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Artikel Tagged ‘erpressung’

Lidl Hellas bezichtigt EVOL der Erpressung

18. Juli 2017 / Aktualisiert: 18. Juli 2017 / Aufrufe: 681 3 Kommentare

Lidl Hellas moniert die erpresserische Taktik der EVOL, die Aufnahme noch mehr ihrer Produkte in das Sortiment der Läden des Discounters in Griechenland zu erzwingen.

Die „LIDL HELLAS“ moniert die Taktik des genossenschaftlichen Molkereibetriebs EVOL in Griechenland als erpresserisch, ihre Parkplätze bei einem Ladengeschäft in Volos zu blockieren, und zwar trotz der Bemühung um eine Tangierung seitens der deutschen Kette, eine Verhandlung mit der EVOL zu suchen.

Es sei in Erinnerung gerufen, dass auf Basis der Planung der von der EVOL angekündigten Mobilmachungen erwartet wird, dass es ab Montag (17 Juli 2017) Aktionen von Landwirten und Viehzüchtern mit Traktoren und sogar auch Tieren vor den Zugängen zu den Ladengeschäften der Kette in Volos und Larisa gibt.
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Kommission nickt Fraport-Deal mit Griechenland erneut ab

26. Januar 2017 / Aktualisiert: 26. Januar 2017 / Aufrufe: 861 2 Kommentare

Die Europäische Kommission erteilte der umstrittenen Übernahme 14 peripherer Flughäfen in Griechenland durch die Fraport erneut das grüne Licht.

Die EU-Kommissarin für Wettbewerb bestätigte erneut, der Vertrag über die Überlassung der 14 Flughäfen in Griechenland an die Fraport verletzte keine gemeinschaftliche Gesetzgebung. Die Gewerkschaft der griechischen zivilen Luftfahrtbehörde (YPA bzw. CAA) setzt ihren Kampf jedoch fort.

Der Konflikt zwischen der Fraport und der Dachorganisation der Verbände der zivilen Luftfahrtsbehörde (OSYPA) in Griechenland geht munter weiter. Vasilis Alevizopoulos, Präsident des Dachverbands, der sich von Anfang der Privatisierung besagter 14 griechischer peripherer Flughäfen widersetzte und dabei von einer „deutschen Kolonialherrschaft“ sprach, setzt den Rechtsstreit fort und hofft dabei zuversichtlich auf Hilfe der EU.
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Griechenlands Fiskus nimmt Bankguthaben ins Visier

17. Oktober 2016 / Aufrufe: 2.920 Kommentare ausgeschaltet

Das Finanzministerium in Griechenland tauft völlig legale Bankguthaben kurzerhand zu Schwarzgeldern um und fordert willkürliche Strafsteuern in Höhe von 50 minimal Prozent.

Das Finanzministerium in Griechenland schickt sich an, Benachrichtigungen an zigtausende (einer anderen Quelle zufolge sogar rund 250.000!) Steuerpflichtige zu verschicken, bei denen Abweichungen zwischen ihren deklarierten Einkommen und ihren Bankguthaben ausfindig gemacht wurden.

Diese Steuerpflichtigen wurden mit der ersten Recherche „erwischt“, die auf Basis des neuen elektronischen Systems zur Analyse und Recherche von Daten durchgeführt wurde. Dieses System enthüllt innerhalb weniger Stunden Steuerpflichtige mit Abweichungen zwischen deklarierten Einkommen und Guthaben, also einem ungerechtfertigten Vermögenszuwachs.
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Wie Schäuble Griechenland erpresste

1. August 2015 / Aktualisiert: 05. Oktober 2017 / Aufrufe: 8.170 5 Kommentare

Yanis Varoufakis schildert in der Le Monde Diplomatique, wie Griechenlands Regierung erpresst, zu einer spektakulären Kapitulation gezwungen und vorgeführt wurde.

Griechenlands ehemaliger Finanzminister Yanis Varoufakis hört nicht auf, Interviews zu geben oder Artikel zu schreiben und seine Politik zu verteidigen. In der französischen Zeitung „Le Monde Diplomatique“ bezieht er sich auf Wolfgang Schäubles Erpressungen während der Dauer der Verhandlungen in der Eurogruppe.

Wie der ehemalige Minister darlegt, wurde die griechische Regierung ständig mit der Schließung der griechischen Banken und einem damit einhergehenden Grexit bedroht, obwohl dies die Eurozone teuer zu stehen gekommen wäre. Ebenfalls erklärt Yanis Varoufakis, wann und warum er fast in Tränen ausgebrochen wäre.
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Griechenlands Premier will Vereinbarung gegen seinen Glauben umsetzen

15. Juli 2015 / Aktualisiert: 05. Oktober 2017 / Aufrufe: 2.294 10 Kommentare

Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras versicherte, die mit den Gläubigern angestrebte Vereinbarung umsetzen zu werden, ob wohl er nicht an sie glaube.

In seinem Interview am 14 Juli 2015 an den öffentlichen Sender ERT verpflichtete sich Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras, die erzielte Vereinbarung trotz der Tatsache umsetzen zu werden, dass er nicht an sie glaubt, da sie „ein schlechtes Machwerk und Resultat starker Drücke und Erpressungen ist„.

Auf einschlägige Fragen antwortend entgegnete der Premierminister, die griechischen Banken werden schrittweise und abhängig von dem Verlauf der Verhandlungen öffnen, während in einer ersten Phase das Abhebungslimit an den ATMs angehoben werden wird, sobald die Hindernisse überwunden sind, die – wie er sagte – gewisse Kreise setzen.
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Korrupter Bürgermeister in Griechenland inhaftiert

1. August 2013 / Aufrufe: 403 Kommentare ausgeschaltet

Ein wegen versuchter Erpressung und passiver Korruption verhafteter stellvertretender Bürgermeister von Chaidari in Griechenland wurde in U-Haft genommen.

Der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Chaidari in Attika, Marios Liakopoulos, der Anfang der Woche in flagranti wegen passiver Bestechung und versuchter Erpressung verhaftet wurde, ist auf Beschluss des Untersuchungsrichters und des Staatsanwalts in Untersuchungshaft eingewiesen worden.

Marios Liakopoulos, der die ihm angelasteten Beschuldigungen abstreitet, wurde nach der Anzeige eines 52-jährigen Besitzers eines Imbiss-Stands („Kantina“) verhaftet, der gemeldet hatte, der Beschuldigte habe von ihm erpresserisch 1.000 Euro verlangt um nicht zur Schließung des Imbiss-Betriebs zu schreiten.
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Korrupter Bürgermeister in Griechenland verhaftet

30. Juli 2013 / Aufrufe: 429 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde ein stellvertretende Bürgermeister einer Gemeinde in Attika wegen Erpressung und passiver Bestechung festgenommen.

Der stellvertretende Bürgermeister Marios Liakopoulos der Gemeinde Chaidari (Attika) wurde von Polizeibeamten der Direktion für interne Angelegenheiten der griechischen Polizei (ELAS) unter der Beschuldigung der versuchten Erpressung und der passiven Bestechung verhaftet.

Gemäß den aus der Ermittlung des Dezernats für interne Angelegenheiten hervorgegangenen Fakten erpresste der 45-jährige stellvertretende Bürgermeister Eigentümer von Imbiss-Wagen („Kantina“) des Gebiets und verlangte ernsthafte Beträge, um ihnen den Betrieb ihrer Unternehmen zu gestatten.
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Korrupte Steuerfahnder in Griechenland in U-Haft

14. Juli 2013 / Aufrufe: 192 Kommentare ausgeschaltet

Die drei Steuerfahnder, die in Griechenland am 08 Juli 2013 wegen Erpressung und passiver Korruption verhaftet wurden, sind in Untersuchungshaft genommen worden.

Die drei Beamten der Einheit zur Verfolgung von Wirtschaftverbrechen (SDOE), die beschuldigt werden, von dem Eigentümer eines Geschäfts in Thessaloniki ein Schmiergeld in Höhe von 25.000 Euro gefordert zu haben um von der Feststellung einer Geldstrafe abzusehen, die laut ihren Behauptungen 100.000 Euro erreichen konnte, wurden vorläufig inhaftiert.

Die drei Angeklagten – ein 60-jähriger Leiter einer Prüfungsabteilung der Bezirksdirektion der SDOE Zentralmakedoniens, sein 55-jähriger Stellvertreter und ein 37-jähriger Prüfer – machten vor der regulären Untersuchungsrichterin ihre Aussage und wiesen die Beschuldigungen allesamt zurück.

Die Untersuchungsrichterin und die zuständige Staatsanwältin kamen jedoch schließlich zu der übereinstimmenden Ansicht, die Angeklagten in Untersuchungshaft einzuweisen.

(Quellen: in.gr)

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Korrupte Steuerfahnder in Griechenland verhaftet

10. Juli 2013 / Aufrufe: 653 2 Kommentare

In Griechenland wurden 3 Beamte der Steuerfahndung verhaftet, nachdem sie von einem Unternehmer ein Schmiergeld in Höhe von 25000 Euro gefordert haben sollen.

In Thessaloniki wurden am 08 Juli 2013 drei Beamte der „Einheit zur Verfolgung der Wirtschaftskriminalität“ (SDOE – volkstümlich auch „Steuer-Rambos“ genannt) verhaftet, denen vorgeworfen wird, von einem Unternehmer ein „Fakelaki“ (sprich Schmiergeld) in Höhe von von 25.000 Euro verlangt zu haben, um nicht zu seinen Lasten ein angebliches Steuervergehen festzustellen, das möglicherweise mit mit einer Geldstrafe von bis zu sogar 100.000 Euro geahndet worden wäre.

Es geht um einen 60-jährigen Abteilungsleiter, dessen 55-jährigen Stellvertreter und einen 37-jährigen Kontrolleur, die bei dem Bezirksamt der SDOE Zentralmakedoniens in Dienst stehen. Zusammen mit ihnen wurde außerdem eine 50-Jährige verhaftet, die bei dem Unternehmer die Bücher führte und in der Sache vermittelt haben soll.
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Korrupte Veterinäre in Griechenland verhaftet

6. Juli 2013 / Aufrufe: 407 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurden drei Bedienstete der Veterinärbehörden Thessalonikis unter der Beschuldigung der Erpressung und Korruption verhaftet.

Von der Unterdirektion Nordgriechenland für interne Angelegenheiten der griechischen Polizei wurden am 02 Juli 2013 drei Veterinäre – Bedienstete zuständiger Veterinärbehörden in Thessaloniki verhaftet, zu deren Lasten ein Strafverfahren im Grad eines Schwerverbrechens wegen – je nach Fall – der Straftaten der passiven Bestechung und Erpressung in Mittäterschaft, der Verletzung des Dienstgeheimnisses und der Gesetzgebung in Zusammenhang mit der Verbreitung von Tierkrankheiten eingeleitet wurde.

Konkret geht es um eine 53-jährige Leiterin eines Veterinärzentrums, einen 42-jährigen Veterinär – Bediensteten einer Veterinärabteilung und einen weiteren 53-jährigen Leiter einer veterinärmedizinischen Abteilung.
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