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Artikel Tagged ‘kreditkauf’

Griechenlands Banken verscherbeln Dubiosa

6. September 2018 / Aufrufe: 472 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland planen Piräus Bank und Nationalbank, weitere Pakete mit unsicheren Forderungen im Gesamtwert von 2,5 Milliarden Euro an Funds zu verhökern.

Die Piräus Bank und die Nationalbank Griechenlands schicken sich zum Verkauf weiterer vier Portefeuilles mit sogenannten „roten Krediten“ in den kommenden Monaten an.

Die Unternehmensleitungen der beiden Kreditinstitute kündigen in den Anmerkungen der Bekanntmachung ihrer wirtschaftlichen Resultate die Absicht an, das einschlägige Prozedere umgehend voranzutreiben, mit zeitlichem Horizont für die Vollendung der Übereignung der Kredite das erste Halbjahr 2019.
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Griechenlands Banken verhökern rote Kredite

8. Juli 2018 / Aufrufe: 636 2 Kommentare

Auf Druck der nationalen Zentralbank und des ESM beschleunigen Griechenlands Banken die Veräußerungen leistungsgestörter Positionen zu Spottpreisen an private Fonds.

Der Präsident der Griechischen Bank, Giannis Stournaras, „empfiehlt“ den Banken Griechenlands eine Beschleunigung des Verkaufs in ihren Firmen- und in einem geringeren Grad den Verbraucher-Portefeuilles befindlicher Kredite damit die problematischen Kredite (notleidende Risikopositionen – Non Performing Exposures / NPEs) gemindert werden.

Jüngst signalisierte außerdem auch der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) den Leitungen der griechischen Banken, darin fortfahren zu müssen, hinsichtlich der Reduzierung der notleidenden Risikopositionen auch nach 2019 Geschwindigkeit zuzulegen.
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Verkauf abgeschriebener Kredite in Griechenland

6. November 2013 / Aktualisiert: 01. Oktober 2017 / Aufrufe: 258 Kommentare ausgeschaltet

Die Nationalbank in Griechenland will Forderungen aus abgeschriebenen gewerblichen Krediten verkaufen.

Die Griechische Nationalbank (ETE bzw. NBG) will bis Ende des Jahres 2013 abgeschriebene Kredite verkaufen und steht zu diesem Zweck mit Häusern in Verhandlung, die sich mit der konkreten Aktivität befassen. Einschlägigen Quellen zufolge soll es sich allein um gewerbliche Kredite handeln, die in der Bilanz der Bank fast abgeschrieben sind (Rückstellungen bis zu 90% und jedenfalls nicht unter 75%).

Das Interesse der Häuser, mit denen die einschlägigen Verhandlungen zwecks der weiteren Sanierung der Bilanz der Bank, aber hauptsächlich auch mit dem Ziel der Schöpfung weiteren Kapitals erfolgen, gestaltet Angebote, die ab 0,30 Euro beginnen und jedenfalls keine besonders hohen Niveaus erreichen, da – wie aus höheren Bankenkreisen angeführt wird – das Vorliegen hoher Angebote bedeuten würde, dass diese Kredite beitreibungsfähig sind und somit die ETE keinen Grund hätte, zu ihrem Verkauf zu schreiten.

(Quelle: Imerisia.gr)

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