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PepsiCo-IVI schließt Abfüllanlage Loutraki in Griechenland

11. Januar 2013 / Aktualisiert: 10. Juli 2013 / Aufrufe: 413 Kommentare ausgeschaltet

Die PepsiCo-IVI schließt ihre Tafelwasser-Abfüllanlage bei Korinth in Griechenland wegen des signifikanten Rückgangs der Umsätze und überdimensionaler Verluste.

Die Unternehmensleitung der PepsiCo-IVI gab den 20 Beschäftigten ihres Abfüllbetriebs in Loutraki / Korinth die Absicht zur Schließung der Anlage bekannt und schlug ihnen vor, auf Wunsch in der griechischen Hauptproduktionsstätte des internationalen Konzerns in Inofyta (Viotia / Mittelgriechenland) weiterbeschäftigt zu werden.

Die Firma hatte vor ungefähr 2 Jahren ein Programm zum freiwilligen Ausscheiden gestartet, welches das Ausscheiden von ungefähr 40 Personen zum Ergebnis hatte.

(Quelle: Voria.gr)

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Polizist wegen Bedrohung mit Brieföffner vom Dienst suspendiert

4. Januar 2010 / Aufrufe: 145 Kommentare ausgeschaltet

Ein Polizist des Polizeireviers Loutraki in Korinth – Griechenland wurde vom Dienst freigestellt, nachdem er einen Bürger mit einem Brieföffner bedroht hatte.

Wie bekannt wurde, kam es in dem Ort Loutraki / Korinth wegen eines Parkplatzes zu einem handfesten Streit zwischen einem sich nicht im Dienst befindlichen Polizeibeamten und einem Bürger. Letzterer hatte vor einer Parklücke angehalten und wollte rückwärts einparken, was der in Rede stehende Polizist ausnutzte, um seinen eigenen Wagen in die Parklücke zu fahren. In einem aus diesem Anlass eskalierenden Wortstreit bedrohte der Polizist den Bürger schließlich mit einer Klinge, entfernte sich dann jedoch von dem Ort des Vorfalls.

Im weiteren Verlauf begab sich der Bürger zu dem lokalen Polizeirevier und erstatte Anzeige gegen den Polizeibeamten. Noch während sich der Bürger auf der Wache befand, erschien auch der Polizist, um den Vorfall zu melden. Der Polizeibeamte wurde von dem Bürger erkannt, festgenommen und mit der Beschuldigung eines Verstoßes gegen das Waffengesetz, der Beschimpfung und der Bedrohung dem Staatsanwalt vorgeführt.

Nach Festsetzung eines Verhandlungstermins wurde der Polizist wieder freigelassen, jedoch vom Dienst suspendiert.