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Artikel Tagged ‘luxussteuer’

Kfz-Steuer 2017 in Griechenland wird fällig

1. Dezember 2016 / Aufrufe: 711 Keine Kommentare

In Griechenland ergingen die Bescheide zur Kraftfahrzeugsteuer für das Jahr 2017, die bis spätestens zum letzten Werktag 2016 im Voraus zu entrichten ist.

In Griechenland wurden in das Taxis-System die Bescheide zur Kraftfahrzeugsteuer für das Jahr 2017 eingestellt. Stichtag für die fristgerechte Entrichtung der Kfz-Steuer 2017 ist der 31 Dezember 2016 und das Finanzministerium hofft auf Einnahmen aus der Fahrzeugsteuer in Höhe von etwa 1,1 Mrd. Euro.

Um die Steuerbescheide aufrufen und ausdrucken oder lokal abspeichern zu können, ist über das Portal unter www.gsis.gr die entsprechende Anwendung aufzurufen. Der Zugang ist sowohl mit den persönlichen TAXISnet-Zugangsdaten des Fahrzeughalters als auch nur unter Eingabe seiner Steuer-ID und des Kennzeichens des Fahrzeugs möglich.
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Radikale Änderungen bei Kfz-Besteuerung in Griechenland

18. Mai 2016 / Aufrufe: 1.777 2 Kommentare

Aus umgehend in Kraft tretenden Änderungen bei der Besteuerung von Kraftfahrzeugen hofft der Fiskus in Griechenland auf Mehreinnahmen in Höhe von über 120 Millionen Euro.

Die Eingriffe der Regierung Griechenlands bei der indirekten Besteuerung umfassen Umgestaltungen, die radikal die Besteuerung der privaten Kraftfahrzeuge und spezieller die berüchtigten Einkommensindizien und die Taxierungsgebühren ändern, aber auch die Abschaffung der Luxussteuer vorsehen.

In der neuen Gesetzesvorlage zum Steuergesetz, die noch in dieser Woche dem Parlament vorgelegt und ratifiziert werden soll, ist die Kopplung der sogenannten Lebensführungs-Indizien für Privatfahrzeuge an die Einzelhandelsverkaufspreise sowohl bei neuen als auch gebrauchten Fahrzeugen und die Abschaffung der „Steuer auf luxuriöse Lebensführung“ und deren Integration in die Taxierungsgebühren vorgesehen, die fortan auf Basis des Einzelhandelsverkaufspreises vor Steuern und der Abgasemissionen erhoben werden sollen.
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Neue Steuermaßnahmen in Griechenland

7. Mai 2015 / Aufrufe: 2.038 Kommentare ausgeschaltet

Die Regierung in Griechenland scheint bereit zu sein, signifikante Wahlversprechen auf dem Altar der Einigung mit den Gläubigern zu opfern.

Es wird erwartet, dass speziell zwei Maßnahmen – nämlich die Beibehaltung der sogenannten „Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer“ (ENFIA) auch in diesem Jahr und die Eingriffe bei der Solidaritätsabgabe – den „Schlüssel“ darstellen werden, der in der gegenwärtigen Phase die Verhandlungen der Regierung Griechenlands mit den Gläubigern „deblockieren“ wird.

Die griechische Regierung mag bis auf weiteres die Vorlage der Multi-Gesetzesvorlage „einfrieren“, die Bereicherung der Maßnahmen der Varoufakis-Liste hat jedoch einen dauerhaften Charakter angenommen und die „Flickarbeiten“ haben kein Ende.
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Rechtswidrige Besteuerung von Pkw-Besitzern in Griechenland

13. Juli 2014 / Aufrufe: 1.206 Kommentare ausgeschaltet

Mit einem Runderlass des Verkehrsministeriums in Griechenland soll der rechtswidrigen Besteuerung der Besitzer importierter Pkw ein Ende gesetzt werden.

Zwecks Bestimmung der sogenannten Lebensführungsindizien und Veranlagung zur Besteuerung luxuriöser Lebensführung müssen die „Verwaltungsbezirksdirektionen für Transporte und Kommunikationen“ (Verkehrsämter) fortan auf den Kraftfahrzeugscheinen importierter Gebrauchtwagen außer dem Datum der ersten Zulassung in Griechenland obligatorisch gegebenenfalls auch das Jahr der Erstzulassung in Ländern der Europäischen Gemeinschaft und des Europäischen Wirtschaftsraums anführen.

Dies betont in einem Rundschreiben an alle vorstehenden Direktionen der Staatssekretär im Verkehrsministerium, Michalis Papadopoulos, und löst damit endlich das Problem, das vielen Steuerpflichtigen zu schaffen macht, die Besitzer importierter Gebrauchtwagen und – obwohl ihr Fahrzeug älter als 10 Jahre ist – aufgefordert sind, Luxussteuern zu entrichten, da die Finanzämter sich nicht um die jüngst erfolgte Änderung der Gesetzgebung kümmern.
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Tausende Fahrzeugbesitzer in Griechenland im Visier der Steuerfahnder

10. April 2014 / Aufrufe: 855 Kommentare ausgeschaltet

Die Steuerfahndung in Griechenland nimmt alle Eigentümer von Fahrzeugen ins Visier, bei denen ein Motor mit geringerem Hubraum eingebaut wurde.

Einer peniblen Kontrolle werden die Eigentümer von Fahrzeugen in Griechenland unterzogen werden, die bei ihrem Fahrzeug den Motor wechseln und dabei gegen einen Motor mit einem geringeren Hubraum austauschen lassen haben, da Amtsträger des Sonderdezernats für Wirtschaftskriminalität (SDOE) einen Ring aufgedeckt haben, der „imaginäre“ Motorwechsel durchführte, die auf die Hinterziehung von Abgaben und Steuern abzielten.

Spezieller verlangt das SDOE mit einem dringenden Schreiben an das Verkehrsministerium und auch die Verkehrsämter, über sämtliche in den letzten Jahren deklarierten Motorwechsel informiert zu werden, um die Überprüfung aller betroffenen Fahrzeuge zu veranlassen.
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Steuersparmodell mit bulgarischen Kfz-Kennzeichen in Griechenland

5. Februar 2014 / Aufrufe: 3.681 6 Kommentare

Dem Fiskus in Griechenland entgehen beachtliche Einnahmen, da Privatleute und Firmen ihre Fahrzeuge auf bulgarische Gesellschaften zulassen um Steuern zu sparen.

Wo auch immer man in Griechenland unterwegs ist, begegnet man bulgarischen Kraftfahrzeug-Kennzeichen an den Fahrzeugen. Von Thrakien und Makedonien, wo das Phänomen geläufiger war, bis Athen und zu den südlichen Regionen des Landes, Peloponnes, sogar auch Kreta. Die Fahrzeuge mit bulgarischen Kennzeichen sind sogar teure Modelle, häufig luxuriös, und alle mit großem Hubraum.

Was ist also geschehen? Sind die Bulgaren massenweise reich geworden und bereisen Griechenland, und zwar während aller Jahreszeiten, oder haben die Griechen einfach einen weiteren Weg gefunden, Steuern, Abgaben, Versicherungsprämien zu entgehen?
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Besteuerung luxuriöser Lebensführung in Griechenland

26. November 2013 / Aufrufe: 972 Kommentare ausgeschaltet

Das Finanzministerium in Griechenland hat die erste Partie der Bescheide zur diesjährigen Luxussteuer ausgegeben.

Die Zentrale für Öffentliche Einnahmen hat die erste Partie der Bescheide über die „Steuer luxuriöser Lebensführung“ übermittelt und die Steuerpflichtigen, die dieser Steuer unterliegen, können fortan die Bescheide mittels der entsprechenden Anwendung des griechischen Steuerportals aufrufen und ausdrucken.

Ergänzend sei angemerkt, dass die in Rede stehende „Luxussteuer“ unter anderem alle Steuerpflichtigen betrifft, die im Jahr 2012 ein Privatfahrzeug mit einem Hubraum von 1.929 cm³ oder mehr inne hatten, und zwar unabhängig davon, ob das Fahrzeug inzwischen vorläufig oder endgültig stillgelegt wurde oder sich nicht mehr in ihrem Besitz befindet.
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Kfz-Steuer 2014 und Pkw-Luxussteuer in Griechenland

11. November 2013 / Aufrufe: 2.641 2 Kommentare

In Griechenland beginnen die Fristen zur Entrichtung der Kfz-Steuer 2014 und der rückwirkend für 2012 erhobenen Pkw-Luxussteuer zu laufen.

Wie der Generalsekretär für öffentliche Einnahmen, Charis Theocharis, gegenüber der Athener Nachrichtenagentur ANA-MPA bekannt gab, soll ab Montag (11 November 2013) die elektronische Taxisnet-Anwendung zur Entrichtung der Kfz-Steuer 2014 aktiviert werden. Die Frist für die Entrichtung der Kfz-Steuer 2014 läuft am 31 Dezember 2013 aus.

Parallel wird auch die erneut in Kraft gesetzte Kfz-Luxussteuer erhoben, die sich rückwirkend auf das Jahr 2012 bezieht.
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Sparguthaben in Griechenland werden zu Steuern

21. Oktober 2013 / Aufrufe: 1.651 1 Kommentar

In Griechenland haben die privaten Haushalte im September 2013 einen bis auf 1 Milliarde Euro veranschlagten Betrag von Sparkonten abgehoben um fällige Steuern zu bezahlen.

In Griechenland nagen die unerträglichen Steuerlasten an den Sparkonten: Die Bankguthaben befinden sich inzwischen auf einem sinkenden Kurs, da – wie die Angaben der Banken für September 2013 zeigen – die privaten Haushalte ihre Sparguthaben angreifen müssen um die Steuern zu bezahlen.

Einschätzungen der Banken zufolge wurden bereits Guthaben von bis zu einer Mrd. Euro abgehoben, während damit gerechnet wird, dass der Rückgriff auf die Spareinlagen sich fortsetzen wird, zumal die von den Steuerzahlern bis einschließlich Februar 2014 zu begleichende „Steuerrechnung“ mehr als 8,3 Mrd. Euro beträgt.
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Steuergewitter in Griechenland

17. Juli 2013 / Aufrufe: 5.228 12 Kommentare

Innerhalb der kommenden 8 Monate haben die Steuerpflichtigen in Griechenland bis zu 9 verschiedene Steuern in Höhe von insgesamt über 8 Milliarden Euro zu entrichten.

Millionen griechische Haushalte werden in den kommenden Wochen damit leben, „gespannt“ auf Post zu warten. Die Bescheide zur Zahlung von Steuern und Abgaben werden einer nach dem anderen eintreffen und die Steuerzahler nicht zu Atem kommen lassen. Weder ein, noch zwei, sondern bis zu 9 „Abzocken“ werden die Haushalte im zweiten Halbjahr 2013 und in den beiden ersten Monaten 2014 für ihre Einkommen und ihr Vermögen zu entrichten aufgefordert sein. Die gesamte „Steuer-Rechnung“ zu deren Begleichung sie verpflichtet werden sein, tangiert 8,3 Mrd. Euro.

Es gilt allerdings als außerordentlich zweifelhaft, dass dieser Betrag in die Kassen des Fiskus gelangen wird, angesichts der Tatsache, dass bereits die meisten Haushalte dermaßen viele Steuern nicht mehr auf einen Schlag zu zahlen vermögen, da ihre Besteuerungsfähigkeit infolge der in den letzten drei Jahren erlittenen wiederholten Steuerschläge und der dramatischen Senkung ihrer Einkommen inzwischen ausgeschöpft ist.
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