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Artikel Tagged ‘klientelstaat’

Griechenland: „Bestechung“ zwecks Stimmenkauf

1. Juli 2019 / Aufrufe: 289 Keine Kommentare

Der Klientelstaat in Griechenland würde nicht existieren, wenn nicht beide seiner Komponenten, nämlich die Verkäufer und die Kunden existieren würden.

Wenn ein Kandidat im Rahmen seiner Wahlkampfkampagne die Stimme eines Bürgers zu kaufen versucht, indem er ihn mit einem Geldbetrag verlockt, versteht sich von selbst, dass er strafrechtlichen Sanktionen begegnen wird, wenn seine Handlung bemerkt wird. Und zu Recht!

Griechenlands Regierung ist jedoch „legitimiert“, nur wenige Tage vor den Wahlen tausende Bürger zu „bestechen“, indem sie diese mit „Wahlkampfgeschenken“ in Form außerordentlicher Beihilfen überschüttet. Und sie wendet diese Praxis sogar zum zweiten Mal an, da sie auch vor den jüngsten Kommunal- und Europawahlen 2019 genau das Selbe tat!
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Verarmung als Wahlprogramm in Griechenland

20. Januar 2018 / Aufrufe: 532 Kommentare ausgeschaltet

Die Verarmung der Bevölkerung Griechenlands scheint ein wesentliches Element der Wahlplanung der SYRIZA zu sein.

Damit in Griechenland das sogenannte „klassenbezogene Vorzeichen“ verstärkt und die Beihilfen- und Wahlplanung des Maximou (sprich der Regierungszentrale) Praxis wird, muss eine Politik fortgesetzt werden, die immer ärmere und zugleich auch gegenüber dem Populismus und der Demagogie immer anfälligere Bürger erfordert.

2018 wird ein Jahr der Beschleunigung und der Vertiefung unserer politischer Ansichten und Initiativen sein, ein Jahr, in dem wir unser klassenbezogenes Vorzeichen und unsere politische Orientierung noch klarer machen können„, erklärte Premierminister Alexis Tsipras bei der ersten Kabinettsitzung des Jahres 2018 und gab die Position der Regierung für das neue Jahr vor.
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