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Artikel Tagged ‘generikum’

Griechenland regt Brüssel mit teuren Medikamenten auf

6. Juli 2017 / Aufrufe: 712 1 Kommentar

Laut Politico gibt das arme Griechenland zu viel Geld für teure Medikamente aus und ruft damit in Brüssel Verärgerung hervor.

Politico schreibt in einem neuen schockierenden Artikel über Griechenland, letzteres habe eine Sucht, die sich nur schwer überwinden lässt, und dies sei seine Gewöhnung an teure Medikamente, und dass in diesem Thema bisher nur einen sehr geringen Fortschritt gebe.

Der Artikel merkt an, Griechenland habe nicht die von den Gläubigern gewünschte Wende zu den Generika vollzogen und verursache somit in Brüssel Verärgerung.
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Die Zäpfchen des Gesundheitsministers in Griechenland

27. November 2013 / Aktualisiert: 08. Februar 2017 / Aufrufe: 712 Kommentare ausgeschaltet

Die Politik des Gesundheitsministers in Griechenland scheint bisher nur Privatkliniken und internationale Pharma-Konzerne begünstigt zu haben.

Man könnte im Scherz sagen, Adonis Georgiadis sei jenseits jeden Zweifels der grundlegendste Promoter der Pharma-Industrie, da – sofern er seine Politik fortsetzt – bald Ärzte, medizinisches Personal und sicher die Patienten Pillen schlucken müssen, um ihn auszuhalten. Aber auch wenn jemand nichts mit all dem zu tun hat, reicht es schon, nur einem seiner dutzende TV-Auftritte zuzuhören, um Bekanntschaft zumindest mit Präparaten zu machen, die sich auf den Blutdruck beziehen.

Aber lassen wir die Scherze und begeben wir uns zur Essenz. Der Gesundheitsminister (ja, er ist Minister, und zwar für Gesundheit, er ist nicht nur einfach „Adonis“) kündigte an, 6.000 Medikamente billiger zu machen. Wer ihm nicht zustimmte, wurde attackiert, keine billigen Medikamente für das Volk zu wollen, sondern Interessen der Pharma-Industrie zu dienen. Sind jedoch die Billigpreise des Herrn Georgiadis ein Schlag gegen die Interessen?
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Griechenland erhöht Selbstbeteiligung für Medikamente

23. Oktober 2013 / Aufrufe: 634 3 Kommentare

Kassenpatienten in Griechenland müssen fortan die Preisdifferenz zwischen originalen Medikamenten und Generika in voller Höhe selbst tragen.

Seit Montag (21 Oktober 2013) müssen die Versicherten des griechischen Nationalen Trägers für Gesundheitsleistungen (EOPYY) die Differenz zwischen den (von dem Gesundheitsministerium festgesetzten) Referenzpreisen und den realen Einzelhandelspreis für verschriebene Medikamente vollständig aus der eigenen Tasche bezahlen, wenn sie sich für originale oder teurere Präparate entscheiden.

Bisher entrichteten die Versicherten im Regelfall eine Selbstbeteiligung in Höhe von 25%, wenn der Einzelhandelspreis des Medikaments der Höhe des Referenzpreises entsprach. Wählten sie jedoch ein teureres Medikament, hatten sie dann die reguläre Selbstbeteiligung von 25% plus 50% der Differenz zwischen Referenz- und Einzelhandelspreis zu zahlen.
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