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Artikel Tagged ‘kreta’

Griechenland: Touristen stehen für Studios ohne Strom Schlange

25. August 2014 / Aufrufe: 1.445 Keine Kommentare

In Griechenland bauten Hoteliers die verlassene Siedlung Aspros Potamos im Südosten der Insel Kreta wieder auf und landeten damit bei den Touristen einen Volltreffer.

Hoteliers auf Kreta machten den Unterschied: Sie restaurierten einfach die 300 Jahre alten Häuschen aus Stein und Lehm in der alten Ansiedlung Aspros Potamos im Verwaltungsbezirk Lasithi, legten keinen Strom … und die Touristen stehen Schlange.

Daran glaubend, dass die Schönheit in der Schlichtheit und nicht in der Übertreibung liegt, und in absolutem Respekt gegenüber der Umwelt bauten die Eigentümer eines Fremdenzimmer-Komplexes im Südosten Kretas eine alte Siedlung wieder auf und machten sie zu einem absolut ökologischen Urlaubsziel in der konkreten Region.

Traditioneller Studio-Komplex Aspros Potamos auf Kreta in Griechenland
Traditioneller Fremdenzimmer-Komplex Aspros Potamos auf Kreta in Griechenland


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Das große Fressen – Als Griechenland noch keinen Massentourismus hatte

30. Juli 2014 / Aktualisiert: 31. Juli 2014 / Aufrufe: 1.485 6 Kommentare

Die Fundamente des heutigen Massentourismus in Griechenland legten vor einem halben Jahrhundert einfache Menschen, denen es jedoch nie gedankt wurde.

Jedes Mal, wenn ich die Olga (Kefalogiannis) sehe (Anmerkung: gemeint ist die Ministerin für Tourismus), wie sie sich freut, wenn sie über Millionen Touristen berichtet, die das Land besuchen werden, und auf den jedes Jahr erzielten Rekorden ihre Karriere aufbaut, überkommt es mich, sie an ihrem Designer-Kragen zu packen und ihr zu sagen:

Weißt Du, gute Frau, wem Du die heutigen Erfolge verdankst? Dem, der den Beton für die Fundamente des Gebäudes goss, das wir heute die Schwerindustrie des Landes nennen. Meinem Onkel Giannis. Jawohl. Und damit Du nicht meinst ich würde nur schwätzen, sollst Du wissen, dass dieser Beton im August 1696 oder 1970 gegossen wurde, als plötzlich fünf Touristen im Dorf auftauchten.
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Griechenland: Touristen auf Kreta geben viel Geld aus

8. Juli 2014 / Aufrufe: 1.500 Keine Kommentare

Laut einer Untersuchung der INEMY – ESEE geben die Touristen auf Kreta in Griechenland durchschnittlich 1162 Euro für ihren Urlaub aus.

Er gibt im Durchschnitt 1.162 Euro aus, bleibt bis zu einer Woche und kommt üblicherweise aus Deutschland, England, Russland, Frankreich oder Skandinavien. Zumindest laut den Ergebnissen der Untersuchung „Tourismus und Handel auf Kreta“, die von dem Institut für Handel und Dienstleistungen des Nationalen Griechischen Handelsverbands (INEMY – ESEE) durchgeführt und am vergangenen Samstag bei einer Sonderveranstaltung der Kammer Chania präsentiert wurde, ist dies das Profil der ausländischen Touristen, die Kreta besuchen.

Gemäß den Daten der Untersuchung sind die fünf am zahlreichsten vertretenen Nationalitäten, die an der Untersuchung teilnahmen, Deutsche, Engländer Russen, Franzosen und Skandinavier, während fast die Hälfte nicht älter als 34 Jahre sind.
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Erdbeben von 6,3 Richter bei Kreta in Griechenland

13. Oktober 2013 / Aufrufe: 2.148 Keine Kommentare

Am 12 Oktober 2013 wurde in Griechenland ein Erdbeben mit einer Stärke von 6,3 Richter und Epizentrum westlich der Präfektur Chania auf Kreta verzeichnet.

Am Nachmittag des vergangenen Samstags (12.10.2013) erschütterte ein kräftiges Erdbeben mit einer Stärke von 6,3 Punkten auf der Richter-Skala und Epizentrum in etwa 23 Kilometern Tiefe rund 50 Kilometer westlich der Präfektur Chania die gesamte Insel Kreta sowie auch weite Teile Südgriechenlands, der Peloponnes und des Beckens von Attika. Obwohl speziell bei Chania zum Teil erhebliche Sachschäden an und in Gebäuden sowie auch Erdrutsche und Steinschläge verursacht wurden, kamen glücklicherweise keine Menschen zu Schaden.

Angesichts des bisherigen Verlaufs dutzender verzeichneter Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 4 Richter neigen die Seismologen inzwischen zu der Annahme, bei der 6,4 Richter starken Erschütterung habe es ich sich um das Hauptbeben gehandelt. Parallel wird jedoch die Bevölkerung aufgerufen, sich nicht in offensichtlich beschädigten Gebäuden sowie Bereichen aufzuhalten, wo selbst schwächere Erschütterungen zu weiteren Schäden oder / und Erdrutschen und Steinschlägen führen könnten.

Ergänzend sei angemerkt, dass in den vergangenen Tagen auch in anderen Regionen Griechenlands – wie beispielsweise bei Rhodos und Thessaloniki – Erdbeben verzeichnet wurden, deren Stärke jedoch jeweils unter 5 Richter lag.

Starkes Erdbeben bei Kreta in Griechenland

16. Juni 2013 / Aufrufe: 1.711 Keine Kommentare

Am Abend des 15 Juni wurde im Seegebiet bei der Insel Kreta in Griechenland um 19:10 Uhr eine starke seismische Erschütterung von etwa 6 Richter verzeichnet.

Laut dem Nationalen Observatorium Athen hatte das Beben eine Stärke von 5,9 Richter und sein Epizentrum wurde 143 Kilometer südwestlich der Stadt Ierapetra lokalisiert. Die Messungen des amerikanischen United States Geological Survey (USGS) zeigten dagegen eine Stärke von 6,2 Richter und einen Herd in 10 Kilometern Tiefe.

Während der darauffolgenden 50 Minuten wurden etliche Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 4,9 Richter verzeichnet. Die Erschütterungen verursachten heftige Beunruhigung, da sie auf ganz Kreta spürbar waren, jedoch wurden keine Schäden oder Opfer gemeldet.

In einer im Rahmen des provisorischen Programms der ERT übertragenen Sendung erklärte Professor Efthymios Lekkas, das Beben habe dort stattgefunden, wo die eurasische Platte mit der asiatischen kollidiert. Laut seiner persönlichen Einschätzung weise alles darauf hin, dass es sich um das Hauptbeben handelte, jedoch stellte er klar, dass 24 Stunden verstreichen müssen, um diesbezüglich absolute Gewissheit zu erlangen.

(Quelle: in.gr)

Einstellung analoger TV-Ausstrahlung auf Kreta in Griechenland

22. April 2013 / Aufrufe: 439 Keine Kommentare

Auf der Insel Kreta in Griechenland wird Ende Mai 2013 in drei Präfekturen die Ausstrahlung analoger TV-Signale eingestellt.

Ab dem frühen Morgen des 31 Mai 2013 erhalten die Einwohner von Iraklio, Rethymnos und Chania sowie auch in Teilen der entsprechenden Präfekturen Zugang zum terrestrischen Digitalfernsehen. Die digitale Ausstrahlung der öffentlichen und privaten Stationen nationaler und lokaler Reichweite wird von den Sendezentren „Rogdia“ in der Präfektur Iraklio und „Malaxa“ in der Präfektur Chania beginnen.

Die Fernsehzuschauer müssen notwendigerweise über einen TV-Empfänger oder Decoder der Technologie MPEG4 verfügen und auf die nachstehend aufgeführten konkreten Kanäle bzw. Frequenzen abstimmen.
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Minister dämpft Erwartungen aus Gasvorkommen in Griechenland

11. Dezember 2012 / Aktualisiert: 11. Juli 2013 / Aufrufe: 1.005 7 Kommentare

Der griechische Energieminister dämpfte die Erwartungen auf den von der Deutschen Bank neulich auf 214 Mrd. Euro veranschlagten Nutzen Griechenlands aus Erdgasvorkommen.

Der Minister des griechischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA), Evangelos Livieratos, betrieb mit einer Erklärung die Töne zu dämpfen und die Schwelle der Erwartungen zu senken, die bezüglich der Einnahmen kultiviert werden, welche Griechenland aus der Verwertung der unter seinem Boden existierenden Kohlenwasserstoffe haben könne.

In Griechenland gibt es – offensichtlich auch wegen der wirtschaftlichen Krise – eine Psychose mit den Kohlenwasserstoffen, die keinen Sinn hat, da sich eine Untersuchung im Gang befindet, die Zahlen und nicht Vermutungen und Annahmen ergeben wird„, führte er in Thessaloniki in einer Erklärung am Rand des Symposiums des Industriellen-Verbands SEB „Überlebensfähige Städte, dynamisches Wachstum“ an.

Eine neulich erfolgte Bekanntmachung der Deutschen Bank in London zu kommentieren gefragt, wonach Griechenland einen Nutzen in Höhe von 214 Mrd. Euro aus der Verwertung der Kohlenwasserstoffe haben könne, merkte er an, „es wird viel Wirbel um nichts gemacht, weil es sich nicht um einen wissenschaftlichen Bericht, aber eine Bekanntmachung der Deutsche Bank London handelt, die Quellen einer Untersuchung griechischer Wissenschaftler verwendet, die wie alle entsprechenden Untersuchungen bekannt war und auf Vermutungen basiert„.
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Griechenland kann neues El Dorado werden

18. Oktober 2012 / Aktualisiert: 03. Juli 2013 / Aufrufe: 4.874 4 Kommentare

Griechenland verfügt laut einer Studie des IGME über einige der reichsten Lagerstätten von Bodenschätzen in Europa und könnte durchaus zu einem neuen El Dorado werden.

Die Geschichte der beiden Landsleute mit den 600 Milliarden Dollar, die angeblich Griechenland retten wollten, mag sich als „Blase“ erwiesen haben, die geplatzt ist, jedoch geschieht das selbe nicht mit all jenen, die vertreten, das Land könne gerettet werden, wenn es seinen mineralischen Reichtum nutzt. Vor einigen Tagen führte sogar eine Publikation bei Bloomberg mit Titel „Griechenland heißt die Goldgräber willkommen, um Erster in Europa zu werden“ an: „Griechenland kann sich 2016 als erstes Gold produzierendes Land in Europa erweisen.

Gold und natürlich Gas sind – außer dem Erdöl – die beiden Quellen, welche Griechenland verwerten kann, um aus der wirtschaftlichen Sackgasse zu gelangen.

Griechische Professoren und Forscher sprachen zu „Proto Thema“ über die Möglichkeiten Griechenlands, den mineralischen Reichtum zu nutzen und Arbeitsplätze zu schaffen und die leeren Kassen des Staates mit „warmen“ Geldern zu füllen. Bloomberg präsentierte jedoch auch ausführlich die Probleme, die sich während all der Jahre zeigen, wie Bürokratie und Umweltauflagen, welche die Entwicklung des Sektors verhinderten.
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Kräftige Erdbeben bei Kiato und Kreta in Griechenland

23. September 2012 / Aktualisiert: 10. Juli 2013 / Aufrufe: 602 Keine Kommentare

Am Morgen des 22 September 2012 wurden in Griechenland zwei kräftige Erdbeben bei Kiato und Kreta mit einer Stärke von 4,9 und 5,6 Richter verzeichnet.

Laut dem Europäischen Seismologischen Zentrum für den Mittelmeerraum (EMSC) wurde in Griechenland am frühen Samstagmorgen (22 September 2012) um 06:52Uhr etwa 9 Kilometer nördlich von Kiato (Peleponnes) bzw. 85 westlich von Athen eine starke seismische Erschütterung mit einer Stärke von 4,9 Richter verzeichnet.

Laut der selben Quelle lag das Epizentrum des Bebens in einer Tiefe von 10 Kilometern. Schäden wurden nicht gemeldet, jedoch war das Erdbeben in dem gesamten weitläufigeren Gebiet besonders stark wahrnehmbar.

Nur eine Minute vorher war um 06:51 Uhr ein noch stärkeres Erdbeben östlich der Insel Kreta verzeichnet worden, welches laut dem Geodynamischen Institut Athen eine Stärke von 5,6 Richter erreichte.

(Quellen: Tsantiri.gr, Tsantiri.gr)

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Verhaftungen in Griechenland wegen Kinderpornographie

30. Juli 2012 / Aufrufe: 211 Keine Kommentare

In Griechenland wurden im Rahmen der Ermittlungen gegen einen Kinderpornographie-Ring auf der Insel Kreta bisher 14 Personen verhaftet.

Die griechische Polizei steht kurz vor der Zerschlagung eines Kinderpornographie-Rings auf Kreta, da bereits 14 in die Sache verwickelte Personen verhaftet wurden, während die Ermittlungen weitergehen. Unter den Verhafteten befinden sich ein Soldat und ein britischer Tourist auf Kreta, zwei Friseure, ein Bankangestellter, ein Rechtsanwalt und weitere acht Personen, zu denen keine weiteren Angaben gemacht wurden.

Ein Stab des Dezernats für elektronische Kriminalität der zentralen Polizeidirektion Attika befand sich bereits seit zwei Tagen in Irkalio und ging den Informationen über die Existenz des Rings auf der Insel nach.

Die Beamten des Stabs schritten zur Verhaftung einer Person, die bei einer Militäreinheit auf Kreta Dienst tun soll. Bei den durchgeführten Durchsuchungen wurde Hardcore-Material mit Kinderpornos mit minderjährigen Kindern als Hauptdarsteller gefunden und beschlagnahmt. Das illegale Material wurde in der Wohnung des Festgenommenen auf der Festplatte seines Rechners, aber auch auf anderen elektronischen Speichermedien gefunden.

Die Ermittlungen zur vollständigen Aushebung des Rings gehen weiter.

(Quelle: in.gr)