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Anstieg der Prostitution in Athen um über 1500 Prozent

20. März 2012 / Aktualisiert: 04. Oktober 2013 / Aufrufe: 30.321 15 Kommentare

Die rasante Zunahme der unkontrollierten Prostitution in Griechenlands Hauptstadt Athen stellt eine brisante Zeitbombe für die öffentliche Gesundheit dar.

Die rund 20.000 illegal prostituierten Frauen in Athen stellen eine vor der Explosion stehende gesundheitliche Bombe mit unvorhersehbaren Folgen für die einheimische und ausländische männliche Bevölkerung der Landeshauptstadt dar. Die meisten dieser Prostituierten verkehren an den zahllosen Plätzen der „käuflichen Liebe“, die sich im Zentrum und den umliegenden Vierteln der Stadt und in sogenannten „Studios“ etabliert haben, die praktisch allesamt über keine Betriebserlaubnis verfügen und keinerlei Kontrolle unterliegen.

Die unkontrollierte Zunahme der Prostitution, die laut dem Bürgermeister von Athen 1.500% überstiegen hat, trug zu einem ungeheuren Anstieg der sexuell übertragenen Krankheiten bei. Seit den Kriegszeiten fast in Vergessenheit geratene Krankheiten wie Syphilis, Gonorrhoe („Tripper“) und Condylomata acuminata („Feigwarzen“) sind wieder aktuell geworden.
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