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Athen stellt Epidemie-Bombe in Griechenland dar

1. Oktober 2012 / Aktualisiert: 04. Oktober 2013 / Aufrufe: 1.024 3 Kommentare

Griechenlands Hauptstadt Athen wird als urbane Epidemie-Bombe charakterisiert, da Infektions- und Geschlechtskrankheiten mittlerweile als etwas … Übliches gelten.

Es geht um konkrete epidemiologische Daten, die zwar keine vollständig kartographierte und abgeschlossene wissenschaftliche Studie darstellen, jedoch klar die ungeheure Größe des Problems für die öffentliche Gesundheit wiedergeben, welches die griechische Hauptstadt und ihre Einwohner überschattet.

Die sich auf von den Stäben des KEELPNO erfolgte Aufzeichnungen beziehenden Daten wurden von dem zuständigen Gesundheitsminister Andreas Lykorentzos in Beantwortung einer einschlägigen Anfrage des Abgeordneten und ehemaligen Athener Bürgermeister Nikitas Kaklamanis an die Öffentlichkeit gegeben, der in einem früheren Zeitraum im Stadtrat versucht hatte, das Ausmaß des Problems zu definieren, damit jedoch sowohl auf kommunaler als auch staatlicher Ebene auf taube Ohren stieß.

Hauptgrund für die ungeheure Gefahr und die Ausbreitung von Epidemien und sexuell übertragenen Krankheiten sind die unglücklichen – legalen und illegalen – Immigranten. Wie von den Wissenschaftlern des KEELPNO festgestellt wurde geht es um Epidemien und Krankheiten wie HIV-Infektion, Hepatitis B und C, Malaria, Tuberkulose, Geschlechtskrankheiten mit steilem Anstieg hauptsächlich der Syphilis, Gonorrhö und Warzengeschwüre, sowie auch Hautkrankheiten wie Krätze und nicht zuletzt Parasitenbefall.
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