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Persilschein für Geheimdienst in Griechenland

26. August 2013 / Aufrufe: 180 Kommentare ausgeschaltet

Der Geheimdienst in Griechenland wird rückwirkend von der für den öffentlichen Sektor geltenden Offenlegung seiner Finanzen und Lohnkosten ausgenommen.

Mit einem von der griechischen Regierung in das Parlament eingebrachten Nachtragsgesetz wird die Ausnahme der „Nationalen Informationsbehörde“ (EYP = Nationaler Geheimdienst) von dem Zahlungssystem der Einheitlichen Zahlungsbehörde geregelt. Die konkrete Novelle wurde mit dem Gesetzentwurf über ruhende Erbschaften eingebracht, der in der kommenden Woche im griechischen Parlament debattiert werden wird.

Informationen zufolge wurde die Ausnahme des Geheimdienstes von den für den öffentlichen Sektor geltenden Bestimmungen für notwendig befunden, damit die Geheimhaltung der persönlichen Daten seines Personals gewährleistet wird. Parallel hat die Novelle rückwirkende Wirkung ab dem 01 Januar 2013.

Ebenfalls werden die Beförderungen, aber auch die Aufstellungen der Gehälter des Personals der EYP fortan nicht mehr im Regierungsanzeiger veröffentlicht, sondern in dem Sicherheitstresor der Regierungszentrale aufbewahrt werden. Beglaubigte Abschriften werden nur der staatlichen Rechnungsstelle und der EYP selbst zugestellt werden.

(Quelle: Zougla.gr)

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Geheimdienstbericht über das Ghetto im Zentrum von Athen in Griechenland

15. Mai 2011 / Aktualisiert: 19. Mai 2011 / Aufrufe: 1.769 Kommentare ausgeschaltet

Ein geheimer Report des staatlichen Geheimdienstes in Griechenland deckt die kriminellen Aktivitäten der Immigranten-Schlepper und Schieberbanden im Zentrum von Athen auf.

Laut einem bisher geheim gehaltenen Untersuchungsbericht des griechischen Geheimdienstes (EYP), der inzwischen der politischen Führung des Ministeriums für Bürgerschutz (vormals Ministerium für öffentliche Sicherheit) vorliegt, wird die Not der illegalen Immigranten von einem weitläufigen Kreis ausgenutzt, um ein Heer billigster Arbeitskräfte zu rekrutieren und seine globalen Ziele in den Aufnahmeländern zu erreichen.

In den Ghettos lassen sich Strafflüchtlinge, illegale Produkte, Ausbrecher und überhaupt alles verstecken, was der menschliche Verstand und die „Phantasie“ all derjenigen hervorbringen, die dieses labyrinthische Netz moderner Sklaven und deren Ausnutzer bilden. Da offensichtlich nicht jeder illegale Einwanderer über die schätzungsweise 4.000 – 5.000 Euro verfügt, die von den Schleppern gefordert werden, um ihn nach bzw. durch Griechenland zu schleusen, verbergen sich hinter dem Immigranten-Problem kriminelle Aktivitäten jede Art.

Die in Griechenland befindlichen Immigranten verbringen in ihrer Mehrheit für einen Tageslohn von 1 Euro den gesamten Tag an den Verkehrsampeln, werden mit Lastwagen zu ihren Bettelposten befördert und sind mit Mobiltelefonen (!) ausgestattet, damit die Schlepper und Schieber sie jederzeit orten können. Wer seine „Zielvorgaben“ nicht erfüllt, wird durch Drohungen und körperliche Gewalt fügig gemacht.
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