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Artikel Tagged ‘erdölvorkommen’

BP kehrt nach Griechenland zurück

16. Januar 2014 / Aufrufe: 970 2 Kommentare

Eine Vereinbarung mit der BP sieht den Verkauf der gesamten Erdölproduktion aus den Förderstätten bei Prinos in Griechenland an den Erdöl-Multi vor.

Im griechischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA) wurde am 13 Januar 2014 eine Vereinbarung über den Verkauf der gesamten Erdölproduktion aus den Vorkommen bei Prinos (Nordägäis) an den multinationalen Konzern BP unterzeichnet.

Es handelt sich um einen Vertrag im Wert von 500 Mio. Dollar, der laut Quellen des Energiemarkts die Wiederaufnahme von Tätigkeiten der BP in Griechenland signalisiert. Hierzu sei in Erinnerung gerufen, dass die multinationale Gesellschaft sich 2009 aus Griechenland zurückgezogen und ihre Handelsaktivitäten an der Konzern der Hellenic Potroleum (ELPE) übertragen hatte.
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Internationales Interesse an Erdöl in Griechenland

4. März 2012 / Aktualisiert: 24. Januar 2014 / Aufrufe: 2.241 3 Kommentare

An der offenen Ausschreibung der Forschung nach Erdöl und Erdgas in Griechenland haben sich insgesamt acht weltweit aktive Firmen beteiligt.

Insgesamt acht international einschlägig aktive Gesellschaften reichten Angebote bei dem griechischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA) ein, um seismische Forschungen nach Kohlenwasserstoffen im Ionischen Meer und im Seegebiet südlich von Kreta durchzuführen. Der Abschluss der Bewertung der Offerten durch den zuständigen Ausschuss des YPEKA wird für Anfang April 2012 erwartet.

Die Beteiligung an der offenen internationalen Ausschreibung des YPEKA übertraf alle Erwartungen, wobei die Tatsache, dass sich unter den Interessenten auch die größten Forschungsgesellschaften auf internationalem Niveau befinden, besonders positiv bewertet wird, zumal derartige Projekte üblicherweise direkt vergeben werden. Laut dem zuständigen Staatssekretär des YPEKA Giannis Maniatis kündigt die rege Beteiligung an der Ausschreibung starkes Interesse für das nächste Stadium der Bohrungen an.
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US-Superwaffe verursacht Erdbeben bei Santorin in Griechenland

30. Januar 2012 / Aktualisiert: 25. März 2015 / Aufrufe: 3.542 24 Kommentare

Laut einer an das Licht gelangten Theorie soll Kreta überschwemmt werden, um die Forschung nach Erdöl, Erdgas und Uran in Griechenland auf Jahrzehnte zu unterbinden.

Aus Ärger über die Wiederherstellung der Beziehungen Griechenlands mit dem „Blonden Geschlecht“ des Vladimir Putin drohen die Amerikaner, mit der ihnen zur Verfügung stehenden bekannten Weltraum-Strahlenwaffe den Vulkan auf Santorin aufzuwecken!

Putin-Fisch bei Santorin
Der „Putin-Fisch“ wehrt die tödlichen Strahlen der USA ab!
Das zur Enthüllung der Wahrheit keiner weiteren „Bearbeitung“ unterzogene Satellitenbild
dokumentiert den Kampf der Titanen bei Santorin (Digital Artwork: Makis Anasiadis)
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Erdöl und Erdgas in Griechenland

5. Januar 2012 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 4.739 17 Kommentare

Griechenland schreitet zur öffentlichen internationalen Ausschreibung der Erschließung von Erdöl- und Erdgasvorkommen bei Ioannina, Katakolo und Patras.

Auf ungefähr 250 bis 300 Millionen Barrels werden von dem griechischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA) die in den Gebieten bei Ioannina, Katakolo und im Golf von Patras existierenden Kohlenwasserstoffvorräte geschätzt, für welche das Ministerium einen internationalen öffentlichen Wettbewerb ausschrieb und die interessierten Firmen aufruft, bis zum 02. Juli 2012 ihre Angebote einzureichen.

Eindruck rufen zur selben Stunde die Berichte von Wissenschaftlern hervor, welche die Vorräte an Kohlenwasserstoffen, über die Griechenland verfügt, sehr viel höher ansetzen als die Führung des zuständigen Ministeriums mit ihren Schätzungen eingesteht. Von Seite der wissenschaftlichen Gemeinschaft wird allerdings auch mit Nachdruck betont, dass Griechenland kein Interesse von Firmen anziehen können wird, die Investitionen tätigen müssen, um zur Nutzung der Vorkommen zu schreiten, wenn die Regierung nicht unmittelbar zur Festsetzung der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) schreitet.
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