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Warum ausländische Fonds mit Konzernen in Griechenland liebäugeln

3. Juni 2014 / Aktualisiert: 08. November 2014 / Aufrufe: 554 Kommentare ausgeschaltet

Ausländische Investoren kaufen sich in Griechenland bereits seit einiger Zeit in als vielversprechend geltende Konzerne und Sparten ein.

Die internationalen Portefeuilles, gleich ob es sich um Hedge Funds, Private Equities oder sogar auch Distress Fonds handelt, haben in den letzten eineinhalb Jahren ihre Blicke intensiver auf den griechischen Markt und die Unternehmen geworfen, die führende Rollen in Bereichen inne haben, die als Spitzen- und vielversprechende Sparten gelten.

Griechenland scheint das Schlimmste überwunden zu haben – natürlich nicht ohne Opfer und Verluste, aber die Wirtschaft scheint Fuß zu fassen und allmählich Anzeichen eines Aufschwungs zu geben, sie erreicht diverse makroökonomische Ziele. Parallel zeichnen sich – und das ist ein Umstand, der die internationalen Player zusätzlich anzieht – auf dem Markt und an der Börse niedrige bis attraktive Preise ab, spezieller nach der Korrekturbewegung des allgemeinen Indexes in den vergangenen drei Wochen. Welche Investoren auch immer steigen in Gesellschaften und Aktien ein oder suchen Ziele, wobei sie wissen, dass sie relativ geringe Kapitalbeträge aufbringen werden, jedoch auf vielfache Zugewinne hoffen.
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Zentralbank in Griechenland im Alarmzustand

26. Dezember 2012 / Aufrufe: 335 1 Kommentar

Die Griechische Bank zeigt sich in Zusammenhang mit den anstehenden Kapitalerhöhungen der Banken in Griechenland bezüglich der Qualität der Investoren beunruhigt.

Die zuständigen Aufsichtsdirektionen der Griechen Bank (TtE) beschäftigt in letzter Zeit speziell die Qualität der Investoren, welche sich an den anstehenden Erhöhungen des Aktienkapitals der griechischen Banken beteiligen werden, weil inzwischen offen die Beunruhigungen hinsichtlich der … Herkunft und hauptsächlich der Absichten der Investoren zum Ausdruck gebracht werden.

Die Tatsache, dass die großen systemischen Banken des Landes jetzt zu diesem Zug schreiten, läuft in Gefahr, sich zu einem „Hintertürchen“ des Systems in dem Sinn zu entwickeln, dass sie von diversen Dritten als „Geldwaschmaschine“ genutzt werden könnte. Die Grieche Bank hatte bereits in jüngster Vergangenheit die Investition, die sich ein großer ukrainischer Fonds bei einer griechischen Bank zu tätigen anschickte, genau deswegen „abgesägt“, weil ihr die Herkunft der Gelder des Fonds unbekannt waren.

Die TtE befürchtet, dass so etwas auch jetzt geschehen wird, nur dass es diesmal ein größeres Ausmaß haben wird, da die Kapitalerhöhungen viele und folglich die Kontrollen schwieriger sein werden. Dies ist der Grund, der den Alarm bei der TtE steigert, die sich nun beeilt, eventuellen hässlichen Entwicklungen zuvorzukommen. Die zuständigen Direktionen sind bereits in „Alert-Zustand“ versetzt worden und erwarten weitere Anweisungen.

(Quellen: Voria)