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Gemeinde Kifisia in Griechenland senkt Gemeindesteuern

24. November 2009 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 95 Keine Kommentare
Chiotakis Nikolaos
Nikolaos Chiotakis

Nikolaos Chiotakis, Oberbürgermeister der Stadtgemeinde Kifisia in Attika – Griechenland, kündigte für das Jahr 2010 eine Senkung der Gemeindesteuern und -abgaben um etwa 5 Prozent an. Der Gemeinderat fasste diesen Beschluss sowohl angesichts der allgemeinen Krise als auch aufgrund des guten wirtschaftlichen Ergebnisses der Gemeinde im laufenden Jahr. Den Antrag hatte der Oberbürgermeister selbst vor den Gemeinderat gebracht.

Die Senkung der Gemeindesteuer um etwa 5 Prozent bezieht sich auf Wohnhäuser, Gewerberäume und Geschäfte mit einer Fläche von bis zu 100 Quadratmetern, während für die übrigen Immobilien die Abgaben im Jahr 2010 zwar nicht gesenkt, aber auch nicht erhöht werden sollen.

Kinderreichen Familien, Bedürftigen und Behinderten wird wie jedes Jahr auch für das Jahr 2010 wieder global eine Ermäßigung der Gemeindesteuern um 50 Prozent gewährt werden.

Es sei angemerkt, dass vor einigen Tagen bereits auch die Stadtgemeinden Athen und Piräus bekannt gaben, im Jahr 2010 die Gemeindestuern nicht erhöhen zu wollen, um auf diese Weise den Bürgern, Geschäftsleuten und Gewerbetreibenden bei der Überwindung der anhaltenden wirtschaftlichen Krise zu helfen.

Nullrunde bei Gemeindesteuern 2010 in Piräus Griechenland

16. November 2009 / Aufrufe: 150 Keine Kommentare
Panagiotis Fasoulas
Panagiotis Fasoulas

Oberbürgermeister Panagiotis Fasoulas der Stadtgemeinde Piräus gab bekannt, dass auch für das Jahr 2010 keine Erhöhung der Gebühren und Gemeindesteuern erfolgen werde.

Im Gegensatz zu der Mehrzahl aller übrigen Städte und Gemeinden in Griechenland, wo die Gemeindesteuern Jahr für Jahr um sogar bis zu zweistellige Sätze steigen, wurden in Piräus bereits auch während der letzten drei Jahre die Abgaben und Steuern an die Gemeinde nicht erhöht und bleiben nun für ein weiteres Jahr konstant.

"Ich erachte unseren Zug in einer für die Arbeiter, Angestellten und in unserer Stadt aktiven Unternehmer dermaßen schweren Epoche der wirtschaftlichen Krise als absolut logisch. Auch wir wollen von unserer Seite gewissermaßen dazu beitragen, die Wirtschaft anzukurbeln und auf diese Weise das Einkommen der Bürger zu stützen."