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Artikel Tagged ‘erdbeben’

US-Superwaffe verursacht Erdbeben bei Santorin in Griechenland

30. Januar 2012 / Aufrufe: 1.068 21 Kommentare

Laut einer an das Licht gelangten Theorie soll Kreta überschwemmt werden, um die Forschung nach Erdöl, Erdgas und Uran in Griechenland auf Jahrzehnte zu unterbinden.

Aus Ärger über die Wiederherstellung der Beziehungen Griechenlands mit dem “Blonden Geschlecht” des Vladimir Putin drohen die Amerikaner, mit der ihnen zur Verfügung stehenden bekannten Weltraum-Strahlenwaffe den Vulkan auf Santorin aufzuwecken!

Putin-Fisch bei Santorin
Der “Putin-Fisch” wehrt die tödlichen Strahlen der USA ab!
Das zur Enthüllung der Wahrheit keiner weiteren “Bearbeitung” unterzogene Satellitenbild
dokumentiert den Kampf der Titanen bei Santorin (Digital Artwork: Makis Anasiadis)

Kampf der Titanen im Kratergebiet von Santorin

Nur die unheilbaren Einfaltspinsel und alle ein Interesse an der Ignorierung der klaren Tatsachen hegenden Landesverräter sind noch nicht davon überzeugt worden, dass der triumphale Besuch des Antonis Samaras in Moskau und das “angebliche” Erdbeben im Seegebiet zwischen Santorin und Kreta Ereignisse sind, die miteinander in Verbindung stehen.

Derzeit wird in dem Krater ein historischer Konflikt der Supermächte ausgetragen: Auf der einen Seite die Waffen der Amerikaner, die von Erdbeben bis hin zu Krebs bei Chavez hervorrufen können (lest die Sites im Internet und wacht endlich auf!), und auf der anderen Seite der riesige griechisch-orthodoxe “Putin-Fisch”, ein gigantischer Fisch in der Gestalt des großen Führers, der auf mysteriöse (!) Weise auftauchte, um die Katastrophe zu verhindern – wie auf dem obigen Satellitenfoto klar zu erkennen ist.

Es ist offensichtlich, dass die Kräfte der anti-orthodoxen Achse angesichts der Gefahr, die bei Kreta liegenden unendlich riesigen Vorkommen an Erdöl, Erdgas und Uran zu verlieren, sich anschicken, eine Explosion des Vulkans auf Santorin hervorzurufen! Eine Explosion, die wiederum einen Tsunami verursachen wird, der wie in den prähistorischen Zeiten die Insel Kreta überschwemmen und die Erforschungen für viele Jahrzehnte annullieren wird!

Es ist der Anmerkung wert, dass nicht nur wir all dies behaupten. Es existieren viele Aussagen von Mönchen auf Athos und andere unerschütterliche Beweise, die trotz der Bemühungen all jener, die ein Interesse an deren Vernichtung hegen, mittels des Einsatzes erleuchteter Zeitungen jeden Sonntag an das Licht geraten, damit die gesunden Kräfte der Nation geweckt und zur Rettung des Vaterlands tätig werden.

(Quelle: MoufaNet)

Hinweis: In Zusammenhang mit Pressemeldungen könnte “μούφα” (mufa / moufa) als “Ente” interpretiert werden, womit “MoufaNet” wohl keiner weiteren Definition bedürfen wird … .

Starkes Erdbeben bei Karpathos in Griechenland

1. April 2011 / Aufrufe: 360 Keine Kommentare

In Griechenland ereignete sich am Nachmittag des ersten April 2011 ein starkes Erdbeben im Seegebiet nahe der Insel Karpathos.

Am Freitag, dem 01. April 2011 und um 16:29 Uhr Ortszeit wurde in Griechenland eine starke seismologische Erschütterung mit einer Stärke von 6,2 Richter und einem in einer Tiefe von 60 Kilometern liegenden Epizentrum im Seegebiet etwa 55 Kilometer westlich von der Insel Karpathos (480 Kilometer südöstlich von Athen) verzeichnet.

Das Beben war von langer Dauer und auf Kreta, den Inseln der nordöstlichen Ägäis und auch im Großraum Attika deutlich spürbar. In den Gemeinden in den höheren Lagen auf Karpathos herrschte teilweise Panik, da die Einwohner ein dermaßen starkes Beben seit Jahren nicht mehr erlebt hatten. Jedenfalls wurden bisher nur kleinere Sachschäden gemeldet, wobei insbesondere auf Karpathos in zahlreichen Häusern der Hausrat beschädigt wurde.

Laut der Nachrichtenagentur Associated Press war die Erschütterung sogar in Kairo spürbar und versezte auch dort die Bevölkerung in Unruhe. Das Beben entsprang einem Gebiet wo sich die afrikanische Kontinentalplatte unter den sogenannten vulkanischen Bogen der Ägäis schiebt und von Zeit zu Zeit seismische Erschütterungen der in Rede stehenden Größenordnung auftreten. Nach Einschätzung der Seismologen folgen auf Beben wie das heutige in der Regel keine stärkeren Nachbeben.

Wissenschaftler wie beispielsweise der Leiter des Geodynamischen Instituts K. Makropoulos hatten von Anfang an nicht ausgeschlossen, dass durch das enorme Erdbeben in Japan der Ausbruch von Phänomenen in spannungsgeladenen bzw. “reifen” seismischen Zonen durchaus beschleunigt werden könne.

Zwei Erdbeben zwischen Euböa und Skopelos in Griechenland

9. März 2010 / Aufrufe: 162 Keine Kommentare

Am frühen Morgen des 09. März 2010 ereigneten sich in Griechenland zwei Erdbeben im Seegebiet zwischen Euböa und Skopelos.

Der erste Erdstoß wurde am Dienstagmorgen um 04:00 Uhr verzeichnet und erreichte eine Stärke von 4 Richter. Das zweite Beben fand um 04:55 Uhr statt und erreichte eine Stärke von 4,3 Richter. Das Epizentrum beider Beben lag im Meeresgebiet zwischen der Halbinsel Euböa und der Insel Skopelos. Beide Erschütterungen waren auch auf Attika wahrnehmbar. Verletzte oder Sachschäden wurden nicht gemeldet.

Die Seismologen sehen keinen Zusammenhang mit dem Erdbeben in der Türkei mit einer Stärke von 6 Richter, welches am 08. März 2010 in der ostanatolischen Provinz Elazig große Zerstörungen verursachte und weit über 50 Todesopfer forderte.

Erdbeben bei Nafpaktos in Griechenland

8. März 2010 / Aufrufe: 94 Keine Kommentare

Am Nachmittag des 08. März 2010 wurde in Griechenland im Gebiet bei Nafpaktos ein Erdbeben mit einer Stärke von 4,2 Richter verzeichnet.

Konkret ereignete sich die Erschütterung am Montagnachmittag um 15:12 Uhr. Laut dem geodynamischen Institut der nationalen Sternwarte Athen lag das Epizentrum des Bebens rund 150 Kilometer westlich von Athen bzw. etwa 25 Kilometer östlich von der Stadt Nafpaktos.  Meldungen über Verletzte oder nennenswerte Sachschäden liegen nicht vor.

Erneut Erdbeben bei Nafpaktos und Patras in Griechenland

22. Januar 2010 / Aufrufe: 211 Keine Kommentare

Am 22. Januar 2010 ereignete sich ein stärkeres Erdbeben von 5,1 Richter bei Nafpaktos in Griechenland. Etwas später wurde ein Beben von 4,8 Richter bei Patras verzeichnet.

Das Beben mit einer Stärke von 5,1 Punkten auf der Richter-Skala ereignete sich gegen 3 Uhr am Morgen des Freitags nordöstlich des Ortes Nafpaktos in Südgriechenland. Die Erschütterung wurde in weitem Umkreis sowohl auf dem Festland als auch der Peleponnes wahrgenommen. Dem Erdstoß folgten zahlreiche Nachbeben. Laut den Angaben des Geodynamischen Instituts der Sternwarte Athen lag das Epizentrum des Erdbeben wieder bei Efpalio in der Präfektur Fokida, wo bereits am vergangenen Montag (18. Januar 2010) ein Beben mit einer Stärke von 5,2 Richter verzeichnet worden war.

Ein weiteres Erdbeben mit einer Stärke von 4,8 Richter ereignete sich am Freitag laut den Angaben des Amerikanischen Geologischen Instituts wenige Stunden später um 12:59 Uhr Ortszeit etwa 30 Kilometer nordöstlich der Stadt Patras. Wenige Minuten vorher war in dem selben Gebiet um 12:53 Uhr Ortszeit ein Erdstoß mit einer Stärke von 4,5 Richter verzeichnet worden.

Es sei daran erinnert, dass im Laufe der Woche ein leichteres Erdbeben bei Kefalonia und eine Erschütterung mit einer Stärke von 4,1 Richter nördlich von Kalamata stattgefunden hatten, die jedoch nach Ansicht der Seismologen nicht mit dem Beben bei Nafpaktos in Zusammenhang standen.

Die beiden am Freitag bei Nafpaktos und Patras verzeichneten Erdbeben werden dagegen als “Zwillingsbeben” eingestuft, wie sie in der konkreten Region am Golf von Korinth bereits mehrfach auftraten. Im Sommer 1995 ereignete sich am 15. Juli unmittelbar nach zwei vorangegangen Erschütterungen mit einer Stärke von  5 und 5,5 Richter das starke Erdbeben, welches zu schweren verwüstungen in Ägio geführt hatte. Auch damals lag der Herd des Bebens auf der Seite des Festlandes.

Durch das heutige (22. Januar 2010) Beben bei Nafpaktos kamen keine Menschen zu Schaden, jedoch wurden Sachschäden an zahlreichen – überwiegend älteren – Gebäuden gemeldet. Das Gebäude des Amtsgerichtes in Navpaktos wurde evakuiert, weil an mehreren Stellen Putz herabgefallen war. An der Trasse der alten Küstenstraße von Nafpaktos lösten sich Felsblöcke und stürzten auf die Fahrbahn.

Erdbeben bei Kalamata in Griechenland

21. Januar 2010 / Aufrufe: 793 Keine Kommentare

Am Mittwoch, dem 20. Januar 2010, erschütterte ein leichteres Erdbeben das Gebiet bei Kalamata in Griechenland.  Personen- oder Sachschäden wurden nicht gemeldet.

Das Beben mit einer Stärke von 4,1 auf der Richterskala ereignete sich am Mittwochabend kurz vor 19 Uhr Ortszeit und hatte sein Zentrum nördlich von Kalamata in dem Gebiet Meligala in Messinien auf der Halbinsel Peleponnes.

Nach Einschätzung der Seismologen ist die Erschütterung der üblichen seismologischen Aktivität in dem Gebiet zuzurechnen und steht nicht mit dem stärkeren Erdbeben bei Nafpaktos in Zusammenhang, welches am vergangenen Montag (18. Januar 2010) mit einer Stärke von 5,2 Richter das Gebiet von Fokida erschüttert und unter anderem in der Präfektur Etoloarkania zu Erdrutschen geführt hatte.

Stärkeres Erdbeben bei Nafpaktos in Griechenland

19. Januar 2010 / Aufrufe: 349 Keine Kommentare

Am Nachmittag des 18. Januar 2010 wurde in Griechenland östlich von Nafpaktos ein Erdbeben der Stärke 5,2 der Richter-Skala verzeichnet. Menschen kamen nach dem bisherigen Stand der Informationen nicht zu Schaden.

Am Montag, dem 18.01.2010 fand in Griechenland um 17:57 Uhr Ortszeit etwa 20 Kilometer nordöstlich von Nafpaktos ein Erdbeben mit Epizentrum bei dem Ort Efpalio in der Präfektur Fokida statt. Laut den Messungen des Geologischen Instituts der Sternwarte Athen erreichte die Erschütterung eine Stärke von 5,2 Punkten auf der Richter-Skala. Der Professor des seismologischen Labors der Universität Patra, Akis Tselentis, bestand dagegen in seinen Erklärungen darauf, dass die Erschütterung eine Stärke von nur 4,9 Richter erreicht habe.

Gemäß den ersten Informationen hatte die Erschütterung ihr Zentrum in einer nicht sehr großen Tiefe von etwa 24 Kilometern, war von relativ langer Dauer und wurde in ganz Westgriechenland wahrgenommen. Es folgten über 40 Nachbeben, von denen etliche stärker als 3 Richter waren.

Laut dem Präfekten der Präfektur Etoloarkania Thomos Sokas verursachte das Erdbeben Probleme durch Erdrutsche auf den Land- und Höhenstraßen des Verkehrsnetzes der Provinz im weitläufigeren Gebiet bei Efpalio / Fokida und auf der Höhenstraße nach Itea und Amfissa. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Starkes Erdbeben bei Zakynthos im Ionischen Meer

3. November 2009 / Aufrufe: 102 Keine Kommentare

Am frühen Morgen des 03. Novembers 2009 ereignete sich um 07:25 Uhr südwestlich der griechischen Insel Zakynthos bzw. Zanthe ein starkes Erdbeben im Ionischen Meer. Das Beben erreichte eine Stärke von 5,7 Richter und wurde in einem großen Umkreis wahrgenommen. Gemäß den bisher vorliegenden Informationen gab es weder Verletzte noch ernsthafte Sachschäden.

Gemäß den Messungen des Labors für Geophysik der Aristoteles-Universät in Thessaloniki lag das Epizentrum des Bebens 67 Kilometer südwestlich von Zakynthos in einer bekannten und kontinuierlich beobachteten seismologisch aktiven Zone des Ionischen Meers. Seismologen der Universitäten Athen und Thessaloniki stuften es als ein gewöhnliches Phänomen in dem Gebiet ein und sehen keinen Grund zur Beunruhigung. Angesichts seiner Stärke und Charakteristik sei ausgeschlossen, dass dieses Beben die Aktivierung benachbarter seismischer Zonen ausgelöst haben könne.

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