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Verkauf von Wohnkrediten in Griechenland an Funds

25. Oktober 2017 / Aufrufe: 5 Keine Kommentare

Griechenlands Banken dürfen ab 2018 auch solche Wohnkredite an Funds verkaufen, die mit Hauptwohnungen mit einem Einheitswert von bis zu 140000 Euro besichert sind.

Für Kredite in Griechenland, die mit der Erst- / Hauptwohnung mit einem Einheitswert von bis zu 140.000 Euro verbunden sind, begann der Countdown für den Verkauf an Funds, da ab dem 01 Januar 2018 die Schutzperiode ausläuft, die im Frühjahr 2016 zwischen der griechischen Regierung und den sogenannten Institutionen vereinbart worden war.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass die von den griechischen Banken zwecks Bereinigung ihrer Bilanzen zum Verkauf an Funds vorgesehenen „Pakte“ sich nicht nur auf leistungsgestörte Kredite beziehen, sondern auch regulär bediente Kredite umfassen können.
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Inkassofirmen in Griechenland im Visier der Justiz

21. Juni 2011 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 190 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland beschäftigt sich die Justiz wieder einmal mit den Methoden bestimmter Inkassofirmen, die säumige Kleinschuldner auf rechtswidrige Weise unter Druck setzen.

Gegenstand einer gerichtlichen Untersuchung stellen die Methoden dar, der sich verschiedene Inkassofirmen bedienen um Kleinschuldner, die mit ihren Raten für Kreditkartenkäufe, Kredite usw. in Verzug sind, zur Zahlung zu zwingen und an die eigene Provision zu gelangen. In manchen Fällen schrecken die Inkassobüros nicht davor zurück, sich am Telefon als angebliche Rechtsanwälte auszugeben, um auf diese Weise die säumigen Schuldner einzuschüchtern.

Anlässlich einschlägiger Beschwerden über solche Praktiken schritt schließlich auch die Rechtsanwaltskammer Athen selbst ein. Auf Basis einer Anzeige ist gegen Angestellte einer Inkassofirma ein Strafverfahren wegen des Schwerverbrechens der Ausübung bedrohender und erpresserischer Methoden eingeleitet worden, und von dem 1. Untersuchungsrichter Athens werden weitere Untersuchungen durchgeführt. In einem anderen Fall wurde der Leiter des Unternehmens wegen Anmaßung des Berufs des Rechtsanwalts zu einer Haftstrafe von 12 Monaten verurteilt.

(Quelle: Vradyni)