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Artikel Tagged ‘elstat’

Arbeitslosigkeit in Griechenland Mai 2012 über 23 Prozent

10. August 2012 / Aktualisiert: 25. September 2017 / Aufrufe: 245 Kommentare ausgeschaltet

Die offizielle statistische Arbeitslosenquote in Griechenland erreichte im Mai 2012 mit 23,1 Prozent zum wiederholten Mal einen neuen Höchststand.

Laut den Daten der griechischen Statistikbehörde (ELSTAT), die am Donnerstag (09 August 2012) veröffentlicht wurden, erreichte die Arbeitslosigkeit in Griechenland im Mai 2012 einen neuen Rekordstand.

Konkret stieg die offizielle statistische Arbeitslosenquote im Mai 2012 auf 23,1%, gegenüber 22,6% im April 2012 und 16,8% im Mai 2011. Die Gesamtheit der Beschäftigten im Mai 2012 wird auf 3.816.912 geschätzt. Die Anzahl der registrierten Arbeitslosen belief sich auf 1.147.372 Personen, während der wirtschaftlich nicht aktive Teil der Bevölkerung 3.361.131 erreichte.

Die Anzahl der Beschäftigten ging im Vergleich zu Mai 2011 um 320.540 Personen (- 7,7%) und im Vergleich zu April 2012 um 593 Personen (- 0,02%) zurück. Die Anzahl der offiziell registrierten Arbeitslosen stieg im Vergleich zu Mai 2011 um 311.041 Personen (+ 37,2%) und im Vergleich zu April 2012 um 34.141 Personen (+ 3,1%).

Die Anzahl der wirtschaftlich Passiven, also der Personen, die weder einer Arbeit nachgehen noch nach Arbeit suchen, stieg im Verhältnis zu Mai 2011 um 11.170 Personen (+ 0,3%) und sank im Vergleich zu April 2012 um 306 Personen (- 0,01%).

(Quelle: Imerisia)

Löhne, Konsum, Guthaben und Steuern in Griechenland im Keller

2. August 2012 / Aktualisiert: 25. September 2017 / Aufrufe: 663 Kommentare ausgeschaltet

Die offiziellen Daten der nationalen Statistikbehörde in Griechenland für das erste Quartal 2012 zeigen einen massiven Rückgang bei Löhnen, Konsum, Spareinlagen und Steuern.

Die großen Verluste bei den Bezügen der Arbeitnehmer, den Spareinlagen und dem Konsum unter der Last der Krise, die das Land geißelt, und der harten Kürzungen, die zur Erzielung der mit der Troika vereinbarten volkswirtschaftlichen Ziele umgesetzt werden, geben die neuen Daten wieder, welche am 27 Juli 2012 die Griechische Behörde für Statistik (ELSTAT) veröffentlichte.

Im ersten Quartal 2012 sanken die Bezüge der Arbeitnehmer um 15,6% im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum, mit dem Ergebnis, dass das verfügbare Einkommen bei den privaten Haushalten um ungefähr 5,5%, also von 37,2 Mrd. Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 35,2 Mrd. Euro zurückging. Die Konsumausgaben der Haushalte und gemeinnützigen Organisationen, welche wie beispielsweise die Kirche und andere Träger die privaten Haushalte unterstützen, gingen im Vergleich zum ersten Quartal 2011 um 6,7% zurück und sanken auf 38,9 Mrd. Euro, gegenüber 41,7 Mrd. Euro vor einem Jahr.
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Arbeitslosigkeit in Griechenland im April 2012 bei 22,5 Prozent

14. Juli 2012 / Aktualisiert: 29. April 2018 / Aufrufe: 284 Kommentare ausgeschaltet

Die Arbeitslosigkeit in Griechenland steigt unaufhaltsam an und erreichte im April 2012 mit einer statistischen Arbeitslosenquote von 22,5 Prozent einen neuen Höchststand.

Laut dem saisonbereinigten Index der griechischen Behörde für Statistik ELSTAT stieg im April 2012 die Arbeitslosigkeit auf 22,5%, mit mehr als 1,1 Millionen Bürgern ohne Arbeit.

Konkret belief sich im April die Anzahl der offiziell registrierten Arbeitslosen nunmehr auf ungefähr 1.110.000 Personen und stieg innerhalb nur eines Jahres um ungefähr 308.000 Personen an. Die Arbeitslosigkeit „geißelt“ allen voran die jungen Leute im Alter von bis zu 24 Jahren (51,5% bzw. um 8 Prozentpunkte höher als im April 2011), tangiert aber auch in dem besonders produktiven Alter von 25 – 34 Jahren inzwischen 30%.

Die tiefe Rezession in der griechischen Wirtschaft (die IOBE setzt sie für dieses Jahr auf 6,9% an, gegenüber der anfänglichen Prognose von 5%) kündigt einen neuen Anstieg der Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten an (die IOBE revidierte aktuell ebenfalls ihre Prognosen bezüglich der Arbeitslosigkeit auf 23,6% für das Gesamtjahr).

Laut der Monatserhebung der griechischen Statistikbehörde (ELSTAT) über das Arbeitskräftepotential erreichte die Arbeitslosenquote im diesjährigen April 22,5%, gegenüber 16,2% im April 2011 und 21,9% im März 2012. Die Arbeitslosen beliefen sich auf 1.109.658 Personen und nahmen im Verhältnis zu April 2011 um 307.775 Personen (Anstieg um 38,4%) und im Verhältnis zu dem diesjährigen März um 27.493 Personen (Anstieg von 2,5%) zu.

Die Summe der Beschäftigten belief sich nach Schätzungen auf 3.813.601 Personen. Die Anzahl der Beschäftigten sank um 332.535 Personen im Verhältnis zu April 2012 (Rückgang um 8,0%) und um 12.827 Personen im Verhältnis zu März 2012 (Rückgang von 0,3%). Die wirtschaftlich inaktive Bevölkerung zählte dagegen 3.360.717 Personen. Die Anzahl der wirtschaftlich Inaktiven (die Personen, welche weder beschäftigt sind noch nach Arbeit suchen) stieg um 15.877 Personen im Verhältnis zu April 2011 (Anstieg um 0,5%) und sank um 2.373 Personen im Verhältnis zu dem diesjährigen März (Rückgang um 0,1%).

Nach Altersgruppen beläuft sich die Arbeitslosigkeit bei jungen Leuten von 15 – 24 Jahren auf 51,5% (von 43,5% im April des Vorjahres), während sie in der Altersgruppe 25 – 34 Jahre 29,8% beträgt (von 22,9%). Es folgen die Altersgruppen 35 – 44 Jahre (19,4% von 13,2%), 45- 54 Jahre (17,2% von 11%), 55 – 64 Jahre (13,8% von 7,4%) und 65 – 74 Jahre (4,1% von 2,2%). Bei den Frauen betrug die Arbeitslosigkeit 26% (von 19,8% im April vergangenen Jahres) und bei den Männern 20% (von 13,6%).

(Quelle: Epikera)

Explosion der Arbeitslosigkeit in Griechenland

13. November 2011 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 3.746 15 Kommentare

Die explodierende Arbeitslosigkeit in Griechenland übertrifft alle Befürchtungen, da die offizielle Arbeitslosenquote bereits im August 2011 auf über 18 Prozent emporschnellte.

Laut den aktuellen Daten der nationalen griechischen Statistikbehörde (ELSTAT) explodierte für einen weiteren Monat die Arbeitslosenquote und gestaltete sich im August 2011 auf 18,4%, gegenüber 16,5% im Vormonat. Das Alptraumszenarium der Gewerkschaften bezüglich 1.000.000 Arbeitsloser bis Ende des Jahres 2011 bestätigte sich damit schon jetzt, da die Anzahl der registrierten Arbeitslosen bereits im August 907.963 Personen erreichten. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Gewerkschaften sprechen jedenfalls für das Jahr 2012 von einer realen Arbeitslosigkeit von über 28%!

Speziell erhöhte sich die Anzahl der offiziell erfassten Arbeitslosen innerhalb eines Jahres um ungefähr 295.000 Personen, womit die wirtschaftlich inaktive Bevölkerung die Anzahl der Beschäftigten inzwischen um etwa 400.000 Personen übersteigt, wobei die Jugendarbeitslosigkeit 43,5% erreicht. Die mit der üblichen Verzögerung erst jetzt publizierten Daten der ELSTAT für August 2011 sind um so beunruhigender, als zu berücksichtigen ist, dass während der Sommermonate infolge der saisonbedingten Nachfrage nach Arbeitskräften die Arbeitslosigkeit in Griechenland bisher in der Regel immer rückläufig war.
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Arbeitslosigkeit in Griechenland auf historischem Höchststand

12. August 2011 / Aktualisiert: 12. August 2017 / Aufrufe: 1.510 2 Kommentare

Die Arbeitslosigkeit in Griechenland erreichte im Mai 2011 erneut einen historischen Höchststand und könnte im kommenden Winter sogar auf weit über 20 Prozent ansteigen.

In Griechenland erreichte im Monat Mai 2011 die offizielle Arbeitslosenquote mit 16,6% erneut einen historischen Höchststand (Mai 2010: 12%, April 2011: 15,8%). Die Anzahl der registrierten Arbeitslosen stieg im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat Mai 2010 um 220.534 (Anstieg von 36,6%) und im Vergleich zum Vormonat April 2011 um 36.260 (Anstieg um 4,6%) an. Die höchsten Arbeitslosenquoten wurden in Makedonien und Thrakien verzeichnet, wogegen sich im Großraum Attika ein geringfügiger Rückgang einstellt.

Angesichts dieser Entwicklung fallen die Prognosen für den bevorstehenden Herbst äußerst erschreckend aus, weil dann die touristischen Regionen keine Arbeitslosen mehr absorbieren und andererseits Saisonpersonal entlassen oder freigestellt werden wird. Bezeichnend ist im übrigen auch die Äußerung des Arbeitsministers Jorgos Koutroumanis, der angesichts der explodierenden Arbeitslosigkeit vor dem „schwersten Winter seit Jahrzehnten“ warnte.
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Rezession in Griechenland bringt Fahrzeugmarkt zum Absturz

7. Juli 2011 / Aktualisiert: 12. August 2017 / Aufrufe: 416 Kommentare ausgeschaltet

Infolge der nachhaltigen wirtschaftlichen Rezession in Griechenland sinken die Verkäufe und Zulassungen neuer und gebrauchter Fahrzeuge immer tiefer in den Keller.

In Griechenland setzte sich der kontinuierliche Rückgang der Verkaufszahlen auf dem inländischen Fahrzeugmarkt trotz der finanziellen Förderung endgültiger Stilllegungen von Altfahrzeugen auch im Juni 2011 ungebremst fort. Auf das erste Halbjahr 2011 bezogen gingen die Verkäufe im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um rund 42% zurück. Ebenfalls im zweistelligen Bereich bewegt sich der prozentuale Rückgang der Verkäufe bei Motorrädern und spitzt damit die Probleme auf dem schwer geprüften Auto- und Zweiradmarkt weiter zu.

Wie das griechische Amt für Statistik (ELSTAT / ΕΛΣΤΑΤ) bekannt gab, wurden in Griechenland im Juni 2011 insgesamt 12.444 Neuwagen und importierte Gebrauchtfahrzeuge erstmalig zugelassen, was im Vergleich zu Juni 2010 einem Rückgang von 32% entspricht (speziell bei Personenkraftwagen belief sich der Rückgang der Erstzulassungen auf 31%).
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Arbeitslosigkeit in Griechenland über sechzehn Prozent

9. Juni 2011 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 1.663 Kommentare ausgeschaltet

Die Arbeitslosigkeit in Griechenland erreichte März 2011 mit mehr als achthunderttausend registrierten Arbeitslosen einen neuen Höchststand seit 1983.

Laut den Daten der OECD stieg in Griechenland im Monat März 2011 die Arbeitslosenquote auf 16,2 %, was dem höchsten Stand seit 1983 entspricht. Kennzeichnend für die derzeitige Lage ist, dass die Anzahl der registrierten Arbeitslosen innerhalb von zwölf Monaten um 40 % anstieg und die Jugendarbeitslosigkeit inzwischen sogar bei über 42 % liegt.

Die Daten der nationalen Behörde für Statistik (ELSTAT) weisen einen Anstieg der Arbeitslosenquote von 11,6 % im März 2010 auf 15,9 % im Februar 2011 und 16,2 % im März 2011 aus, während in den Arbeitslosenregistern Ende März 2011 inzwischen 811.340 Personen geführt wurden. Ebenfalls auf Basis der Daten der ELSTAT beläuft sich die wirtschaftlich aktive Bevölkerung auf 4.335.461 Personen. Die Gesamtzahl aller Beschäftigten wird auf 4.185.325 Personen geschätzt, was im Vergleich zu März 2010 einen Rückgang von 238.574 Personen bzw. 5,4 % entspricht.
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Rasanter Rückgang der Fahrzeugneuzulassungen in Griechenland

4. Juni 2011 / Aktualisiert: 02. Juli 2013 / Aufrufe: 378 1 Kommentar

Der rapide Rückgang der Erstzulassungen von Autos und Motorrädern in Griechenland setzt sich fort und hat inzwischen ungekannte Ausmaße erreicht.

Die halbherzigen und obendrein auch noch mit geradezu sträflicher Verspätung umgesetzten Maßnahmen zur Stützung des Kraftfahrzeugmarktes scheinen der Branche definitiv nicht den erhofften und bitternötigen Anstieg der Verkaufszahlen beschert zu haben. Die Konsumenten besuchen inzwischen nicht einmal mehr die Ausstellungsräume der Händler und wagen aus Sorge um ihre wirtschaftliche Zukunft kaum noch, an die Aufnahme eines Finanzierungskredits zum Fahrzeugkauf auch nur zu denken

Laut den Angaben der nationalen Behörde für Statistik (ELSTAT) wurden während des Zeitraums Januar – Mai 2011 insgesamt 59.604 Neuwagen und aus dem Ausland importierte Gebrauchtwagen erstmalig in Griechenland zugelassen. Im Vergleich zu dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres 2010 ging damit die Anzahl der Erstzulassungen um 43,7 % zurück. Für den Zeitraum Januar – Mai 2010 hatte die ELSTAT auf den entsprechenden Zeitraum des Vorjahres 2009 bezogen einen Rückgang der Neuzulassungen um 7,9 % ermittelt (siehe auch Rapider Rückgang der Kfz-Neuzulassungen in Griechenland).

Selbst bei Krafträdern, die angesichts der explodierenden Treibstoffpreise für viele Konsumenten eine ernsthafte bzw. inzwischen nicht selten die fortan einzige Alternative zum Auto darstellen, brach der Markt ebenfalls nachhaltig ein. Laut der ELSTAT wurden in Griechenland im Zeitraum Januar – Mai 2011 insgesamt 19.420 Krafträder mit einem Hubraum von über 50 cm³ neu zugelassen, was im Vergleich zu dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres 2011 einem Rückgang von 21,8 % entspricht. Für den Zeitraum Januar – Mai 2010 hatte die ELSTAT auf den entsprechenden Vorjahreszeitraum 2009 bezogen bei den Erstzulassungen von Motorrädern ab 50 cm³ einen Rückgang um 6,9 % verzeichnet.

(Daten: Vradynia / 04.06.2011, S. 18)

Rezession in Griechenland kippt den Haushaltsplan

16. Mai 2011 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 472 Kommentare ausgeschaltet

Aufgrund der nachhaltigen wirtschaftlichen Rezession in Griechenland zeichnet sich zunehmend ab, dass die wirtschaftlichen Ziele des Haushaltsplans 2011 nicht erreichbar sind.

Nachdem in Griechenland das Haushaltsdefizit 2010 mit 10,5% abschloss, erscheint es angesichts der aktuellen Entwicklungen inzwischen unmöglich, das Defizit in diesem Jahr wie ursprünglich vorgesehen auf 7,5% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) senken zu können. Gemäß den Berechnungen der ausländischen Sachverständigen wird das volkswirtschaftliche Defizit in diesem Jahr bei 9,4% – 9,5% liegen. Die „Troika“ (IWF, EU, EZ) übt deshalb Druck auf die griechische Regierung aus, die aus den Korrekturmaßnahmen erwarteten Mehreinnahmen von etwa 3 Milliarden Euro für das Jahr 2011 durch weitere unmittelbar zu treffende Maßnahmen auf etwa 6 Milliarden Euro zu verdoppeln.

Gemessen an dem Vergleichzeitraum des Vorjahres gingen im 1. Quartal 2011 die Einnahmen um 9,2%, zurück wogegen die Regierung mit einem Anstieg von 8,5% gerechnet hatte. Das „schwarze Loch“ des Staatsetats beläuft sich inzwischen auf über 2 Milliarden Euro, da außer der signifikanten Verzögerungen bei den Einnahmen auch die öffentlichen Ausgaben zu Überschreitungen führten. Höher als erwartet fallen auch die Zinsbelastungen aus, die gemäß den Berechnungen der Troika um wenigstens 100 Millionen Euro steigen und sich 2011 anstatt der veranschlagten 15,9 Milliarden Euro auf über 16 Milliarden Euro summieren werden – gegenüber 13,4 Milliarden Euro für das Jahr 2010.
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Erzeugerpreisindex in Griechenland erreicht neuen Höchststand

29. März 2011 / Aktualisiert: 09. November 2015 / Aufrufe: 345 Kommentare ausgeschaltet

In Griechenland erreichte der Anstieg des Erzeugerpreisindexes im Februar 2011 einen neuen Höchststand, während die allgemeine Rezession alle Befürchtungen übertrifft.

Laut den am Dienstag (29.03.2011) veröffentlichten Angaben der nationalen Statistikbehörde (ELSTAT) schnellte in Griechenland der Anstieg des Industrie-Erzeugerpreisindexes im Monat Februar 2011 auf 8,5%, gegenüber 7,3% im Januar 2011 und 6,2% im Februar 2010.

Der rasante Anstieg des Erzeugerpreisindexes in der Industrie wird hauptsächlich auf die steigenden Energiekosten zurückgeführt, die in Griechenland abgesehen von internationalen Entwicklungen speziell auch durch die mehrfachen Erhöhungen der Verbrauchs- und Umsatzsteuern zusätzlich in die Höhe getrieben wurden. Auf Jahresbasis ermittelt gab die ELSTAT für Dezember 2010 einen Anstieg des Erzeugerpreisindexes um 7,6% und für den Zeitraum März 2010 – Februar 2011 um 7% bekannt, während der Erzeugerpreisindex in dem entsprechenden vorhergegangenen Vergleichszeitraum um 4,1% gesunken war.
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