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Artikel Tagged ‘investition’

Genehmigungssystem für Investitionen in Griechenland ist krank

30. Januar 2016 / Aufrufe: 902 Keine Kommentare

Staatssekretär Dimitris Mardas spricht in Zusammenhang mit der Genehmigung von Investitionen in Griechenland von einer den Wahnsinn tangierenden Bürokratie.

In einem Gespräch mit dem griechischen Radiosender „Praktorio 104,9 FM“ charakterisierte Dimitris Mardas, Staatssekretär im griechischen Außenministerium, das Thema der Erteilung von Genehmigungen für neue Investitionen in Griechenland als eine „den Wahnsinn tangierende Bürokratie„.

Herr Mardas bezog sich charakteristisch auf den Fall der unter dem Namen „Atalanti Hills“ angestrebten großen touristischen Investition, wegen der – wie er sagte – die Investoren seit 2006 strapaziert werden, um die Anlage zu deblockieren und in Betrieb zu nehmen, die 7.000 Arbeitnehmer beschäftigen werden wird.
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Warum soll jemand in Griechenland investieren?

22. Januar 2016 / Aufrufe: 1.384 4 Kommentare

Bei seinem Besuch in Davos gefragt, warum jemand in Griechenland investieren sollte, verwies Premierminister Alexis Tsipras auf positive Signale und große Gelegenheiten.

Während seines Besuchs in Davos wurde der griechische Premierminister Alexis Tsipras in einem Interview an Bloomberg gefragt: „In einer Epoche, in der sich wegen der Verzögerungen bei den Investitionen viele fragen, warum sie in Griechenland investieren sollten, welche Botschaft schicken Sie ihnen?

Herr Tsipras antwortete und sprach von sehr guten Anzeichen aus der griechischen Wirtschaft in den letzten Monaten und von großen anstehenden Gelegenheiten, wobei er sich auch auf die Tatsache bezog, dass die anfänglichen Prognosen bezüglich einer Rezession im Jahr 2015 widerlegt wurden.
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Amis, kommt nach Griechenland … und lasst euch besteuern

1. Oktober 2015 / Aufrufe: 1.186 6 Kommentare

Tsipras versuchte bei seiner USA-Reise, Investoren zu mobilisieren, die jedoch angesichts des Investitionsumfelds in Griechenland schwerlich zu überzeugen sein werden.

Gerade, wo man sich an … unserem kleinen linken Premierminister Alexis Tsipras erfreut, wie er sich vor den Völker mordenden … Amerikanern verbeugt, sagt er irgendeinen Quatsch und macht die Stimmung wieder kaputt. Kommt nach Griechenland und investiert, sagte er … . Also wer jetzt? Die Amerikaner. In das Griechenland des Tsipras, der fliegende Brezel-Verkäufer wie die Oligarchie besteuert, und mit Skourletzis (Minister für Umwelt und Energie) und Dritsas (Minister für Seefahrt und Inselpolitik), die alles demontieren, was privat ist.

Tsipras‘ Worte in den USA: „… Griechenland ist ein Land mit vielen Vorteilen. Es befindet sich in Europa, in der Eurozone und einer sehr guten Lage, zwischen drei Kontinenten. Es kann zu dem Land werden, das ein Ort der Anziehung von Investoren sein wird. Dies ist mein Wunsch, mein Ziel.“ (Anmerkung: der Begriff Amerikanaki = kleiner Amerikaner wird umgangssprachlich als Synonym für leicht zu täuschende Person, Naivling verwendet.)
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Griechenland: warum die Indizes sich nicht in der Wirtschaft reflektieren

18. August 2014 / Aufrufe: 572 Keine Kommentare

Die verzeichnete Verbesserung der volkswirtschaftlichen Indizes in Griechenland reflektiert sich nicht in der realen Wirtschaft.

Die letzten volkswirtschaftlichen Daten zeigen eine zwar allmähliche, jedoch stabile Tendenz einer Verbesserung, die sich jedoch trotz allem nicht in der Vitalität der realen Wirtschaft in Griechenland abzeichnet, deren Basiszahlen sich – unter Ausnahme des Tourismus weiterhin im Krebsgang bewegen.

Die letzten auf die Rezession bezogenen Fakten (-0,2%% des BIP) zeigen, dass die Wirtschaft inzwischen den Boden des Fasses berührt hat, jedoch noch kein Anzeichen existiert, dass die aufsteigende Reaktion die erhoffte sein wird. Eine klare Verbesserung zeigen die Daten über die Ausführung des Haushaltsplans, wobei der primäre Überschuss bereits um 800 Mio. Euro über dem vorgesehenen Ziel liegt.
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Griechenland als Investitions-Eldorado für Ausländer

15. Juni 2014 / Aktualisiert: 13. März 2016 / Aufrufe: 819 Keine Kommentare

Trotz des gegenteiligen Eindrucks nehmen die direkten ausländischen Investitionen in Griechenland während der letzten drei Jahre Schritt für Schritt zu.

Die Aufmerksamkeit mag auf die großen Privatisierungen gerichtet sein, jedoch werden kontinuierlich kleine, nicht immer imposante Positionierungen verzeichnet. Dies geht sowohl aus den offiziellen Daten als auch aus dem Lauf der Entwicklungen hervor.

Der Star der Hedgefonds, John Paulson, bestätigte sein Interesse an den griechischen Banken, der Investment-Guru Mark Möbius hat erklärt, in Griechenland nach Gelegenheiten zu suchen, während der Regent der Fairfax Financial, Prem Watsa, einschätzte, Griechenland werde zu einem El Dorado für Investitionen werden.
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Warum ausländische Fonds mit Konzernen in Griechenland liebäugeln

3. Juni 2014 / Aktualisiert: 08. November 2014 / Aufrufe: 554 Keine Kommentare

Ausländische Investoren kaufen sich in Griechenland bereits seit einiger Zeit in als vielversprechend geltende Konzerne und Sparten ein.

Die internationalen Portefeuilles, gleich ob es sich um Hedge Funds, Private Equities oder sogar auch Distress Fonds handelt, haben in den letzten eineinhalb Jahren ihre Blicke intensiver auf den griechischen Markt und die Unternehmen geworfen, die führende Rollen in Bereichen inne haben, die als Spitzen- und vielversprechende Sparten gelten.

Griechenland scheint das Schlimmste überwunden zu haben – natürlich nicht ohne Opfer und Verluste, aber die Wirtschaft scheint Fuß zu fassen und allmählich Anzeichen eines Aufschwungs zu geben, sie erreicht diverse makroökonomische Ziele. Parallel zeichnen sich – und das ist ein Umstand, der die internationalen Player zusätzlich anzieht – auf dem Markt und an der Börse niedrige bis attraktive Preise ab, spezieller nach der Korrekturbewegung des allgemeinen Indexes in den vergangenen drei Wochen. Welche Investoren auch immer steigen in Gesellschaften und Aktien ein oder suchen Ziele, wobei sie wissen, dass sie relativ geringe Kapitalbeträge aufbringen werden, jedoch auf vielfache Zugewinne hoffen.
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Griechenland: Investitionen sollen Tourismus zum Abheben bringen

20. Mai 2014 / Aufrufe: 1.569 13 Kommentare

Geplante Investitionen von über 5 Milliarden Euro sollen in Griechenland die touristischen Infrastrukturen verbessern und den qualitativen Tourismus steigern.

Auf dem touristischen Real Estate Sektor wird mit einer Explosion der Investitionen gerechnet, die Griechenland umgestalten und den Weg zum Empfang von mehr als 20 Millionen Touristen in den kommenden Jahren öffnen wird. Die Pläne griechischer und ausländischer Investoren, die sich in der Realisierung befinden oder demnächst Anlaufen sollen, werden die Gegebenheiten in Griechenland verändern, da erwartet wird, dass sie den qualitativen Tourismus steigern werden, der nach besseren Infrastrukturen verlangt.

Griechenland hat die Gelegenheit, dem Tourismus des Schemas „rooms to let“ zu entkommen und Millionen ausländische Besucher anzuziehen, die derzeit besser organisierte touristische Ziele bevorzugen. Luxuriöse 7-Sterne-Hotels, Ressorts und komplexe touristische Anlagen, sündhaft teure Villen, Marinas für den Empfang riesiger Yachten, Golfplätze, Konferenzräume, Wellness-Einrichtungen usw. werden den Umbruch im Tourismus und auf dem Immobiliensektor bringen und die touristische Infrastruktur des Landes erneuern.
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LIDL investiert 130 Mio Euro in Griechenland

13. Februar 2014 / Aufrufe: 612 Keine Kommentare

Die Lidl Hellas plant in Griechenland Investitionen in Höhe von insgesamt 130 Millionen Euro innerhalb des Jahres 2014.

Georg Kroell, Vorstandsvorsitzender der Lidl Hellas, informierte den griechischen Premierminister Antonis Samaras bei einer persönlichen Begegnung im Regierungspalast „Megaro Maximou“ über das Investitionsprogramm der Gesellschaft in Griechenland für das Jahr 2014 mit einem Volumen von 130 Mio. Euro. Er bezog sich auf Bau und Betrieb zwei neuer Logistik-Zentren, von denen das erste – bei Kalyvia in Attika – am 13 Februar 2014 von Entwicklungsminister Kostis Chatzidakis eingeweiht wurde.

Premierminister Antonis Samaras dankte Herrn Kroell für das von der Gesellschaft gezeigte Vertrauen in die griechische Wirtschaft, die Promotion griechischer Produkte in europäischen Ländern und die Stützung des Exportpotentials der griechischen Produzenten.

(Quelle: Capital.gr)

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Griechenland wird 2030 das Niveau von 2009 wiedererreichen

31. Januar 2014 / Aufrufe: 1.305 7 Kommentare

Interview mit Professor Zafiris Tzannatos, Teil 3 – Arbeitslosigkeit, Sozialpolitik und allgemeine Perspektiven in Griechenland.

Ab dem Moment, wo Griechenland nicht einer volkswirtschaftlichen Schock-Angleichung entging, schuldet es nun, seine Ausgaben zu Gunsten der Bedürftigen zu rationalisieren und alles zu unternehmen, um Investitionen in Höhe vieler Mrd. mit dem Ziel anzuziehen, die Arbeitslosigkeit zu senken„, erklärt der ehemalige Berater der Weltbank und der Internationalen Arbeitsorganisation, Zafiris Tzannatos, der in einem Interview mit naftemporiki.gr (Teil 3) die gesellschaftlichen Auswirkungen der Krise unterstreicht.

Es sei angemerkt, dass aufgrund des erheblichen Umfangs das in Rede stehende Interview in drei einzelne Beiträge aufgeteilt wurde:

Professor Zafiris Tzannatos war Leiter der Gruppe, die das Programm für die Beschäftigung und den sozialen Bereich des damals größten Rettungsprogramms in der Geschichte plante, nämlich für Südkorea im Jahr 1997. Er ist ehemaliger Präsident der Schule für Wirtschaft der Amerikanischen Universität in Beirut und war höherer Berater der Internationalen Arbeitsorganisation, der Weltbank und der Regierungen des Libanon und der Emirate.
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Warum zieht Griechenland keine Investitionen an?

30. Januar 2014 / Aktualisiert: 31. Januar 2014 / Aufrufe: 1.823 2 Kommentare

Interview mit Professor Zafiris Tzannatos, Teil 2 – Verschuldung, Privatisierung, Steuern, Ausgaben und Entlassungen öffentlicher Bediensteter in Griechenland.

Hinsichtlich des Beitrags der Investitionen zum BIP wird Griechenland derzeit unter 173 Ländern auf Platz 163 eingeordnet„, betont der ehemalige Berater der Weltbank und des Internationalen Organismus für Arbeit, Zafiris Tzannatos, der in einem Interview mit naftemporiki.gr (Teil 2) den griechischen Fall hinsichtlich der Verschuldung, Privatisierungen, Steuern, Ausgaben und Entlassungen auf dem öffentlichen Sektor analysiert.

Es sei angemerkt, dass aufgrund des erheblichen Umfangs das in Rede stehende Interview in drei einzelne Beiträge aufgeteilt wurde:

Professor Zafiris Tzannatos war Leiter der Gruppe, die das Programm für die Beschäftigung und den sozialen Bereich des damals größten Rettungsprogramms in der Geschichte plante, nämlich für Südkorea im Jahr 1997. Er ist ehemaliger Präsident der Schule für Wirtschaft der Amerikanischen Universität in Beirut und war höherer Berater der Internationalen Arbeitsorganisation, der Weltbank und der Regierungen des Libanon und der Emirate.
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