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Artikel Tagged ‘erdgas’

Europa und IWF wollen Zyperns Erdgas

2. April 2013 / Aktualisiert: 06. März 2015 / Aufrufe: 980 5 Kommentare

Das zur Unterzeichnung anstehende Memorandum bestätigt, dass Europa und der IWF es von Anfang an auf die Erdgasvorkommen bei Zypern abgesehen hatten.

Gemäß dem an das Licht der Öffentlichkeit gelangten Entwurf des zu unterzeichnenden Memorandums verlangt die Troika von Zypern die Schaffung eines Sonderkontos unter der Kontrolle der Gläubiger, auf welches die Einnahmen aus dem Erdgas fließen werden.

Laut der elektronischen Ausgabe der Zeitung „Fileleftheros“, die den (derzeit nur auf Englisch verfügbaren) einschlägigen Text des Memorandums-Entwurfs ans Licht bringt, fordern die Gläubiger abgesehen von rigorosen Steuererhöhungen, Lohnsenkungen, Entlassungen auf dem öffentlichen Sektor und umfangreichen Privatisierungen die langfristige Bindung der Einnahmen aus dem Erdgas zwecks Bedienung der öffentlichen Verschuldung. Parallel wird die Schaffung eines speziellen gesetzlichen Rahmens verlangt, der den Sonderfond darin erleichtert, sein „Entwicklungswerk“ zu erzielen.
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Kohlenwasserstoffe in Griechenland: Noch eine Psychose?

11. Dezember 2012 / Aktualisiert: 05. Juli 2013 / Aufrufe: 1.229 2 Kommentare

Autor: Panos Kolokotronis

Thema: Minister dämpft Erwartungen aus Gasvorkommen in Griechenland

Die Wahrheit ist sicherlich, dass weder die griechischen Wissenschaftler dermaßen naiv sein können und erst recht nicht die internationalen Agenturen, welche die Berichte der in Rede stehenden Wissenschaftler berücksichtigen, die zu Einschätzungen über die Ebenen der Kohlenwasserstoffe schreiten, über welche Griechenland verfügen könnte. Außerdem können wir nicht den einschlägigen Bericht der Deutschen Bank als zufällig charakterisieren, der anlässlich der letzten Eurogruppe zur Berücksichtigung vorgelegt wurde, noch kann als zufällig charakterisiert werden, dass dieser von Herrn Schäuble – der offensichtlich auch nicht dermaßen naiv ist – auf den Tisch der Finanzminister der Eurozone gebracht wurde.

Athen spricht dagegen durch den Mund des zuständigen Ministers Herrn Livieratos von einer „Psychose“, die er auf die Wirtschaftskrise zurückführt! Speziell bezüglich der Bekanntmachung der Deutschen Bank gefragt, wonach Griechenland einen Nutzen von 214 Mrd. Euro aus der Verwertung der Kohlenwasserstoffe haben könne, äußerte Herr Livieratos sogar, es „werde viel Wirbel um nichts gemacht„, weil der in Rede stehende Bericht auf Vermutungen basiere!

Wir sollen uns jedoch in Erinnerung rufen, dass die in Rede stehende „Psychose“ auf einer Reihe von Berichten basiert, die vor etlichen Jahrzehnten formuliert wurden und deren Existenz die politischen Führungen nach dem Regimewechsel dementierten. Ebenfalls sollen wir uns an die journalistische Bemühung erinnern, damit diese Berichte an die Öffentlichkeit gelangen, und an die Beleidigungen, welche die sich mit diesen Themen beschäftigenden Kollegen einkassierten – mit charakteristischstem Fall die extrem abfälligen Erklärungen, welche Herr Pangkalos sich auf Herrn Chardavelas beziehend im Parlament geäußert hatte (abwertend schließlich für den ehemaligen Vizepremier selbst).

Mit dem sowohl von London als auch Berlin gezeigten Interesse an den griechischen Kohlenwasserstoffen als gegeben wäre es also gut, die Regierung würde sich nicht auf „inländische Psychosen“ beziehen. Unter dem Strich gibt es keinen Bericht eines strategischen Analytikers, der sich nicht auf die Bedeutung des griechischen Raums bezieht und diese nicht etwa mit den NATO-Basen, sondern mit seiner Aufzeigung als Energie-Player in Verbindung bringt. Speziell wo bekannt ist, dass Westeuropa – ausgenommen Norwegens – keine entsprechenden Reichtum produzierenden Quellen hat und die Notwendigkeit der Abnabelung von Russland voranstellt. Berlin wiederum ist energetisch an Händen und Füßen von Moskau gebunden, wie vor wenigen Jahren mit der zwischen Russland und Ukraine ausgebrochenen Krise wegen des Erdgases aufgezeigt wurde.

Zählen wir alle diese Faktoren zusammen, werden wir erkennen, woher sich die aufschiebende griechische Haltung hinsichtlich all dessen ableitet, was die Bekanntgabe der griechischen ausschließlichen Wirtschaftszone und hauptsächlich das Beharren der Türkei und Ägyptens betrifft, dass Kastelorizo und Gavdos nicht in diese einbezogen werden. Außer wenn auch dies ein weiteres Szenarium wissenschaftlicher Phantasie darstellt, welches die wirtschaftliche Krise begleitet.

Quelle: Vradyni
Deutsche Übersetzung: Griechenland-Blog

Minister dämpft Erwartungen aus Gasvorkommen in Griechenland

11. Dezember 2012 / Aktualisiert: 11. Juli 2013 / Aufrufe: 1.145 7 Kommentare

Der griechische Energieminister dämpfte die Erwartungen auf den von der Deutschen Bank neulich auf 214 Mrd. Euro veranschlagten Nutzen Griechenlands aus Erdgasvorkommen.

Der Minister des griechischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA), Evangelos Livieratos, betrieb mit einer Erklärung die Töne zu dämpfen und die Schwelle der Erwartungen zu senken, die bezüglich der Einnahmen kultiviert werden, welche Griechenland aus der Verwertung der unter seinem Boden existierenden Kohlenwasserstoffe haben könne.

In Griechenland gibt es – offensichtlich auch wegen der wirtschaftlichen Krise – eine Psychose mit den Kohlenwasserstoffen, die keinen Sinn hat, da sich eine Untersuchung im Gang befindet, die Zahlen und nicht Vermutungen und Annahmen ergeben wird„, führte er in Thessaloniki in einer Erklärung am Rand des Symposiums des Industriellen-Verbands SEB „Überlebensfähige Städte, dynamisches Wachstum“ an.

Eine neulich erfolgte Bekanntmachung der Deutschen Bank in London zu kommentieren gefragt, wonach Griechenland einen Nutzen in Höhe von 214 Mrd. Euro aus der Verwertung der Kohlenwasserstoffe haben könne, merkte er an, „es wird viel Wirbel um nichts gemacht, weil es sich nicht um einen wissenschaftlichen Bericht, aber eine Bekanntmachung der Deutsche Bank London handelt, die Quellen einer Untersuchung griechischer Wissenschaftler verwendet, die wie alle entsprechenden Untersuchungen bekannt war und auf Vermutungen basiert„.
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Griechenland kann neues El Dorado werden

18. Oktober 2012 / Aktualisiert: 28. März 2018 / Aufrufe: 5.177 4 Kommentare

Griechenland verfügt laut einer Studie des IGME über einige der reichsten Lagerstätten von Bodenschätzen in Europa und könnte durchaus zu einem neuen El Dorado werden.

Die Geschichte der beiden Landsleute mit den 600 Milliarden Dollar, die angeblich Griechenland retten wollten, mag sich als „Blase“ erwiesen haben, die geplatzt ist, jedoch geschieht das selbe nicht mit all jenen, die vertreten, das Land könne gerettet werden, wenn es seinen mineralischen Reichtum nutzt. Vor einigen Tagen führte sogar eine Publikation bei Bloomberg mit Titel „Griechenland heißt die Goldgräber willkommen, um Erster in Europa zu werden“ an: „Griechenland kann sich 2016 als erstes Gold produzierendes Land in Europa erweisen.

Gold und natürlich Gas sind – außer dem Erdöl – die beiden Quellen, welche Griechenland verwerten kann, um aus der wirtschaftlichen Sackgasse zu gelangen.

Griechische Professoren und Forscher sprachen zu „Proto Thema“ über die Möglichkeiten Griechenlands, den mineralischen Reichtum zu nutzen und Arbeitsplätze zu schaffen und die leeren Kassen des Staates mit „warmen“ Geldern zu füllen. Bloomberg präsentierte jedoch auch ausführlich die Probleme, die sich während all der Jahre zeigen, wie Bürokratie und Umweltauflagen, welche die Entwicklung des Sektors verhinderten.
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Gesegnetes Griechenland, kleine Inseln und große Interessen

15. Oktober 2012 / Aktualisiert: 02. Juli 2013 / Aufrufe: 865 1 Kommentar

Autor: Panos Kolokotronis / Vradyni

Thema: Troika verlangt Evakuierung dünnbesiedelter Inseln in Griechenland

War es nicht der deutsche „Spiegel“, der vertrat, der Stab der Troika in Griechenland sei gar nicht so „technokratisch“, sondern treibe politische Interessen voran? Kurz gesagt, sogar auch wenn die Nachricht dementiert wird, dass die in Rede stehenden Herren – sei es auch formlos – verlangten oder vorschlugen, die Bewohner der kleinen griechischen Inseln sollen ihre Heime verlassen, könnte dies nicht aus anderen Gründen gesagt worden sein?

Ich erkläre: Währen all der vergangenen Jahre wurde von unabhängigen Forschern und von Kollegen viel über die Existenz signifikanter Vorkommen an Erdöl, Erdgas und anderen wertvollen Mineralen im Boden und unter dem Meer Griechenlands diskutiert. Damals wurden alle beleidigt, welche die einschlägigen Behauptungen vorbrachten. Das Thema war sogar bis in das Parlament gelangt, wo sich – wenn ich mich recht erinnere – Herr Pangkalos abwertender Phrasen bediente – damit wir nicht denken, das Parlament würde nur heute von einigen seiner Vertreter unterschätzt.

Im Verlauf der zeit – und relativ schnell – entdeckten wir Lagerstätten! Praktisch in Bestätigung aller Berichte, die vor fünf oder zehn Jahren das Licht der Öffentlichkeit erblickten, vertritt die Regierung heute offiziell, ja, wir haben all das, aber es ist doch nicht so viel! Aber, wenn es dies schließlich nicht war, warum beginnen wir uns plötzlich gegen jede Art externer Faktoren zu wehren, die etwas von der Ägäis, dem kretischen und dem libyschen Golf anstreben?

Weil wir auf der einen Seite die Türken haben, welche die Ägäis in ein „Meer des Friedens“ verwandeln wollen und darauf abzielen, gemeinsam mit den Griechen … etwas auszubeuten, und auf der anderen Seite sollen wir – wenn das Verlangen der Troikaner nicht fiktiv war – auch die Bewohner der Insel Gavdos umsiedeln, damit sie als „unbewohnte“ Insel nicht gar morgen oder übermorgen in die griechische Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) eingegliedert wird. Und es ist offensichtlich, dass die Vorkommen im Libyschen Golf gleichermaßen signifikant sind. Es sei an ein neuliches Telegramm von Reuters erinnert, laut dem der Wert der Vorkommen unter den griechischen Seegebieten mit konservativen Schätzungen 600 Mrd. Dollar tangiert.

Die internationale Nachrichtenagentur vertritt sogar, dass die in Rede stehenden Vorkommen auf Basis offensichtlich gewisser Messungen und Schätzungen viele gemeinsame Merkmale mit dem israelischen Gasfeld „Leviathan“ aufweisen. Womit wir uns vorstellen, um welche Energie-Ressourcen es geht. Auf jeden Fall sogar auch für einen Zusammenstoß geeignet, wenn wir die Konfrontationsfelder internationaler Interessen bedenken. Und gleichermaßen geeignet, damit – wir stellen eine einfache Überlegung an – unser Land sich im Schraubstock der Troika, also laut dem „Spiegel“ zwischen den Interessen von Brüssel und Washington befinden.

Quelle: Vradyni, S. 2
Deutsche Übersetzung: Griechenland-Blog

11 Interessenten für Kohlenwasserstoffe in Griechenland

6. Juli 2012 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 1.178 14 Kommentare

Das große Interesse an den griechischen Kohlenwasserstoffen bestätigte die Beteiligung 11 großer Gesellschaften an der offenen internationalen Ausschreibung bezüglich der Überlassung von Rechten zur Erforschung und Nutzung von Kohlenwasserstoffen in drei Regionen Westgriechenlands.

Insgesamt 11 Firmen mit internationaler Präsenz und Erfahrung, davon zwei einzeln und die übrigen neun in vier Konsortiums-Schemen, reichten acht Offerten ein, damit ihnen die Erforschungsrechte für die Seegebiete westlichen des Golfs von Patras und vor Katakolo sowie auch für die Festlandregion bei Ioannina überlassen werden.
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Stromversorgung in Griechenland droht Black-out

4. Juni 2012 / Aktualisiert: 24. September 2017 / Aufrufe: 2.792 22 Kommentare

In Griechenland droht dem Stromversorgungsnetz ab Juni 2012 ein Black-out wegen unbeglichener Verbindlichkeiten in Höhe von rund 400 Mio. Euro an die Stromerzeuger.

Wenn nicht das Defizit von 400 Mio. Euro auf dem Markt der elektrischen Energie in Griechenland gedeckt wird, droht dem Stromversorgungsnetz die Gefahr eines Black-outs im Juni 2012. Diese in Rede stehenden Gelder schulden der Verwalter des Transportsystems (ADIME) und der Betreiber des Marktes elektrischer Energie (LAGIE) der Öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft (DEI) und den privaten Kraftwerksanlagen für die Verkäufe der von ihnen erzeugten elektrischen Energie.

Die Alarmglocke schlug der Präsident und geschäftsführende Vorstand der Öffentlichen Gasversorgungsgesellschaft (DEPA) Haris Sachinis in seinem Schreiben an den Finanzminister Giorgos Zanias und den Minister für Umwelt, Energie, Klimawandel und Wettbewerbsfähigkeit Grigoris Tsaltas. Er gibt bekannt, dass der DEPA die DEI und die unabhängigen Erzeuger 300 Millionen Euro für die Belieferung ihrer Kraftwerkseinheiten mit Erdgas schulden. Die DEPA schuldet von ihrer Seite dem Verwalter des griechischen Erdgasnetzes (DESFA) und muss im Juni die italienische ENI und die russische Gazprom bezahlen.
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Internationales Interesse an Erdöl in Griechenland

4. März 2012 / Aktualisiert: 24. Januar 2014 / Aufrufe: 2.390 3 Kommentare

An der offenen Ausschreibung der Forschung nach Erdöl und Erdgas in Griechenland haben sich insgesamt acht weltweit aktive Firmen beteiligt.

Insgesamt acht international einschlägig aktive Gesellschaften reichten Angebote bei dem griechischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA) ein, um seismische Forschungen nach Kohlenwasserstoffen im Ionischen Meer und im Seegebiet südlich von Kreta durchzuführen. Der Abschluss der Bewertung der Offerten durch den zuständigen Ausschuss des YPEKA wird für Anfang April 2012 erwartet.

Die Beteiligung an der offenen internationalen Ausschreibung des YPEKA übertraf alle Erwartungen, wobei die Tatsache, dass sich unter den Interessenten auch die größten Forschungsgesellschaften auf internationalem Niveau befinden, besonders positiv bewertet wird, zumal derartige Projekte üblicherweise direkt vergeben werden. Laut dem zuständigen Staatssekretär des YPEKA Giannis Maniatis kündigt die rege Beteiligung an der Ausschreibung starkes Interesse für das nächste Stadium der Bohrungen an.
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US-Superwaffe verursacht Erdbeben bei Santorin in Griechenland

30. Januar 2012 / Aktualisiert: 25. März 2015 / Aufrufe: 4.008 24 Kommentare

Laut einer an das Licht gelangten Theorie soll Kreta überschwemmt werden, um die Forschung nach Erdöl, Erdgas und Uran in Griechenland auf Jahrzehnte zu unterbinden.

Aus Ärger über die Wiederherstellung der Beziehungen Griechenlands mit dem „Blonden Geschlecht“ des Vladimir Putin drohen die Amerikaner, mit der ihnen zur Verfügung stehenden bekannten Weltraum-Strahlenwaffe den Vulkan auf Santorin aufzuwecken!

Putin-Fisch bei Santorin
Der „Putin-Fisch“ wehrt die tödlichen Strahlen der USA ab!
Das zur Enthüllung der Wahrheit keiner weiteren „Bearbeitung“ unterzogene Satellitenbild
dokumentiert den Kampf der Titanen bei Santorin (Digital Artwork: Makis Anasiadis)
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Erdöl und Erdgas in Griechenland

5. Januar 2012 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 5.230 17 Kommentare

Griechenland schreitet zur öffentlichen internationalen Ausschreibung der Erschließung von Erdöl- und Erdgasvorkommen bei Ioannina, Katakolo und Patras.

Auf ungefähr 250 bis 300 Millionen Barrels werden von dem griechischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimawandel (YPEKA) die in den Gebieten bei Ioannina, Katakolo und im Golf von Patras existierenden Kohlenwasserstoffvorräte geschätzt, für welche das Ministerium einen internationalen öffentlichen Wettbewerb ausschrieb und die interessierten Firmen aufruft, bis zum 02. Juli 2012 ihre Angebote einzureichen.

Eindruck rufen zur selben Stunde die Berichte von Wissenschaftlern hervor, welche die Vorräte an Kohlenwasserstoffen, über die Griechenland verfügt, sehr viel höher ansetzen als die Führung des zuständigen Ministeriums mit ihren Schätzungen eingesteht. Von Seite der wissenschaftlichen Gemeinschaft wird allerdings auch mit Nachdruck betont, dass Griechenland kein Interesse von Firmen anziehen können wird, die Investitionen tätigen müssen, um zur Nutzung der Vorkommen zu schreiten, wenn die Regierung nicht unmittelbar zur Festsetzung der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) schreitet.
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