verspüren.

Es wird sein, als ob der Frühling einzieht, es wird eine himmlische Ergriffenheit sein. Und wenn Du den Gang an die Märkte nicht jetzt fühlst, dann wirst Du ihn später spüren, nämlich wenn Du 400 – 500 Millionen Euro aus Deinem Täschchen zahlen wirst.
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