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Abbau von Bürokratie und Kosten bei Exporten in Griechenland

12. November 2012 / Aufrufe: 515 8 Kommentare

Griechenland schreitet zur Rationalisierung der Verfahren im Exportwesen, was jedoch zwei Jahre und Mittel in Höhe von 15 Millionen Euro benötigen wird.

Zwei Jahre und 15 Mio. Euro wird Griechenland benötigen, damit die Bürokratie bei den Exporten abzubauen. Dies geht aus den Erklärungen des Entwicklungsministers Kostis Chatzidakis hervor, der zusammen mit Staatssekretär Notis Mitarakis ein Bündel von Maßnahmen und einen „Fahrplan“ zur Erleichterung der Exporte präsentierte.

Konkreter werden 25 Aktionen mit konkreten Zeitplänen entwickelt werden, damit Ende 2014 die Zeit zur Abwicklung von Exporten von derzeit 19 Tagen auf 15 Tage im Jahr 2013 und auf 10 Tage gegen Ende 2014 gesenkt wird (der Gemeinschaftsdurchschnitt liegt bei 10 Tagen). Ein weiteres Ziel ist, bis Ende 2014 ebenfalls die Kosten pro exportierten Warencontainer um 20% zu senken. Derzeit belaufen sich die Kosten in Griechenland auf 1.115 Dollar, während sie in der EU 1.009 Euro betragen. Ende 2013 werden die Kosten um 10% reduziert worden sein und Ende 2014 auf 892 Dollar sinken.

Auf die Frage, warum keine konkreten Interventionen bezüglich der Bürokratie angekündigt wurden, antwortete der Minister, „bei der Situation bei den Exporten handelt es sich um eine komplizierte Verwicklung„. Bezüglich des Zeitrahmens und der Verfahren wiederum, die von der Regierung auf den Weg gebracht werden, berief der Minister sich auf die Genehmigung und Zustimmung der Troika, der UN, der Europäischen Kommission und der Vertreter von Holland und Finnland.
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