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Artikel Tagged ‘immobilienkauf’

Tendenzen des Immobilienmarkts in Griechenland

24. Oktober 2017 / Aufrufe: 298 Keine Kommentare

Auf dem Immobilienmarkt in Griechenland wird ein zunehmendes Interesse ausländischer Investoren an Investitionsimmobilien verzeichnet.

Fast 70% der bis heute in Griechenland im Rahmen des Programms „Goldenes „Visum“ (Greek Golden Visum) an Bürger sogenannter Drittstaaten erteilten Aufenthaltsgenehmigungen stehen mit Immobilienkäufen in der Region Attika in Zusammenhang.

Spezieller beziehen sich 26,52% auf Immobilien, die im Großraum Piräus gekauft worden sind, während sich weitere 21,26% auf Immobilien im Zentrum von Athen und 20,8% auf das Gebiet Mesogia (Pallini) beziehen, wie aus der Immobilien-Konferenz „Prodexpo“ hervorgeht.
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Warum Türken Immobilien in Griechenland kaufen

8. Oktober 2017 / Aufrufe: 754 Keine Kommentare

Im Rahmen entsprechender Käufe von Immobilien in Griechenland wurden bereits über 300 türkischen Bürgern sogenannte Goldene Visa und Aufenthaltsgenehmigungen erteilt.

Die Unsicherheit in der Türkei des Sultans Erdogan führt türkische Bürger zum Kauf von Immobilien in Griechenland als … Sicherheitsvorkehrung für den Fall einer neuen politischen Krise in ihrem Land. (Siehe auch: Türken kaufen Fluchtimmobilien in Griechenland)

Ein Artikel der türkischen Tageszeitung „Hurriyet“ gibt Angaben über die Nationalitäten jener, die in Griechenland seit 2014 bis heute die sogenannten „Goldenen Visen“ erworben haben. Dem in ihrer elektronischen Ausgabe publizierten Beitrag zufolge befinden sich die Türken nach den Chinesen und Russen auf dem dritten Platz unter den Bürgern, die ein Aufenthaltsrecht in Griechenland erworben haben.
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Türken kaufen Fluchtimmobilien in Griechenland

18. Mai 2017 / Aufrufe: 2.046 Kommentare ausgeschaltet

Laut einem Bericht der DW kaufen reiche Türken unentwegt Immobilien in Griechenland, um sich gegebenenfalls vor Erdogan in Sicherheit bringen zu können.

Zur Stunde, wo im Nachhall des gescheiterten Putschversuchs im Juli 2016 die Säuberungsaktionen in der Türkei intensiv weitergehen, kaufen reiche Türken unentwegt Immobilien in Griechenland, schreibt die Deutsche Welle.

Wie der Bericht anführt, erweist sich für die hunderttausende Türken, die wegen der Entfernung des „Sultans“ Recep Tayyip Erdoğan von der Demokratie beunruhigt sind, Griechenland als ein Überraschungs-Fluchtort.
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Erwerb von Immobilien in Griechenland per Online-Auktion

15. Mai 2017 / Aktualisiert: 10. Oktober 2017 / Aufrufe: 1.690 Kommentare ausgeschaltet

Die Piräus Bank lobt in ihrem Eigentum befindliche Immobilien in Griechenland per Internet zum Kauf oder zur Auktion aus.

In Griechenland schritt die Piräus Bank zur Schaffung eines innovativen Verfahrens elektronischer Auktionen zum Verkauf in ihrem Besitz befindlicher Immobilien. Es handelt sich nicht um eine (Zwangs-) Versteigerungsplattform, sondern um eine Plattform für den Verkauf von Immobilien, die der Bank gehören und frei von Lasten sind.

Die angebotenen Immobilien werden auf der Site properties4sale.gr präsentiert und zum Verkauf beziehungsweise zur Auktion gebracht.
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Griechenland erteilte tausende Goldene Visa

2. März 2017 / Aufrufe: 2.779 Kommentare ausgeschaltet

Bis Ende 2016 wurden von Griechenland über 5000 sogenannte Greek Golden Visa an aus Drittländern stammende Investoren und deren Verwandte ausgegeben.

Das griechische Ministerium für Wirtschaft und Wachstum organisierte jüngst eine Begegnung mit Faktoren des Immobilienmarkts und diverser Anwaltskanzleien, die aktiv in der Promotion des Programms „Greek Golden Visa“ tätig sind.

Das konkrete Programm bietet Staatsangehörigen sogenannter Drittländer und Mitgliedern ihrer Familien Aufenthaltsgenehmigungen, wenn sie mehr als 250.000 Euro in Immobilien oder jede beliebige andere Investitionsaktivität in Griechenland investieren. Inhaber solcher „Titel“ können sich innerhalb der gesamten EU frei bewegen.
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Vergessliche Immobilienkäufer in Griechenland

9. November 2014 / Aufrufe: 1.007 2 Kommentare

Tausende Großgrundbesitzer in Griechenland haben in den letzten 10 Jahren getätigte Immobilien-Käufe mit einem Volumen von rund 25 Milliarden Euro nicht deklariert.

Mehr als 25.000 Großgrundbesitzer in Griechenland mit einem Immobilienvermögen im Wert von jeweils über 1 Mio. Euro tätigten in den letzten 10 Jahren teure Immobilienkäufe, „vergaßen“ jedoch, die Details der Aufwendungen für diese Käufe zu deklarieren – mit dem Ergebnis, nicht besteuert bzw. nicht auf Basis der entsprechenden „Ausgaben-Indizien“ kontrolliert zu werden.

Laut dem griechischen Finanzministerium geht es dabei um Steuerhinterziehung, die sich auf ein Volumen von insgesamt etwa 25 Mrd. Euro bezieht.
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Warum die reichen Ausländer nicht nach Griechenland kommen

12. Juli 2014 / Aufrufe: 1.704 1 Kommentar

In Ermangelung geeigneter Objekte stößt in Griechenland das sogenannte Goldene Visum bei potentiellen ausländischen Immobilienkäufern nur auf geringes Interesse.

In Griechenland wird über die Dame aus China gejubelt, die ein Domizil in Anthousa kaufte. In Portugal fürchtet man derweilen, die massenhaften Käufe durch Ausländer mittels des Programm „Goldenes Visum“, das eine fünfjährige Aufenthaltserlaubnis gewährt, könne die Preise aufblähen. Die Regierung Portugals sieht sogar voraus, dass bis Ende des Jahres 2014 die Transaktionen mittels des konkreten Programms für ausländische Staatsangehörige, die Immobilien im Land kaufen, 1 Milliarde Euro erreichen werden.

In Griechenland stellt man eine fünfjährige Aufenthaltserlaubnis sogar schon mit dem Kauf einer Immobilie für wenigstens 250.000 Euro sicher, wogegen das portugiesische Programm „galoppiert“, obwohl dort die Untergrenze doppelt so hoch, nämlich bei 500.000 Euro liegt.
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Auf Immobilienmarkt in Griechenland herrscht Barzahlung vor

1. Juni 2014 / Aufrufe: 1.030 Kommentare ausgeschaltet

Die seit Anfang 2014 in Griechenland erfolgten Wohnungskäufe wurden überwiegend in bar abgewickelt und bezogen sich zu über einem Viertel auf Ausländer.

Eine am Donnerstag an die Öffentlichkeit gegebene und von dem Verband der Makler und Anerkannten Sachverständigen Griechenlands (EPPA) durchgeführte Untersuchung versucht das Profil des heutigen Wohnungskäufers zu umreißen. Die konkrete Erhebung untersucht, wer, wo, wie und zu welchem Zweck derzeit in Griechenland Immobilien gekauft werden, während die Ergebnisse sich auf reale Transaktionen stützten, die in den ersten fünf Monaten des Jahres 2014 in 11 Verwaltungsbezirken abgeschlossen wurden.

Die Ergebnisse der Untersuchung präsentierten der Vorsitzende der GSEVEE, Georgios Kavvathas, der Cluster-Koordinator N. Manomenidis und die Herren D. Samaras der Gesellschaft Samaras und Partner AG, Theologos Mposdas, stellvertretender Vorsitzender der EPPA, D. Mpiniaris, Vertreter der Immobilienmakler bei der Handelskammer Athen, und Theodoros Seremetakis, Berater des IME GSEVEE.
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Der Große Ausverkauf – Aktuelle Immobilienpreise in Griechenland

30. April 2014 / Aktualisiert: 02. Oktober 2017 / Aufrufe: 11.074 6 Kommentare

Infolge der Krise werden in Griechenland in vielen Gebieten inzwischen Altbauwohnungen zu Spottpreisen von sogar unter 300 Euro pro qm verkauft.

In Griechenland werden Altbauwohnungen in verschiedenen Gebieten Attikas sowie auch in Thessaloniki und anderen großen Städten inzwischen zu Spottpreisen verkauft. Aber auch die Neubauwohnungen sind unter den Hammer gekommen und werden im Vergleich zu den Niveaus vor der Krise um sogar bis über die Hälfte billiger angeboten.

Die wirklich großen Gelegenheiten finden sich jedoch bei Eigentumswohnungen, die 30 Jahre und älter sind und mittels gewisser Renovierungsarbeiten in kleine „Paläste“ umgewandelt werden können. Wohnungen, die bereits für ab 270 €/m² (beispielsweise in den Bezirken Sykies und Meteora in Thessaloniki) oder 300 €/m² (in Kalamata auf der Peloponnes) verkauft werden, gelten als Schnäppchen, weil für Wohnungen mit 100 m² weniger als 30.000 Euro ausgegeben zu werden brauchen und sie mit einem Betrag in der Größenordnung von 10.000 – 20.000 Euro renoviert werden können.
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Steuerfalle bei Immobilienkauf in Griechenland

22. April 2014 / Aufrufe: 1.773 2 Kommentare

Beim Immobilienkauf in Griechenland drohen böse Steuerfallen, da die Finanzämter auf Basis utopischer Einheitswerte irreale fiktive steuerpflichtige Einkommen feststellen.

Die Steuerpflichtigen, die zum Kauf von Immobilien oder zur Errichtung von Gebäuden schreiten, laufen in Gefahr, in die Falle der sogenannten „Einkommensindizien“ zu geraten, und zwar sogar auch dann, wenn es sich um eine Erst- / Hauptwohnung handelt.

Seit dem 01 Januar 2014 gelten alle einschlägigen aufgewendeten Beträge grundsätzlich als Einkommensindizien. Diese Indizien werden jedoch nicht etwa Basis der wirklichen Beträge veranschlagt, welche die Steuerpflichtigen entrichten um eine Immobilien zu kaufen oder Gebäude zu errichten, sondern auf Basis der Einheitswerte der Immobilien, die sich derzeit auf sehr viel höheren Ebenen bewegen als die Niveaus der tatsächlichen Marktpreise.
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