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Artikel Tagged ‘immobilienkrise’

Blase der teuren Immobilien in Griechenland platzt

30. Juni 2014 / Aufrufe: 4.251 2 Kommentare

Die Immobilienkrise in Griechenland hat auch die teuren Vorstadtbezirke getroffen, wo sich für finanzkräftige Käufer lukrative Investitionsmöglichkeiten bieten.

In Griechenland platzt nachhaltig die Blase der teuren Immobilien, sprich der Wohnungen, die hauptsächlich in der Periode der verrückten Börsen-Hausse zu hohen Preisen gekauft wurden. 15 Jahre später wird ihre überwältigende Mehrheit unter den Einheitswerten verkauft, womit sich große Investitionsgelegenheiten für Käufer bieten, die über „volle Portmonees“ verfügen.

In den teuren Vorstadtbezirken stehen inzwischen hundert Immobilien zum Verkauf an und trotz der im Verhältnis zu der Vergangenheit niedrigen Preise stoßen viele imposante Häuser auf keinerlei Interesse.
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Utopische Einheitswerte vertiefen Immobilienkrise in Griechenland

18. Juni 2014 / Aktualisiert: 18. Juni 2014 / Aufrufe: 1.248 Kommentare ausgeschaltet

Laut der Bank von Griechenland tragen die imaginären Immobilien-Einheitswerte maßgeblich zu der Krise auf dem griechischen Immobilienmarkt bei.

In ihrem am 12 Juni 2014 präsentierten Finanzbericht „bombardiert“ die Bank von Griechenland (TtE bzw. BGC) die abstrakte Überbesteuerung des Immobilienvermögens aufgrund der imaginären (Immobilien-) Einheitswerte.

Die Bank von Griechenland betont, die steuerliche Belastung der Immobilien habe zu der Krise beigetragen, die der griechische Immobilienmarkt durchmacht, da sie die Investoren entmutigt.
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Immobilienkrise in Griechenland kostet Eigentümer das halbe Vermögen

14. Januar 2013 / Aktualisiert: 10. Juli 2013 / Aufrufe: 9.432 10 Kommentare

Obwohl zahllose Eigentümer von Immobilien in Griechenland bereits die Hälfte ihres Vermögens einbüßten, setzt sich die Talfahrt der Immobilienpreise ungebremst fort.

Das Gespenst der zigtausend an der Börse „eingeschlossenen“ Investoren, die immense Vermögen verloren, kehrt zurück, diesmal jedoch auf dem Immobilienmarkt. Der Wertverlust des Immobilienvermögens innerhalb von 5 – 6 Jahren ist dermaßen groß, dass die Verluste der Griechen nicht einmal mit denen des großen Krachs der Aktien in der Periode 2000 – 2001 verglichen werden können.

In den letzten 20 Jahren investierte die überwältigende Mehrheit der Bürger 85% ihres Vermögens in Immobilien und die restlichen 15% in Aktien, Obligation, Gold usw. Der Zusammenbruch der Handelspreise der Wohnungen fiel jedoch nicht mit der Wirtschaftskrise in Griechenland zusammen. Er begann schon ungefähr 3 Jahre früher und war für viele das erste Anzeichen für das, was kommen würde.

Es folgte das unabwendbare Zerplatzen der Blase auf dem Immobilienmarkt, die sich von 1998 bis einschließlich 2006 hielt und die Preise der Immobilien um sogar mehr als 150% in die Höhe trieb. Nach den Olympischen Spielen des Jahres 2004 und der herrschenden Euphorie (da die Rhythmen des Wachstums der Wirtschaft beeindruckend waren) wurden tausende Häuser gebaut, damit die imposante Nachfrage gedeckt wird.

Die Banken wiederum vergaben großzügig Kredite sogar auch an solche Kreditnehmer, welche die Voraussetzungen nicht erfüllten, was letztendlich die große Explosion der Preise zum Ergebnis hatte, da das Gesetz des Angebots und der Nachfrage zum Tragen kam.
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