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Zunahme der Tollwut-Fälle in Griechenland

17. Dezember 2012 / Aktualisiert: 07. Juli 2013 / Aufrufe: 592 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden 2012 zum ersten Mal nach 25 Jahren wieder Fälle von Tollwut verzeichnet, die sich von Nordgriechenland auszubreiten droht.

Nach den beiden Fällen von Tollwut bei Tieren in den Regionen Kozani und Kastoria wurden zwei weitere von der tödlichen Krankheit befallene Füchse im Gebiet von Kato Potamia in Kilkis gefunden. Die Gesetzgebung sieht die Ergreifung von Maßnahmen in einem Umkreis von 50 Kilometern vor, in den Teile der Präfekturen Thessaloniki und Imathia fallen.

Die Tollwut, eine Viruskrankheit, die über den Speichel infizierter Tiere übertragen wird, trat in Griechenland seit 1987 zum ersten Mal wieder gegen Ende 2012 auf. „Wir sollten uns Sorgen zu machen beginnen, weil das Thema der Tollwut uns alle und nicht nur die Viehzüchter oder die Jäger betrifft„, betonte bei einer Konferenz der Veterinär-Direktor des Verwaltungsbezirks Zentralmakedonien, Giorgos Vafiadis.
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