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Artikel Tagged ‘finanzmarkt’

Gläubiger setzen Griechenland unter Druck

3. Juni 2018 / Aufrufe: 740 2 Kommentare

Die Gläubiger setzen Griechenland wegen der Entwicklungen in Italien unter Druck!

Griechenlands Gläubiger bringen Beunruhigungen zum Ausdruck, während der griechische Finanzminister weiter auf einem „sauberen Ausgang“ aus dem Memorandum besteht.

Evklidis Tsakalotos, der 31 Mai 2018 vertrat, „die Ereignisse in Italien bereiten uns keine weiteren Schwierigkeiten“ und „wir schreiten zum sauberen Ausgang aus dem Memorandum voran, genau wie wir ihn geplant haben„, beharrt auf der Linie des „sauberen Ausgangs„.
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Griechenland läuft in Gefahr, noch ein Jahrzehnt zu verlieren

17. März 2018 / Aufrufe: 621 2 Kommentare

Griechenland braucht eine Reform des öffentlichen Sektors und Investitionen und keinen durch Verschuldung angetriebenen größeren Konsum.

Bloomberg rät den Investoren, ihren Optimismus hinsichtlich des wirtschaftlichen Aufschwungs Griechenlands und seiner Rückkehr an die Finanzmärkte zu zügeln.

In einem Beitrag mit dem Titel „Griechenland steckt bei den Reformen stillschweigend zurück“ betont die Nachrichtenagentur, das Wachstum in Griechenland mag sich in einem niedrigen Grad stabilisiert zu haben zeigen und dass manche dies als Anzeichen einer Rückkehr zur Normalität betrachten, jedoch „ist das Problem bei diesem Optimismus, dass nicht klar ist, woher sich die zukünftigen Antriebskräfte des Wachstums ergeben werden. Der Konsum der privaten Haushalte hat sich etwas erholt, bleibt jedoch mit einem durchschnittlichen Anstieg von 0,65% im Jahr 2017 schwach. Und mit den geplanten zusätzlichen Steuererhöhungen und Rentenkürzungen ist es schwer, Spielräume für eine darüber hinaus gehende Beschleunigung zu sehen.
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Düstere Nachrichten über Griechenlands Wirtschaft

14. Dezember 2017 / Aufrufe: 975 2 Kommentare

Von den ausländischen Analysten und Investmenthäusern kommen schwarze Nachrichten bezüglich der Wirtschaft in Griechenland.

Nach der Veröffentlichung der Daten des BIP Griechenlands für das dritte Quartal 2017 wird von den ausländischen Analysten die offizielle Zielvorgabe für ein Wachstum der griechischen Wirtschaft um 1,6% inzwischen unverblümt in Zweifel gestellt.

Die Investment-Häuser des Auslands sprechen bezüglich der griechischen Wirtschaft von beunruhigenden Anzeichen und zeigen sich hauptsächlich wegen der schwachen Fakten in Bezug auf Konsum und Investitionen nachdenklich.
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Schäuble begrüßt Griechenlands Marktgang

26. Juli 2017 / Aufrufe: 645 4 Kommentare

Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble begrüßte die Platzierung staatlicher Obligationen Griechenlands.

Eine Sprecherin des deutschen Finanzministeriums begrüßte am Dienstagnachmittag (25 Juli 2017) die Platzierung staatlicher Schuldverschreibungen Griechenlands an den Kapitalmärkten.

Die selbe Sprecherin betonte, Griechenland benötige nun, das Vertrauen der Investoren wiederzuerlangen, die Reformen intensiver voranzutreiben und rechtzeitig die dritte sogenannte Bewertung des „griechischen Programms“ zu vollenden.
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Konditionen der neuen Staatsanleihe Griechenlands

25. Juli 2017 / Aufrufe: 1.184 2 Kommentare

Griechenland wagt einen Gang an die internationalen Finanzmärkte mit einer fünfjährigen Staatsanleihe, die bezeichnenderweise englischem Recht unterliegt.

Die Emission der neuen fünfjährigen Staatsanleihe, mit der Griechenland sich von den internationalen Finanzmärkten Geld zu leihen anstrebt, unterliegt dem englischen Recht. Die Emission stellt einen Konsortial-Anleihekredit in immaterieller Form mit einem anfänglichen Nennwert von 3 Mrd. Euro und einem festen Zinssatz dar, dessen Höhe sich aus dem sogenannten Offerten-Buch bestimmen wird.

Für diese Emission wird der griechische Fiskus eine Provision von 1,5 Mio. Euro an das Konsortium der federführenden Banken (Deutsche Bank, BNP Paribas, Bank of America Merrill Lynch, Citigroup, Goldman Sachs, HSBC) und ein Honorar von bis zu 400.000 Euro an die Anwaltskanzleien Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP, Allen & Overy LLP und die Anwaltsgesellschaft Koutalidis zahlen.
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Griechenland: Viertes Memorandum oder Staatsbankrott

29. März 2017 / Aufrufe: 969 2 Kommentare

Der Koordinator der parlamentarischen Haushaltsstelle sieht den für 2018 geplanten Gang Griechenlands an die Finanzmärkte weiter in die Ferne rücken.

Zu dem griechischen Radiosender Real FM sprechend machte der Koordinator der parlamentarischen Haushaltsstelle, Panagiotis Liargkovas, neue pessimistische Einschätzungen und merkte an, wenn es keine „sehr gute Einigung“ (mit den sogenannten Institutionen, sprich Vertretern der Gläubiger des Landes) gebe, „sehe“ er ein viertes Memorandum oder anderenfalls den Staatbankrot innerhalb des Jahres 2018. In seinem Interview an Real FM gefragt, ob er das Ziel für realistisch halte, dass Griechenland nach dem Auslaufen des (derzeitigen bzw. dritten) Memorandums – also im Jahr 2018 – an die Finanzmärkte geht, betonte er:

Es scheint, dass der Zug unseres Marktgangs noch um einiges weiter fahren werden wird … . Auf Basis der heutigen Umstände scheinen die Kapitalverkehrskontrollen eher verstärkt zu werden, weil wir einen kontinuierlichen Abfluss von Bankguthaben beobachten„. (Siehe hierzu auch: Griechenlands Banken „verloren“ seit Anfang 2017 bereits 4 Mrd Euro)
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Würden Sie Griechenland Geld leihen?

26. Februar 2017 / Aufrufe: 959 2 Kommentare

Der vielbeschworene Gang Griechenlands an die internationalen Finanzmärkte soll nun endlich im Frühjahr 2018 erfolgen, nur glaubt niemand wirklich daran.

Glaubt jemand, Griechenland könne nächstes Jahr (2018) an die Märkte gehen und zu guten Preisen (seine) Verschuldung verkaufen? Und was wird es den Investoren zeigen? Das stabile politische Umfeld? Die attraktive Investitionslandschaft? Die reduzierte Verschuldung?

Ein simpler und zugleich effizienter Test bezüglich des Bildes eines Politikers ist, sich selbst (ehrlich) zu fragen, ob man ihm sein Geld anvertrauen würde. Hätte man eine Schafherde, würde man sie ihm übergeben um sie zu weiden?
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Voraussetzungen für Griechenlands Rückkehr an die Märkte

21. Januar 2017 / Aufrufe: 675 Kommentare ausgeschaltet

Drei nicht verhandelbare Voraussetzungen für die Rückkehr Griechenlands an die Finanzmärkte.

Die Vollendung der zweiten sogenannten „Bewertung“ (des griechischen Programms durch die „Institutionen“), die Sicherstellung politischer Stabilität sowie auch die Stärkung der Glaubwürdigkeit des Landes stellen drei primäre und nicht verhandelbare Voraussetzungen dar, damit Griechenland wieder auf einen Wachstumskurs kommt, an die Finanzmärkte zurückkehrt und neue ausländische Investitionen anzieht.

Auf die vorstehenden Voraussetzungen für Griechenlands Rückkehr an die Märkte liefen die Ansichten der Mitglieder der Leitung der griechisch-deutschen Industrie- und Handelskammer zusammen, so wie sie bei ihren Vorträgen bei dem Neujahrs-Empfang des Trägers in Thessaloniki zum Ausdruck gebracht wurden.
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Klarstellung zur öffentlichen Verschuldung Griechenlands

11. Januar 2016 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 960 Kommentare ausgeschaltet

Bevor Griechenland sich wieder auf die Finanzmärkte begeben können wird, bedarf es erst einer Reihe schmerzhafter Reformen zur Stützung seiner Wirtschaft.

Griechenland hat eine vielbewegte Geschichte hinsichtlich der Abzahlung seiner Schulden. Das 19. und 20. Jahrhundert kennzeichneten verstreute Staatspleiten, mit Höhepunkt das unerwartete Scheitern der fristgerechten Bezahlung des Internationalen Währungsfonds im Sommer vergangenen Jahres (2015).

Denken Sie jedoch nicht, der Handel mit der Verschuldung des Landes habe inmitten all dieser Probleme brach gelegen. Während der Dauer der heutigen Krise wickelte Athen lebhafte Transaktionen mit langfristigen Schatzbriefen ab und am Dienstag (05 Januar 2016) führte es eine erfolgreiche Auktion durch, die 1,63 Milliarden Euro einbrachte.
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Plan für Griechenlands Rückkehr an die Finanzmärkte

4. Juni 2015 / Aufrufe: 2.028 1 Kommentar

In einem Interview an die Zeitung Avgi erklärt Finanzminister Yanis Varoufakis, wie Griechenland wieder an die Finanzmärkte gehen könnte.

Ein dreißigjähriger Kredit mit niedrigem Zinssatz (1,5%) von dem ESM, auf den die von der EZB gehaltene Verschuldung übergehen wird, nebst einer Umstrukturierung der anderen Teile der Verschuldung Griechenlands, damit die Gläubiger davon überzeugt werden, dass die Finanzierungsprobleme des Landes (also auch die Gefahr einer neuen „Blockade“ mit den Gläubigern) zu Ende sind, ist der Plan für einen Gang an die Märkte, wie ihn in einem Interview an die Sonntagsausgabe der Zeitung „Avgi“ Finanzminister Yanis Varoufakis beschrieb.

Die Beilegung des dualen Problems der heute von der EZB gehaltenen Anleihen von vor dem PSI im Nennwert von 27 Mrd. Euro charakterisierte der Finanzminister im Vorliegenden als „großes Thema“, nämlich: ihr anstehendes Auslaufen, das eine signifikante fiskalische Lücke schafft, da die EZB umgehend bezahlt werden muss, und die Verhinderung der Teilnahme Griechenlands an dem Programm der quantitativen Lockerung der EZB und der von diesem Programm gebotenen niedrigen Zinssätze.
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