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Stunde Null für Rekapitalisierung der Banken in Griechenland

19. August 2012 / Aufrufe: 334 Keine Kommentare

Die Festlegung der endgültigen Bedingungen für die Rekapitalisierung der Banken in Griechenland wird bis Mitte September 2012 erwartet.

Bis zum 15 September 2012 wird die Bestimmung der Bedingungen für die Rekapitalisierung der griechischen Banken erwartet, da der von Finanzminister Giannis Stournaras vorgelegte neue institutionelle Rahmen kritische Änderungen bei den Verpflichtungen der Banken forcierte und  das Verfahren fast von dem Nullpunkt beginnt.

Es sei daran erinnert, dass mit dem neuen Rahmen, der gleichzeitig auch die drei vorherigen gesetzgeberischen Akte ratifiziert, welche unter den Regierungen Papadimos und Pikramenos erfolgt waren, die Voraussetzung der Erwirtschaftung von Gewinnen der Kreditinstitute als Ziel für die Beteiligung der Finanzstabilitätsfazilität am Aktienkapital der Banken abgeschafft, der für den Business-Plan für die Überlebensfähigkeit des Kreditinstituts vorgesehene Zeitraum auf fünf Jahre verlängert und der Fazilität die Möglichkeit eingeräumt wird, sich an dem Kapital der Kreditinstitute auch mit anderen wandelbaren Finanzmitteln zu beteiligen.

Parallel wird der Fazilität die Möglichkeit gegeben, den für die Rekapitalisierung in Frage kommenden Banken auf Beschluss der TtE Bestätigungen zu erteilen, dass sie sich zu ihrer Beteiligung an deren Stützung verpflichtet, und schließlich schafft er das Verbot der Übertragung der Aktien der Fazilität auf Dritte und des Handels der Banken auf einem organisierten Markt ab. Die kritischste Änderung all des Obigen sind die sonstigen wandelbaren Finanzmittel, die auch zu definieren sind.
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