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Artikel Tagged ‘kommunalpolizei’

Kommunalbeamter in Griechenland soll 150000 Euro erstatten

2. Januar 2014 / Aktualisiert: 01. Februar 2014 / Aufrufe: 281 Kommentare ausgeschaltet

Ein ehemaliger Bediensteter der Kommunalpolizei der Stadt Patras in Griechenland hat wegen Zeugnisbetrugs rund 150000 Euro an den Fiskus zurückzuzahlen.

Ein Bediensteter der (ehemaligen) Kommunalpolizei der Stadt Patras ist aufgefordert, einen Betrag von rund 150.000 Euro an den Fiskus zu erstatten, weil er sich vor ungefähr 10 Jahren seine Einstellung unter Vorlage eines gefälschten Zeugnisses erschlichen hatte.

Informationen zufolge stellte sich nach einer Überprüfung heraus, dass der – im Rahmen der im Sommer 2013 verfügten globalen Abschaffung der Kommunalpolizei inzwischen in den sogenannten „Bereitschafts-Status“ versetzte Bedienstete – eingestellt worden war, indem er ein gefälschtes Zeugnis vorgelegt hatte!

Auf Basis des Gesetzes bedeutet dies abgesehen von der Widerrufung seiner Einstellung, dass der Bedienstete alle seit seiner Einstellung bis heute erhaltenen Gehälter, Zulagen und sonstigen Bezüge zurückzahlen muss, deren Betrag sich gemäß den selben Informationen auf über 150.000 Euro summiert.

(Quelle: dete.gr)

300 Euro Strafe für Aussetzung von Haustieren in Griechenland

22. Januar 2013 / Aufrufe: 1.123 12 Kommentare

Die Stadtgemeinde Larisa in Griechenland ahndet die Aussetzung von Haustieren fortan mit einer Geldstrafe in Höhe von 300 Euro.

Wie der stellvertretende Oberbürgermeister der Stadtgemeinde Larisa in Thessalien, Vasilis Batziliotis,  bekannt gab, wird die Kommunalpolizei fortan empfindliche Geldstrafen gegen alle verhängen, die ihre bis kürzlich geliebten Haustiere aussetzen. Herr Batziliotis merkte an, die geltende Gesetzgebung sehe eine Geldstrafe von bis zu 300 Euro für jedes Tier vorsieht, das jemand „adoptiert“ und dann aussetzt, und dass die einschlägigen Methoden zur Auffindung des Besitzers existieren.

Die Besitzer von Gesellschafts- bzw. Haustieren müssen versuchen, die unkontrollierte Vermehrung wenn nicht völlig zu unterbinden, so zumindest einzuschränken. Wenn der Besitzer eines Tieres dessen Gesellschaft nicht (mehr) wünscht, schuldet er in Zusammenarbeit mit Tierschutzverbänden, für seine Adoption zu sorgen und hat es nicht auszusetzen und damit das Problem der streunenden Tiere zu steigern“, erklärte der stellvertretende Bürgermeister.

Es sei angemerkt, dass seit 2004 bis heute das Werk des kommunalen Hundeasyls beneidenswert ist, da es 4.000 Tiere behandelt und 1.745 Tiere sterilisiert hat, während ebenfalls 726 ausgewachsene Tiere und 1.565 Welpen adoptiert wurden. Im übrigen sieht die einschlägige Gesetzgebung vor, dass die Gemeinden und Kommunen speziell streunende Hunde, die nicht als gefährlich (sprich „bissig“) eingestuft werden, sterilisieren und wieder dort aussetzen müssen, wo die Tiere aufgegriffen wurden.

(Quelle: OnLarisa,gr)