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Artikel Tagged ‘lohnnebenkosten’

Arbeitskosten 2017 in Griechenland

10. April 2018 / Aufrufe: 381 Kommentare ausgeschaltet

Laut Eurostat lagen in Griechenland 2017 die Arbeitskosten rund 50 Prozent unter dem Durchschnitt der Eurozone.

Gemäß den am 09 April 2018 von dem Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) veröffentlichten Angaben beliefen sich 2017 in Griechenland die durchschnittlichen Arbeitskosten je Stunde (Lohnkosten plus Lohnnebenkosten) auf 14,5 Euro.

Die höchsten Arbeitskosten pro Stunde wurden in Griechenland 2017 mit 15,3 Euro auf dem Industriesektor verzeichnet, während sie auf dem Dienstleistungssektor bei 14,3 Euro und auf dem Bausektor bei 10,2 Euro lagen.
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Warum in Griechenland nicht investiert wird

1. Februar 2018 / Aufrufe: 1.048 3 Kommentare

Aus welchen Gründen in Griechenland keine industriellen Investitionen erfolgen.

Im Rahmen der Tagung des Industrieausschusses von BusinessEurope in Athen wurden die Hauptgründe präsentiert, welche die industriellen Investitionen in Griechenland verhindern.

Es wurde betont, die hauptsächlichen investitionshemmenden Gründe seien die Energiekosten und die hohen Lohnnebenkosten der Beschäftigung (Abgaben). Der Vorsitzende des Ausschusses, Gerhard Koch, sprach ebenfalls das Thema der hohen Finanzierungskosten sowie auch die Notwendigkeit zur Wiederherstellung des Vertrauens an.
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Wie viel der Staat in Griechenland von den Löhnen „klaut“

16. November 2015 / Aktualisiert: 07. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.781 3 Kommentare

Lohnnebenkosten, Energiepreise und ungünstige Finanzierungsbedingungen sind laut dem SEB die drei grundlegenden Wettbewerbsnachteile der Unternehmen in Griechenland.

Die in dem Wochenbericht des griechischen Unternehmens- und Industrieverbands (SEB) über die wirtschaftlichen Entwicklungen umfassten Angaben dokumentieren eine Überbesteuerung des Arbeitsmarkts in Griechenland.

Wenn beispielsweise gemäß den von dem Verband angeführten Angaben ein Lohnempfänger etwas besser als mit 1.000 Euro im Monat entlohnt wird, gelangt der Staat sehr bald an dem Punkt an, sich knapp die Hälfte der Gesamtaufwendungen des Arbeitgebers einzustreichen. Für einen hochdotierten Firmenfunktionär sackt der Staat sich entsprechend bis zu über 55% der von dem Unternehmen entrichteten Gesamtkosten ein.
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