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Artikel Tagged ‘fyrom’

Appell an Flüchtlinge in Griechenland

17. März 2016 / Aufrufe: 842 Keine Kommentare

Griechenlands Premierminister appelliert an die unter katastrophalen Verhältnissen an der Grenze zur FYROM ausharrenden Flüchtlinge, sich in die Auffanglager zu begeben.

Das Problem der Ansammlung von Flüchtlingen und Immigranten im Grenzgebiet liegt jenseits und außerhalb des Rahmens unserer Verantwortung„, betonte Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras und appellierte parallel an die Flüchtlinge, Idomeni (sprich das Gebiet an der Grenze zur ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedoniens / FYROM) verlassen. Er schätzte sogar ein, „diejenigen, die den Weg schlossen, werden ihn auf keinen Fall wieder öffnen„.

Der Premierminister rief die Menschen ebenfalls auf, sich in die Auffangzentren zu begeben, „und im weiteren Verlauf werden wir alle zusammen für die Beschleunigung des Verfahrens ihrer legalen Passage nach Europa arbeiten, mittels der Beschleunigung des Verfahrens der Umsiedelung„, und merkte an: „Wir können nicht mit verfolgten Menschen spielen.
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Aufruf an Flüchtlinge in Griechenland zum Grenzsturm

16. März 2016 / Aufrufe: 1.522 2 Kommentare

Wer rief die in Griechenland bei Idomeni verweilenden Flüchtlinge und Immigranten auf, am 14 März 2016 zu Hunderten die Grenze zur FYROM zu stürmen?

Am vergangenen Wochenende wurde in dem Camp an der Grenze Griechenlands zur ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedoniens (FYROM), wo seit vielen Tagen weit über 10.000 Flüchtlinge und Immigranten unter katastrophalen Bedingungen ausharren, von bisher unbekannten Initiatoren ein Flugblatt nebst einer detaillierten Karte in Umlauf gebracht, mit dem zu einer massenhaften (illegalen) Überschreitung der Grenze aufgerufen wurde.

Anlässlich dieser Aktion, deren Ausgang war, dass hunderte Menschen – sogar auch Kinder – angeschwollene Wasserläufe passierend ihr Leben riskierten, hat die Regierung die Flüchtlinge aufgerufen, dem griechischen Staat zu vertrauen und sich in die Auffanglager zu begeben.
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Auch Bulgarien mobilisiert Militär gegen Flüchtlinge

5. März 2016 / Aufrufe: 1.991 Keine Kommentare

In Erwartung einer Zunahme der Ströme der Flüchtlinge und Immigranten schreitet Bulgarien zu Manövern des Militärs an seinen Grenzen zu Griechenland und zur FYROM.

Bulgarien schreitet zur Durchführung militärischer Manöver an seinen Grenzen zu Griechenland und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedoniens (FYROM), um die Bereitschaft des Landes zu bewerten, einem eventuellen Anstieg des Flüchtlingsdruck zu begegnen.

Wie der bulgarische Premierminister Boyko Borisov erklärte, werden die Manöver gemeinsam mit der Polizei erfolgen und „haben zum Ziel, die Einwohner der grenznahen Gebiete zu beruhigen, dass das Land in der Lage sei, einer Zunahme der Immigrantenströme zu begegnen„.
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Griechenland soll einziger „Hotspot“ Europas werden

3. März 2016 / Aktualisiert: 03. März 2016 / Aufrufe: 1.577 4 Kommentare

Der Premierminister der Slowakei droht Griechenland, zum einzigen sogenannten Hotspot für Flüchtlinge und Immigranten in Europa gemacht zu werden.

Der slowakische Premierminister Robert Fitso erklärte, wenn Alexis Tsipras nicht das mache, was er an der Grenze Griechenlands zur Türkei zu tun schulde, werde es in Europa nur einen einzigen Hotspot geben, und der werde „Griechenland“ heißen.

Laut dem sozialdemokratischen, aber auch nationalistischen slowakischen Premierminister hatten die europäischen Führer Alexis Tsipras bereits seit Sommer 2015 davor gewarnt, was hinsichtlich des Flüchtlingsproblems geschehen würde.
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In Griechenland werden bald 70.000 Flüchtlinge feststecken

1. März 2016 / Aufrufe: 2.446 4 Kommentare

Laut Griechenlands Minister für Migrationspolitik werden in einem Monat bis zu 70000 Flüchtlinge und Immigranten im Land eingeschlossen worden sein.

Giannis Mouzalas, Minister für Migrationspolitik, gestand offiziell ein, dass in Griechenland im kommenden Monat 50.000 – 70.000 Flüchtlinge und Immigranten eingeschlossen werden sein.

Wie Herr Mouzalas betonte, befinden sich derzeit 22.000 Eingeschlossene im Land, und wie die Historie zeigt, wird die Anzahl im nächsten Zeitraum auf 50.000 bis 70.000 ansteigen. Die Ströme setzen sich derweilen mit ungeminderter Intensität fort, während es allein in Piräus rund 3.500 Ausländer gibt und den Hafen zu einem formlosen „Hotspot“ machen.
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Protest gegen Immigranten an Griechenlands Nordgrenze

7. Dezember 2015 / Aufrufe: 1.299 1 Kommentar

Die Einwohner des kleinen Grenzdorfes Idomeni in Griechenland drohen mit dynamischen Aktionen gegen die zu tausenden herumlungernden Immigranten.

Die Einwohner des Grenzdorfes Idomeni im Norden Griechenlands an der Grenze zur ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Mazedoniens (FYROM) sind entschlossen, zu Protestaktionen zu schreiten, wenn nicht umgehend eine Lösung für das Problem gefunden wird, das mit den an dem Grenzübergang Idomeni – Gevgelija festsitzenden Immigranten entstanden ist, und geben zu verstehen, dass ihre Geduld erschöpft ist.

Wenn bis Dienstag (08 Dezember 2015) die Immigranten (Anmerkung: die nicht in die FYROM gelassen werden) von Idomeni nicht verschwunden sind, sind wir entschlossen, zu Aktionen zu schreiten„, äußert gegenüber der Nachrichtenagentur ANA-MPA die Bürgermeisterin der lokalen Gemeinde Idomenis, Xanthoula Soupli.
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Griechenland wird zum Land der Arbeitslosen und Rentner

1. Dezember 2015 / Aufrufe: 1.180 Keine Kommentare

Die deutsche Presse berichtete am vergangenen Wochenende über die dramatischen Enzwicklungen in Griechenland und endlich auch über den neuen Grenzzaun der FYROM.

In der deutschen Presse gab es zum vergangenen Wochenende einen Artikel über die neuen gesellschaftlichen Gegebenheiten, die sich in Griechenland gestalten, und viele Berichte über den Grenzzaun, den die Ehemalige Jugoslawische Teilrepublik Makedonien (FYROM) an der Grenze zu Griechenland gegen Flüchtlinge und Immigranten errichtet.

Krise und keine Lösung am Horizont: nur einer von drei Griechen gehört zu dem wirtschaftlich aktiven Til der Bevölkerung. Gleichzeitig versinken die Renten. Und nur einer von zehn Arbeitslosen erhält wirtschaftliche Hilfe vom Staat.“ Etwa so fasst die Berliner Zeitung „Tagesspiegel“ den neuen Status quo zusammen, der sich in Griechenland gestaltet.
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Wird Griechenland zur Menschen-Müllkippe Europas?

23. November 2015 / Aufrufe: 1.269 1 Kommentar

Griechenland droht die Gefahr, von der EU zu einer Deponie für die Entsorgung von Menschen gemacht zu werden.

Als Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras vor einiger Zeit seine „gesammelten Werke“ um die bekannte Phrase „Auf dem Meer gibt es keine Grenzen“ bereicherte, sputeten sich verschiedene Böswillige, ihn zu verspotten. Wobei sie verkannten, dass er einen tatsächlichen Zustand beschrieb und dabei gleichzeitig auch seine eigene Politik definierte.

Die Bevölkerungsströme, welche die Ägäis zu den griechischen Inseln überqueren, passieren keine Grenzen. Sie überqueren einfach nur einige Meilen Meer. Das Meer hat tatsächlich keine Grenzen, sofern wir natürlich mit „Grenzen“ Hindernisse, Betonmauern oder Drahtzäune meinen, wie sie von Skopje (sprich der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Makedonien / FYROM) an der Grenze zu Griechenland errichtet werden.
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