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Artikel Tagged ‘haushaltsplan’

Neue Steuermaßnahmen von über 3 Mrd Euro in Griechenland

22. November 2015 / Aufrufe: 2.032 Keine Kommentare

Griechenlands Haushaltsplan 2016 sieht neue Steuermaßnahmen vor, die dem Fiskus Mehreinnahmen in Höhe von sage und schreibe 3,2 Milliarden Euro bescheren sollen.

Auf 3,2 Mrd. Euro beläuft sich die Rechnung der (neuen) Steuern, welche in Griechenland die Steuerzahler im Jahr 2016 zu zahlen aufgefordert sein werden. In dem am 20 November 2015 dem Parlament vorgelegten Haushaltsplan werden epigrammatisch die Steuermaßnahmen beschrieben, welche das zweite Paket vorab zu erfüllender Forderungen (sprich der sogenannten „Milestones“ in der Umsetzung des Memorandums) enthalten wird.

Die neuen Steuermaßnahmen sehen die Erhöhung der Besteuerung der Landwirte und der Steuerpflichtigen, die Einkommen aus Mieteinnahmen erzielen, sowie auch Änderungen bei den Steuerklassen und den Steuersatz-Staffelungen der natürlichen Personen vor.
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Neue Kürzungen bei Renten und Sozialleistungen in Griechenland

8. Oktober 2015 / Aufrufe: 1.388 Keine Kommentare

Der Vorentwurf des staatlichen Haushaltsplans Griechenlands für das Jahr 2016 sieht allein bei Renten und Sozialleistungen Kürzungen von weit über einer Milliarde Euro vor.

Der Vorentwurf des Haushaltsplans Griechenlands für das Jahr 2016 sieht die Kürzung von Aufwendungen in Höhe von 1,8 Mrd. Euro vor, wovon 1,2 Mrd. allein aus Kürzungen bei Renten und Sozialleistungen herrühren werden.

Insgesamt wird der Posten für Gehälter und Renten im kommenden Jahr um 258 Mio. Euro im Vergleich zu diesem Jahr geringer sein, während für die Versicherung 696 Mio. Euro weniger ausgegeben werden sollen.
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Verlauf der Einnahmen in Griechenland ist besser als behauptet

29. September 2015 / Aufrufe: 863 Keine Kommentare

Dem in Publikationen und Medien geschürten negativen Eindruck zu Trotz verlaufen die öffentlichen Einnahmen in Griechenland recht gut.

Wer den verschiedenen Veröffentlichungen glaubte oder die jüngsten Berichte der Kanäle über die öffentlichen Einnahmen der ersten 8 Monate des Jahres 2015 in Griechenland hörte, könnte meinen, es gebe ein großes „Loch“. Dem ist jedoch nicht so.

Um nicht zu vergessen: Das Land wird auf Basis der Zahlen des Haushaltsplans der Zentralregierung und nicht des staatlichen Haushaltsplans beurteilt, der eine Untermenge darstellt und nur 50% oder weniger ausmacht.
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Haushaltsziel 2014 in Griechenland gefährdet

16. Dezember 2014 / Aufrufe: 756 Keine Kommentare

Um die Ziele des Haushaltsplans 2014 in Griechenland zu erfüllen, müssen im Dezember fast 8,5 Milliarden Euro in die öffentlichen Kassen fließen.

Inzwischen ist die Gefahr sichtbar, dass in Griechenland das ehrgeizige Ziel der Einnahmen des Haushaltsplans des Jahres 2014 nicht erreicht wird, welche Entwicklung in einem signifikanten Grad auf dem Rückgang der Steuereinnahmen, aber auch der Ungewissheit beruht, die durch die politischen Entwicklungen verursacht wird.

Die am vergangenen Freitag (12 Dezember 2014)  von dem stellvertretenden Finanzminister Christos Staikouras präsentierten Daten rufen intensive Beunruhigung angesichts der Tatsache hervor, dass der im letzten Monat des Jahres beizutreibende Betrags sich auf 8,43 Mrd. Euro beläuft, wogegen im entsprechenden Monat des Vorjahres nur ungefähr 5 Mrd. Euro eingenommen worden waren.
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Endlich eine gerechte Steuererhöhung in Griechenland!

11. Oktober 2014 / Aktualisiert: 11. Oktober 2014 / Aufrufe: 872 Keine Kommentare

Der Haushaltsentwurf 2015 in Griechenland sieht zusätzliche Steuern von 1,735 Mrd Euro vor, wozu auch die Besteuerung bisher steuerfreier Sachleistungen beitragen soll.

Bravo an Frau Katerina Savvaidou (Generalsekretärin für öffentliche Einnahmen des Finanzministeriums in Griechenland) und die „Stars“ ihres Stabes: Sie haben die Besteuerungsmaterie gefunden um unseren supereffizienten Staat zu finanzieren.

RÜCKWIRKEND (Achtung: rückwirkend!) ab dem 01-01-2014 werden für die Arbeitnehmer des privaten Sektors die Aufwendungen, welche die Firmen für Firmentelefone, die Benutzung von Firmenfahrzeugen, die Deckung der Aufwendungen für private Kindergärten usw. übernehmen, als Einkommen besteuert!
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Neue Austeritäts-Maßnahmen von knapp 3 Mrd Euro in Griechenland

10. Oktober 2014 / Aufrufe: 1.595 3 Kommentare

Der Entwurf des Haushaltsplans 2015 beschert den Bürgern in Griechenland steuerliche Mehrbelastungen und Kürzungen im Sozialwesen von rund 2,2 Milliarden Euro.

Der Entwurf des Haushaltsplans 2015 hält für die griechischen Bürger Austeritäts-Maßnahmen über 2,8 Mrd. Euro bereit, mittels einer zusätzlichen steuerlichen Belastung von 1,735 Mrd. Euro, Amputation grundlegender Funktionen des Staates mittels Kürzung der primären Aufwendungen um 672 Mio. Euro und Beschneidung der öffentlichen Investitionen um 400 Mio. Euro (also insgesamt 2,807 Mrd. Euro).

Die Menge der versteckten und offensichtlichen steuerlichen Belastungen, die jedoch in keinerlei Zusammenhang mit den „Entlastungen“ stehen, wie sie Premierminister Antonis Samaras in seiner Rede auf der Internationalen Messe in Thessaloniki präsentieren wollte, und die Kürzung um 459 Mio. Euro bei den Sozialausgaben sind zwar von den Betrachtungsweisen des Memorandums geprägt, jedoch noch nicht von der Troika abgezeichnet worden.
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Griechenland hausiert mit Haushaltsüberschuss

14. Februar 2014 / Aufrufe: 677 3 Kommentare

Griechenlands Finanzminister versucht die Gläubiger von einem spektakulären Überschuss zu überzeugen, jedoch schenken diese den unbestätigten Daten keinen Glauben.

Die Troika beharrt darauf, die Szenarien des griechischen Finanzministeriums über einen primären Haushaltsüberschuss zurückzuweisen, der für 2013 rund 1,5 Mrd. Euro erreichen und sogar übersteigen soll. Die Funktionäre des Triumvirats führen weiter an, der Überschuss des vergangenen Jahres werde – soweit er erreicht werden wird – auch Resultat von Maßnahmen sein, die sich 2014 nicht wiederholen werden.

Die Troika veranschlagt, der Überschuss des Jahres 2013 könne bestenfalls 300 Mio. Euro nicht übersteigen, während der stellvertretende griechische Finanzminister Christos Staikouras einen – gemäß den Terms des Memorandums definierten – primären Überschuss der Größenordnung von 812 Mio. Euro in den Haushaltsplan „eingetragen“ hat.
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Kassendefizit in Griechenland bei 10 Mrd Euro

20. Dezember 2013 / Aufrufe: 444 Keine Kommentare

Das Kassendefizit Januar – November 2013 in Griechenland erreichte 10 Milliarden Euro, bei Einnahmen des ordentlichen Haushalts von knapp 42 Milliarden Euro.

Laut der Griechischen Bank präsentierte die zentrale Verwaltung im Zeitraum Januar – November 2013 ein Kassendefizit in Höhe von 9,96 Mrd. Euro, gegenüber 7,67 Mrd. Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die Einnahmen des ordentlichen Haushalts, in denen nicht die Einnahmen in Höhe von 5,1 Mrd. Euro aus dem Transfer der Buchgewinne griechischer Staatsanleihen von den Zentralbanken des Eurosystems enthalten sind, gestalteten sich im selben Zeitraum auf 41,63 Mrd. Euro, gegenüber 42,91 Mrd. Euro im Vorjahr.
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Der Staatshaushalt des Glücks und Wachstums in Griechenland

20. Dezember 2013 / Aktualisiert: 16. Juni 2014 / Aufrufe: 1.150 1 Kommentar

Die Regierung in Griechenland wird nicht müde, ihre angeblichen Erfolge zu feiern, während 2,5 Millionen Bürger mit der Armut konfrontiert sind.

Sowohl vor als auch nach der Vorlage und Verabschiedung des diesjährigen Haushaltsplans (für das Jahr 2014) hört die griechische Regierung in ihrer Argumentation einfach nicht auf, immer wieder zu wiederholen, dieser Haushaltsplan führe das Land aus der Krise heraus!

Und dies sind nicht nur interne Gedanken des Premierministers und des Finanzministers und der übrigen euphemistischen Minister der Regierung, sondern auch Worte des Triumphs, welche alle zusammen zu glauben begonnen haben und meinen, ein Wunder erreicht zu haben. So glücklich sind sie!
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Griechenland hofft auf absurdes Steuerwachstum

26. November 2013 / Aufrufe: 865 1 Kommentar

Der Entwurf des Haushaltsplans 2014 in Griechenland ist auf einen enormen Anstieg der Steuereinnahmen gestützt, bei einem veranschlagten Anstieg des BIP um nur 0,1 Prozent.

Der Entwurf des griechischen Haushaltsplans für das Jahr 2014 ist auf unerhörte Hypothesen und Prognosen bezüglich des Verlaufs der Steuereinnahmen gestützt worden. Die vorgesehene Belastung für fast alle Steuerzahler ist dermaßen hoch, dass entweder:

  1. die Einschätzungen der Regierung bestätigt werden, was zu einem weiteren Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität führen wird (Verringerung des verfügbaren Einkommens für die Haushalte, Unvermögen vieler Selbständiger, aber auch Unternehmen, ihre Aktivität fortzusetzen, Reduzierung der Sparguthaben, um die steuerlichen Verpflichtungen zu begleichen, Rückgang des Konsums und der Investitionen usw.), oder
  2. die Prognosen der Regierung bestätigen sich nicht, womit es signifikante Abweichungen bei der Ausführung des Haushaltsplans geben wird, was wiederum zur Ergreifung neuer Austeritäts-Maßnahmen zur Deckung der volkswirtschaftlichen Lücken führen wird.


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