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Artikel Tagged ‘kataster’

Achtung bei Grundbuchfristen in Griechenland

21. Mai 2019 / Aufrufe: 326 Keine Kommentare

Die Abgabefrist für Grundbuchdeklarationen in Verwaltungsbezirken Mittelgriechenlands wurde definitiv NICHT verlängert.

Nach einschlägiger Informierung ergibt sich, dass in Griechenland in den Verwaltungsbezirken Arta, Lefkas, Preveza und Ioannina für Inlandsansässige der Stichtag für die Abgabe von Besitzdeklarationen der 10 Juni 2019 bleibt und NICHT verlängert worden ist.

Anlässlich einerseits der Verabschiedung einer Novelle, mit der dem Minister für Umwelt und Energie die Möglichkeit gegeben wird, „wo nötig und unter einziehender Bewertung der Besonderheiten eines jeden Gebiets eine Nachfrist von bis zu sechs Monaten für die Einreichung von Deklarationen zu gewähren„, und andererseits des Beschlusses bezüglich einer Fristverlängerung für Inlandsansässige und den griechischen Staat für die Einreichung von Deklarationen erschien eine Fülle von Veröffentlichungen, die bei den Bürgern Mittelgriechenlands Verwirrung in Zusammenhang damit stifteten, ob als Abgabefrist für Deklarationen weiterhin der 10 Juni 2019 gilt oder nicht.
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Nachfristen für Grundbuch 2019 in Griechenland

18. Mai 2019 / Aufrufe: 508 Keine Kommentare

Neue Klarstellungen bezüglich der in Griechenland angekündigten regionalen Nachfristen für die Abgabe von Grundbuchdeklarationen 2019.

Erklärungen bezüglich der Möglichkeit zur Gewährung von Nachfristen für die Deklarationen an das Grundbuch 2019 gab am 17 Mai 2019 der Staatssekretär im Umweltministerium, Giorgos Dimaras, in Beantwortung einer von dem ND-Abgeordneten Athanasios Mpouras eingereichten aktuellen einschlägigen Anfrage.

Ergänzend sei angemerkt, dass die in den letzten Tagen von einer sechsmonatigen Fristverlängerung erfolgte Rede von vielen irrig als landesweite generelle Nachfrist ausgelegt beziehungsweise aufgefasst wurde.
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Grundbuch 2019 in Griechenland

1. April 2019 / Aktualisiert: 01. April 2019 / Aufrufe: 1.514 Kommentare ausgeschaltet

Fragen und Antworten zu der in der letzten Phase befindlichen Erfassung der Liegenschaften und Immobilien in Griechenland.

Griechenland befindet sich in der vierten und letzten Katastrierungsphase und die Rhythmen der Einreichung von Anträgen für das Grundbuch bei der zentralen Athener Katastrierungsstelle in Galatsi nehmen schrittweise zu.

Bei dem zentralen Katastrierungsbüro, das während der gesamten Dauer der Zusammentragung von Deklarationen in Betrieb sein wird, können die Bürger sich über alles informieren lassen, was das Verfahren der Deklaration ihres Immobilienvermögens, die erforderlichen Unterlagen, die Fristen je Gebiet, die Weisen der Auffindung ihrer Immobilie mittels der Anwendungen des Griechischen Grundbuchs, die Katastrierungsgebühren betrifft, sowie auch alles weitere, was für die korrekte Einreichung der Eigentumsdeklaration und natürlich um ihre Immobilien auf den digitalen Karten des Grundbuchs ausfindig zu machen und ihre Eigentumsdeklaration einzureichen nötig ist.
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Die Eigentums-Paranoia in Griechenland

21. November 2015 / Aufrufe: 2.030 4 Kommentare

Es ist keine Übertreibung, zu behaupten, dass in Griechenland bei den meisten Blasen seiner Wirtschaft das Eigentum im Mittelpunkt stand.

Sie werden in den Medien sicher jene naive Meinung gehört haben „Der Grieche will ein eigenes Dach über dem Kopf haben. Die Wohnung ist für die griechische Familie eine Heiligtum …„.

Es kann also angenommen werden, dass es auch hier eine Glaubensfrage ist. Die „Schlingel“ der anderen Völker der Welt haben einfach nicht diese „Zier“ und wollen keine Dächer, sondern Zelte. Vielleicht haben sie nicht unsere bedeutsamen kulturellen Elemente und folgen deswegen unserem Kodex der Werte nicht. Sie wohnen zur Miete, sie haben nicht zwei Ferienwohnungen und ein elterliches Haus auf dem Dorf und kauften nicht eine Wohnung für eine halbe Million, während ihre Einkommen unter dem Lohn eines durchschnittlichen Europäers lagen.
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Grundbuch in Griechenland hängt in der Luft

9. März 2015 / Aktualisiert: 03. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.905 1 Kommentar

Die Vollendung des Grundbuchs in Griechenland hängt wegen Finanzierungsproblemen und Skandalen in der Luft und Millionen Eigentümer sollen zur Kasse gebeten werden.

Mit dem nunmehr auch offiziellen Eingeständnis eines „Mini-Krachs“ in den Kassen der „Grundbuch AG“, was das ursprüngliche Ziel seiner Vollendung in den kommenden fünf Jahren zeitlich annulliert, wird die Bemühung um die Vollendung des leidgeprüften Grundbuchs praktisch „in die Luft gejagt“. Im selben Moment sprechen Insider von der Wiedereinführung des Einnahmemechanismus mittels Zahlung der Gebühren für die Kartografierungen der ersten und zweiten Generation, bei denen die Eintragungen nicht vollendet worden sind.

Der explosive Mix in dem Zeitplan für die Übergabe des Projekts schafft neue Szenarien über eine Ablösung der Leitung der „Nationales Grundbuch & Kartographie SA“ (EKXA) und Änderungen bei den Absichten des Umweltministeriums im Thema der Finanzierung. „Es geht um eine zeitliche Verschiebung von wenigstens fünf Jahren von der anfänglichen Planung„, wie gegenüber der Zeitung Imerisia Marktfaktoren betonen und unterstreichen, „ihr Ziel (der Vollendung bis) 2020 ist inzwischen praktisch unmöglich„.
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