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Artikel Tagged ‘finanzierung’

Unternehmen in Griechenland beklagen Personalmangel

1. Dezember 2018 / Aufrufe: 305 Keine Kommentare

Mittelständische Unternehmen in Griechenland erklären, geeignetes Personal nur schwer oder überhaupt nicht finden zu können.

55% der Unternehmen, die an der Erhebung „Herausforderungen und Chancen der mittelständischen Unternehmen in Griechenland“ teilnahmen, die das E-Business Research-Center (ELTRUN) der Wirtschaftsuniversität Athen in Zusammenarbeit mit Douleutaras.gr verwirklichte, vertreten, es sei schwierig bis unmöglich, geeignetes Personal zu finden.

Aus der panhellenischen Untersuchung, an der sich 200 Unternehmen beteiligten, geht hervor, dass 39% der Teilnehmer (die entsprechende Quote betrug bei der Erhebung des Vorjahres 30%) erklärten, es sei schwer, 16% (im vergangenen Jahr waren es 13%) meinten, es sei sehr schwer, und 7% (gegenüber 14% im Vorjahr) angaben, es sei leicht, Arbeitnehmer zu finden.
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Fraport erwirbt Griechenlands Flughäfen mit … griechischem Geld

31. März 2017 / Aufrufe: 1.372 2 Kommentare

Die umstrittene Übernahme 14 peripherer Flughäfen in Griechenland durch die Fraport soll nun nicht zuletzt auch mit griechischen Geldern finanziert werden!

Die „Fraport Greece“ unterzeichnete jüngst mit einem Konsortium von 5 Top-Bankinstituten eine Vereinbarung über eine langfristige Finanzierung in Höhe von ungefähr 1 Milliarde Euro zu dem Zweck, die Gesellschaft bezüglich der 40-jährigen Überlassung 14 peripherer Flughäfen in Griechenland zu unterstützen, unter denen sich auch der Flughafen Thessaloniki befindet.

An dem Konsortium beteiligen sich die „Alpha Bank“ (mit 384,7 Mio. Euro), die in Thessaloniki ansässige „Black Sea Trade and Development Bank – BSTDB“ (mit 62,5 Mio. Euro – sprich der größten Finanzierung, die von der staatsübergreifenden Bank jemals für eine Investition in einem Mitgliedstaat bereitgestellt wurde), die „Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung – EBWE“ (mit 186,7 Mio. Euro), die „Europäische Investitionsbank – EIB“ (mit 280,4 Mio. Euro) und die (der „Weltbankgruppe“ zugehörige) „International Finance Corporation – IFC“ (mit 154,1 Mio. Euro). Die IFC wird der Fraport Greece ebenfalls exklusiv sogenannte „Zinsswaps“ (in Euro) bieten, um der Gesellschaft zu helfen, mögliche Schwankungen bei den Zinssätzen auszugleichen.
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Griechische Turbulenzen in … Moskau

9. April 2015 / Aktualisiert: 06. Februar 2017 / Aufrufe: 1.876 9 Kommentare

Der Vorwurf, Russland versuche mittels Griechenlands die EU zu spalten, ist reichlich naiv, da die EU bereits in etlichen Themen gespalten ist.

Der Besuch des griechischen Premierministers Alexis Tsipras in Moskau hat unglaubliche Unruhe hervorgerufen. Und zwar nicht einmal nur der Besuch als solcher, sondern bereits allein die Ankündigung, dass dieser erfolgen werde.

Die größten TV-Netze – sogar auch das chinesische Staatsfernsehen – präsentierten Themen mit Prognosen bezüglich dieser Reise. Die Frage wird indirekt gestellt: wird Athen – sich für ein Bündnis mit Russland entschieden habend – dem Westen seinen Rücken zukehren? Oder noch spitzer, wird der Kreml sich darauf einlassen, Griechenland zu finanzieren, um auf diese Weise die Eurozone von innen zu sprengen?
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Geht Griechenland 2014 an die Finanzmärkte?

14. Januar 2014 / Aufrufe: 464 Kommentare ausgeschaltet

Angesichts der zu erwartenden untragbaren Konditionen wird Griechenland auch 2014 kaum den Schritt auf die internationalen Finanzmärkte wagen.

Zu welchen Zinssätzen würde Griechenland sich finanzieren können, wenn es beschließen würde, morgen früh das Memorandum zu verlassen und an die internationalen Märkte zu gehen? Wie gegenüber Voria.gr Bankfunktionäre der Dealing Rooms äußern, die aus nächster Nähe die Entwicklungen an der konkreten Front beobachten, „auf keinen Fall unter 8%„.

Zum Vergleich: Derzeit leiht Griechenland sich mittels des zweiten Programms Geld zu einem Zinssatz von unter 2% und würde folglich für „freies“ Geld rund 6% mehr zahlen müssen. Der letzte Versuch der griechischen Regierung, sich über den freien Markt zu finanzieren, erfolgte am 05 April 2010 mit der Emission einer siebenjährigen Anleihe mit einer Rendite von 6%, die jedoch nur 1,2-fach gezeichnet wurde.
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EZB dementiert Finanzierungsstopp für Banken in Griechenland

19. Mai 2012 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 346 Kommentare ausgeschaltet

Die Europäische Zentralbank dementiert diverse Medienberichte, laut welchen den Banken in Griechenland die weitere Finanzierung verweigert werden soll.

Hauptthema der Sitzung des Vorstands der Europäischen Zentralbank (EZB) war das griechische Problem, und zwar speziell angesichts der Fakten, welche einen steilen Anstieg des Kapitalabzugs von den griechischen Banken infolge der Ängste zeigten, das Land werde möglicherweise aus der Eurozone ausscheiden.

Griechische Bankiers veranschlagen die Höhe der während der beiden ersten Tage der Woche (sprich am Montag und Dienstag nach den Parlamentswahlen am Sonntag, dem 06 Mai 2012) von den griechischen Banken abgezogen Einlagen auf etwa 1,2 Milliarden Euro. Den enormen Kapitalabfluss hatte im Rahmen seiner Begegnungen mit den politischen Führern zu Bildung einer Regierung bereits auch Staatspräsident Karolos Papoulias in einem dramatischen Appell unterstrichen.
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