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Artikel Tagged ‘griechenland’

Strafverfolgung gegen Vermieter illegaler Immigranten in Griechenland

26. April 2012 / Aufrufe: 121 3 Kommentare

Der Minister für Zivilschutz in Griechenland kündigte die strafrechtliche Verfolgung der Eigentümer von Häusern an, die als Massenunterkünfte für illegale Immigranten dienen.

Gegenüber dem Radiosender “Radio 9″ betonte Zivilschutz-Minister Michalis Chrysochoidis am Dienstag (24 April 2012): “Athen wird in wenigen Tagen sauber sein. Heute oder morgen wird bekannt gegeben, dass die als Massenunterkünfte illegaler Immigranten dienenden Wohnungen geräumt die Eigentümer strafrechtlich verfolgt werden.

Wir müssen den öffentlichen Raum zurückerobern und uns nicht denen unterordnen, welche die Bürger der Angst unterworfen haben wollen“, merkte der Minister unter anderem an.

Sich auf die geplanten Auffanglager für illegale Immigranten beziehend erklärte er, dass Ende Mai 1.000 illegalen Immigranten die Pforten des – heftig umstrittenen – ersten Lagers in Amygdaleza passieren werden, während im Juni ein zweites Lager auf Attika in Betrieb genommen wird.

(Quelle: in.gr)

Demoskopien zeigen Vielparteien-Parlament in Griechenland

26. April 2012 / Aufrufe: 398 6 Kommentare

Meinungsumfragen in Griechenland dokumentieren allesamt ein politisches Splitterfeld und lassen ein Vielparteien-Parlament ohne regierungsfähige Mehrheit erwarten.

Den Einzug von bis zu zehn Parteien in das Parlament und einen Vorsprung der Nea Dimokratia gegenüber der PASOK-Partei, jedoch mit niedrigen Stimmanteilen, die eine Unabhängigkeit ausschließen, zeigen auch die letzten an das Licht der Öffentlichkeit gelangten Demoskopien, da seit Samstag (21 April 2012) die Veröffentlichung demoskopischer Ergebnisse untersagt ist. Der Anteil der Unentschlossenen bleibt sehr hoch.

Dein Einzug wenigstens acht politischer Parteien in das griechische Parlament zeigt eine Meinungsumfrage der GPO, die im Auftrag der Fernsehstation Mega durchgeführt wurde. Laut dem Ergebnis der Umfrage konzentrieren die beiden großen Parteien PASOK und ND einen Stimmanteil von insgesamt 33,6% auf sich, während der Anteil der unentschlossen Bürger bei 18,2% liegt.

Das Bild der Wahlabsicht stellt sich folgendermaßen dar:

  • Nea Dimokratia (Νέα Δημοκρατία / ΝΔ, Neue Demokratie) 19,1%
  • PASOK (Πανελλήνιο Σοσιαλιστικό Κίνημα / ΠΑΣΟΚ, Panhellenische Sozialistische Bewegung) 14,5%
  • KKE (Κομμουνιστικό Κόμμα Ελλάδας / ΚΚΕ, Kommunistische Partei Griechenlands) 8%
  • SYRIZA (Συνασπισμός Ριζοσπαστικής Αριστεράς / ΣΥΡΙΖΑ, Bündnis der Radikalen Linken) 7,3%
  • Unabhängige Griechen (Ανεξάρτητοι Έλληνες) 7,2%
  • Demokratische Linke (Δημοκρατική Αριστερά) 5,9%
  • Chrysi Avgi (Χρυσή Αυγή, Goldenes Morgengrauen) 4,1%
  • LAOS (Λαϊκός Ορθόδοξος Συναγερμός / ΛΑΟΣ, Orthodoxer Volksalarm) 3,5%
  • Ökologen (Οικολόγοι) 2,3%
  • Demokratische Allianz (Δημοκρατική Συμμαχία) 2,6%

7,3% der Befragten gaben die Absicht bekannt, einen leeren oder ungültigen Stimmzettel abgeben zu wollen, der Anteil der Unentschlossenen liegt bei 18,2%.

Etliche Bürger haben jedenfalls noch nicht beschlossen, wie sie wählen werden. 18,8% der Befragten antworten, sich während der nächsten Tage entscheiden zu werden, 42,0% antworten, sich in der letzten Woche vor den Wahlen entscheiden zu werden, 35,4% antworten, sich am Wahltag entscheiden zu werden, während 3,8% der Befragten die Antwort “ich weiß / ich antworte nicht” wählten.

Ein hoher Anteil der Unentschlossenen wird bei den Frauen mit 60,5% verzeichnet, gegenüber 39,5%, die auf die Männer entfallen. Die Mehrzahl der Unentschlossenen mit einem Anteil von 60,1% befindet im Alter zwischen 30 und 60 Jahren, während 50,2% über eine mittlere oder höhere Schulbildung verfügen. Schließlich glauben 66,8% der Bürger, dass eine Koalitionsregierung die Probleme besser lösen kann, wogegen sich 26,3% für eine unabhängige Regierung aussprechen.

Ergebnisse weiterer Demoskopien bietet die nachstehend benannte Quelle.

(Quelle: in.gr)

Es wird Zeit, unsere Demokratie zurückzuerobern

25. April 2012 / Aufrufe: 768 12 Kommentare

Eingereicht von: doedelf

Thema: IWF legt Grabstein für Griechenland

Zu meiner Person: Ich bin deutscher, typischer oberer Mittelstand, kleines Haus, viel Arbeit gutes Geld (IT). Ich bin über den Griechenland Blog gestolpert als ich eine Quelle (die ich auch lesen kann) gesucht habe die mir einen ungefilterten Blick auf Griechenland geben kann (und nicht die typische Mainstream Brainwash Maschine der Springer Presse).

Ich bin es leid immer dieses Griechenland Bashing zu hören, das in den unterschwelligen Kommentaren á la “Hätten sie halt nicht über ihre Verhältnisse leben sollen blabla” anklingt.

Liebe deutsche Mitbewohner, kurz zum mitschreiben: Das griechische Volk hat überhaupt nicht über seine Verhältnisse gelebt, es hat keine Dauerparties geschmissen, genauso wenig wie die Italiener, die Spanier, Portugiesen, Engländer, Franzosen, Irländer und und und. Wir wurden nur schlicht in den letzten Jahren betrogen, belogen und verarscht. Dank einer völlig außer Kontrolle geratenen Wirtschaftpolitik, der Lüge des unendlichen Wachstums zu Gunsten von wenigen, haben viele, vieles oder sogar alles verloren. Macht doch mal die Augen auf wer wirklich die Kohle gescheffelt hat. Kleiner Tipp: OECD Studien (und die sind noch brav geschönt – occupy und die oberen 1 – 10% sind kein Fake).

Zu Griechenlands Schulden und die angeblichen Rettungszahlungen: Diese Zahlungen gehen fast komplett an Griechenlands Gläubiger und ratet mal wer die sind: WIR!

Wir Deutschen geben uns schlicht und ergreifend selbst Geld. Wenn Griechenland nämlich pleite wäre (Russland war das auch mal), würden einfach die Bonds platzen und wären nichts mehr wert. Jeder der die inne hat würde einfach einen Verlust erwirtschaften. Wegen des Risikos des Zahlungsausfalls wurden diese Geldgeber (die vornehmlich Deutsche Bank, Goldmann Sachs, Allianz und ein wenig MBB und deutsche Rüstungsindustrie heißen) mit horrenden Zinsen beglückt. Sie kannten das Risiko, und nun versuchen sie sich einfach davor zu drücken, poltern auf “Lassen wir Griechenland nicht pleite gehen (Ist schließlich unser Geld …)”.

Das Schlimme dabei ist, das wir alle verlieren. Die Griechen echtes physisches Eigentum durch Privatisierungserlöse, und wir Deutschen weil wir Staatsgeld rüber pumpen (das tatsächlich aus unseren Steuergeldern besteht), das hierher zurück kommt und direkt in den Taschen der Investoren aus der Griechenland-Rally fließen. Und nein, glaubt bloß nicht, dass eure kleinen mickrigen Rentenfonds und Versicherungen dahinter stecken, das sind … wie war der Begriff doch gleich … ach ja, Peanuts!

Diese Staatsschuldenkrise ist keine, sie ist nur der verlängerte Atem der Finanzkrise. Wir zahlen weiterhin schön brav und blöd unsere eigene Finanzindustrie und ihre Wetten im großen globalen Kasino aus. Öffnet die Augen – schaut wie stark die Steuerquoten und Sozialabgaben bei uns abgebaut wurden “weil es ja den Markt belebt”, und nun haben wir alle über unsere Verhältnisse gelebt? Hallo? Nee, haben wir nicht, uns wurden nur einseitig die Einnahmen weggekürzt. Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer, Einkommenssteuer > 50 %, Kapitalertragssteuer pauschal auf 25 %. Wir würden heute ohne die Senkung, die lediglich einem ganz kleinen Teil der Bevölkerung zugute kam, jedes Jahr ca. 50 – 100 Mrd. mehr im Staatssäckel haben.

Glaubt Ihr eigentlich, dass nur wir in D-Land so veräppelt und betrogen wurden? Glaubt Ihr, die selben Leute hätten nicht auch in Griechenland gewütet? Wer hat Griechenland damals in die EU geschrieben? Goldman Sachs! Bei welchen Arbeitgeber war Griechenlands Chef vorher Boss? Goldman Sachs! Sorry, die tarnen ihre Unverfrorenheit beim Abzocken nicht mal mehr, das ist denen scheißegal!

Wer mehr wissen will: NachDenkSeiten, Buchtipps: “Generation Laminat” von K. Fischer und “Stresstest Deutschland” von Jens Berger (Spiegelfechter). Da geht es zwar primär um Deutschland aber die Mechanismen, das was schief läuft und was nun Griechenland als erstes EU Land brav ausbaden darf werden dort beschrieben und sind sicherlich übertragbar.

Liebe Griechen, lasst euch von den ewig deutschen Meckerern nicht runter ziehen. Tretet den Oberen gehörig in den Allerwertesten und wehrt euch gegen diese unmenschliche Behandlung. Falls “die da oben” damit durchkommen und euch brechen, werden sie umgehend mit dem nächsten Land in Europa weitermachen. Irgendwann ist auch Deutschland dran, und ich möchte auch mein Kind nicht in ein SOS-Kinderdorf zum Essen schicken müssen.

Es wird Zeit das wir unsere Demokratien zurück erobern. Am besten ginge das, indem wir Europäer schlicht zusammen halten und diesen „Geldadel“ dahin schicken wo der Pfeffer wächst (wobei die da ja auch schon dick im Ausbeutergeschäft sind).

Gruß

Anonymous hackt staatliche Rechnungszentrale in Griechenland

25. April 2012 / Aufrufe: 77 Keine Kommentare

In Griechenland nahmen Anonymous-Aktivisten die staatliche Rechnungszentrale, das Schatzamt, die TH Kavala und das Einwohnerverzeichnis von Karditsa in Visier.

Die konkreten Cyber-Attacken wurden bereits gegen Ende Februar 2012 verzeichnet, jedoch erst am 23 April 2012 bekannt und waren im übrigen nicht die ersten und … vermutlich auch nicht die letzten Angriffe dieser Art. Die Hacker spähten Wirtschaftsdaten von Firmen, welche staatliche Bürgschaften beantragt hatten, Personendaten aus Einwohnerregistern und Studienregister sowie sogar auch Unterlagen des zentralen Schatzamtes aus, ohne von den Verantwortlichen der Webseiten bemerkt zu werden.

Laut der Zeitung “Ethnos” wurde aus dem Hauptquartiers der griechischen Polizei (ELAS) intensives “Missfallen” geäußert, weil die zuständige Dienststelle für die Verfolgung der Cyber-Kriminalität die Neuigkeiten über den Hacker-Angriff erst aus dem Internet erfuhr.

In ihrer hinterlassenen Mitteilung führen die “Hacktivisten” an: “Der Staatsapparat legt seit Jahren Akten über Euch an, Eure Namen befinden sich nebst allen Euren persönlichen Daten, Adressen und Namen Eurer Ehepartner und Kinder in den Einwohnerregistern. Dies ist jedoch ohne Bedeutung, weil Ihr für den Staat alle nur Nummern seid. Am 06 Mai 2012 stehen Wahlen an. Verhaltet Euch wie Menschen und nicht wie Nummern. Wir werden uns wieder sprechen.

Was die Cyber-Attacke auf die staatliche Rechnungsstelle betrifft, enthalten die veröffentlichten Archive Daten über Firmen, welche Kredite mit staatlicher Bürgschaft beantragt haben und umfassen unter anderem Wirtschaftsdaten (Umsätze, Gewinne, Eigenkapital usw.), Verbindlichkeiten gegenüber Banken und die Unterlagen über die Bürgschaft des griechischen Staates. Ebenfalls gibt es Unterlagen über den diesbezüglichen Schriftverkehr zwischen der staatlichen Rechnungszentrale und Banken.

Das Finanzministerium bestätigte, dass die Server der staatlichen Rechnungszentrale einen “Angriff” durch Hacker erfuhren und von der zuständigen Direktion Ermittlungen durchgeführt werden. Es gab jedoch keine weiteren Angaben über kopierte und im Internet veröffentlichte oder andere Unterlagen bekannt, die möglicherweise “manipuliert” worden sind.

(Quellen: in.gr)

Griechenland ohne Zukunft in Eurozone

25. April 2012 / Aufrufe: 194 1 Kommentar

Laut dem Präsidenten des deutschen Wirtschaftsinstituts Ifo hat Griechenland in der Eurozone keine Aussicht auf Wettbewerbsfähigkeit.

Griechenland wird als Mitglied der Eurozone nicht wettbewerbsfähig werden können, während sich auch andere Euro-Wirtschaften, welche Problemen begegnen, möglicherweise schwer tun werden, Löhne und Preise im nötigen Umfang zu senken, meint der Präsident des Ifo-Instituts.

Persönlich glaube ich, dass Griechenland keinerlei Chance hat, innerhalb der Eurozone wettbewerbsfähig zu werden“, erklärte Hans-Werner Sinn im Rahmen eines Vortrags am 23 April 2012 in New York und betonte, dass sich auch andere Länder der Eurozone in eine entsprechende Lage geraten werden.

Was immer auch die Politiker sagen mögen, ist die Senkung der Löhne und Preise im notwendigen Maß ist in bestimmten Ländern Südeuropas unmöglich“, erklärte Herr Sinn. “Die Politik kann sich nicht über die Gesetze der Wirtschaft hinwegsetzen“, ergänzte er und deutete an, dass Griechenland und andere Länder des europäischen Südens aus der Eurozone ausscheiden müssen, wenn sie … es zu etwas bringen wollen.

(Quellen: Imerisia)

Bodenschätze machen Griechenland zur reichsten peripheren Lagerstätte der EU

25. April 2012 / Aufrufe: 891 8 Kommentare

Bodenschätze wie Erze, Metalle und Minerale stellen den verborgenen Schatz in Griechenland dar, der das Land zur reichsten peripheren Lagerstätte in Europa macht.

Die Hütten- und Montanindustrie stellt heute einen der dynamischsten und extrovertiertesten Zweige der griechischen Wirtschaft dar, ist mit ungefähr 5% am Bruttosozialprodukt (BIP) beteiligt und beschäftigt direkt und indirekt rund 80.000 Arbeitskräfte. Obwohl speziell in der westeuropäischen Sphäre von der öffentlichen Meinung ignoriert bzw. ihr zweckdienlich verschwiegen wird, dass Griechenland bei etlichen einschlägigen Erzeugnissen und Produkten auf internationalem Niveau in der “Oberliga” mitspielt, ist seine Präsenz nicht zu leugnen.

Der Wert der in Griechenland vorhandenen Vorkommen an Bodenschätzen in Form von Edelmetallen, Erzen, Mineralien usw. wird mit wenigstens 28 Milliarden Euro veranschlagt. Die Nutzung allein der in Nordgriechenland vorhandenen Gold- und Silbervorkommen könnte das Land zu einem der größten Edelmetall-Lieferanten in der Europäischen Gemeinschaft machen. Eine signifikante Präsenz und besondere Position haben natürlich auch die großen führenden griechischen Unternehmen der Branche inne, die sich auf internationalem Niveau profilieren.

“VIOHALCO” – Internationale Kraft in der Metallurgie

Die Entschlossenheit und das unternehmirische Genius des Michalis Stasinopoulos erschufen den Konzern Viohalco (Βιοχάλκο), den größten Hüttenkonzern des Landes, mit einer signifikanten Präsenz im Ausland. Er wurde 1937 Gegründet und die erste Fabrik produzierte Rohre, Haushaltsgerät und Hydraulikartikel. Als der griechisch – italienische Krieg begann, wurde der Hüttenbetrieb in ein Rüstungsunternehmen umgewandelt, da er alte Patronen annahm und wieder zu Munition aufarbeitete. Bis dahin bestand in Griechenland diese Möglichkeit nicht, und so trug der Betrieb der Fabrik zu dem von dem Land ausgetragenen Kampf bei. Um die Produktion auszuschöpfen, arbeitete die Fabrik im 24-Stundenbetrieb mit vier Schichten, sogar auch sonntags.

In der Besatzungsperiode wurde die Fabrik geschlossen, nahm 1946 den Betrieb wieder auf und wurde 1947 an der Athener Börse eingeführt. Heute verfügt der Konzern über ungefähr 80 Gesellschaften unter seinem “Schirm”, von denen sechs (Elval, Holcor, Sidenor, Ellinika Kalodia, ETEM und Soulinourgia Korinth) an der Börse notiert sind, und beschäftigt mehr als 8.000 Arbeitskräfte. Er ist intensiv exportorientiert und exportiert in mehr als 60 Länder, was zum Ergebnis hat, dass der im Ausland getätigte Umsatz höher als der in Griechenland getätigte liegt. Der Gesamtumsatz für das Geschäftsjahr 2011 erreichte 3,53 Mrd. Euro und lag damit um 19,5% höher als in dem entsprechenden Vorjahreszeitraum 2010, während die Gesamtgewinne vor Steuern, Finanzierungs-, Investitions- und Abschreibungsergebnissen (EBITDA) 176,6 Mio. Euro erreichten und damit einen Anstieg um 11,34% im Vergleich zu 2010 verzeichneten.

“S&B Industrieminerale” – Schwerpunkt auf Extrovertiertheit

Bis einschließlich der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert blieb der Reichtum an Bodenerzen des Landes ungenutzt, da die Erzbetriebe sich mehr mit der Förderung und dem Vertrieb natürlicher Erze als mit deren Bearbeitung und Veredelung beschäftigte. Somit gingen die Rohstoffe unbearbeitet ins Ausland, wo sie in Produkte umgewandelt wurden, welche Griechenland danach zu teuren Preisen einkaufte. Diese Situation wollten Euripides Mavromatis, Ilias Iliopoulos, Georgios Iliopoulos und Athanasios Iliopoulos ändern, indem sie 1934 die “Silbererz & Bariumsulfat-Werke” (A&B, griechisch: Αργυρομεταλλευμάτων & Βαρυτίνης) auf Milos und die “AEM Bauxitwerke Parnassos” (Βωξίται Παρνασσού) in Fokida gründeten, Ahne der S&B Industriemineralien (S&B Βιομηχανικά Ορυκτά).

Heute nimmt die S&B Industrieminerale mittels einer Reihe strategischer Züge eine führende Rolle in den Zweigen ihrer Aktivitäten ein (Betonit, Perlit, Bauxit und Guss-Flussmittel) und hat eine signifikante Präsenz im Ausland. Sie verfügt über 46 Fabriken und Bearbeitungseinheiten, 26 Minen und 26 Vertriebszentren in zwanzig Ländern, realisiert Verkäufe in 75 Länder auf allen fünf Kontinenten und beschäftigt ungefähr 2.000 Arbeitskräfte. Für 2011 verzeichneten die Umsätze des Konzerns einen Anstieg um 8,5% im Verhältnis zu 2010 und erreichten 455,7 Mio. Euro, während die Reingewinne einen Anstieg um 57% verzeichneten und sich mit 20,6 Mio. Euro darstellten.

“Alumil” steigert Umsätze trotz Krise

Die Alumil (Αλουμύλ) stellt – auf Basis der Produktionskapazität – einen der größten privaten Industriekonzerne für integrative Aluminiumsysteme in Europa dar. Als Anerkennung für ihren Beitrag im Zweig der Planung, der Produktion und des Vertriebs architektonischer Aluminium-Systeme sowie ebenfalls auch der Profile industrieller Nutzung wurde sie zum liierten Mitglied der Europäischen Aluminium-Union ernannt.

Der Konzern “Alumil” verfügt über 29 Tochtergesellschaften, von denen sich 21 im Ausland befinden (Europa, Balkan, Mittlerer Osten), während seine Produktionsanlagen in dem griechischen Städten Kilkis, Serres, Komotini und in Rumänien, Bulgarien, Serbien, Bosnien und Albanien verteilt sind. 2011 schaffte er es trotz der Flaute auf dem Inlandsmarkts, die Umsätze zu steigern und die Ertragslage zu verbessern. Vision der Unternehmensleitung ist, dass die Alumil der geniale, führende, innovative und von einem interkulturellen Charakter geprägte Konzern in seinem Raum ist, mit Zentrum den Menschen und Respektierung der Umwelt.

“Titan” – Die erste Zementindustrie des Landes

Mit einem mehr als ein Jahrhundert andauernden Betrieb und genau 100 Jahren Präsenz auf den Anzeigetafeln der Athener Börse verfügt die Zementindustrie “Titan” (Τιτάν) über Produktions- und Handelspräsenz in 13 Ländern und beschäftigt ungefähr 5.800 Personen.

Sie ist in vier geographische Sektoren organisiert: Griechenland und Westeuropa, USA, Nordosteuropa und östliches Mittelmeer. 2011 verkaufte sie 15,3 Millionen Tonnen Zement und Materialien mit ähnlichen Eigenschaften, 3,7 Millionen Kubikmeter Fertigbeton, 10,9 Millionen Tonnen träge Materialien und auch verschiedene Baumaterialien wie Beton-Blocksteine, Fertigputz usw.

Die Lagerstätten im griechischen Boden – Vorkommen von über 28 Mrd. Euro

Griechenland zählt hinsichtlich sowohl der Qualität als auch der Quantität zu den reichsten peripheren Lagerstätten Europas. Laut dem Institut für Geologie und Mineralforschung (IGME) übersteigen die gesamten Erzvorkommen im Boden Griechenlands 28 Mrd. Euro, natürlich ohne Berücksichtigung auch der Kohlenwasserstoffvorkommen. Studien zeigen sogar, dass sich die geschätzten Mengen an Gold auf 8,5 Millionen Unzen und an Silber auf 65 Millionen Unzen belaufen.

Es wird angenommen, dass allein die Nutzung der bestätigten Vorkommen an Gold und Silber in Nordgriechenland das Land zu einem der größten Edelmetall-Erzeugerländer der Europäischen Union machen kann. Wie aus Marktkreisen angeführt wird, können infolge auch der neulich von der politischen Führung des Umwelt- und Energieministeriums angekündigten überparteilichen Unterstützung in der nationalen Politik zur Verwertung der mineralischen Rohstoffe die Möglichkeiten und Aussichten des Zweigs fortan besser genutzt werden.

Die Umstände bleiben jedenfalls günstig, da hauptsächlich wegen des Anstiegs des Konsumniveaus in den sich äußert schnell entwickelnden Wirtschaften Chinas, Indiens, Südostasiens, Lateinamerikas und Russlands die Nachfrage für mineralische Rohstoffe in den kommenden Jahren weiterhin steigend verlaufen wird. Heute nimmt der Bergbauzweig eine besondere Position in der griechischen Wirtschaft ein, während die auf diesem Bereich tätigen Unternehmen auf europäischem und internationalem Niveau eine führende Position bei Produkten wie Bauxit, Aluminiumoxid, Aluminium, Nickel, Magnesiumoxid, Betonit, Perlit, Bimsstein und Marmor inne haben.

“Impuls” bei den Exporten durch die Metalle

Den Beitrag der Hüttenindustrie zur Exportaktivität des Landes, aber auch die existierenden Aussichten betont die Vorsitzende des Panhellenischen Verbands der Exporteure. Im Gespräch mit “ItS” führt Frau Christina Sakellaridi an, dass während “die Fähigkeit Griechenlands, zu produzieren, häufig in Zweifel gezogen worden ist und aphoristisch Viele die Wettbewerbsvorteile des Landes verraten, produziert Griechenland dennoch in Luft, Land, Boden und Meer Produkte hoher Qualität, Produkte mit Innovationen und hoher Qualifikation. Unser Land befindet sich weltweit unter den 3 Spitzenpositionen bei der Produktion von Aluminiumoxid, Aluminium und Smektiten. Es ist Erstes in der EU bei der Produktion von Bauxit, das neben der Energieproduktion in dutzenden Industrieprodukten verwendet wird, während es auch über einzigartige Vorkommen an Nickel und Magnesit verfügt“.

(Quelle: Imerisia)

1 Tonne Marihuana in Griechenland beschlagnahmt

24. April 2012 / Aufrufe: 103 Keine Kommentare

In Griechenland wurde im Athener Stadtteil Voula über eine Tonne Marihuana gefunden  und beschlagnahmt.

Im Rahmen einer in Zusammenarbeit mit dem griechischen Geheimdienst (EYP) durchgeführten Großaktion zur Aushebung eines internationalen Drogenrings entdeckte die Hafenpolizei in einer Wohnung im Athener Stadtbezirk Voula mehr als eine Tonne Cannabis.

Insgesamt wurden 1.089 Kilo Cannabis, zwei Kühllastwagen, ein PKW und 100.000 Euro in bar gefunden und beschlagnahmt. Weiter wurden zwei Männer und eine Frau verhaftet, während in der selben Sache ebenfalls eine weitere Person beschuldigt wird, die wegen eines Verstoßes gegen das Drogengesetz in der Strafvollzugsanstalt der Insel Chios inhaftiert ist.

Die Festgenommenen hatten eine kriminelle Organisation gebildet und mit Schnellbooten große Mengen Marihuana nach Griechenland gebracht, die sie dann mit Kühlwagen, in denen spezielle Verstecke hergerichtet waren, in westeuropäische Länder verbrachten.

Einem der Verhafteten gelang es während der Aktion zunächst zu fliehen, indem er aus dem zweiten Stockwerk des Gebäudes sprang. Gegen Abend wurde er jedoch in einer Privatklinik im Stadtteil Glyfada ausfindig gemacht und festgenommen.

(Quellen: in.gr)

Heuchelei über Griechenlands Rüstungsausgaben

24. April 2012 / Aufrufe: 980 14 Kommentare

Ein Artikel der englischen Zeitung Guardian lastet Berlin und Paris Verantwortung für die hohe Verschuldung Griechenlands an und bezichtigt Deutschland der Heuchelei.

Hinter den ständigen Ermahnungen an Griechenland, seine Ausgaben zu zügeln – die lautesten erfolgten von Angela Merkel und dem Finanzminister Wolfgang Schäuble – existiert eine andere, für Deutschland weniger schmeichelhafte Realität.” Dies führt ein Artikel des Guardian mit dem Titel “Die deutsche Heuchelei über die Rüstungsausgaben und ihre erzürnten Kritiker” an, worin natürlich auch auf den Fall des Akis Tsochatzopoulos Bezug genommen wird.

Der Artikel beherbergt unter anderem Erklärungen des Abgeordneten der SYRIZA-Partei Dimitris Papadimoulis, der äußert: “Wenn es ein Land gab, das von den ungeheuren Geldern begünstigt wurde, welche Griechenland für die Rüstung ausgab, dann ist es Deutschland.

Griechenland war größter Abnehmer konventioneller Waffen in Europa

Der Guardian betont, dass Deutschland 15% seiner Rüstungs-Exporte nach Griechenland realisiert, was es zum größten Markt in Europa macht. Parallel unterstreicht er die Daten des Stockholmer Instituts für internationale Friedensforschung (SIPRI), auf deren Basis mit geringem Abstand Frankreich folgt. “10% der gesamten Rüstungsexporte Frankreichs wurden von Griechenland abgenommen. Von 2002 bis 2006 war Griechenland der größte Importeur konventioneller Waffen. Jetzt liegt es an 10. Stelle“, führt der Guardian an und ergänzt: “Als Prozentsatz des BIPs gibt Griechenland für Rüstung doppelt so viel wie jedes andere Mitglied der EU aus.

Sogar nachdem die Wirtschaftskrise begann, versuchten Deutschland und Frankreich lukrative Vereinbarungen über den Verkauf von Waffen zu besiegeln, während sie uns parallel unter Druck setzten, größere Kürzungen auf Sektoren wie der Gesundheit vorzunehmen“, betont Papadimoulis. “Auf Basis des letzten Programms verpflichtete Griechenland sich, seine Rüstungsausgaben um 400 Mio. Euro zu reduzieren. Aber auch selbst danach entsprechen die Rüstungsausgaben 4% des BIPs, während der durchschnittliche Wert in der Eurozone bei 2% liegt“, führt der Guardian an.

Katerina Tsoukala, Expertin auf dem Rüstungssektor mit Sitz in Brüssel, führt gegenüber der britischen Zeitung aus: “Ab 1974 und der türkischen Invasion auf Zypern hat Griechenland ungefähr 216 Mrd. Euro für Rüstung aufgewendet, obwohl ich zu 100% sicher bin, dass in absoluten Zahlen die Rüstungsausgaben sehr viel höher sind als es die offiziellen Unterlagen zeigen, und zwar hauptsächlich wegen der … geheimen Mittel.

(Quellen: Imerisia, Guardian)

Danke an die Medien und Politiker in Griechenland und Deutschland!

23. April 2012 / Aufrufe: 2.305 19 Kommentare

Eingereicht von: anonym

Thema: Warum lassen wir uns gegeneinander aufhetzen?

Danke an Griechenlands und Deutschlands Medien und deren Politiker für die Bemühungen, beide Nationen von einander zu entfernen! Danke dafür, dass – obwohl wir uns im Jahr 2012 befinden und angeblich gut durch Medien aufgeklärt werden – wir uns immer noch verhalten, wie all die Jahrhunderte davor! Feindbild wird aufgestellt, und da wir nun aufgeklärt sind und nicht mehr mit Bomben werfen wollen, geht es auch mit Hetz- und Hasstiraden! Ich habe Angst, Angst davor, wohin diese Eurokrise Europa und vor allem meine beiden Heimatländer, Griechenland und Deutschland bringen wird?!

Ich bin nur eine unwichtige unbedeutende griechische Bürgerin, die keine akademische Bildung hat und somit ein Laie ist, die mit keinen fachkundigen Fakten argumentieren kann, sondern nur mit menschlichen und sozialen Werten. Ich beobachtet die ganze Zeit die Krise mit wachsamen Augen und ängstlichen Gefühlen. Ich versuche, mich durch Zeitungsberichte und Fernsehdiskussionen aus beiden Ländern zu informieren und Antworten auf die vielen Fragen zu erhalten, die mir die ganze Zeit durch den Kopf gehen. Solche Fragen, wie: „was passiert hier gerade, wohin geht das Ganze und wer und warum hat das Interesse, dass eine Völkerverständigung und Annäherung, die funktionierte, plötzlich nicht mehr funktioniert?!

Ich möchte nicht, dass auf beiden Seiten durch falsch gesetzte Schlagzeilen, Vorurteile, politische Kommentare und Interessen der Fokus von den eigentlichen Problemen und den Verursachern der Krise abgelenkt wird! Ich möchte mich bei dem deutschen Volk entschuldigen, für die dreisten Dummheiten, die aus Griechenland gezeigt werden. Dummheiten, die meistens von Extremisten und Minderheiten kommen, wie die Verbrennung deutscher Flaggen und nazistischen Szenarien. Oder auch Karikaturen und Artikel in Zeitungen, Kommentare die meistens von verantwortungslosen griechischen Journalisten und Politikern geschrieben und gesprochen werden, denen nicht bewusst zu sein scheint, welche Verantwortung sie dafür tragen und welches Unheil sie Griechenland damit bescheren! Es können nur die unverdauten alten Geschichten sein, die den Unmut und solche Reaktionen verursachen, und die berechtigte Angst um die Zukunft. Dieses Verhalten wird wohl auch gerne von Gedankenlosen, Extremisten und der politischen Elite propagiert, akzeptiert und befürwortet um so von sich und der Wahrheit abzulenken, und sie möchten anscheinend auch gerne – warum auch immer – das Unheil über Griechenland bringen!

Zusätzlich möchte ich mich auch bei dem griechischen Volk entschuldigen, für die dummen Vorurteile und Äußerungen, die aus Deutschlands Medien, von Politikern und Bürgern kamen und kommen, denn es kann keine Böswilligkeit sein, sondern nur reine Unwissenheit, die das verursachte oder teils immer noch verursacht, und ebenfalls die berechtigte Angst um die Zukunft. Ich möchte das tun, weil eine Entschuldigung auf beiden Seiten schon längst fällig gewesen wäre und nicht oft genug hätte gesagt und geschrieben werden können. Da es leider auf beiden Seiten weder die politische Elite noch die Medien für notwendig halten, nicht fähig oder zu stolz sind es zu tun, möchte ich damit anfangen!

Vielleicht gibt es da draußen mehr von den stillen Bürgern, denen ich aus dem Herzen spreche und die wie ich von beiden Nationen die Seele in ihrem Herzen tragen oder einfach Vernunft und Verantwortungsgefühl in sich haben und auch genau so wie ich unheimlich traurig und verärgert darüber sind, was medientechnisch und politisch auf beiden Seiten veranstaltet wird.

Ich verstehe es einfach nicht, warum zwei Nationen sich plötzlich gegenseitig aufstacheln und sich gegenseitig beleidigen und erniedrigen? Ich verstehe es nicht, warum Medien und Politiker dieser Respektlosigkeit kein Ende machen, warum auf beiden Seiten zugelassen wird, dass sich Hass entwickelt und falsche oder einseitige Eindrücke und Vorurteile breit machen. Warum bekennen sich nicht auf beiden Seiten die politische Elite, ihre Berater und die Verursacher (Banken?) endlich zu ihrer Schuld, weil die Schuld für diese Krise nur sie tragen! Wir kleine einfache Bürger können für die Krise nichts und möchten einfach nur die Wahrheit und Schuldeingeständnisse hören und die Schuldigen bestraft sehen.

Denn es war nicht das griechische Volk, das sich mit falschen Zahlen in den Euro eingeschlichen hat, und es war nicht das deutsche Volk, das Griechenland trotz bekannter falscher Zahlen unbedingt in den Euro herein haben wollte. Das haben alles die damals gewählten Politiker entschieden, ohne die damit verbundenen Konsequenzen und Risiken in Betracht zu ziehen! Man hat gewusst, dass GR mit seinen Finanzen nicht gut wirtschaftet, und ohne Grenzen zu setzen hat man sich den Mist weiter angeschaut, und erst als es zu spät war, wurden radikale Reformen erzwungen (so wird es von der griechischen Polit-Elite dargestellt), die alle nur auf dem Rücken der normalen Bevölkerung ausgetragen werden.

Aber nein, anstatt die Politiker und deren Komplizen an den Pranger zu stellen, attackieren und schaden wir, die normale Bevölkerung, uns lieber gegenseitig – also die, welche am wenigstens für die Finanzkrise können und am Ende aber die Zeche dafür bezahlen müssen! Und es wird egal sein, welcher Nation wir Bürger gehören, es werden wir, die normalen Bürger der europäischen Bevölkerung sein, die es tragen müssen, und die Verursacher reiben sich ins Fäustchen, während wir es inzwischen geschafft haben, uns gegenseitig zu schaden und zu hassen!

Ich bin schockiert und frage mich, wann kommen wir zur Besinnung? Wir normalen Bürger wollen doch alle nichts anderes, als ein Leben, in dem wir in Frieden leben können. Arbeit, mit der wir Geld verdienen, um die Bildung unserer Kinder, ein Dach über dem Kopf, Urlaub und normale Freizeit bezahlen und uns leisten können. Wir wünschen uns und wollen doch nur Politiker und eine Wirtschaftselite, die gerecht und ehrlich sind. Die Fundamente aufbauen, sie erhalten und schützen können, auf dem man demokratisch, sozial und menschenwürdig leben, arbeiten und sterben kann! Das ist der kleine Traum eines fast jeden normalen Bürgers, nicht mehr und nicht weniger, mehr schafft ein normaler Bürger auf ehrliche Weise sowieso selten. Aber auch diese kleinen oder mittelgroßen Träume werden langsam von der rücksichtslosen Wirtschafts- und Finanzelite und von den machtlosen, unter Druck gesetzten Politikern, kaputt gemacht.

Die Mittelschicht wurde und wird enorm geschwächt, die Armen werden immer mehr, während die skrupellosen und gewissenlosen Machtgierigen sich bereichern und vermehren und auf Kosten der arbeitenden Normalbürger immer reicher werden. Sie vergessen dabei aber, dass ein Sozial- und Wirtschaftsstaat von der Mittelschicht getragen wird, und wenn die den Bach herunter geht, wird ein Staat seine demokratischen und sozialen Verpflichtungen nicht ausüben können. Also frage ich mich, warum eine Wirtschaft und Finanzelite das Interesse hat, dass die Menschen immer weniger in der Tasche haben, immer mehr und mehr leisten müssen, um immer weniger und weniger zu verdienen, während deren Taschen immer voller und voller werden und auch noch die Unterstützung der politischen Elite dafür bekommen!!??

Kann es mir und allen anderen „dummen“ stillen normalen Bürgern jemand ehrlich erklären? Nein, natürlich nicht! Wer sollte sich schon trauen, der Bevölkerung die Wahrheit zu sagen? Es könnte ja sein, dass dann die Richtigen die Wut und den Unmut zu spüren bekommen könnten!

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Segelschiff mit 60 Immigranten vor Agistri in Griechenland aufgelaufen

23. April 2012 / Aufrufe: 70 Keine Kommentare

In Griechenland lief am Morgen des 22 April 2012 im Saronischen Golf bei der Insel Angistri ein Segelschiff mit ungefähr 60 illegalen Immigranten an einer Felsküste auf.

Die illegalen Immigranten wurden von Kräften der Hafenpolizei eingesammelt, die von Einwohnern des Gebietes benachrichtigt worden war, und in ein Schulgebäude auf Angistri gebracht, wo sie mit Nahrung und Wasser versorgt wurden.

Der Kapitän des Schiffs konnte flüchten und wird von den Behörden gesucht.

(Quelle: in.gr)