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Artikel Tagged ‘guardian’

Griechenlands Rettung war ein kolossaler Misserfolg

21. August 2018 / Aufrufe: 745 Kommentare ausgeschaltet

In einem vernichtenden Artikel der britischen Zeitung Guardian wird die Rettung Griechenlands als kolossales Desaster bezeichnet.

Die britische Zeitung Guardian charakterisiert das am 20 August 2018 offiziell ausgelaufene Rettungsprogramm („Memorandum“) für Griechenland als einen „kolossalen Misserfolg„.

Mit einem von Larry Elliot signierten Artikel notiert die britische Zeitung, Griechenland könne endlich die Memoranden hinter sich lassen und dies werde als griechische Erfolgsstory präsentiert, jedoch könnte etwas Solches nichts weiter von der Realität entfernt sein.
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Das Elend Griechenlands ist noch nicht vorbei

20. August 2018 / Aufrufe: 458 Kommentare ausgeschaltet

Die Schwierigkeiten für Griechenland sind nach dem 20 August 2018 nicht zu Ende.

Die britische Zeitung „Guardian“ legt in einem am 12 August 2018 publizierten Artikel dar, dass Griechenland nach fast neuen Jahren einer Krise und harter Austerität in der kommenden Woche aus dem dritten Rettungsprogramm („Memorandum“) herauskommen wird, die Schwierigkeiten jedoch keinesfalls zu Ende sind.

Die Zeitung unterstreicht, die Narben der griechischen Krise bleiben tief – mit schwachen Banken, großen fälligen Schulden des Staats, keinerlei Spielraum für fiskalische Aufwendungen und der öffentlichen Verschuldung bei 180% des BIP, die damit die höchste Verschuldung in der Europäischen Union darstellt.
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Die Griechenland-Krise wird wieder auflodern

17. August 2016 / Aufrufe: 3.606 2 Kommentare

Laut dem Wirtschaftsredakteur Larry Elliot der Guardian wird die griechische Krise früher oder später erneut auflodern.

In einem in der britischen Zeitung Guardian publizierten Artikel lautet es, die griechische Krise werde früher oder später wieder auflodern. Das Thema sei nicht, ob dies geschehen wird, sondern wann es geschehen wird. Der Redakteur Larry Elliot führt unter anderem an, die Vereinbarung des vergangenen Sommers 2015 nach dem „erniedrigenden Nachgeben der SYRIZA-Regierung“ hatte drei offensichtliche Probleme:

Erstens die neue Dosis Austerität, die Griechenlands Bemühung, aus der Rezession heraus zu kommen, noch schwieriger machte, zweitens die unrealistischen Einschätzungen der Gläubiger bezüglich des Wachstums und der Reduzierung des Defizits und drittens, dass die griechische Krise früher oder später wieder auflodern wird.
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Europa rächt sich an Griechenlands Premierminister

13. Juli 2015 / Aktualisiert: 05. Oktober 2017 / Aufrufe: 3.599 20 Kommentare

Die Erpressungen Griechenlands in Brüssel auf den Punkt bringend vertritt der Londoner Guardian, Europa räche sich an Alexis Tsipras für das Nein des Referendums.

Die britische Zeitung Guardian erschien heute (13 Juli 2015) mit der Schlagzeile „Europa rächt sich an Tsipras“ und bringt damit auch die lange Nacht der Erpressungen gegen Griechenland in Brüssel auf den Punkt.

In seinem Artikel schreibt der Londoner Guardian, der griechische Premierminister Alexis Tsipras habe bei dem Abbruch des Gipfeltreffens und während der vierköpfigen Begegnung mit Tusk, Merkel und Hollande ein brutales Ultimatum erhalten: Entweder sofortige Akzeptanz und Ratifizierung harter vorab geforderter Maßnahmen bis zum kommenden Mittwoch (15 Juli 2015) oder Grexit und Zusammenbruch der griechischen Banken.
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In der Wunde Griechenlands

23. Januar 2015 / Aufrufe: 1.623 Kommentare ausgeschaltet

Eine im Guardian publizierte Reportage vermittelt eine schockierende Momentaufnahme der in den letzten 5 Jahren für die Bürger in Griechenland eingetretenen Änderungen.

Eine Reise zur Wunde des Landes – Begegnung mit dem bloßstellenden Bild einer Stadt, die in den letzten fünf Jahren Hintergrund, Struktur und Gewohnheiten änderte. Während Elena Smith, Journalistin der britischen Zeitung „Guardian“ mit ihrem Begleiter auf dieser Erkundungsreise in Athen voranschreitet, fühlt sie in der Luft der Stadt, dass sich etwas zum Schlimmeren verändert hat.

Komm, ich bringe Dich zur Wunde Griechenlands„, sagt zu ihr Antonis mit einer Wut, die er nicht verbergen will und kann. „Was im Land geschah, war katastrophal. Unsere Politiker, Europa, der IWF, alle machten unsere Träume zunichte.“ Seine Worte sind asthmatisch und manchmal bitter und geflüstert, wie ein Groll, der sich allmählich entlädt.
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Griechenland droht humanitäre Krise

23. Mai 2012 / Aktualisiert: 23. Juni 2015 / Aufrufe: 3.222 19 Kommentare

Griechenland droht eine humanitäre Krise, äußert Alexis Tsipras in einem Interview mit dem Guardian, während Bloomberg ihn als gefährlich bezeichnet und heftig attackiert.

Anlässlich seiner Reise nach Paris und Berlin gab Alexis Tsipras, Vorsitzender der Allianz der Radikalen Linken (SYRIZA) in Griechenland, der britischen Zeitung „The Guardian“ ein Interview (Greece is in danger of a humanitarian crisis). Der Leiter der SYRIZA-Fraktion vertritt, Griechenland begegne der Gefahr einer humanitären Krise und führt aus, dass trotz der beiden von schmerzhaften Sparmaßnahmen begleiteten Pakete zur Rettung der griechischen Wirtschaft die Rezession auf einem historischen Niveau liege, die Arbeitslosenquote in die Höhe geschossen und der gesellschaftliche Zusammenhalt zusammengebrochen sei.

Wir schlagen die Alarmglocke und appellieren an die Völker Europas, uns in unserer Bemühung zu unterstützen, den Kurs des Landes in das zu stoppen, was als gesellschaftliche Hölle bezeichnet wird„, sagt Herr Tsipras und betont und anderem, dass die Unterzeichnung des Memorandums ein politischer Beschluss gewesen sei, der in Abwesenheit des griechischen Volkes gefasst wurde und sich als katastrophal erwies.

Die selbe Zeitung publiziert auch das Ergebnis einer Meinungsumfrage, laut dem 72% der Befragten erachten, Griechenland werde die Eurozone verlassen. 52% meinen ebenfalls, dass sich auch andere Länder außerhalb der Eurozone wiederfinden werden, während 26% die völlige Auflösung der Eurozone voraussehen.
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