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Artikel Tagged ‘fahrerlaubnis’

Trunkenbolden droht in Griechenland lebenslänglicher Führerscheinentzug

26. September 2017 / Aufrufe: 555 1 Kommentar

In Griechenland soll zukünftig mehr als einmal alkoholisiert erwischten Autofahrern der Führerschein auf Lebzeiten entzogen werden.

Bereits einmal unter Alkoholeinfluss ein Fahrzeug führend erwischten Fahrern soll in Griechenland zukünftig der Führerschein auf Lebzeiten entzogen werden, falls sie erneut einschlägig auffällig werden sollten.

Dies sehen die von dem griechischen Justizministerium vorangetriebenen Bestimmungen vor, wie sie Justizminister Stavros Kontonis den Müttern präsentierte, die ihre Kinder bei Verkehrsunfällen verloren haben.
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Griechenland entzieht betrunkenen Todesfahrern Führerschein

12. Juni 2017 / Aufrufe: 402 Kommentare ausgeschaltet

Alkoholisierte Verursacher tödlicher Verkehrsunfälle verlieren in Griechenland fortan die Fahrerlaubnis automatisch für 5 Jahre und im Wiederholungsfall lebenslänglich.

Eine der Gesetzesvorlage des griechischen Justizministeriums hinzugefügte Novelle sieht vor, dass in Griechenland Fahrern, die unter Alkoholeinfluss einen tödlichen Verkehrsunfall verursachen, auf der Stelle für 5 Jahre der Führerschein entzogen wird.

Konkret ist gemäß den neuen Bestimmungen, die der Straßenverkehrsordnung hinzugefügt werden, vorgesehen, dass der Fahrer, der einen Verkehrsunfall mit Todesfolge verursacht, während er unter dem Einfluss von Alkohol mit einem Blutalkoholgehalt von über 0,50 g/l fuhr, seinen Führerschein automatisch für 5 Jahre verlieren wird.
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Führerscheine in Griechenland werden schwerer und teurer

17. Januar 2013 / Aufrufe: 1.446 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland treten ab dem 19 Januar 2013 neue Bestimmungen in Kraft, die den Erwerb eines Führerscheins schwieriger und teurer gestalten.

Ein Präsidialerlass zur Harmonisierung der griechischen Gesetzgebung mit der Gemeinschaftsgesetzgebung ergangener Präsidialerlass macht ab Ende Januar 2013 den Erwerb eines Führerscheins in Griechenland erheblich teurer und schwerer.

Mit dem Inkrafttreten des in Rede Erlasses ab dem 19 Januar 2013 erhöht sich die Anzahl der obligatorischen Unterrichts- und Fahrstunden der Führerscheinanwärter und wird eine Gebühr von 10 Euro für jede Nachprüfung des Anwärters im Fall des Nichtbestehens einer Prüfung bestimmt, gegenüber bisher einmalig 6 Euro. Weiter wird als Voraussetzung für die Teilnahme an der praktischen Prüfung die erfolgreiche Vollendung der theoretischen Ausbildung und das Bestehen der entsprechenden Prüfung bestimmt.

Parallel werden neue Führerscheinklassen für Busse, Lastwagen und Zweiräder eingeführt, während die Verlängerung der Gültigkeit der („Amateur-“ bzw. privaten) Führerscheine nicht mehr wie bisher allgemein ab dem 65. Lebensjahr, sondern alle 15 Jahre und ab dem 65. Lebensjahr sogar alle 3 Jahre zu erfolgen hat.
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