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„Kriminalisiert“ Griechenland den 500-Euro-Schein?

22. März 2016 / Aufrufe: 1.051 Kommentare ausgeschaltet

Die Banken in Griechenland müssen penibel alle Transaktionen dokumentieren, bei denen 500-Euro-Banknoten vorgelegt werden.

Große Unruhe ist in Griechenland in Zusammenhang mit den Informationen bezüglich einer Identifizierung aller Bürger verursacht worden, die sich für Transaktionen zu Banken begeben und dabei Banknoten im Nennwert von 500 Euro bedienen. Laut einer Reportage der griechischen Zeitung Kathimerini werden die Finanzinstitute alle Angaben jener erfassen und elektronische speichern, die 500er „wechseln“ wollen.

Nach den Gerüchten, die EZB plane, die Banknote einzuziehen und damit Maßnahmen zur Bekämpfung des Verkehrs von „Schwarzgeld“ zu ergreifen, gab es in letzter Zeit sogar einen großen Verkehr an den Schaltern. Viele sputeten sich, die 500-Euro-Banknote in kleinere Scheine wechseln zu lassen, und es gab sogar auch Beschwerden, dass die Banken eine Provision von 5 Euro erheben (was sie mit den hohen Kosten rechtfertigen, ihre Filialen mit ausreichenden Mengen kleinerer Geldscheine zu versorgen …).
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