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Artikel Tagged ‘iwf’

Griechenlands Verschuldung stieg auf 188 Prozent des BIP

25. August 2016 / Aufrufe: 1.284 4 Kommentare

Griechenlands öffentliche Verschuldung kletterte Ende Juni 2016 auf 188 Prozent des Bruttosozialprodukts des Landes.

Nach auch der Freigabe der Tranche der 7,5 Mrd. Euro, die den Abschluss der ersten Bewertung besiegelte, „kletterte“ die öffentliche Verschuldung Griechenlands Ende Juni 2016 auf knapp über 328 Mrd. Euro bzw. 188% der Bruttosozialprodukts des Landes.

Es wird erwartet, dass die griechische Verschuldung, deren Umstrukturierung sich in diesen Tagen auf dem Tisch der Diskussionen auf Technokraten-Ebene befindet und wahrscheinlich im September mit der Umsetzung kurzfristiger Maßnahmen „fest gemacht“ werden wird, noch weiter ansteigen wird, da – wahrscheinlich im September – mit der Teilrate von 2,8 Mrd. Euro, aber auch ungefähr 6 Mrd. Euro nach der Vollendung der zweiten Bewertung gerechnet wird.
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Wie Karamanlis Griechenland in den Bankrott führte

20. August 2016 / Aufrufe: 2.034 2 Kommentare

Rückblickend betrachtet wurde Griechenland nicht von Georgios Papandreou, sondern von Kostas Karamanlis bewusst in den Bankrott und das Memorandum getrieben.

Kostas Karamanlis, ein Neffe des 1998 verstorbenen früheren Ministerpräsidenten und Staatspräsidenten Konstantinos Karamanlis, begann seine Karriere in der Regierungsführung des Landes mit der unvergesslichen „Inventur“. Es war ein gut geplanter politischer Betrug.

Vorausgehend war Griechenland während der acht Jahre unter Premierminister Kostas Simitis zu großen Bestellungen von Waffensystemen geschritten. Gemäß den europäischen Regeln konnte dabei die Verbuchung der Rüstungsausgaben im Staatshaushalt entweder während des Jahres der Bestellung oder während des Jahres des Erhalts der Waffen erfolgen.
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Die Griechenland-Krise wird wieder auflodern

17. August 2016 / Aufrufe: 3.481 2 Kommentare

Laut dem Wirtschaftsredakteur Larry Elliot der Guardian wird die griechische Krise früher oder später erneut auflodern.

In einem in der britischen Zeitung Guardian publizierten Artikel lautet es, die griechische Krise werde früher oder später wieder auflodern. Das Thema sei nicht, ob dies geschehen wird, sondern wann es geschehen wird. Der Redakteur Larry Elliot führt unter anderem an, die Vereinbarung des vergangenen Sommers 2015 nach dem „erniedrigenden Nachgeben der SYRIZA-Regierung“ hatte drei offensichtliche Probleme:

Erstens die neue Dosis Austerität, die Griechenlands Bemühung, aus der Rezession heraus zu kommen, noch schwieriger machte, zweitens die unrealistischen Einschätzungen der Gläubiger bezüglich des Wachstums und der Reduzierung des Defizits und drittens, dass die griechische Krise früher oder später wieder auflodern wird.
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IWF gibt Scheitern des Griechenland-Programms zu

15. Juli 2016 / Aufrufe: 2.888 5 Kommentare

Der IWF gesteht ein, dass das griechische Programm gescheitert ist und die Wirtschaft Griechenlands sich nicht auf dem angestrebten Niveau befindet.

Die griechische Wirtschaft befindet sich nicht auf dem Konjunktur- und Beschäftigungsniveau, auf dem sie hätte sein müssen„, gestand vor kurzem (auch) der Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF) Gerry Rice ein.

Wie er anführte, müssen alle realistisch anerkennen, dass die griechische Wirtschaft sowohl an den beiden obigen Fronten, aber auch bei einer Reihe wirtschaftlicher Indizes keinen Erfolg hatte. Aus diesem Grund strebe der IWF an, in dem neuen Programm jene Voraussetzungen zu gestalten, welche die griechische Wirtschaft an den Punkt bringen werden, an dem sie sich befinden müsste.
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Dracoulescou: Griechenland hat nichts hinzugelernt

24. Juni 2016 / Aufrufe: 1.128 2 Kommentare

Erneut die EU, aber auch die Regierung Griechenlands attackierend, vertritt Delia Velcouleskou alias Dracoulescou, die Griechen haben nichts aus ihren Fehlern gelernt.

Auf dem Kongress des Economist in Athen sprechend brachte die Repräsentantin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Delia Velcoulescou, zum wiederholten Mal die beständige Position des IWF bezüglich der griechischen Verschuldung zum Ausdruck.

Es bedarf einer essentiellen Erleichterung der Verschuldung, die ganz klar nicht tragfähig ist„, meinte sie charakteristisch und stellte klar, dass der IWF, obwohl er in der Vereinbarung keine (Vertrags-) Partei darstellt, an den Diskussionen teilnimmt.
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Lagarde hat im Thema Griechenlands auch einmal recht

13. April 2016 / Aufrufe: 748 Kommentare ausgeschaltet

Trotz aller Fehler des IWF im Thema Griechenlands hat Christine Lagarde zumindest in einem Punkt auch einmal recht.

Ich verabscheue den IWF eben so sehr wie 80% der Griechen, die laut der letzten Demoskopie brennend dessen Entfernung aus Griechenlands memorandischer Beaufsichtigung wünschen. Obwohl dies beileibe keine weltweite Besonderheit ist. Es gibt kein Land, das der IWF unter lobender Anerkennung verließ, nachdem er es vorher zu einer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ruine machte.

Aus diesem Gemeinplatz ergibt sich allerdings eine Frage: wie unterschiedlich wären die Resultate der Memoranden, wenn sie von einer rein europäischen Troika und ohne die Kredite und das Know-how des IWF durchgesetzt worden wären?
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Griechenland: Ruf doch mal Obama an …

28. Mai 2015 / Aufrufe: 2.298 1 Kommentar

Bundeskanzlerin Angela Merkel soll Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras den Tipp gegeben haben, sich wegen der laufenden Verhandlung an das Weiße Haus zu wenden.

Hinter der amerikanischen Intervention bei dem G7-Gipfel in Dresden zu Gunsten Griechenlands „verbirgt“ sich ein interessantes Hintergrundthema mit eigener Bedeutung.

Bei dem unlängst stattgefundenen Gipfeltreffen in Riga in Lettland war es die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras … den „Tipp“ gab, sich an das Weiße Haus zu wenden, damit es zu dem IWF vermittelt, damit dieser Flexibilität zeigt und das griechische Problem auch bei dem G7-Gipfel gestellt wird.
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Finanzielle Schlinge um Griechenland zieht sich zu

4. Mai 2015 / Aufrufe: 4.984 Kommentare ausgeschaltet

Bloomberg sieht eine Schlucht der Differenzen zwischen Griechenland und seinen internationalen Gläubigern.

Die Gespräche zwischen Griechenland und seinen internationalen Gläubigern nehmen eine Form höchster Dringlichkeit an, da die …. beiden Seiten sich auch nach vier Tagen intensiver Verhandlungen nicht zusammenraufen konnten.

Während ein Fortschritt verzeichnet worden ist und die Atmosphäre sich verbessert, sind die Differenzen in Themen der Besteuerung, des Verkaufs von Vermögensteilen sowie auch in Arbeits- und Rententhemen immer noch signifikant, führten gegenüber Bloomberg Personen an, die gut über den Verlauf den Verhandlungen unterrichtet sind.
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IWF blockiert endgültig Vereinbarung mit Griechenland!

7. Dezember 2014 / Aufrufe: 1.675 2 Kommentare

In dem Bestreben, eine Lösung bezüglich der Tragfähigkeit der öffentlichen Verschuldung Griechenlands zu erzwingen, blockiert der IWF jede vorläufige Vereinbarung.

So viele Zugeständnisse die griechische Regierung auch macht, die Vereinbarung über die Bewertung wird zu keinem Abschluss kommen: Dies ist die Mitteilung, die der Internationale Währungsfonds an Athen und Brüssel schickt, indem er Maßnahmen verlangt, damit die volkswirtschaftlichen Lücken der beiden Jahre 2016 – 2017 geschlossen werden, und droht, ohne diese Maßnahmen nicht den Bericht über die Tragfähigkeit der griechischen Verschuldung auszustellen, der für den Abschluss der Bewertung erforderlich ist.

Informationen zufolge antwortet damit der Währungsfonds auf die Bemühung der griechischen Regierung, die Bewertung mittels einer politischen Entscheidung bei der Eurogruppe am Montag (08 Dezember 2014 ) zum Abschluss zu bringen und sich dabei dazu zu verpflichten, nötigenfalls Mitte des kommenden Jahres einen Mechanismus zur Korrektur eventueller volkswirtschaftlicher Abweichungen durch Maßnahmen wie die Erhöhung der Solidaritätsabgabe, Luxussteuern und Steuern auf Zigaretten / Spirituosen zu aktivieren.
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Niemand zwingt Griechenland, Geld vom IWF anzunehmen

23. September 2014 / Aufrufe: 432 Kommentare ausgeschaltet

Niemand zwingt Griechenland, die Kredite des IWF anzunehmen, wenn es glaubt, Zugang zu den Finanzmärkten haben zu können.

Spitzenfunktionäre des Internationalen Währungsfonds (IWF) schieben den Plan der griechischen Regierung für eine „samtene“ Scheidung „auf Eis“ und signalisieren laut der Zeitung „Ethnos tis Kyriakis“, „es ist noch sehr früh um über eine Beendigung der Kreditvereinbarung zu sprechen, jedoch zwingt niemand Griechenland zum Verbleib, sofern es glaubt, Zugang zu den Finanzmärkten haben zu können„.

Wie es in der Reportage der Zeitung lautet, glaubt man bei dem Fonds, „es sei sehr früh“, um eine endgültige Entscheidung über die „Beendigung“ des Kreditabkommens mit Griechenland zu treffen, da derzeit niemand zu wissen vermag, ob Griechenland die Möglichkeiten hat und es sich leisten kann, die Kredite des IWF abzulehnen.
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