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Artikel Tagged ‘erdbeben’

Erdbeben von 5 Richter bei Kefalonia in Griechenland

10. November 2014 / Aufrufe: 964 Kommentare ausgeschaltet

Am 09 November 2014 wurde die Insel Kefalonia in Griechenland erneut von einem kräftigen Erdbeben mit einer Stärke von diesmal 5,1 Richter erschüttert.

Nachdem die leidgeprüfte Insel Kefalonia bereits am vergangenen Freitag (07 November 2014) von zwei Erdbeben erschüttert wurde, riss am Sonntag (09 November 2014) kurz nach Mitternacht um 01:15 Uhr ein kräftiges Beben die Einwohner aus dem Schlaf.

Die auf der gesamten Insel verspürte seismische Erschütterung hatte laut den ersten Einschätzungen des Geodynamischen Instituts eine Stärke von 5,1 Richter und das Zentrum des Bebens wurde 11 Kilometer westlich von Argostoli lokalisiert.
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Kräftiges Erdbeben bei Ägion in Griechenland

8. November 2014 / Aufrufe: 821 Kommentare ausgeschaltet

Am Abend des 07 November 2014 wurde in Griechenland im Golf von Korinth ein Erdbeben mit einer Stärke von 4,8 Richter verzeichnet.

Am frühen Abend des 07 November 2014 wurde um 19:13 Uhr im Golf von Korinth eine kräftige seismische Erschütterung verzeichnet, die besonders in Partras, Ägion (Egio), Nafpakto, aber auch anderen Gebieten der Regionen Achaia, Etolikarnania, Korinth und Fokida wahrgenommen wurde.

Laut dem Geodynamischen Institut der Nationalen Sternwarte Athen hatte das Beben eine Stärke von 4,8 Richter, mit Epizentrum 9 Kilometer nordöstlich der Stadt Ägion und einer außerordentlich geringen Tiefe von gerade einmal 5 Kilometern. Nach dem (vermutlichen) Hauptbeben wurden Nachbeben verzeichnet, deren Stärke zwischen 2,2 und 2,6 Richter lag.
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Kräftiges Erdbeben bei Lakonien in Griechenland

29. August 2014 / Aufrufe: 747 Kommentare ausgeschaltet

Ein kräftiges Erdbeben mit einer Stärke von 5,7 Richter erschütterte am 29 August 2014 speziell Regionen der Peloponnes und Attika.

Am frühen Morgen des 29 August 2014 wurde um 06:45 Uhr (Ortszeit) ein Erdbeben mit einer Stärke von 5,7 Richter verzeichnet, mit Zentrum im Seegebiet zwischen Lakonien und der Insel Milos, ungefähr 120 Kilometer östlich der Küsten Lakoniens und 146 Kilometer südlich von Athen, und war besonders in der weitläufigeren Region, aber auch in Attika zu spüren.

Drei Minuten später folgte von dem selben Zentrum aus eine weitere Erschütterung mit einer Stärke von 4,7 Richter.
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Doppel-Erdbeben in Griechenland stimmt bedenklich

25. Mai 2014 / Aktualisiert: 25. Mai 2014 / Aufrufe: 6.599 1 Kommentar

Das am 24 März 2014 verzeichnete starke Erdbeben in Griechenland mit Epizentrum in der Nordägäis stimmt die Wissenschaftler bezüglich der Anatolischen Verwerfung bedenklich.

In Griechenland wurde in dem Seegebiet zwischen den Inseln Limnos und Samothraki am vergangenen Samstag (24 Mai 2014) um 12:25 Uhr eine starke seismische Erschütterung mit einer Intensität von ungefähr 6,5 Richter verzeichnet. Das Erdbeben mit Epizentrum in einer Tiefe von 10 – 15 Kilometern hatte eine lange zeitliche Dauer und war im gesamten griechischen Raum einschließlich Attika sowie auch in den Nachbarländern (speziell in den Küstenregionen der Türkei) deutlich zu spüren.

Konkret lag das Epizentrum des Bebens in einem  Ausläufer der Nordanatolischen Verwerfung, wo es auch in der Vergangenheit starke Erdbeben mit einer Stärke von sogar bis zu 7,2 Richter gab. Seismologen erklärten, „wir untersuchen das sich in Entwicklung befindliche Phänomen aufmerksam und haben bereits auch zwei starke Nachbeben von 4,7 und 5 Richter verzeichnet, und innerhalb der kommenden 48 Stunden werden auch weitere Erschütterungen folgen.
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Erdbeben von 6,3 Richter bei Kreta in Griechenland

13. Oktober 2013 / Aufrufe: 2.188 Kommentare ausgeschaltet

Am 12 Oktober 2013 wurde in Griechenland ein Erdbeben mit einer Stärke von 6,3 Richter und Epizentrum westlich der Präfektur Chania auf Kreta verzeichnet.

Am Nachmittag des vergangenen Samstags (12.10.2013) erschütterte ein kräftiges Erdbeben mit einer Stärke von 6,3 Punkten auf der Richter-Skala und Epizentrum in etwa 23 Kilometern Tiefe rund 50 Kilometer westlich der Präfektur Chania die gesamte Insel Kreta sowie auch weite Teile Südgriechenlands, der Peloponnes und des Beckens von Attika. Obwohl speziell bei Chania zum Teil erhebliche Sachschäden an und in Gebäuden sowie auch Erdrutsche und Steinschläge verursacht wurden, kamen glücklicherweise keine Menschen zu Schaden.

Angesichts des bisherigen Verlaufs dutzender verzeichneter Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 4 Richter neigen die Seismologen inzwischen zu der Annahme, bei der 6,4 Richter starken Erschütterung habe es ich sich um das Hauptbeben gehandelt. Parallel wird jedoch die Bevölkerung aufgerufen, sich nicht in offensichtlich beschädigten Gebäuden sowie Bereichen aufzuhalten, wo selbst schwächere Erschütterungen zu weiteren Schäden oder / und Erdrutschen und Steinschlägen führen könnten.

Ergänzend sei angemerkt, dass in den vergangenen Tagen auch in anderen Regionen Griechenlands – wie beispielsweise bei Rhodos und Thessaloniki – Erdbeben verzeichnet wurden, deren Stärke jedoch jeweils unter 5 Richter lag.

Enorme Erdbebenschäden in Griechenland

13. August 2013 / Aufrufe: 652 Kommentare ausgeschaltet

Die infolge des Erdbebens am 07 August 2013 in Griechenland in der Region Fthiotida entstandenen Sachschäden sind sehr viel größer als anfänglich angenommen.

Von den Ingenieurs-Stäben, die nach den seit dem vergangenen Mittwoch (07 August 2013) bis heute andauernden seismischen Erschütterungen der letzten Tage die Überprüfungen der Gebäude in den Dörfern von Fthiotida fortsetzen, wurden mehr als 250 Häuser als unbewohnbar charakterisiert.

Am Wochenende wurden die Stäbe besonders durch Personal aus anderen Gegenden Griechenlands verstärkt, um bis zum 12 August Montag die Verfahren der Schadenschätzungen zum Abschluss bringen zu können. Laut den Einschätzungen des Präsidenten der Technischen Kammer Griechenlands (TEE) in Ost-Zentralgriechenland, Apostolis Karanastasis, „wird die Anzahl der Häuser, die ernsthafte Schäden erlitten haben und von denen erwartet wird, dass sie ‚rot‘ (= einsturzgefährdet / unbewohnbar) beurteilt werden, letztendlich 350 Gebäude weit übersteigen„.
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Erdbeben in Fthiotida in Griechenland

8. August 2013 / Aufrufe: 567 Kommentare ausgeschaltet

Am Mittag des 07 August 2013 wurde in Griechenland in der Region Fthiotida ein kräftiges Erdbeben von 5,1 Richter verzeichnet, das erhebliche Sachschäden verursachte.

Das am Mittwoch (07 August 2013) gegen Mittag bei Amfiklia, mit Epizentrum 28 Kilometer westlich von Atalantis und 121 Kilometer nordwestlich von Athen und mit einer Herdtiefe von 20 Kilometern verzeichnete Erdbeben mit einer Stärke von 5,1 Richter verursachte etliche Schäden an Häusern in Dörfern des Verwaltungsbezirks Fthiotida. Die ersten Daten zeigen signifikante Schäden an Häusern in Reggini, Mendenitsa, Anavra, Drymea, Tithronio, Kato Tithorea, Kamena Vourla und Agios Konstantinos.

Bei mehr als 300 Häusern wurden zum Teil leichte und in anderen Fällen besonders schwere Schäden gemeldet. Gemäß den bisherigen Angaben stürzten in dem Dorf Drymea bei Amfiklia zwei unbewohnte Häuser ein und an einem weiteren entstanden signifikante Schäden.
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Starkes Erdbeben bei Kreta in Griechenland

16. Juni 2013 / Aufrufe: 1.726 Kommentare ausgeschaltet

Am Abend des 15 Juni wurde im Seegebiet bei der Insel Kreta in Griechenland um 19:10 Uhr eine starke seismische Erschütterung von etwa 6 Richter verzeichnet.

Laut dem Nationalen Observatorium Athen hatte das Beben eine Stärke von 5,9 Richter und sein Epizentrum wurde 143 Kilometer südwestlich der Stadt Ierapetra lokalisiert. Die Messungen des amerikanischen United States Geological Survey (USGS) zeigten dagegen eine Stärke von 6,2 Richter und einen Herd in 10 Kilometern Tiefe.

Während der darauffolgenden 50 Minuten wurden etliche Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 4,9 Richter verzeichnet. Die Erschütterungen verursachten heftige Beunruhigung, da sie auf ganz Kreta spürbar waren, jedoch wurden keine Schäden oder Opfer gemeldet.

In einer im Rahmen des provisorischen Programms der ERT übertragenen Sendung erklärte Professor Efthymios Lekkas, das Beben habe dort stattgefunden, wo die eurasische Platte mit der asiatischen kollidiert. Laut seiner persönlichen Einschätzung weise alles darauf hin, dass es sich um das Hauptbeben handelte, jedoch stellte er klar, dass 24 Stunden verstreichen müssen, um diesbezüglich absolute Gewissheit zu erlangen.

(Quelle: in.gr)

Obligatorische Versicherung für Immobilien in Griechenland

7. März 2013 / Aktualisiert: 11. Februar 2014 / Aufrufe: 772 10 Kommentare

In Griechenland wird die Einführung einer gesetzlichen Versicherungspflicht  für Immobilien gegen Naturkatastrophen erwogen.

Das griechische Finanzministerium untersucht die Einführung der obligatorischen Versicherung aller Immobilien gegen Naturkatastrophen und hat diesbezüglich einen gesetzvorbereitenden Ausschuss eingesetzt. Sollte dieser Vorschlag in Kraft treten, werden laut der Zeitung „Kathimerini“ die Eigentümer von Immobilien in Griechenland mit einem weiteren Betrag belastet werden, der auf ungefähr 100 – 150 Euro jährlich veranschlagt wird. Die Eigentümer werden die entsprechende Versicherungspolice bei jedem auf die Immobilie bezogenen Vorgang vorzulegen haben.

Das favorisierte Modell betrifft die Gründung einer Kasse, zu der vorgeschlagen wird, als juristische Person des privaten Rechts betrieben und der Aufsicht des Staates zu unterliegen, deren Verwaltung jedoch bei den Versicherungsgesellschaften liegen wird. Es wird angemerkt, dass der Anteil der Immobilien in Griechenland, die derzeit gegen Erdbeben versichert sind, nicht über 15% liegt.

(Quelle: Marketbeast.gr)

Starkes Erdbeben bei Limnos in Griechenland

9. Januar 2013 / Aufrufe: 575 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland wurde am 08 Januar 2013 in der östlichen Ägäis ein Erdbeben mit einer Stärke von fast 6 Richter verzeichnet.

Ein Erdbeben mit einer Stärke von 5,9 Richter ereignete sich am Dienstag (08 Januar 2013) kurz nach 4 Uhr nachmittags im Seegebiet zwischen Limnos und Tenedos / Bozcaada. Die Erschütterung war auch auf Lesbos, in weiten Teilen Nordgriechenlands und sogar auch in Athen spürbar. Laut dem Geodynamischen Institut ereignete das Beben sich um 16:16 Uhr, hatte sein Zentrum 40 Kilometer östlich – südöstlich und in einer Tiefe von 29 Kilometern.

Der Direktor des Geodynamischen Instituts, Professor der Seismologie Konstantinos Makropoulos, gab sich gegenüber der APE-MPE beruhigend und merkte an, das konkrete Gebiet habe eine Historie mit beben entsprechender Stärke.

Das Europäische Mediterrane Seismologische Zentrum hatte vorher geschätzt, das Beben habe eine Stärke von 5,8 Richter gehabt und sich 193 Kilometer südlich – westsüdlich von Smirni mit dem Zentrum in einer Tiefe von 11 Kilometern ereignet. Sieben Minuten später wurde im selben Gebiet eine zweite Erschütterung mit einer Stärke von 3,5 Richter verzeichnet.

Laut der amerikanischen geologischen Behörde USGS hatte des Beben eine Stärke von 5,7 Richter und ereignete sich 80 Kilometer von Lesbos entfernt. Türkische Medien wiederum führen an, das Beben habe eine Stärke von 6,2 Richter gehabt und sei in Smirni und Istanbul wahrgenommen worden.

(Quellen: in.gr)