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Artikel Tagged ‘immobilienmarkt’

3000 Immobilien in Griechenland unter dem Hammer

9. Juni 2019 / Aufrufe: 355 Keine Kommentare

In den kommenden Wochen sollen in Griechenland die ersten aus dem Prozedere des Verkaufs nicht bedienter Kredite herrührenden 3000 Immobilien veräußert werden.

Informationen von Faktoren des Immobilienmarkts in Griechenland zufolge werden (von den Banken) derzeit wenigstens fünf große Immobilien-Portefeuilles mit jeweils konkreten Charakteristika vorbereitet, wobei eine insgesamt 2.200 Immobilien übersteigende Anzahl veranschlagt wird.

Darin umfasst sind 674 Immobilien – hauptsächlich Eigentumswohnungen -, deren Wert auf ungefähr 28 Mio. Euro geschätzt wird. Weiter wird erwartet, dass die Gesamtzahl der Immobilien 3.000 Objekte übersteigen wird.
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Griechenlands Banken als Makler für 100000 Immobilien

2. Juni 2019 / Aufrufe: 536 Keine Kommentare

Das nächste große Ding nach den griechischen NLPs stellt Griechenlands Immobilienmarkt dar, der riesiges Interesse und lebhaften Lobbyismus ausländischer Investoren anzieht.

Die ausländischen Investoren drängeln sich, um in Griechenland noch vor den (auf den 07 Juli 2019 anberaumten) vorgezogenen Neuwahlen auf einem Markt Positionen einzunehmen, auf dem sie eine heftige „Aktivität“ und große Dynamik bei Preisanstieg und Renditen erkennen.

Die Platzierungen und Wartepositionen der Ausländer gehen mit einer aktiven Lobby-Arbeit einher und bereiten dabei den Boden für Änderungen bezüglich des Rahmens von Immobilienübertragungen vor.
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Das gelobte Land chinesischer Immobilienkäufer

27. Dezember 2018 / Aufrufe: 867 Kommentare ausgeschaltet

Immer mehr Chinesen scheinen Griechenland als eine Art gelobtes Land zu betrachten um dort in Immobilien zu investieren.

Die Chinesen haben die Reize des Immobilienmarkts in Griechenland entdeckt und kommen, um Wohnungen in einem der schönsten Länder der Welt zu zu kaufen.

 Abgesehen von den niedrigen Immobilienpreisen scheint aber nicht selten auch der Aspekt ausschlaggebend zu sein, mittels des Programms „Golden Visa“ ein für sie unbekanntes Gefühl der Reisefreiheit in anderen 26 europäische Länder des Schengen-Raums zu genießen.
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Der Elefant im Zimmer ist unruhig

24. September 2018 / Aufrufe: 942 3 Kommentare

Das größte Problem der Wirtschaft Griechenlands ist der gigantische Anstieg der nicht bedienten privaten Verschuldung.

Das größte Problem der Wirtschaft Griechenlands ist weder die anstehende (erneute) Senkung der Renten noch die Höhe des reduzierten Mindestlohns (für junge Arbeitnehmer) und auch nicht die Höhe der Sozialabgaben.

Das größte Problem ist das gigantische Anwachsen der nicht bedienten privaten Verschuldung. Die sich derzeit auf 230 Mrd. Euro summierende nicht bediente Verschuldung der Bürger Griechenlands an die Banken und den Fiskus, die den „Elefanten im Zimmer der Krise“ darstellt, wobei sie die Gesamtheit der systemischen Banken im Würgegriff hat und bei der Finanzierung des Wachstums außer Gefecht setzt.
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Griechenlands Banken sammeln immer mehr Immobilien an

23. Juli 2018 / Aufrufe: 1.629 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland wollen in den kommenden 3 Jahren die Hälfte der von ihnen unter den Hammer gebrachten Immobilien selbst kaufen.

In Griechenland berichtete gegenüber insider.gr ein höherer Bankfunktionär, die Banken wollen innerhalb in den kommenden drei Jahren die Hälfte der auf den elektronischen Versteigerungsplattformen veräußerten Immobilien selbst kaufen.

Die sogenannten elektronischen Versteigerungen sind in Griechenland mittlerweile seit fünf Monaten obligatorisch etabliert und derzeit werden 85% der „die Hände wechselnden“ Immobilien von den die Versteigerung betreibenden Banken gekauft.
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Griechenlands Banken sammelten 18000 Immobilien

1. April 2018 / Aufrufe: 889 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland haben mittlerweile 18000 Immobilien gesammelt und es stellt sich die Frage, wie diese veräußert werden sollen.

Wie zuverlässige Quellen der Branche gegenüber insider.gr bestätigten, wird veranschlagt, dass Griechenlands systemische Banken mittlerweile 18.000 Immobilien in ihren Portefeuilles kumuliert haben (siehe auch Griechenlands Banken versteigern Immobilien an sich selbst).

Die meisten davon sind Wohn- oder Gewerbeimmobilien niedrigen Wertes, jedoch befinden sich darunter auch die sogenannten „Filetstücke“ – für welche die ausländischen Funds ein intensives Interesse zeigen. Diese Immobilien sind es, für welche die Banken unter dem erstickenden Druck der Gläubiger des Landes, die Zielvorgaben bezüglich einer Reduzierung der „roten“ Kredite zu erreichen, zuerst den Verkauf auf den Weg bringen.
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Griechenlands Banken versteigern Immobilien an sich selbst

25. März 2018 / Aufrufe: 1.273 Kommentare ausgeschaltet

In Ermangelung interessierter Käufer ersteigern die Banken in Griechenland 7 von 10 der von ihnen zur Zwangsversteigerung gebrachten Immobilien selbst.

Wie aus den Fakten hervorgeht, die von das Prozedere eng verfolgenden Quellen übermittelt werden, kaufen in Griechenland die Banken 7 – 8 von 10 Immobilien, die sie selbst unter den „elektronischen Hammer“ bringen.

Einer der Hauptgründe ist das mangelnde Kaufinteresse zu den konkreten Preisen, was die Finanzinstitute zwingt, die Immobilien selbst zu ersteigern um den Wert ihrer Pfänder und somit Bilanzen zu schützen, auf dass sie keine Verluste verbuchen, wenn die Stunde kommt, diese Immobilien zu verkaufen.
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Dramatische Auswirkungen der ENFIA in Griechenland

3. Februar 2018 / Aufrufe: 1.200 Kommentare ausgeschaltet

Die sogenannte Einheitliche Immobilienbesitzsteuer ENFIA hat für viele Eigentümer von Immobilien in Griechenland dramatische Auswirkungen.

Eine Untersuchung der Kapa Sesearch für Rechnung des „Panhellenischen Verbands der Immobilieneigentümer“ (POMIDA) zeigt einen signifikanten Rückgang des Anteils der Eigennutzung, ein Unvermögen zur Zahlung der – von den meisten für ungerecht gehaltenen – Immobiliensteuern, ein Bestreben der Mehrheit der Eigentümer, sich ihrer Immobilien zu entledigen, diese sogar auch zu einem niedrigeren Preis als dem Einheitswert verkaufend, und eine allgemeine Abgeneigtheit zu Investitionen auf Griechenlands Immobilienmarkt auf.

Die Untersuchung wurde anlässlich der 35-jährigen panhellenischen Jubiläums-Tagung der POMIDA durchgeführt, die am vergangenen Samstag (27 Januar 2018) im historischen Saal des alten Parlamentspalast unter Anwesenheit zahlreicher Eigentümer und Funktionäre der POMIDA aus ganz Griechenland, Repräsentanten politischer Parteien, der lokalen Selbstverwaltung und des Immobilienmarkt erfolgte.
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Kalte Dusche für Griechenlands Immobilienmarkt

2. Februar 2018 / Aufrufe: 1.369 Kommentare ausgeschaltet

Dem ungünstigsten Szenarium der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde zufolge droht dem Immobilienmarkt in Griechenland ein neuer Absturz der Preise.

In Erwartung der (Banken-) Stresstests mögen die Lichter der Öffentlichkeit auf das ungünstige Szenarium bezüglich der fundamentalen Größen der Wirtschaft Griechenlands gerichtet sein, die wirklich unangenehme Überraschung brachten jedoch die Prognosen der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) bezüglich der Immobilienpreise.

Dem wie an Bloomberg durchgesickerten ungünstigen Szenarium der EBA zufolge werden in Griechenland die Wohnungspreise in diesem Jahr (2018) um 7,3%, im nächsten Jahr um 6,7% und 2020 um 3,6%, also in den kommenden drei Jahren kumulativ um 17,6% sinken.
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Versteigerungen drohen Griechenlands Wohnungsmarkt zu sprengen

26. Januar 2018 / Aufrufe: 1.610 Kommentare ausgeschaltet

Bei Bauunternehmern und Immobilieneigentümern in Griechenland herrscht Besorgnis wegen eines möglichen neuen Zusammenbruchs der Wohnungspreise.

Zusammen mit den von der griechischen Regierung mit den Gläubigern vereinbarten (Zwangs-) Versteigerungen tausender Immobilien zieht eine Bedrohung auf, die den griechischen Immobilienmarkt in die Luft zu sprengen vermag.

Die von Griechenland eingegangene Verpflichtung, bis 2021 zu 130.000 Versteigerungen zu schreiten, und hauptsächlich der Umstand, dass allein in diesem Jahr (2018) in den nächsten 11 Monaten 10.000 Immobilien „unter den Hammer“ kommen müssen, ruft bei den Marktspezialisten Schrecken hervor. (Anmerkung: 2019 – 2021 sollen jährlich 30.000 Immobilien zur Zwangsversteigerungen gebracht werden.)
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