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Artikel Tagged ‘immigrantenproblem’

Wohin die Flüchtlingshilfe für Griechenland fließt

14. Oktober 2018 / Aufrufe: 752 1 Kommentar

Die viele hundert Millionen betragenden Geldern für die Bewältigung der Flüchtlingskrise in Griechenland fließen zum größten Teil an internationale Organisationen und NRO.

Die Europäische Kommission gab Daten darüber heraus, wie und an wen die von der EU für das Flüchtlingsproblem gegebenen 1,69 Mrd. Euro verteilt wurden.

Laut der griechischen Nachrichtenagentur ANA – MNA werden die Gelder für die Handhabung des Flüchtlings- und Immigrantenproblems in Griechenland folgendermaßen zugeteilt:
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Griechenland: Flüchtlingsretter kooperieren mit Migranten-Schleppern!

30. August 2018 / Aktualisiert: 30. August 2018 / Aufrufe: 478 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde die Aktivität der Mitglieder einer NRO aufgedeckt, die mit einem organisierten Ring sogenannter Migranten-Schlepper kooperierten.

30 Mitglieder einer in Griechenland seit 2015 in Mytilini / auf der Insel Lesbos agierenden sogenannten „Nicht-Regierungsorganisation“ (NRO) waren Mitglieder eines organisierten Rings, der gegen üppige Vergütung Migranten „schleppte“.

Die Ermittlung wurde unter Mitwirkung der Direktion für Verbrechensermittlungen, der Unterdirektion für Bekämpfung organisierten Verbrechens und Menschenhandels der Kriminalpolizeidirektion Thessaloniki, der Abteilung für Informationsbeschaffung und -verwaltung der Polizeigeneraldirektion des Verwaltungsbezirks Nordägäis und der Kooperation der Hafenamtszentrale Mytilini durchgeführt.
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Nichtregierungsorganisationen oder Migranten-Schlepper?

29. Juni 2018 / Aufrufe: 787 4 Kommentare

Die Aktivitäten nichtstaatlicher Organisationen im Mittelmeer lassen unbeantwortete Fragen bezüglich der Beförderung von Flüchtlingen und Immigranten offen.

Seit Matteo Salvini Innenminister Italiens wurde, streifen die Schiffe der sogenannten Nicht-Regierungsorganisationen (NRO), die als Arbeitsauftrag übernommen hatten, Afrikaner von den Küsten Libyens nach Europa zu befördern, wie „wandernde Juden“ in den Gewässern des Mittelmeers herum und suchen einen Hafen.

Alle drohen Salvini mit dem Finger, weil er die Schiffe nicht anlegen lässt, jedoch nimmt sie auch niemand in seinen eigenen Häfen auf. Aus irgendeinem unbegreiflichen Grund war es für die französischen oder deutschen Regierungsfaktoren so viele Jahre lang offensichtlich selbstverständlich, dass die Schiffe der NRO die Route Libyen – Italien ungestört bedienen und illegal eine enorme Menge Menschen befördern.
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Großer Fortschritt Griechenlands im Flüchtlingsthema

5. Juni 2018 / Aufrufe: 323 Kommentare ausgeschaltet

Der Direktor der Frontex bescheinigt Griechenland große Fortschritte im Flüchtlingsthema und betont den sich fortsetzenden ungeheuren Druck auf das Land.

Griechenland begegnet weiterhin großen Herausforderungen. Die Anzahl der Immigranten ist riesig und der Druck ungeheuer. Frontex will Griechenland helfen. Wir befassen uns mit der technischen Ausrüstung. Derzeit beschaffen wir Patrouillenfahrzeuge für die Landgrenzen. Und kaufen oder leasen Schiffe und Flugzeuge. Mit diesen neuen Möglichkeiten werden wir imstande sein, effizienter die Länder und Regionen zu unterstützen, in denen wir aktiv sind„, betont der 50-jährige Franzose Fabrice Leggeri, der seit Januar 2015 die sogenannte „Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache“ (Frontex) leitet.

Während der Dauer dieser Periode sind die Zuständigkeiten und Möglichkeiten der Europäischen Grenzschutzagentur ausgeweitet worden. Der Etat ist aufgestockt worden und nun arbeiten mehr als 1.500 Menschen für die Frontex.
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Wie Griechenland zu einem endlosen Hot Spot gemacht wurde

3. Mai 2018 / Aufrufe: 756 Kommentare ausgeschaltet

Die politischen Entscheidungen in Griechenland, die Schritte Deutschlands und das Beispiel aus Ungarn und Polen im Thema der moslemischen Flüchtlinge und Immigranten.

Eine Meinungsumfrage der deutschen Zeitung „Bild“ am 14 April 2018 brachte an den Tag, dass 77% der Deutschen die Toleranz der deutschen Regierung gegenüber der Aktivität der kriminellen Banden aus dem Mittleren Osten und die Zunahme der Umwandlung der deutschen Städte in Ghettos vom Typ (des berüchtigten Athener Stadtbezirks) „Exarchia“ verurteilen, wo Moslembanden die den Fehler begehenden Deutschen, deren „Machtgebiet“ zu durchqueren, berauben, verprügeln, verspotten oder sexuell misshandeln.

Nach dem jüngsten Vorherrschen der zentrumsrechten Partei der Christdemokraten (CDU) im Bundesland Nordrhein-Westfalen beschloss die Polizei in Essen jedoch, mit den tausenden Mitgliedern der 70 türkischen und kurdischen kriminellen Banden aufzuräumen zu beginnen.
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UNICEF stellte in Griechenland keinen Betrug fest!

29. April 2018 / Aufrufe: 217 Kommentare ausgeschaltet

UNICEF erklärt die Gründe für die Unterbrechung der Kooperation mit dem nationalen Landesverband in Griechenland sowie auch, dass kein Betrug festgestellt wurde!

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) erläutert in einer Bekanntmachung die Gründe für die Unterbrechung der Zusammenarbeit mit seinem bisherigen nationalen Komitee in Griechenland.

Wie berichtet hatte die internationale Organisation am 23 April 2018 die Unterbrechung ihrer Kooperation mit dem (bisherigen) griechischen Landesverband bekannt gegeben, da nach diachronischen Prüfungen „Verwaltungs-Fehlfunktionen“ aufgedeckt und „nicht tragfähige systemische Unterlassungen“ aufgezeigt wurden. Ein Betrug wurde aber nicht festgestellt.
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UNICEF stoppt Kooperation mit Griechenlands Landesverband

23. April 2018 / Aufrufe: 420 Kommentare ausgeschaltet

UNICEF gab die Unterbrechung der Zusammenarbeit mit dem existierenden nationalen Komitee in Griechenland bekannt.

Nach der in Athen verwirklichten Generalversammlung fasste das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) den Beschluss, ihre Kooperation mit dem in Griechenland existierenden nationalen Landesverband einzustellen.

Wie UNICEF in der am 19 April 2018 ausgegebenen Bekanntmachung erklärt, beschloss die Organisation, die Vereinbarung wegen bei einer jüngst durch einen unabhängigen Träger durchgeführten Prüfung ausfindig gemachter wirtschaftlicher Unregelmäßigkeiten zu stoppen.
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Neue Immigranten-Flut gibt Griechenland zu denken

29. März 2018 / Aufrufe: 1.797 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden im Seegebiet und an den Küsten der Insel Lesbos innerhalb nur Tags hunderte Flüchtlinge und Immigranten aufgegriffen.

Innerhalb von nur 24 Stunden (Anmerkung: bezeichnenderweise direkt nach dem EU-Türkei-Gipfel in Warna) wurden in Griechenland im Seegebiet von Lesbos oder an Küsten der Insel über 270 Flüchtlinge und Immigranten ausfindig gemacht.

Diese Entwicklung gibt den griechischen Behörden verständlicherweise zu denken, da es nach dem Abkommen zwischen EU und Türkei einen steilen Rückgang der Anzahl der sich den griechischen Küsten nähernden Flüchtlinge gab.
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Warum hält die Türkei Griechenlands Offiziere wirklich fest?

7. März 2018 / Aktualisiert: 18. Mai 2018 / Aufrufe: 862 Kommentare ausgeschaltet

Die türkische Zeitung Sabah bringt die Festnahme zwei griechischer Militärs mit der Zurückdrängung illegaler Immigranten in Zusammenhang.

Die regierungsfreundliche türkische Zeitung Sabah gibt der Festnahme der beiden griechischen Militärs, die seit dem 01 März 2018 in der Türkei inhaftiert sind, eine andere Optik.

Wie die türkische Zeitung schreibt, verbirgt sich hinter dem Vorfall wahrscheinlich keine Spionage (wie sich etliche türkische Medien zu verbreiten sputeten), sondern die intensive Aktivität der griechischen Grenzschützer, rechtswidrig aus der Türkei kommende Immigranten aufzuhalten oder sie sogar zurückzudrängen (Push-Back), welche Taktik gemäß dem europäischen und internationalen Recht illegal ist.
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Bilder des Elends von Lesbos in Griechenland

1. Januar 2018 / Aufrufe: 842 Kommentare ausgeschaltet

In dem Hot Spot Moria auf Griechenlands Insel Lesbos existieren zwei parallele Welten, wo Hunger, Kälte, katastrophale Hygiene und all das andere Leid zusammentreffen.

Der überraschende Besuch des Ministers für Migrationspolitik, Giannis Mouzalas, im „Hot Spot“ bei Moria am Weihnachtstag ist bezeichnend für das große Problem der Überbelegung, dem die konkrete Einrichtung zur Beherbergung von Flüchtlingen und Immigranten auf der griechischen Ägäis-Insel Lesbos sowie auch die entsprechenden Einrichtungen auf den Inseln Chios und Samos begegnen.

Eine Überbelegung, die einerseits mit der Anzahl der Ankünfte aus der Türkei, andererseits mit der Politik der griechischen Regierung und der EU bezüglich der „Einschränkung“ der Weiterleitungen in einer ersten Phase von den Inseln auf Griechenlands Festlands und im weiteren Verlauf in andere Länder der EU zu tun hat.
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