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Artikel Tagged ‘erdbeben’

Neues starkes Erdbeben auf Kos in Griechenland

9. August 2017 / Aufrufe: 632 Kommentare ausgeschaltet

Die im Juli 2017 von einem starken Erbeben heimgesuchte Insel Kos in Griechenland tanzt weiterhin zu den Rhythmen des Engelados.

In dem Seegebiet zwischen der griechischen Ägäis-Insel Kos und der türkischen Küste wurde gemäß den elektronischen Aufzeichnungen des Geodynamischen Instituts am Morgen des 08 August 2017 um 10:42 Uhr ein starkes Nachbeben mit einer Stärke von 5,1 auf der Richter-Skala verzeichnet.

Die amerikanische Geologische Beobachtungswarte (USFS) wiederum gab bekannt, in der Nähe von Bodrum (Türkei) sei eine seismische Erschütterung mit einer Stärke von 5,3 Richter verzeichnet worden.
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Lage auf Kos nach Erdbeben in Griechenland normalisiert sich

22. Juli 2017 / Aktualisiert: 23. Juli 2017 / Aufrufe: 3.488 1 Kommentar

Auf der Insel Kos in Griechenland beginnt nach dem schweren Erdbeben des 21 Juli 2017 das Leben wieder zu seinen normalen Rhythmen zurückzukehren.

Nach dem im Seegebiet der östlichen Ägäis zwischen Griechenland und der Türkei am 21 Juli 2017 gegen 01:30 Uhr verzeichneten Erdbeben mit einer anfänglich auf 6,2, danach jedoch auf 6,7 Richter veranschlagten Stärke, das etliche Probleme verursachte, entwickelt die Situation auf Kos sich bemerkenswert normal.

Trotz des Umstands, dass es etliche und zum Teil deutlich wahrnehmbare Nachbeben gab und gibt, beginnt sich das Leben auf der Insel sowohl für die Einwohner als auch für die Besucher zunehmend wieder in seinen normalen Rhythmen zu bewegen.
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Ausnahmezustand nach Erdbeben auf Lesbos in Griechenland

14. Juni 2017 / Aufrufe: 807 Kommentare ausgeschaltet

Nach dem starken Erdbeben des 12 Juni 2017 wurde in Griechenland über die Insel Lesbos für sechs Monate der Ausnahmezustand verhängt.

Auf Beschluss des Generalsekretariats für Zivilschutz wurde in Griechenland nach dem am 12 Juni 2017 verzeichneten Erdbeben mit einer Stärke von 6,1 Richter bzw. einer anderen Quelle zufolge 6,3 Richter die gesamte Ägäis-Insel Lesbos zum Notstandsgebiet erklärt.

Der ausgerufene Ausnahmezustand gilt ab dem Tag, an dem besagtes Erdbeben stattfand, für einen Zeitraum von sechs Monaten, also bis zum 12 Dezember 2017. Diese Maßnahme wurde für erforderlich gehalten, um den außerordentlichen Bedürfnissen zu begegnen und die Folgen zu handhaben, die sich wegen der starken seismischen Erschütterung in der Region ergaben.
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Erdbeben von 5 Richter bei Kefalonia in Griechenland

10. November 2014 / Aufrufe: 1.016 Kommentare ausgeschaltet

Am 09 November 2014 wurde die Insel Kefalonia in Griechenland erneut von einem kräftigen Erdbeben mit einer Stärke von diesmal 5,1 Richter erschüttert.

Nachdem die leidgeprüfte Insel Kefalonia bereits am vergangenen Freitag (07 November 2014) von zwei Erdbeben erschüttert wurde, riss am Sonntag (09 November 2014) kurz nach Mitternacht um 01:15 Uhr ein kräftiges Beben die Einwohner aus dem Schlaf.

Die auf der gesamten Insel verspürte seismische Erschütterung hatte laut den ersten Einschätzungen des Geodynamischen Instituts eine Stärke von 5,1 Richter und das Zentrum des Bebens wurde 11 Kilometer westlich von Argostoli lokalisiert.
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Kräftiges Erdbeben bei Ägion in Griechenland

8. November 2014 / Aufrufe: 872 Kommentare ausgeschaltet

Am Abend des 07 November 2014 wurde in Griechenland im Golf von Korinth ein Erdbeben mit einer Stärke von 4,8 Richter verzeichnet.

Am frühen Abend des 07 November 2014 wurde um 19:13 Uhr im Golf von Korinth eine kräftige seismische Erschütterung verzeichnet, die besonders in Partras, Ägion (Egio), Nafpakto, aber auch anderen Gebieten der Regionen Achaia, Etolikarnania, Korinth und Fokida wahrgenommen wurde.

Laut dem Geodynamischen Institut der Nationalen Sternwarte Athen hatte das Beben eine Stärke von 4,8 Richter, mit Epizentrum 9 Kilometer nordöstlich der Stadt Ägion und einer außerordentlich geringen Tiefe von gerade einmal 5 Kilometern. Nach dem (vermutlichen) Hauptbeben wurden Nachbeben verzeichnet, deren Stärke zwischen 2,2 und 2,6 Richter lag.
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Kräftiges Erdbeben bei Lakonien in Griechenland

29. August 2014 / Aufrufe: 786 Kommentare ausgeschaltet

Ein kräftiges Erdbeben mit einer Stärke von 5,7 Richter erschütterte am 29 August 2014 speziell Regionen der Peloponnes und Attika.

Am frühen Morgen des 29 August 2014 wurde um 06:45 Uhr (Ortszeit) ein Erdbeben mit einer Stärke von 5,7 Richter verzeichnet, mit Zentrum im Seegebiet zwischen Lakonien und der Insel Milos, ungefähr 120 Kilometer östlich der Küsten Lakoniens und 146 Kilometer südlich von Athen, und war besonders in der weitläufigeren Region, aber auch in Attika zu spüren.

Drei Minuten später folgte von dem selben Zentrum aus eine weitere Erschütterung mit einer Stärke von 4,7 Richter.
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Doppel-Erdbeben in Griechenland stimmt bedenklich

25. Mai 2014 / Aktualisiert: 25. Mai 2014 / Aufrufe: 6.671 1 Kommentar

Das am 24 März 2014 verzeichnete starke Erdbeben in Griechenland mit Epizentrum in der Nordägäis stimmt die Wissenschaftler bezüglich der Anatolischen Verwerfung bedenklich.

In Griechenland wurde in dem Seegebiet zwischen den Inseln Limnos und Samothraki am vergangenen Samstag (24 Mai 2014) um 12:25 Uhr eine starke seismische Erschütterung mit einer Intensität von ungefähr 6,5 Richter verzeichnet. Das Erdbeben mit Epizentrum in einer Tiefe von 10 – 15 Kilometern hatte eine lange zeitliche Dauer und war im gesamten griechischen Raum einschließlich Attika sowie auch in den Nachbarländern (speziell in den Küstenregionen der Türkei) deutlich zu spüren.

Konkret lag das Epizentrum des Bebens in einem  Ausläufer der Nordanatolischen Verwerfung, wo es auch in der Vergangenheit starke Erdbeben mit einer Stärke von sogar bis zu 7,2 Richter gab. Seismologen erklärten, „wir untersuchen das sich in Entwicklung befindliche Phänomen aufmerksam und haben bereits auch zwei starke Nachbeben von 4,7 und 5 Richter verzeichnet, und innerhalb der kommenden 48 Stunden werden auch weitere Erschütterungen folgen.
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Erdbeben von 6,3 Richter bei Kreta in Griechenland

13. Oktober 2013 / Aufrufe: 2.257 Kommentare ausgeschaltet

Am 12 Oktober 2013 wurde in Griechenland ein Erdbeben mit einer Stärke von 6,3 Richter und Epizentrum westlich der Präfektur Chania auf Kreta verzeichnet.

Am Nachmittag des vergangenen Samstags (12.10.2013) erschütterte ein kräftiges Erdbeben mit einer Stärke von 6,3 Punkten auf der Richter-Skala und Epizentrum in etwa 23 Kilometern Tiefe rund 50 Kilometer westlich der Präfektur Chania die gesamte Insel Kreta sowie auch weite Teile Südgriechenlands, der Peloponnes und des Beckens von Attika. Obwohl speziell bei Chania zum Teil erhebliche Sachschäden an und in Gebäuden sowie auch Erdrutsche und Steinschläge verursacht wurden, kamen glücklicherweise keine Menschen zu Schaden.

Angesichts des bisherigen Verlaufs dutzender verzeichneter Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 4 Richter neigen die Seismologen inzwischen zu der Annahme, bei der 6,4 Richter starken Erschütterung habe es ich sich um das Hauptbeben gehandelt. Parallel wird jedoch die Bevölkerung aufgerufen, sich nicht in offensichtlich beschädigten Gebäuden sowie Bereichen aufzuhalten, wo selbst schwächere Erschütterungen zu weiteren Schäden oder / und Erdrutschen und Steinschlägen führen könnten.

Ergänzend sei angemerkt, dass in den vergangenen Tagen auch in anderen Regionen Griechenlands – wie beispielsweise bei Rhodos und Thessaloniki – Erdbeben verzeichnet wurden, deren Stärke jedoch jeweils unter 5 Richter lag.

Enorme Erdbebenschäden in Griechenland

13. August 2013 / Aufrufe: 659 Kommentare ausgeschaltet

Die infolge des Erdbebens am 07 August 2013 in Griechenland in der Region Fthiotida entstandenen Sachschäden sind sehr viel größer als anfänglich angenommen.

Von den Ingenieurs-Stäben, die nach den seit dem vergangenen Mittwoch (07 August 2013) bis heute andauernden seismischen Erschütterungen der letzten Tage die Überprüfungen der Gebäude in den Dörfern von Fthiotida fortsetzen, wurden mehr als 250 Häuser als unbewohnbar charakterisiert.

Am Wochenende wurden die Stäbe besonders durch Personal aus anderen Gegenden Griechenlands verstärkt, um bis zum 12 August Montag die Verfahren der Schadenschätzungen zum Abschluss bringen zu können. Laut den Einschätzungen des Präsidenten der Technischen Kammer Griechenlands (TEE) in Ost-Zentralgriechenland, Apostolis Karanastasis, „wird die Anzahl der Häuser, die ernsthafte Schäden erlitten haben und von denen erwartet wird, dass sie ‚rot‘ (= einsturzgefährdet / unbewohnbar) beurteilt werden, letztendlich 350 Gebäude weit übersteigen„.
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Erdbeben in Fthiotida in Griechenland

8. August 2013 / Aufrufe: 580 Kommentare ausgeschaltet

Am Mittag des 07 August 2013 wurde in Griechenland in der Region Fthiotida ein kräftiges Erdbeben von 5,1 Richter verzeichnet, das erhebliche Sachschäden verursachte.

Das am Mittwoch (07 August 2013) gegen Mittag bei Amfiklia, mit Epizentrum 28 Kilometer westlich von Atalantis und 121 Kilometer nordwestlich von Athen und mit einer Herdtiefe von 20 Kilometern verzeichnete Erdbeben mit einer Stärke von 5,1 Richter verursachte etliche Schäden an Häusern in Dörfern des Verwaltungsbezirks Fthiotida. Die ersten Daten zeigen signifikante Schäden an Häusern in Reggini, Mendenitsa, Anavra, Drymea, Tithronio, Kato Tithorea, Kamena Vourla und Agios Konstantinos.

Bei mehr als 300 Häusern wurden zum Teil leichte und in anderen Fällen besonders schwere Schäden gemeldet. Gemäß den bisherigen Angaben stürzten in dem Dorf Drymea bei Amfiklia zwei unbewohnte Häuser ein und an einem weiteren entstanden signifikante Schäden.
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