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Artikel Tagged ‘kreditverkauf’

Griechenlands Nationalbank verhökert Kredite

4. August 2019 / Aufrufe: 317 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland gab die Nationalbank die Vereinbarung über den ersten Verkauf eines Portefeuilles sogenannter roter Kredite bekannt.

Griechenlands Nationalbank (ETE) gab bekannt, mit der CarVal Investors einen Vertrag über den Verkauf von Forderungen aus einem Portefeuille nicht besicherter und nicht bedienter Kreditkarten, Verbraucherkredite und Kredite und Finanzierungen an kleine und mittlere Unternehmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro unterzeichnet zu haben.

Die Transaktion erfolgt im Rahmen der wie an den Einheitlichen Aufsichtsmechanismus eingereichten Strategie der ETE zur Handhabung nicht bedienter Expositionen.
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MeRA25 zur privaten Verschuldung in Griechenland

5. Juli 2019 / Aufrufe: 321 Kommentare ausgeschaltet

Die Partei MeRA25 charakterisiert das Bestreben der Banken Griechenlands, sogenannte rote Kredite massenweise an Fonds zu verkaufen, als skrupellose Dummheit.

In einer Wirtschaft, wo wie in Griechenland die Bürger den Banken 100 Mrd. an „roten Krediten“ schulden, während dem Fiskus die Banken über 50 Mrd. (und der private Sektor – Haushalte und Unternehmen – insgesamt weitere 100 Mrd.) schulden, reicht die Umstrukturierung der öffentlichen Verschuldung nicht aus.

Es ist offensichtlich, dass es in einem solchen Problem eines verallgemeinerten Bankrotts keine Marktlösung gibt. Das Beharren der Troika, das Problem mit Marktlösungen zu lösen, also die „roten“ Kredite zu Spottpreisen an private (hauptsächlich ausländische) „Investoren“ zu verhökern, die danach mittels der Androhung der Zwangsversteigerungen einen Prozentsatz von dem nominalen Wert dieser Kredite zurückerhalten und die Differenz zwischen letzterem und dem Kaufpreis der Kredite als Gewinn einstreichen werden, ist nicht nur moralisch und sozial zu verurteilen, sondern sogar auch unter „kühlen“ Marktkriterien idiotisch.
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Griechenlands Banken verscherbeln Dubiosa

6. September 2018 / Aufrufe: 489 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland planen Piräus Bank und Nationalbank, weitere Pakete mit unsicheren Forderungen im Gesamtwert von 2,5 Milliarden Euro an Funds zu verhökern.

Die Piräus Bank und die Nationalbank Griechenlands schicken sich zum Verkauf weiterer vier Portefeuilles mit sogenannten „roten Krediten“ in den kommenden Monaten an.

Die Unternehmensleitungen der beiden Kreditinstitute kündigen in den Anmerkungen der Bekanntmachung ihrer wirtschaftlichen Resultate die Absicht an, das einschlägige Prozedere umgehend voranzutreiben, mit zeitlichem Horizont für die Vollendung der Übereignung der Kredite das erste Halbjahr 2019.
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Griechenlands Banken verhökern rote Kredite

8. Juli 2018 / Aufrufe: 670 2 Kommentare

Auf Druck der nationalen Zentralbank und des ESM beschleunigen Griechenlands Banken die Veräußerungen leistungsgestörter Positionen zu Spottpreisen an private Fonds.

Der Präsident der Griechischen Bank, Giannis Stournaras, „empfiehlt“ den Banken Griechenlands eine Beschleunigung des Verkaufs in ihren Firmen- und in einem geringeren Grad den Verbraucher-Portefeuilles befindlicher Kredite damit die problematischen Kredite (notleidende Risikopositionen – Non Performing Exposures / NPEs) gemindert werden.

Jüngst signalisierte außerdem auch der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) den Leitungen der griechischen Banken, darin fortfahren zu müssen, hinsichtlich der Reduzierung der notleidenden Risikopositionen auch nach 2019 Geschwindigkeit zuzulegen.
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Verkauf von Wohnkrediten in Griechenland an Funds

25. Oktober 2017 / Aufrufe: 509 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Banken dürfen ab 2018 auch solche Wohnkredite an Funds verkaufen, die mit Hauptwohnungen mit einem Einheitswert von bis zu 140000 Euro besichert sind.

Für Kredite in Griechenland, die mit der Erst- / Hauptwohnung mit einem Einheitswert von bis zu 140.000 Euro verbunden sind, begann der Countdown für den Verkauf an Funds, da ab dem 01 Januar 2018 die Schutzperiode ausläuft, die im Frühjahr 2016 zwischen der griechischen Regierung und den sogenannten Institutionen vereinbart worden war.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass die von den griechischen Banken zwecks Bereinigung ihrer Bilanzen zum Verkauf an Funds vorgesehenen „Pakte“ sich nicht nur auf leistungsgestörte Kredite beziehen, sondern auch regulär bediente Kredite umfassen können.
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