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Artikel Tagged ‘grexit’

Kommt nach dem Brexit auch der Grexit?

25. Juni 2016 / Aufrufe: 2.536 3 Kommentare

Rückt nach dem Brexit nun auch der Grexit, sprich das Ausscheiden Griechenlands zumindest aus der Eurozone näher?

Laut der britischen Zeitung „Guardian“ beunruhigt das Ergebnis des britischen Referendums über das Ausscheiden aus der Europäischen Union die Regierung in Athen hinsichtlich des Anstiegs der Wahrscheinlichkeit eines Grexit’s.

Es sei angemerkt, dass auch Alan Greenspan, ehemaliger Präsident der US-Notenbank (FED), mit einem baldigen Grexit rechnet.
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Griechenland wird nicht mehr lange im Euro bleiben

25. Juni 2016 / Aufrufe: 4.965 2 Kommentare

Alan Greenspan sieht in dem Brexit nur die Spitze des Eisbergs und vertritt, Griechenland werde nicht mehr lange im Euro bleiben.

Es ist nur die Spitze des Eisbergs.“ Mit dieser Erklärung beschrieb der ehemalige Präsident der US-Notenbank (FED), Alan Greenspan, den „Tag danach“ für die Weltwirtschaft und betonte, dies bereite ihm sehr viel stärkere Kopfschmerzen als die Entscheidung der Wähler des Vereinigten Königreichs, die Europäische Union zu verlassen.

Die Weltwirtschaft befindet sich in ernsthafter Gefahr„, erklärte der ehemalige Chef der US-amerikanischen Notenbank.
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Die drei Wege für Griechenland

10. Juni 2016 / Aufrufe: 1.390 3 Kommentare

Griechenland ohne nominalen Schuldenschnitt in der Eurozone zu halten, würde praktisch zur Entstehung einer Transferunion führen.

Gibt es einen Weg, damit Griechenland zu einer sich selbst finanzierenden Wirtschaft innerhalb der Eurozone wird? Was wäre nötig, damit es auf diesen Weg gebracht wird? Dies sind die großen Fragen hinsichtlich der wirtschaftlichen Leiden Griechenlands und der schlechten Beziehungen zu seinen Partnern.

Keine davon hat etwas mit dem zu tun, was derzeit geschieht, also dem „wir verlängern und täuschen vor„: die Eurozone tut so, als ob Griechenland nicht pleite wäre, und Griechenland tut so, als würde es Reformen vornehmen, und beide Seiten gewinnen Zeit. Wie würde eine ehrliche Klärung aussehen?
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Die Gefahren für Griechenland und die EU

7. Mai 2016 / Aufrufe: 1.345 1 Kommentar

Analysten der Economist prognostizieren, Griechenland werde innerhalb der kommenden fünf Jahre aus der Eurozone ausscheiden.

Die Einschätzungen bezüglich Griechenlands in dem Bericht der Economist Intelligence Unit mit Titel „Europa an seinen Grenzen“ sind Unheil verkündend. Laut der Analyse wird damit gerechnet, dass Griechenland irgendwann innerhalb der kommenden fünf Jahre aus der Eurozone ausscheiden wird.

Die Analysten des Economist versuchen, die grundsätzlichen Herausforderungen für das vereinigte Europa zu kodifizieren, welche Folgende sind: Das Immigrantenproblem, der Brexit, der Grexit, die Rolle der Zentralbanken und spezieller der EZB, die niedrige Produktivität, die Beziehungen EU – Russland und schließlich das Erscheinen des Populismus, der die europäischen Demokratien vor ernsthafte Probleme stellt. Das Hauptproblem für die EU wird auftreten, wenn sie aufgefordert sein wird, mehrere der vorstehend angeführten Herausforderungen gleichzeitig parallel zu handhaben.
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Die Haie wollen Griechenland untergehen sehen

4. Mai 2016 / Aufrufe: 1.901 5 Kommentare

Gianni Pittella vertritt, IWF und Deutsche verurteilen Griechenland zum Tod.

Sie wollen das Land untergehen sehen, sie wollen den Grexit. Wir sagen ihnen jedoch: No passaran, No passaran!„, unterstrich der Fraktionsvorsitzende der Progressiven Allianz.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Deutschen wollen Griechenland untergehen sehen, die Sozialisten beabsichtigen jedoch, sie daran zu hindern, versichert Gianni Pittella, Leiter der Fraktion der Sozialisten und Demokraten im Europäischen Parlament.
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Berlins neue „Realpolitik“ für Griechenland

30. April 2016 / Aufrufe: 1.508 2 Kommentare

Die Presse versucht dem Stocken der Verhandlungen Griechenlands mit seinen Gläubigern dramatische Dimensionen zu verleihen, die EU hat jedoch ganz andere Prioritäten.

Berlin wählt, das neue Stocken in der sogenannten Bewertung (des griechischen Programms durch die Gläubiger Griechenlands) zu entdramatisieren und erachtet, der Abschluss sei eine Frage der Zeit. Die Europäische Union hat mittlerweile andere Prioritäten und irgendwo in der Tiefe die deutschen Pläne für einen vorläufigen Grexit.

In diesen Tagen versucht die deutsche und international Presse – wie auch im vergangenen Jahr – wieder, dem in den Verhandlungen mit den sogenannten Institutionen (sprich Vertretern der Gläubiger des Landes) hinsichtlich der präventiven Maßnahmen aufgetretenen Stocken dramatische Dimensionen zu verleihen. Das griechische Problem hat jedoch schon lange die Schwere verloren, die es anfänglich bezüglich des Schicksals der gemeinsamen Währung hatte. Und dies reflektiert sich auch in der Weise, auf die dem Wiederaufleben der Krise begegnet wird.
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Grexit derzeit noch wahrscheinlicher als 2015

29. April 2016 / Aufrufe: 1.999 4 Kommentare

Gikas Chardouvelis, letzter Finanzminister der Regierung Samaras, hält ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro derzeit für noch wahrscheinlicher als 2015.

Der ehemalige Finanzminister Gikas Chardouvelis der Anfang 2015 abgewählten Regierung Griechenlands unter Antonis Samaras stellte eine beunruhigende Prognose bezüglich der Entwicklungen in der Wirtschaft Griechenlands. Wie er einschätzte, sei die Wahrscheinlichkeit eines Grexit’s „jetzt leider noch viel größer als im Juli vergangenen Jahres„.

In einem an den griechischen Radiosender SKAI gegebenen Interview schätzte Herr Chardouvelis ein, auch das laufende Jahr (2016) werde für die griechische Wirtschaft mit einer Rezession enden, und verwies bezüglich besserer Tage auf das Jahr 2020.
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Angst vor gesellschaftlichen Explosionen in Griechenland

27. Oktober 2015 / Aufrufe: 2.713 4 Kommentare

Die Belastbarkeit der Bürger in Griechenland ist mittlerweile ausgeschöpft und es stellt sich die berechtigte Angst vor gesellschaftlichen Explosionen ein.

Das Maximou (Anmerkung: gemeint ist der Regierungssitz bzw. die Regierungszentrale) befindet sich dem größten „Gegner“ gegenüber, mit dem eine Regierung es zu tun bekommen könnte, und dieser ist nichts anderes als die ständig zunehmende Unzufriedenheit des Volkes.

Die Flitterwochen der neuen Regierung in Griechenland sind schon lange vorbei, es ist die schwere Stunde der Umsetzung der härtesten Maßnahmen gekommen, die Premierminister Alexis Tsipras mit dem Institutionen vereinbart hat, und die Epoche, in der die Bürger an Demonstrationen zu seiner Unterstützung im „Kampf“ gegen die Gläubiger teilnahmen, ist endgültig Vergangenheit.
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Griechenland, Grexit, Gläubiger …

23. Oktober 2015 / Aktualisiert: 23. Mai 2016 / Aufrufe: 1.291 7 Kommentare

In einer Doku des TV-Netzwerks Arte sprechen unter anderem Juncker und Moscovici über die Verhandlungen mit Griechenland und speziell Pappas, Tsipras und Varoufakis.

Ein deutsch-französischer Dokumentarfilm, in dem die Protagonisten des „griechischen Dramas“ zu Wort kamen, beschreibt, was sich hinter den Kulissen der monatelangen Verhandlung der griechischen Regierung mit den Gläubigern abspielte.

Konkret verbarg Kommissions-Chef Jean-Claude Juncker im Gespräch mit dem deutsch-französischen Netzwerk ARTE in dem selben Dokumentarfilm, in dem Wolfgang Schäuble eine heftige Attacke gegen Alexis Tsipras losgelassen und erklärt hatte, 15 der Finanzminister hätten zugestimmt, die beste Lösung für Griechenland sei ein vorläufiger Grexit, nicht seine Überraschung über die Züge der griechischen Regierung.
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Letzte Chance für Griechenland

9. September 2015 / Aufrufe: 1.218 4 Kommentare

Kommissions-Chef Jean-Claude Juncker betont in einer klaren Warnung an Griechenland, die gemeinsamen Regeln müssen respektiert werden.

Vor dem Europa-Parlament in Straßburg sprechend richtete Kommissions-Chef Jean-Claude Juncker eine klare Botschaft an die griechischen Politiker und stellte klar: „Das mit Griechenland vereinbarte Programm muss eingehalten werden. Wenn die Regeln nicht respektiert werden, wird diesmal die Reaktion der EU und der Eurozone anders sein.

Wir haben ein Programm vereinbart, das von allen Regierungen respektiert werden muss, wie auch von der kommenden Regierung, und das meinen wir„, ergänzte Juncker.
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