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Artikel Tagged ‘kapitalverkehrskontrolle’

Auslandskonten werden für Griechenlands Sparer uninteressant

13. August 2019 / Aufrufe: 179 Keine Kommentare

Mit der völligen Aufhebung der Kapitalkontrollen in Griechenland besteht zumindest für private Kleinanleger kaum noch ein Grund, Auslandskonten zu führen.

In spätestens anderthalb Monaten werden in Griechenland die im Sommer 2015 verhängten Kapitalverkehrskontrollen der Geschichte angehören. Die Aufhebung der letzten Beschränkungen steht vor der Tür, und dies bringt von sich allein eine Reihe von Entwicklungen in der Wirtschaft ins Rollen.

Grundsätzlich wird speziell für als kleine oder mittlere einzustufende Anleger ein Argument zur Führung von Sparkonten im Ausland hinfällig, da die „Emigration“ der Gelder von sich allein kostspielig ist. Ganz klar ausgenommen sind dagegen alle, die berufliche oder andere Gründe haben, ihr Geld im Ausland zu haben (z. B. Studium, Gesundheit usw.) – sogar auch zu dem Preis zusätzlicher Kontoführungs- / Verwaltungsgebühren.
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Griechenland hebt Limit für Barabhebungen auf

28. September 2018 / Aufrufe: 763 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland sind Barabhebungen bei inländischen Finanzinstituten ab dem 01 Oktober 2018 wieder ohne Beschränkungen gestattet.

In Griechenland treten ab dem 01 Oktober 2018 weitere Lockerungen der mittlerweile seit über drei Jahren bestehenden Kapitalverkehrskontrollen in Kraft, womit unter anderem die Beschränkungen für Barabhebungen bei inländischen Finanz- und Kreditinstituten aufgehoben werden und der Transfer von Geldern ins Ausland .

Der entsprechende Beschluss des Finanzministers wurde am 27 September 2018, zur Veröffentlichung an den Regierungsanzeiger (FEK) geschickt, gemäß dem die Beschränkungen bei Barabhebungen und allgemein im Kapitalverkehr modifiziert werden, die mit dem wie geltenden Gesetzesdekret vom 18 Juli 2015 (FEK A‘ 84) bezüglich der Kapitalverkehrskontrollen etabliert wurden.
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Matratzengeld in Griechenland versiegt

4. Juli 2018 / Aufrufe: 798 Kommentare ausgeschaltet

Das seit Beginn der Krise in Griechenland unter den Matratzen der privaten Haushalte versteckte Geld scheint versiegt zu sein.

Fast das gesamte Geld, das in Griechenland in den ersten Jahren der Krise und noch vor der Verhängung der Kapitalverkehrskontrollen vor drei Jahren von den Banken abgezogen und unter der Matratze „versteckt“ wurde, ist größtenteils in das Banksystem zurückgeflossen.

Wie Theodoros Mitrakos, leitender Angestellter der Griechischen Bank, gegenüber insider.gr betont, bewegt sich das in Griechenland im Umlauf befindliche (Bar-) Geld historisch auf Niveaus bei 30 Mrd. Euro und wird aktuell auf 32 Mrd. Euro veranschlagt.
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Weitere Lockerung der Kapitalkontrollen in Griechenland

2. Juni 2018 / Aufrufe: 1.582 Kommentare ausgeschaltet

Griechenlands Finanzministerium beschloss eine weitere Lockerung der seit Sommer 2015 bestehenden Kapitalverkehrskontrollen.

In Griechenland wurde am 31 Mai 2018 der Beschluss des Finanzministers zur Veröffentlichung an den Regierungsanzeiger geschickt, gemäß dem die Beschränkungen bei der Abhebung von Bargeld und dem Kapitaltransfer modifiziert werden, die mit Gesetzesdekret vom 18 Juli 2015 (A‘ 84) bezüglich der Kapitalverkehrskontrollen etabliert wurden.

Für viele Privatpersonen dürfte in diesem Zusammenhang besonders interessant sein, fortan höhere Beträge abheben, ins Ausland überweisen und bei der Ausreise aus Griechenland mit sich führen zu dürfen.
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Griechenland: Ein normales Land ohne normale Bürger

26. Mai 2018 / Aufrufe: 1.234 Kommentare ausgeschaltet

Nicht Griechenland muss zur Normalität zurückkehren, sondern seine Bürger müssen normal werden.

Ist das, was wir in Griechenland jeden Tag beobachten, „Normalität“?

Sicherlich ist es Alltäglichkeit. Und ab dem Moment, wo es alltäglich stattfindet, zählt es zu dem, was jeder von uns als Normalität aufzufassen vermag.
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Griechen sind Champions im … Sparschweinschlachten

16. Mai 2018 / Aufrufe: 643 1 Kommentar

Sofern noch vorhanden, zehren die privaten Haushalte in Griechenland weiterhin von Rücklagen vergangener Jahre, um ihren Verpflichtungen entsprechen zu können.

Die privaten Haushalte in Griechenland könnten rufen „die Rückkehr zum Wachstum erfolgt ohne uns“ und sich sogar auf die statistischen Daten beziehen, um ihre Lage zu dokumentieren.

Der Vergleich mit den übrigen Ländern der Eurozone, aber auch die Fakten als solche sind entmutigend. Griechenland ist Schlusslicht beim Wachstum, es gibt keinerlei Änderung bei dem privaten Konsum (was bedeutet, dass die positive Änderung beim BIP Thema von Investitionen und Exporten ist) und das „Sparen“ (sprich die Bildung finanzieller Rücklagen) sinkt weiterhin auf immer niedrige Niveaus.
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Griechenland gestattet Eröffnung neuer Bankkonten

2. März 2018 / Aufrufe: 942 Kommentare ausgeschaltet

Im Rahmen einer weiteren  Lockerung der in Griechenland seit Juni 2015 bestehenden Kapitalverkehrskontrollen ist fortan wieder die Eröffnung neuer Bankkonten gestattet.

Griechenlands Finanzministerium schritt zu einer weiteren Lockerung der Ende Juni 2015 verhängten und bis heute bestehenden Kapitalverkehrskontrollen.

Dem mittlerweile im Regierungsanzeiger veröffentlichten einschlägigen Beschluss zufolge werden die mit dem wie geltenden Gesetzesdekret vom 18 Juli 2015 (A‘ 84) verfügten Beschränkungen bei Barabhebungen und Kapitaltransfers modifiziert.
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Das wirkliche Problem der Wirtschaft Griechenlands

4. Januar 2018 / Aufrufe: 933 2 Kommentare

Das fiskalische Bild und die Handelsbilanz Griechenlands reflektieren nicht die wirkliche Situation seiner Wirtschaft, vielmehr geben Banken und Arbeitslosigkeit zu denken.

Das richtige Bild einer nationalen Wirtschaft wird weder von der Größe eines eventuellen fiskalischen Defizits noch von der Handelsbilanz wiedergegeben, da man ersteres jedwede Sozialleistung streichend einschränken und in Bezug auf letzteres solche Verhältnisse einer Not schaffen kann, dass niemand mehr importierte Produkte zu kaufen vermag.

Wiedergegeben wird es hauptsächlich von dem Zustand der Banken – sprich der „Lunge“ der Wirtschaft – und der Arbeitslosigkeit. Und in Griechenland ist das Bild auf beiden Sektoren tragisch. Bei den Banken besteht weiterhin der Status der Kapitalverkehrskontrollen und die Arbeitslosigkeit liegt im mittlerweile siebten aufeinanderfolgenden Jahr nach wie vor über 20%.
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Griechenlands Bürger beharren auf Bargeld

28. November 2017 / Aufrufe: 528 Kommentare ausgeschaltet

Einer Studie der EZB zufolge zählte Griechenland 2016 in der Eurozone zu den Ländern mit den höchsten Quoten bei der Verwendung von Bargeld.

Einer von Mitarbeitern der Europäischen Zentralbank (EZB) erstellten Studie zufolge befindet sich Griechenland unter den Ländern der Eurozone, in denen 2016 Bargeld das Hauptzahlungsmittel darstellte.

Die Studie mit Titel: „Die Verwendung vor Bargeld von Haushalten in der Eurozone“ ist von Henk Esselink und Lola Hernandez ausgearbeitet und auch auf der Internet-Präsenz der EZB eingestellt worden.
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Griechenland gestattet Eröffnung neuer Bankkonten

19. November 2017 / Aufrufe: 1.726 Kommentare ausgeschaltet

Im Rahmen einer weiteren Lockerung der in Griechenland seit Juni 2015 bestehenden Kapitalverkehrskontrollen dürfen wieder bedingt neue Bankkonten eröffnet werden.

Nach dem am 14 November 2017 erlassenen und im Regierungsanzeiger (FEK) veröffentlichten Beschluss des griechischen Finanzministers Evklidis Tsakalotos publizierte der Griechische Bankenverband (HBA) in Form von Fragen und Antworten aktualisierte Erklärungen bezüglich der in Griechenland im Juni 2015 verhängten und bis heute bestehenden Kontrollen des Kapitalverkehrs (capital controls).

Nachstehend werden auszugsweise Änderungen angeführt, die sich auf die Eröffnung neuer Bankkonten, die Hinzufügung neuer / weiterer Mitinhaber zu bestehenden Konten und die Reaktivierung sogenannter inaktiver Konten beziehen.
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