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Artikel Tagged ‘immobilienabgabe’

Rückwirkende Immobiliensteuer-Bescheide in Griechenland

21. März 2015 / Aufrufe: 1.386 Kommentare ausgeschaltet

Das Finanzamt in Griechenland hofft auf 350 Millionen Euro aus ausstehenden Raten der Immobilien-Sonderabgabe EETA des Jahres 2013.

Im griechischen Finanzministerium wurde eine unerwartete Steuereinnahme entdeckt, die der seit langem im roten Bereich befindlichen Staatskasse etwas Luft verschaffen wird. Es handelt sich um den Betrag von ungefähr 350 Millionen Euro aus der außerordentlichen Immobilienabgabe – also der sogenannten „Abzocke“ EETIDE, aus der 2013 die EETA hervorging – mit dessen Feststellung im umgehend kommenden Zeitraum gerechnet wird.

Die rückwirkende Beitreibung der Abgabe betrifft hauptsächlich Beträge der außerordentlichen Immobilienabgabe, die jedoch entweder überhaupt nicht oder auf einen falschen Namen festgestellt worden waren, oder die Steuerpflichtigen hatten die Stromrechnung nicht fristgerecht bezahlt, was zum Resultat hatte, dass Raten der Abgabe zur Beitreibung an das Finanzamt überstellt wurde.
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Immobilien-Abzocke in Griechenland ist verfassungswidrig!

10. Februar 2014 / Aufrufe: 2.161 Kommentare ausgeschaltet

Der Areopag befand die 2011 – 2012 eingezogene außerordentliche Sonderabgabe auf elektrifizierte Immobilien in Griechenland für verfassungswidrig.

Laut einem „brisanten“ Urteil der 4. Kammer des Obersten Gerichtshofs Areopag ist die in den beiden Jahren 2011 – 2012 mittels der Stromrechnungen entrichtete „außerordentliche Sonderabgabe auf elektrifizierte bebaute Flächen“ (EETIDE) bzw. sogenannte „Immobilien-Abzocke“ verfassungswidrig, was im Stab der Regierung einen Schock hervorrufen wird, da sie aus der EETIDE hohe Summen eingenommen hat und die Beitreibung der Abgabe in ihrer neuen Form (als EETA in Raten und um 10% geringer) für das Jahr 2013 noch im Gang ist.

Sollte die Ansicht bezüglich der Verfassungswidrigkeit der in Rede stehenden Immobilien-Sonderabgabe auch in den den nächsten gerichtlichen Stadien überwiegen, wird der griechische Fiskus möglicherweise gezwungen sein, ungefähr 2 Mrd. Euro zurückzuzahlen.
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Sparguthaben in Griechenland werden zu Steuern

21. Oktober 2013 / Aufrufe: 1.649 1 Kommentar

In Griechenland haben die privaten Haushalte im September 2013 einen bis auf 1 Milliarde Euro veranschlagten Betrag von Sparkonten abgehoben um fällige Steuern zu bezahlen.

In Griechenland nagen die unerträglichen Steuerlasten an den Sparkonten: Die Bankguthaben befinden sich inzwischen auf einem sinkenden Kurs, da – wie die Angaben der Banken für September 2013 zeigen – die privaten Haushalte ihre Sparguthaben angreifen müssen um die Steuern zu bezahlen.

Einschätzungen der Banken zufolge wurden bereits Guthaben von bis zu einer Mrd. Euro abgehoben, während damit gerechnet wird, dass der Rückgriff auf die Spareinlagen sich fortsetzen wird, zumal die von den Steuerzahlern bis einschließlich Februar 2014 zu begleichende „Steuerrechnung“ mehr als 8,3 Mrd. Euro beträgt.
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Griechenland: Ich kann nicht zahlen, nehmt mein Haus …

26. September 2013 / Aufrufe: 3.585 2 Kommentare

Immer mehr Eigentümer von Immobilien in Griechenland vermögen die ihnen willkürlich aufgebürdeten horrenden Steuern und Abgaben nicht mehr aufzubringen.

Ein unter körperlichen Behinderungen leidender 83-jährigen Rentner aus Ierapetra / Kreta verschlug mit seiner persönlichen Aussage den Hörern des Radiosenders Icho FM die Sprache:

Wir sind ich und meine Alte. Ich kann die Steuern nicht bezahlen. Ich lebe von der Rente meiner Frau. Ich schenke mein Haus der Gemeinde.
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Grundbesitzern in Griechenland geht es an den Kragen

7. Mai 2013 / Aktualisiert: 12. August 2013 / Aufrufe: 701 8 Kommentare

Mit einer neuen Immobiliensteuer werden in Griechenland die Eigentümer sämtlicher – auch keinerlei Einkommen abwerfender – Landstücke zur Kasse gebeten werden.

Das Finanzministerium „strickt“ ein neues Formular E9 (= Immobilien-Deklaration) zu dem Zweck zusammen, mit der ab 2014 in Kraft tretenden neuen „Einheitlichen Immobiliensteuer“ alle Eigentümer von Landstücken – unter anderem auch Landwirte und sogar Eigentümer von Ländereien, die definitiv keinerlei Einkommen abwerfen – steuerlich zu „packen“ zu bekommen.

Damit die bisher nicht oder nur lückenhaft vorliegenden entsprechenden Daten zusammengetragen werden, müssen die betroffenen Steuerpflichtigen bis zum 31 August 2013 das (neue) Formular E9 elektronisch einreichen.

Nachtrag: Inzwischen wurde die Frist für die – fortan obligatorisch „elektronische“ – Abgabe der diesjährigen Immobiliendeklaration E9 bis zum 15 September 2013 verlängert, jedoch parallel auch resolut beteuert, dass es keine weitere Nachfrsit geben könne und werde …
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Immobilien-Sondersteuer auch auf Rohbauten in Griechenland

26. April 2013 / Aktualisiert: 11. Februar 2014 / Aufrufe: 967 Kommentare ausgeschaltet

Die außerordentliche Immobilien-Sonderabgabe 2013 in Griechenland wird auch auf Gebäudeflächen erhoben, die sich noch im Bau befinden.

Die neue einheitliche Immobilien-Sonderabgabe (EETA) wird ab Juni 2013 alle elektrifizierten bebauten Immobilienflächen jeder beliebigen Art und unabhängig davon belasten, ob sie fertiggestellt sind oder nicht.

Anlässlich einschlägiger Berichte über die Erhebung einer neuen Steuer auch auf die im Bau befindlichen Gebäude (Rohbauten) erklärte das Finanzministerium am 25 April 2013 jedoch, „es wird keinerlei neue Steuer erhoben„.
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Immobiliensteuer in Griechenland: weiter Anzug für skelettierten Körper

6. Februar 2013 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 758 5 Kommentare

Autor: Giorgos Mavrotas

Thema: Immobilienbesitzer in Griechenland können Steuern nicht zahlen

Ich sage ja nicht, nicht zahlen oder nicht beitragen zu wollen, aber auch nicht, dass sie mir obendrein das Haus wegnehmen.“ Mein Freund Lukas war verzweifelt. Er bekam gerade den Bescheid über die FAP (Immobilienvermögen-Steuer, die an Stelle der ETAK – Einheitlichen Immobilienabgabe trat) für das Jahr 2010, und der Betrag, den er zahlen musste, belief sich auf das Fünffache des Jahres 2009.

Schau mal, das Haus meiner Frau (Erbschaft, erbaut in den 50er Jahren) war ein Einfamilienhaus in guter Lage, mit Garten, und die ETAK (= einheitliche Immobilienabgabe) des Jahres 2009 in Höhe von 1.400 € wurde zur FAP(a) („Backpfeife“) des Jahres 2010 in Höhe von 7.000 €! Wie Lukas beim Finanzamt beschieden wurde, an das er sich in der Hoffnung auf einen Fehler wendete, wird er – einerseits wegen der Streichung der Freibeträge, andererseits wegen der Anhebung der Steuersätze – um die 600 Euro „Miete“ pro Monat für sein eigenes Haus zu zahlen haben. Und zwar – wie er mir sagte – für ein Haus, das er an Erbschaftssteuern und neulich auch „Abzocken“ (sprich Sonderabgaben, s. EETIDE) an die Elektrizitätsgesellschaft (DEI) in Gold aufgewogen hatte.

Als der Leiter des Finanzamts Lukas obendrein mitteilte, demnächst auch die FAP-Bescheide für 2011 und 2012 erhalten zu werden, entging er nur knapp dem Schlaganfall. Seine Sünde war, die Immobilie nicht „auf Gegenleistungsbasis“ abgegeben zu haben, als dies noch möglich war, sondern romantisch gewesen zu sein. Er wollte einen Garten für seine Kinder und seine Frau hing sentimental daran. Also unzulässiger Luxus, selbst Schuld … . Hier mag mir nun eingewendet werden, andere verlieren ihre Jobs, andere gehen Pleite und sind „blank“, andere wandern aus: Du ziehst Dich an der FAP hoch? Wie zweitrangiger sie jedoch auch sein mag, stellt sie gleichzeitig ein Beispiel dafür dar, wie man den „braven Familienvater“ zum Steuerhinterzieher macht.

Lukas wird praktisch für etwas bestraft, das er nicht getan hat. Er hatte niemals in seinem Leben einen Kredit aufgenommen und seine Hände immer nur so weit ausgestreckt, wie er konnte. Zusammen mit seiner Frau muss er in den guten Zeiten 3.000 Euro im Monat verdient haben (jetzt etwas über 2.000), und es reichte ihnen aus, bestens unabhängig über die Runden zu kommen. Sie hatten keinen Jeep (Lukas fährt einen Citroen Saxo), kein Freizeitboot und auch keinen Swimming-Pool. Sie hatten keine Haushaltshilfe und auch keine Kindermädchen für ihre Kinder. Urlaub machten sie 10 Tage im Jahr, üblicherweise im Dorf seiner Frau oder an anderen „exotischen“ Zielen des Golfs von Argos. Sie hatten keine Schulden und ihnen wurde nichts geschuldet. Sie hatten jedoch einen Fehler: sie lebten dort, wo man vom Staat als reich angesehen wird! Der nach dem System der „objektorientierten Wertermittlung“ bestimmte Wert war höher als sie hätten auszuhalten vermögen. Und ich denke, Lukas ist nicht der Einzige in dieser Kategorie.

Seine Ersparnisse auf der Bank sind seit langer Zeit versiegt. Die Lösung ist also, das Haus zu verkaufen und irgendwo zu wohnen, wo sie es sich „leisten“ können (unter den heutigen Umständen ist der richtige Begriff wohl eher nicht „verkaufen“, sondern „auf den Kopf hauen“). Nicht, weil Lukas in seinem Leben irgendwelche falschen Entscheidungen traf und die Kredite platzten oder sein Unternehmen den Bach hinunter ging, sondern weil der Staat es so beschloss, um seine eigenen Fehler zu kaschieren. Der Staat verlangt von Bürgern wie Lukas, die Schwierigkeiten zu stemmen (Lohnsenkungen, Anhebung der Altersgrenzen, Erhöhung der Einkommensteuer) und sucht gleichzeitig in ihren Taschen nach, ob noch irgend etwas von einem älteren Vermögen übrig geblieben ist.

Es mag eingewendet werden, es sei ein Ausnahmezustand. Und ja, ich stimme zu. Abgesehen von den Steuermaßnahmen und Kürzungen habe ich jedoch nicht gesehen, dass irgend etwas anderes umgesetzt wird, damit die notwendigen Reformen erfolgen. Das politische System sucht bei der leichten Lösung Zuflucht und schiebt praktisch all das auf, was es beeinträchtigt.

Nun mag man mir sagen, es sei nicht der Weltuntergang, das Haus ihrer Eltern aufzugeben und irgendwo anders hinzuziehen, wo sie es sich „leisten“ können. Unter den heutigen Umständen wird es weder die erste noch die letzte Ungerechtigkeit sein. Deine Arbeit zu verlieren, ist tragisch. Das Wahrscheinlichste ist aber, dass Du in sechs Monaten, einem Jahr wieder eine Arbeit findest, wenn auch möglicherweise nicht die selbe. Wenn Du jedoch auf solche Weise das Haus verlierst, in dem Du groß wurdest, weil Du den Lasten nicht zu entsprechen vermagst, wirst Du weder in sechs noch in sechzig Monaten ein anderes und sicherlich nicht das selbe bekommen.

Was Lukas jedoch am meisten auf den Senkel geht, ist dass tausende luxuriöse Schwarzbauten (für die nichts gezahlt worden ist und auch nichts gezahlt werden wird) oder auf Offshore-Gesellschaften eingetragene Häuser existieren, die „Krümel“ abführen (wenn sie es überhaupt tun). Wenn somit jemand Steuern hinterzieht oder unterbesteuert wird, muss der Staat jemanden überbesteuern, um seine „Verluste“ auszugleichen. Da er Dir sagt, den Unredlichen kann ich nicht fassen, lasst uns also den Redlichen melken. Dies macht also die FAP für die natürlichen Personen. Und üblicherweise straft der Staat jeden ab, der „mit dem Evangelium in der Hand wandelt“, weil er das schwache Glied der Kette ist. Dieser Dummkopf, der alles deklariert hat, keine Schulden haben will und versucht, seinen Verpflichtungen nachzukommen, die kontinuierlich erhöht werden und Druck auf ihn ausüben bis er platzt.

Der Staat weiß, dass Lukas und ein jeder Lukas nichts machen kann. Streik? Besetzung? In Griechenland kommt leider Dein Recht zusammen mit dem Dir zur Verfügung stehenden Druckmittel auf die Waage. Du hast um so mehr Recht, je mehr Druck Du ausüben (oder „dienstbar sein“) kannst. Und das sehen wir permanent um uns herum. Somit befürchte ich sehr, dass die übertriebenen Beträge der FAP nicht nur einfach der Tropfen, der das Glas zum Überlaufen bringt, aber die „Ungeschicklichkeit“ seien werden, die das Glas vom Tisch stößt … .

Quelle: Protagon
Deutsche Übersetzung: Griechenland-Blog

Immobilienbesitzer in Griechenland können Steuern nicht zahlen

29. Januar 2013 / Aktualisiert: 11. Juli 2013 / Aufrufe: 9.030 Kommentare ausgeschaltet

Mehr als die Hälfte der Eigentümer von Immobilien in Griechenland erklären, 2013 die in Zusammenhang mit ihrem Eigentum fälligen Steuern nicht zahlen zu können.

Laut einer aktuellen demoskopischen Erhebung der Kapa Research, die am 26 Januar 2013 auf der Konferenz des Panhellenischen Verbands der Immobilieneigentümer (POMIDA) präsentiert wurde, erklärt einer von zwei Bürgern, 2013 die Steuern auf die Immobilien nicht zu zahlen vermögen und versuchen werden, entweder Immobilien sogar auch unter deren „objektorientiertem“ (sprich nach dem offiziellen System der objektbezogenen Wertbestimmung festgesetzten) Wert zu verkaufen oder sich Geld zu leihen, um den strafrechtlichen Sanktionen zu entgehen, die für die Schuldner des Fiskus vorgesehen sind.

Konkret erreicht laut der in Rede stehenden Erhebung der Anteil der Befragten, die einschätzen, in diesem Jahr nicht die Immobiliensteuern (FAP, „Abzocke“ / EETIDE, Einkommensteuer usw.) zu zahlen vermögen werden, rund 54%, während weitere 32% erklären, ihren Verpflichtungen wahrscheinlich zu entsprechen, ohne sich jedoch sicher zu sein.
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Steuergewitter für Immobilienbesitzer in Griechenland

7. Januar 2013 / Aktualisiert: 23. April 2013 / Aufrufe: 8.207 6 Kommentare

Mit einem wahren Sturm von Immobiliensteuern und Abgaben will das Finanzministerium in Griechenland von den Immobilienbesitzern 3,2 Mrd. Euro eintreiben.

Die Eigentümer von Immobilien erweisen sich ein weiteres Mal als die leichte Beute für die Eintreibung zusätzlicher Steuern und die Stützung des Staatshaushalts. Das Immobilienvermögen der Griechen wird in die Pflicht genommen werden, einen großen Teil der volkswirtschaftlichen Angleichung zu decken, und die fortwährenden „Briefchen“ des Finanzamts werden eine ungeheure Belastung für die Haushalte verursachen.

Die Steuerpflichtigen mit Immobilienvermögen in Griechenland werden in diesem Jahr an das Finanzamt Steuern und Abgaben zu entrichten haben, die insgesamt 3,2 Mrd. Euro tangieren werden. Fast jeden Monat sowie auch Ende des Jahres werden die Eigentümer zumindest eine Steuer für die in ihrem Besitz befindlichen Immobilien zahlen, was beweist, dass die Immobilienbesitzer die besten Kunden des Finanzamts sind.
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Strafanzeige gegen Finanzminister in Griechenland

13. Dezember 2012 / Aktualisiert: 05. Juli 2013 / Aufrufe: 468 1 Kommentar

Gegen den Finanzminister in Griechenland wurde wegen seines Beharrens auf der für rechtswidrig befundenen Einziehung der Immobilien-Sonderabgabe Strafanzeige erstattet.

Die parlamentarische Fraktion der rechtsradikalen Chrysi Avgi erstattete am vergangenen Dienstag (11 Dezember 2012) gegen den Finanzminister Giannis Stournaras Strafanzeige bezüglich dessen Anweisung an die öffentliche Elektrizitätsgesellschaft DEI, die Einziehung der außerordentlichen Immobilien-Sonderabgabe (EETIDE) fortzusetzen, obwohl diese Praxis jüngst mit einem (vollstreckbaren!) Landgerichtsurteils für verfassungswidrig befunden und strafbewehrt untersagt wurde.

Die rechtswidrige Intervention Stournaras zur Einziehung der Immobilien-Sonderabgabe offenbart den Vorsatz der Koalitionsregierung, den griechischen Staat aufzulösen und ihn in ein Protektorat der Zinswucherer zu verwandeln„, betont die Chrysi Avgi und erklärte unter anderem in ihrer Bekanntmachung: „All jene, die das griechische Volk zur Armut verurteilt haben, sollen endlich auch die strafrechtliche Verantwortung ihrer Handlungen akzeptieren.

Konkret beschuldigt die Chrysi Avgi in ihrer Anzeige Finanzminister Stournaras der Ermunterung zur Vollziehung eines Vergehens, Anstiftung zur Missachtung eines gerichtlichen Urteils und Anstiftung zur Pflichtverletzung“ und fordert die strafrechtliche Verfolgung des namentlich Angezeigten und aller anderen Mitverantwortlichen wegen der Straftaten der Artikel 186, 261, 259, 244, 232A, 46 und 263Α des griechischen Strafgesetzbuchs.

(Quelle: in.gr)

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