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Artikel Tagged ‘konfiszierung’

Griechenlands Fiskus nimmt Bankguthaben ins Visier

17. Oktober 2016 / Aktualisiert: 24. August 2018 / Aufrufe: 2.974 Kommentare ausgeschaltet

Das Finanzministerium in Griechenland tauft völlig legale Bankguthaben kurzerhand zu Schwarzgeldern um und fordert willkürliche Strafsteuern in Höhe von 50 minimal Prozent.

Das Finanzministerium in Griechenland schickt sich an, Benachrichtigungen an zigtausende (einer anderen Quelle zufolge sogar rund 250.000!) Steuerpflichtige zu verschicken, bei denen Abweichungen zwischen ihren deklarierten Einkommen und ihren Bankguthaben ausfindig gemacht wurden.

Diese Steuerpflichtigen wurden mit der ersten Recherche „erwischt“, die auf Basis des neuen elektronischen Systems zur Analyse und Recherche von Daten durchgeführt wurde. Dieses System enthüllt innerhalb weniger Stunden Steuerpflichtige mit Abweichungen zwischen deklarierten Einkommen und Guthaben, also einem ungerechtfertigten Vermögenszuwachs.
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Griechenland „konfisziert“ Steuererstattungen für ENFIA

14. Juli 2016 / Aktualisiert: 30. August 2018 / Aufrufe: 1.977 Kommentare ausgeschaltet

Schock für rund 1 Million Steuerpflichtige in Griechenland, die von ihnen zustehenden Steuerrückzahlungen keinen müden Cent sehen werden.

Rund 1 Million Steuerpflichtige in Griechenland, die auch Eigentümer von Immobilien sind, erwartet ein neuer Schock, da das Finanzamt den Bürgern zustehende Steuererstattungen in einem Akt unerhörter Willkür mit der Entrichtung der sogenannten „Einheitlichen Immobilien-Besitzsteuer“ (ENFIA) verrechnen wird.

Grundsätzlich leuchtet dieses Vorgehen als durchaus billig und logisch ein – allerdings ist die diesjährige ENFIA noch gar nicht festgestellt und erst recht nicht fällig worden!
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Griechenland: Besteuert auch die Gedanken!

21. April 2016 / Aufrufe: 1.130 3 Kommentare

Nachdem in Griechenland alle materiellen Dinge mit horrenden Steuern belegt wurden, liegt es nahe, nun auch das Denken zu besteuern.

Unsere „aufgeklärten“ Regierenden in Griechenland entschieden sich, alles und jeden zu besteuern. Alles, was kreucht, fleucht und schwimmt, wie auch der Volksmund zu sagen pflegt.

Alles wiederum, was in jedem ernsthaften Staat besteuert wird, wie (insbesondere) das Einkommen, suchten sie wie ein Orkan heim und erhöhten wucherisch die Steuersätze, die Steuervorauszahlungen und die Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung – mit dem Resultat, die Arbeitnehmer zu eliminieren, die Selbständigen zu vernichten und den kleinen und großen Unternehmen den Garaus zu machen.
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Griechenland konfisziert 15 Mio aus „inaktiven“ Bankguthaben

6. Mai 2015 / Aufrufe: 3.994 Kommentare ausgeschaltet

Auf Basis eines 2013 verabschiedeten Gesetzes reißt der Fiskus in Griechenland sich 2015 Bankguthaben in Höhe von rund 15 Mio Euro unter den Nagel.

Gegen Mitte Mai 2015 wird die staatliche Rechnungszentrale in Griechenland von den Handelsbanken und der Griechischen Bank die endgültigen Daten über die Beträge der als inaktiv charakterisierten Guthaben erhalten, die bis Ende April 2015 dem Fiskus zufielen.

Gemäß einer vorläufig angestellten Einschätzung wird erwartet, dass der einschlägige Betrag der bei griechischen Banken geführten sogenannten inaktiven Guthaben in diesem Jahr bei 15 Millionen Euro liegt.
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Treffen Tsipras – Merkel substituiert nicht die Troika-Bewertung

19. März 2015 / Aufrufe: 1.317 5 Kommentare

Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte klar, ihr Treffen mit Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras substituiere nicht die Bewertung durch die Troika.

Die Gespräche in Berlin substituieren nicht die Bewertung durch die internationale Troika. Der bisherige Fortschritt Athens sei minimal, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sich auf die Einladung an den griechischen Premierminister Alexis Tsipras beziehend, Berlin zu besuchen, meinte sie, dass speziell jetzt zur Zeit der Krise der Dialog anzustreben sei.

Weiter fügte sie an, Deutschland müsse ein Land sein, das nichts unversucht bleiben lassen dürfe um einen Fortschritt zu erzielen.
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Griechenland sackt sich 37 Mio Euro aus inaktiven Bankguthaben ein

18. Juni 2014 / Aufrufe: 546 Kommentare ausgeschaltet

Laut dem Finanzministerium in Griechenland flossen 36,8 Mio Euro aus inaktiven Bankguthaben in die Kassen des Fiskus.

Die Guthaben aus inaktiven Bankkonten, die bis Ende Mai 2014 dem griechischen Fiskus zufielen, erreichten den Betrag von insgesamt 36,8 Mio. Euro.

Laut einer Bekanntmachung des Finanzministeriums werden die in Rede stehenden Mittel zum Zweck der Stützung sensibler gesellschaftlicher Gruppen bereitgestellt werden.
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Spärlicher Ertrag aus Konfiszierung inaktiver Bankguthaben in Griechenland

4. November 2013 / Aufrufe: 471 Kommentare ausgeschaltet

Die gesetzlich beschlossene Forcierung inaktiver Bankguthaben in Griechenland hat bisher anstatt der erhofften 5 Milliarden Euro nur 15 Millionen Euro eingebracht.

Als in Griechenland im April 2013 das Gesetz 4151/2013 über die Verwertung der inaktiven Bankguthaben zu Gunsten des Fiskus ratifiziert wurde, sprach man davon, der Fiskus würde rund 5 Mrd. Euro einnehmen. Nun gestand der stellvertretende Finanzminister Christos Staikouras allerdings vor dem Parlament ein, die Einnahmen des Fiskus werden nur knapp 15 Mio. Euro betragen.
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Schonfrist für inaktive Bankguthaben in Griechenland

25. Juni 2013 / Aktualisiert: 11. Februar 2014 / Aufrufe: 921 Kommentare ausgeschaltet

Als inaktiv charakterisierte Bankguthaben in Griechenland bleiben noch bis April 2014 von der automatischen Konfiszierung durch den Fiskus verschont.

Die Möglichkeit zur Verwendung der Gelder von inaktiven Bankkonten in Griechenland zur Deckung der Bedürfnisse des Fiskus zum Zweck der Stützung sensibler gesellschaftlicher Gruppen wird um ein Jahr hinausgeschoben.

Obwohl das Gesetz 4151/2013 „Regelungen bezüglich der Modifizierung und Verbesserung rentenbezogener, volkswirtschaftlicher, verwaltungsbezogener und sonstiger Bestimmungen des Finanzministeriums“ bereits seit April 2013 von dem Parlament ratifiziert worden ist, werden seine Bestimmungen über die inaktiven Bankguthaben erst 2014 aktiviert werden.
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Zyprische Unternehmen: Danke, dass ihr uns vernichtet habt!

31. März 2013 / Aktualisiert: 12. April 2018 / Aufrufe: 12.000 31 Kommentare

Unternehmer aus Zypern: Wir danken Frau Merkel & Co, uns vernichtet zu haben!

Eins der verlogenen Argumente, mit denen die Beschlagnahmung von Bargeld in Zypern „gerechtfertigt“ wurde, war, dass diese Konfiszierung hauptsächlich reiche Steuerhinterzieher und russische Oligarchen treffe. Die Informationen über die Kapitalflucht aus Zypern während des Zeitraums, in dem die Banken für das einfache Volk geschlossen waren, lassen jedoch vermuten, dass diese Kategorien der Anleger möglicherweise diejenigen sind, die von dem „Haircut“ am wenigsten getroffen wurden.

Dagegen zeigt sich immer mehr, dass diejenigen, die von dem „Schnitt“ getroffen werden, die nicht abgesicherten Sparer und die kleinen und großen Unternehmen sind, die ihr Bargeld ganz klar allein nur für Betriebskapitalzwecke auf Zypern geparkt hatten. Es handelt sich um unternehmerische Liquidität, die für immer verflogen ist und fortan nicht mehr für die Finanzierung unternehmerischer Aktivitäten wie Lohnzahlungen, Einkäufe und Betriebskosten verwendet werden kann.

Dies erklärt ein anonymer zyprischer Unternehmer in einem Post auf der (zufällig?) Digitalgeld-Plattform BitCoin bzw. dem Bitcoin-Forum, der auch einen Screenshot des aktuellen Status des Girokontos seiner Firma bei der Laiki-Bank einstellt:
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Griechenland forciert Konfiszierung blockierter Bankguthaben

1. Februar 2013 / Aktualisiert: 11. Juli 2013 / Aufrufe: 1.339 4 Kommentare

Eine neue gesetzliche Regelung in Griechenland berechtigt den Fiskus, im Rahmen laufender Ermittlungen oder Verfahren blockierte Bankguthaben sofort zu verflüssigen.

Der griechische Fiskus wird fortan die Bankguthaben wegen Verletzung des Gesetzes über „Vermögensnachweis“ („πόθεν έσχες“ = schlüssiger Nachweis der Herkunft des persönlichen Vermögens), Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Treibstoff-Schmuggels, aber auch global wegen Schwarzhandels (Zigaretten, Spirituosen usw.) Angeklagter oder auch nur Verdächtiger umgehend verflüssigen und in die Staatskasse transferieren können.

Somit werden in die öffentlichen Kassen umgehend ungeheure Geldbeträge fließen, die (sei es gegebenenfalls auch nur vermutet!) aus Steuerhinterziehung, Treibstoff-Schmuggel und anderen einschlägigen Wirtschaftsdelikten herrühren und sich blockiert und ungenutzt auf Bankkonten einschlägig Beschuldigter oder Verdächtiger befinden.
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