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Artikel Tagged ‘keelpno’

Masern-Epidemie bricht in Griechenland alle Dämme

25. Februar 2018 / Aufrufe: 1.401 Kommentare ausgeschaltet

Die seit Monaten in ganz Europa grassierenden Masern haben in Griechenland epidemische Ausmaße angenommen und das KEELPNO in Alarm versetzt.

In der (vor-) vergangenen Woche kamen in Griechenland weitere 103 Masern-Fälle zu der traurigen Liste mit den Fällen der Epidemie der infektiösen Ansteckungskrankheit hinzu, die (auch) hier wieder aufgelebt ist.

Die Welle der Erkrankungen setzt sich in Griechenland ungemindert fort und die Experten betonen die Notwendigkeit der Impfung gegen die Masern.
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79 Grippe-Tote in Griechenland

6. März 2014 / Aufrufe: 324 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland sind bereits 79 Menschen an den Folgen einer Grippe-Infektion gestorben.

Laut den neuesten Angaben des Zentrums für Krankheitskontrolle und Vorbeugung (KEELPNO) sind in Griechenland im Rahmen der aktuellen Grippe-Welle bereits 79 Todesfälle infolge einer Grippe-Infektion verzeichnet worden. Auf den Intensivstationen der Krankenhäuser wurden seit Oktober 2013 bis heute insgesamt 211 Personen wegen Grippe behandelt, während sich derzeit 63 Grippe-Patienten auf Intensivstationen befinden.

Die Wissenschaftler betonen, dass die meisten der betroffenen Patienten sich nicht gegen die Grippe impfen lassen hatten und parallel infolge chronischer Erkrankungen bereits gesundheitlich vorbelastet sind, und schätzen ein, das Phänomen der epochalen Grippe befinde sich in einer Phase des Abklingens, die sich bis Ende März 2014 fortsetzen wird.

(Quelle: To Pontiki, To Pontiki)

Rauchverbot in Griechenland wird kaum durchgesetzt

6. Juni 2013 / Aktualisiert: 11. Juli 2013 / Aufrufe: 3.134 22 Kommentare

Der Rückgang der Kontrollen und der einschlägigen Geldstrafen zeigt, dass in Griechenland das allgemeine Rauchverbot weitgehend ohne Anwendung bleibt.

Aus den Daten, welche das Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention (KEELPNO) sammelt, lässt sich ein dramatischer Rückgang der Kontrollen bezüglich der Umsetzung des Gesetzes über das Rauchverbot und der Verhängung von Geldstrafen in gesundheitsrechtlichen Bestimmungen unterliegenden Geschäftsbetrieben, öffentlichen und privaten Lokalitäten feststellen.

Gemäß den Resultaten der Kontrollen, welche jede Woche die „Raucher-Hotline“ 1142 zusammenträgt, wurden in Griechenland im ersten Quartal 2013 von Beamten der Gemeindepolizei, Bezirkseinheiten und Hafenämtern ungefähr 3.500 Kontrollen durchgeführt, wogegen die entsprechenden Kontrollen im selben Quartal 2012 sich auf 13.450 beliefen und im Jahr 2011 mehr als 25.000 waren.
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Athen stellt Epidemie-Bombe in Griechenland dar

1. Oktober 2012 / Aktualisiert: 04. Oktober 2013 / Aufrufe: 1.242 3 Kommentare

Griechenlands Hauptstadt Athen wird als urbane Epidemie-Bombe charakterisiert, da Infektions- und Geschlechtskrankheiten mittlerweile als etwas … Übliches gelten.

Es geht um konkrete epidemiologische Daten, die zwar keine vollständig kartographierte und abgeschlossene wissenschaftliche Studie darstellen, jedoch klar die ungeheure Größe des Problems für die öffentliche Gesundheit wiedergeben, welches die griechische Hauptstadt und ihre Einwohner überschattet.

Die sich auf von den Stäben des KEELPNO erfolgte Aufzeichnungen beziehenden Daten wurden von dem zuständigen Gesundheitsminister Andreas Lykorentzos in Beantwortung einer einschlägigen Anfrage des Abgeordneten und ehemaligen Athener Bürgermeister Nikitas Kaklamanis an die Öffentlichkeit gegeben, der in einem früheren Zeitraum im Stadtrat versucht hatte, das Ausmaß des Problems zu definieren, damit jedoch sowohl auf kommunaler als auch staatlicher Ebene auf taube Ohren stieß.

Hauptgrund für die ungeheure Gefahr und die Ausbreitung von Epidemien und sexuell übertragenen Krankheiten sind die unglücklichen – legalen und illegalen – Immigranten. Wie von den Wissenschaftlern des KEELPNO festgestellt wurde geht es um Epidemien und Krankheiten wie HIV-Infektion, Hepatitis B und C, Malaria, Tuberkulose, Geschlechtskrankheiten mit steilem Anstieg hauptsächlich der Syphilis, Gonorrhö und Warzengeschwüre, sowie auch Hautkrankheiten wie Krätze und nicht zuletzt Parasitenbefall.
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HIV-positive Prostituierte in Griechenland inhaftiert

6. Mai 2012 / Aufrufe: 1.013 3 Kommentare

In Griechenland wurden weitere 16 mit AIDS infizierte Prostituierte in Untersuchungshaft genommen und trotz aller Proteste mit Foto und Daten in den Medien angeprangert.

Nach der Ende April 2012 gerichtlich verfügten Inhaftierung einer HIV-positiven russischen Prostituierten wurden in Athen während der vergangenen Tage – also bezeichnenderweise kurz vor den anstehenden Parlamentswahlen am 06 Mai 2012 … – weitere 16 mit AIDS infizierte Prostituierte aufgegriffen und nach ihren Vernehmungen vor verschiedenen Untersuchungsrichtern unter der Anklage der beabsichtigten, versuchten und vollendeten schweren Körperverletzung in Untersuchungshaft genommen.

Gegen eine andere Prostituierte, die sich nach einer Gesundheitskontrolle ebenfalls als HIV-positiv erwies, wurde ein Schnellgerichtsverfahren wegen beabsichtigter schwerer Körperverletzung zu Lasten einer unbekannten Anzahl von Personen eingeleitet. Von Seite der Polizei wurden wie auch in allen vorherigen Fällen das Foto und die persönlichen Daten der Frau publiziert.

Vor den Gerichtsgebäuden versammelten sich ungefähr einhundert Menschen, die gegen die – im übrigen heftig umstrittene – Veröffentlichung der Fotos und persönlichen Daten der verhafteten Frauen protestierten. Es sei angemerkt, dass die Mehrzahl der inhaftierten HIV-positiven Prostituierten griechischer Staatsangehörigkeit sind.

(Quelle: in.gr)

Signifikanter Anstieg der AIDS-Infektionen in Griechenland

22. November 2011 / Aktualisiert: 12. August 2017 / Aufrufe: 771 1 Kommentar

In Griechenland wurde ein signifikanter Anstieg der HIV-Neuinfektionen, verzeichnet, der unter anderem auf illegale Immigration und Prostitution zurückgeführt wird.

Einen Anstieg um 62,7% bei den neuen HIV- / AIDS-Fällen im Vergleich zu 2010 verzeichnete in diesem Jahr das griechische Zentrum für Krankheitskontrolle und Vorbeugung (KEELPNO). Laut dem Gesundheitsministerium beruht der Anstieg der Neuinfektionen unter anderem auf der illegalen Immigration, der illegalen Prostitution und dem Konsum intravenöser Drogen.

Eine tatsächlich zentrale Rolle scheinen die kontaminierten Injektionsspritzen zu spielen, welche die Konsumenten von Heroin gemeinsam benutzen: die Anzahl der neuen Fälle in dieser Bevölkerungsgruppe stieg innerhalb eines Jahres um 125% an und entspricht nunmehr einem Viertel der Gesamtzahl der neu registrierten Fälle.
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Gesundheitliche Zeitbombe im Zentrum von Athen in Griechenland

14. Juli 2011 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 972 Kommentare ausgeschaltet

Im Zentrum von Athen zeichnet sich ein dramatischer Anstieg der Prostitution und parallel der Infektionen mit Tuberkulose, sexuell übertragenen Krankheiten, AIDS und Hepatitis ab.

Das Zentrum der griechischen Hauptstadt Athen hat sich zu einer – und zwar nicht nur – gesundheitlichen Bombe entwickelt, da ein dramatischer Anstieg der Prostitution (speziell auch jugendlicher Prostituierter) und parallel der Ausbreitung einer aggressiven Variante der Tuberkulose, der durch sexuelle Kontakte übertragenen Krankheiten, der Fälle der Übertragung des HIV-Virus und der Hepatitis B und C festgestellt wird. Diese beunruhigenden Erkenntnisse wurden in dem parteiübergreifenden Ausschuss für das Immigrationsthema diskutiert, der auch die politische Führung des Gesundheitsministeriums informierte.

Ein wichtiges Werkzeug in Zusammenhang mit dem Immigrationsproblem stellen offensichtlich die Programme der „Straßenarbeit“ (Streetwork) des Personals des Zentrum für Krankheiten-Kontrolle und Vorbeugung (KEELPNO / ΚΕΕΛΠΝΟ) dar, das mit qualifizierten wissenschaftlichen Mitarbeiten zentrale Punkte der Stadt besucht, an denen viele Immigranten verkehren.
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Hackfleisch aus Deutschland mit E.coli in Griechenland gefunden

2. Juli 2011 / Aktualisiert: 12. August 2017 / Aufrufe: 986 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden mit dem pathogenen Bakterium Escherichia coli infiziertes tiefgefrorenes Hackfleisch und Hackfleischröllchen aus deutscher Produktion gefunden.

Auf Anordnung des griechischen Trägers für Lebensmittelkontrollen (EFET / ΕΦΕΤ) wurden von dem griechischen Markt tiefgefrorenes Rinderhackfleisch und tiefgefrorene Hackfleischröllchen („Soutzoukakia“) zurückgezogen, in denen ein pathogener Stamm des Erregers Escherichia coli gefunden wurde, der sich jedoch von dem EHEC-Stamm unterscheidet, der die Epidemien in Deutschland und Frankreich auslöste.

Der toxische Stamm O157 des Bakteriums wurde in Produkten nachgewiesen, die in der Provinz Makedonien auf den Markt gekommen waren:
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101 Tote wegen Schweinegrippe in Griechenland

21. Januar 2010 / Aktualisiert: 22. Januar 2010 / Aufrufe: 177 Kommentare ausgeschaltet

Das griechische Gesundheitsministerium gab den Tod eines mit dem Virus H1N1 infizierten 59-jährigen Mannes bekannt. Insgesamt sind in Griechenland bisher 101 Menschen an der Schweinegrippe gestorben.

Wie verlautbar wurde, litt der 59-Jährige an einer Krebserkrankung und verstarb nach der Infektion mit der Schweinegrippe schließlich an den eingetretenen Komplikationen.

Die Ausbreitung der Neuen Grippe in Griechenland wird in dem letzten Bericht des Zentrums für Krankheitskontrolle und Vorbeugung (KEELPNO) als inzwischen eindeutig rückläufig, jedoch keinesfalls unerheblich eingestuft. Während der vergangenen Woche wurden 361 neue Erkrankungsfälle verzeichnet, womit sich die Anzahl der offiziell erfassten an der Schweinegrippe erkrankten Personen auf 17.027 beläuft.
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Weniger Ansteckungen und mehr Todesfälle wegen Schweinegrippe in Griechenland

15. Januar 2010 / Aktualisiert: 22. Januar 2010 / Aufrufe: 156 Kommentare ausgeschaltet

Die Welle der Schweinegrippe-Infektionen klingt in Griechenland ab, jedoch unterstreichen die Wissenschaftler den während der vergangenen Wochen verzeichneten Anstieg der durch das Virus H1N1 verursachten Todesfälle.

Laut den Feststellungen des am Donnerstag, dem 14. Januar 2009 tagenden Nationalen Gremiums für Pandemien stieg in Griechenland trotz der abklingenden Infektionswelle die Zahl jener Patienten, die an den Folgen der Infektion mit dem Virus H1N1 verstarben, während der vergangenen Wochen überproportional an.

Die neue Grippe bleibt weiterhin unberechenbar, und obwohl die epidemiologischen Daten einen Aktivitätsrückgang zeigen, dürfen wir uns nicht zurücklehnen„, führte die Vorsitzende des Nationalen Gremiums für Pandemien Prof. Eleni Giamarelou an.
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