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Artikel Tagged ‘erdbeerfarm’

Sackgasse für Immigranten und Produzenten in Griechenland

29. April 2013 / Aufrufe: 1.223 9 Kommentare

In in Griechenland verfault die Erdbeerernte auf den Feldern, weil die ausländischen Feldarbeiter keine Arbeitserlaubnis haben und die Bauern sie nicht beschäftigen dürfen.

Die kriminellen Ereignisse in Manolada sind allen bekannt. Und natürlich zu verurteilen. Das verbrecherische Verhalten bewaffneter Produzenten und Vorarbeiter in Kombination mit der institutionellen Lücke bei den Themen der Beschäftigung von Immigranten führt jedoch in die absolute Absurdität und die wirtschaftliche Vernichtung der Erdbeerproduktion in der Region von Ilias.

Nach den Ereignissen des 17 April 2013 wimmelt es nun plötzlich in der Region von Kontrolleuren des Arbeitsministeriums, welche die Felder und die Verpackungsanlagen überwachen und nach nicht versicherten Immigranten – Arbeitern suchen. Und hier beginnt die absolute Absurdität. Die ihre Arbeitskraft anbietenden Ausländer in Manolada sind hauptsächlich Immigranten mit sogenannter „rosa Karte“ – also mit einer vorläufigen Aufenthaltsgenehmigung, jedoch ohne Arbeitserlaubnis.
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Griechenland: Erdbeerfarm-Pistoleros in U-Haft

24. April 2013 / Aufrufe: 1.244 Kommentare ausgeschaltet

Der Besitzer einer Erdbeerfarm in Griechenland und seine drei Vorarbeiter, die über 30 Immigranten durch Schüsse verletzt hatten, wurden in Untersuchungshaft genommen.

Nach ihrer Aussage vor dem Untersuchungsrichter am 22 April 2013 wurden wegen des mörderischen Angriffs gegen ausländische Erntearbeiter auf den Erdbeerfeldern des Gebiets die drei Vorarbeiter aus Manolada und der Eigentümer der Erdbeerfarm in Untersuchungshaft eingewiesen. Außerdem werden auf Anweisung des Areopag-Staatsanwalts, Ioannis Tentes, die 35 bei dem Vorfall verletzten ausländischen Arbeiter unter Schutz gestellt.

Gegen die drei Vorarbeiter, die am 17 April 2013 bei dem Ort Nea Manolada der Präfektur Ilia auf der Peloponnes bei einem Streit um nicht gezahlte Arbeitslöhne eine Gruppe von ungefähr 200 ausländischen Feldarbeitern unter Beschuss genommen hatten, sind wegen des Angriffs gegen die Immigranten Strafverfahren im Grad eines Schwerverbrechens eingeleitet worden. Der Eigentümer der Plantage wird dagegen der Straftat der moralischen Anstiftung zum vorsätzlichen versuchten Mord beschuldigt.
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Täter von Amaliada in Griechenland verhaftet

19. April 2013 / Aufrufe: 507 2 Kommentare

In Griechenland wurden die Männer verhaftet, die vor 2 Tagen auf einer Erdbeerfarm in Amaliada das Feuer auf Landarbeiter eröffnet und über 30 Personen verletzt hatten.

Am Freitagmorgen (19 April 2013) wurden die drei Vorarbeiter ausfindig gemacht und verhaftet, die am vergangenen Mittwoch (17 April 2013) das Feuer auf ausländische Arbeiter einer Erdbeerfarm eröffnet hatten, die ihren Arbeitslohn forderten.

Es handelt sich um drei Männer im Alter von 21, 27 und 39 Jahren, die auf der in Rede stehenden Erdbeerfarm als Vorarbeiter beschäftigt sind und gegen die Haftbefehle ergangen waren. Der 21-Jährige wurde im Rahmen von Nachforschungen in Amaliada ausfindig gemacht und verhaftet, während die beiden anderen Männer im Beisein eines Richters in einer Anwaltskanzlei der Stadt festgenommen wurden.
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Landarbeiter auf Erdbeerfarm in Griechenland angeschossen

19. April 2013 / Aufrufe: 1.172 2 Kommentare

In Griechenland schossen Vorarbeiter einer Erdbeerfarm wiederholt in eine Gruppe 200 ausländischer Landarbeiter und verletzten über 30 Personen zum Teil schwer.

Ein „Kugelhagel“ traf am Nachmittag des 17 April 2013 in Nea Manolada eine Gruppe hauptsächlich aus Bangladesch und Pakistan stammender Arbeiter, die ihre ausstehenden Arbeitslöhne für sechs Monate forderten! Laut den Erklärungen verletzter Arbeiter gegenüber patrisnews hatte die Gruppe der Ausländer ein Treffen mit ihrem Arbeitgeber und dessen Vorarbeitern vereinbart und erwartete, bezahlt zu werden. Anstatt ihr Geld zu erhalten – laut ihren Aussagen insgesamt 150.000 Euro – wurde den Arbeitern jedoch befohlen, zu ihrer Arbeit zurückzukehren.

Die ausländischen Landarbeiter reagierten heftig und weigerten sich, an ihre Arbeitsplätze zurückzukehren, und dann begann es plötzlich „Schrot zu regnen“. Die Arbeiter zeigen an, dass die drei Vorarbeiter ihre Waffen auf sie richteten und wahllos zu schießen begannen. Mehr als 30 Personen gingen zum Teil schwer verletzt verletzt zu Boden und es folgten Szenen der Panik.
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Boykott der Erdbeeren aus Manolada in Griechenland

18. April 2013 / Aufrufe: 1.127 1 Kommentar

Vorarbeiter einer Erdbeerfarm Griechenland nahmen eine Gruppe 200 ausländischer Landarbeiter unter Feuer, von denen ungefähr 30 zum Teil schwer verletzt wurden.

Nachdem in dem Ort Manolada der Präfektur Ilia auf der Peloponnes am 17 April 2013 drei griechische Vorarbeiter der Erdbeerfarm des Unternehmers Nikos Vangelatos das Feuer auf eine Gruppe 200 ausländischer Landarbeiter aus Bangladesch eröffneten und ungefähr 30 Personen zum Teil schwer wurden, wird international zum Boykott der Erdbeeren aus Manolada aufgerufen.

Aufruf zum Boykott der Erdbeeren aus Manolada in Griechenland

Bevor Sie wieder Erdbeeren aus Manolada in Griechenland kaufen, denken Sie daran, dass diese mit dem Blut ausländischer Arbeiter getränkt sind. Am 17 April 2013 wurden mehr als 20 Immigranten, die ihren Arbeitslohn forderten, von ihren griechischen Arbeitgebern angegriffen und angeschossen. Die griechische Regierung deckt die Mörder, die mit Unterstützung der Chrysi Avgi agieren. Boykottiert Erdbeeren aus Manolada / Griechenland.

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