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Artikel Tagged ‘kosteneinsparung’

Einsparungen durch ambulante Operationen in Griechenland

7. Juni 2013 / Aufrufe: 478 4 Kommentare

In Griechenland könnten im staatlichen Gesundheitssystem über 200 Millionen Euro durch ambulante Operationen eingespart werden.

Laut einer Studie, die von der Wirtschaftsabteilung der Nationalen Schule für öffentliche Gesundheit (ESDY) durchgeführt wurde, könnte der Staat die Einsparung von bis zu 225 Millionen Euro erzielen, wenn in dem Nationalen Gesundheitssystem (ESY) das System der ambulanten Operation zur Anwendung käme.

Und während die signifikanten Vorteile aus dem neuen System sowohl für den staatlichen Haushaltsplan als auch für die Versicherungskassen, aber hauptsächlich auch für die selbigen Patienten sicher sind, betonen die Forscher der ESDY, dass das griechische Gesundheitssystem eine speziellere Hysterese bei der Integration der ambulanten Operation in die strategische Bewältigung etlicher Fälle aufweist, was zum Ergebnis hat, dass sich die Anzahl der Tage der stationären Behandlung und folglich auch die Aufwendungen der Krankenhauseinrichtungen erhöhen.

Fragen ruft außerdem auch die Tatsache hervor, dass das Präsidialdekret zur Umsetzung des Systems hinsichtlich seines Erlasses bis heute behindert wird, obwohl dem Staat ein Mittel zur Einsparung von Mitteln bei paralleler Verbesserung der Lebensqualität der Patienten zur Verfügung steht und der gesetzgeberische Rahmen seit eineinhalb Jahren fertig ist.
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Mehr Urlaub für Soldaten in Griechenland soll Kosten sparen

13. November 2010 / Aufrufe: 349 1 Kommentar

Die Befehlshaber bestimmter Militäreinheiten in Griechenland schreiten aus Kostengründen zur Erhöhung der gestatten Ausgänge und Beurlaubungen.

Soweit nicht der Wachdienst und allgemein die Arbeiten innerhalb der Kasernen beeinträchtigt werden, erteilen die Kommandeure etlicher militärischer Einheiten den Soldaten häufiger Ausgang und Übernachtungs- oder Kurzurlaub von 2 – 3 Tagen, um auf diese Weise Kosten für Essensportionen einzusparen. Da die Soldaten auf Ausgang oder Urlaub nicht in den Kasernen verpflegt werden müssen, fallen somit insbesondere über die Wochenenden die Ausgaben für den Einkauf von Lebensmitteln geringer aus.

Laut in der Tageszeitung To Vima publizierten und erstmalig der Öffentlichkeit preisgegebenen Angaben gibt der Staat 3,60 Euro bzw. in den Spezialeinheiten bis zu über 5 Euro für die tägliche Verpflegung eines Soldaten aus, wenn sich dieser in seiner Einheit aufhält. Die Verköstigung der Wehrpflichtigen kommt folglich nicht besonders teuer zu stehen, jedoch möchte die Führung des Verteidigungsministeriums bei den Betriebskosten sparen – allerdings natürlich ohne dadurch die Wehrbereitschaft der Streitkräfte zu mindern.
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