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Griechenland: Der Tote wird geschminkt

18. Mai 2013 / Aktualisiert: 22. Juli 2013 / Aufrufe: 8.560 7 Kommentare

Trotz aller Schönfärbereien lässt sich nicht verbergen, dass Griechenland nicht etwa auf einen Aufschwung, sondern auf die Vollendung seiner Plünderung zusteuert.

Die wirtschaftliche Realität des Landes wurde einige Tage von der Reise Samaras nach China überschattet, von der kein erschütterndes Ergebnis vermutet wird. Nachhaltiger überschattet wird sie vermutlich dagegen von dem Beharren der politischen und diplomatischen Führung der USA, in ihren Plänen für unsere Region Griechenland systematisch zu ignorieren.

So sehr man jedoch auch die wirtschaftliche Situation in Griechenland schminkt, lässt diese sich nicht verstecken. In den vergangenen Tagen zeigten sich dagegen mittels der offiziellen Daten allen die Herrlichkeit, die politische Nacktheit und das Ausmaß des Zusammenbruchs. Ebenfalls wurden der Öffentlichkeit alle Tricks zum Verstecken der Realität vorgeführt.

Die Fakten widerlegen die Beschönigungen

1. Die Freudenausbrüche über die steigenden Exporte hörten nach der Feststellung der „Bremsung“ abrupt auf.

2. Das Ziel der Kommission für die Einnahmen aus Privatisierungen wurde um ungefähr 30% revidiert: von 2,6 auf 1,9 Mrd. Euro. Parallel wird der Ausverkauf elementarer Dienste und Güter an Privatleute beschleunigt – siehe DEI, Trinkwasser usw. – Basisinfrastrukturen, wie Flughäfen, Eisenbahn und Häfen, damit noch etwas Kleingeld in die Kasse kommt, aus der die Tilgungsraten bedient werden.

3. Der von der Regierung propagierte Überschuss ist in der Realität ein primäres Defizit von 300 Mio. Euro im ersten Quartal des Jahres 2013. Wenn jedoch die fälligen Verbindlichkeiten des Fiskus an den Privatsektor mit einbezogen werden, erhöht es sich dann um ungefähr das Neunfache, auf 3 Mrd. Euro, und im Vergleich zu der entsprechenden Vorjahresperiode um 70% gestiegen.

4. Sogar auch dieses mittels der kreativen Buchführung der Regierung gezeigte „magische Bild“ beruht jedoch auf der Minimalisierung der Aufwendungen für öffentliche Investitionen. Einfach gesagt jubiliert die Regierung darüber, dass sie es nicht fertigbringt, ihre Zielvorgabe zu erreichen, über den absoluten investiven Notstand, über die völlige Auflösung des Staates und über die Tatsache, sich zu einem ansehenslosen „Schnorrer“ gewandelt zu haben.

5. Um die Löcher zu stopfen kommt die neue Besteuerung der Flurstücke, zu der durchsickerte, dass sie – wie üblich – „horizontal“, also außerordentlich ungerecht für die Armen sein wird, wie es im übrigen auch mit allen übrigen horizontalen Einnahmemaßnahmen geschah, die während der drei Memorandums-Jahre ergriffen worden sind. Sogar auch die elektronische Ausgabe der Zeitung „Vima“ charakterisierte in einem Leitartikel die neue Steuer als „rückschrittlich“. Das einschlägige „Dementi“ des Finanzministeriums (YPOIK) bezüglich der Substanz war nicht einmal ein … Dementi.

6. Aus diesem Rahmen ist auch die erwartete neue Kürzung der Renten nicht hinausgefallen, die ein weitere Schritt in die Richtung der … „nationalen Rente“ von 360 Euro (und vielleicht die einzige „garantierte“ Rente in den kommenden Jahren) sein wird.

7. Bezüglich der Arbeitslosigkeit bedarf es keiner vielen Worte, da jede Bekanntmachung eine weitere kräftige Ohrfeige für das unehrliche wirtschaftliche Bild ist, welches die Regierung nur dank der „nahestehenden“ Massenmedien weiterhin „verkaufen“ kann.

8. Die griechische Statistikbehörde (ELSTAT) gab eine Bekanntmachung über den Rückgang der Inflation im April 2013 auf 0,8% aus. Wovon würde die Regierung wünschen, dass es nicht … gesehen wird? Dass die Preise, die weiterhin ansteigen, sich auf die kritischen „Gruppen“ der Waren und Dienstleistungen beziehen, die sich auf die Grundaufwufwendungen der Haushalte beziehen:

  • „Ernährung und alkoholfreie Getränke“, wegen des Anstiegs der Preise hauptsächlich bei Frischobst, Frischgemüse, frischen Kartoffeln, frischen Fischen, Fleisch allgemein.
  • „Spirituosen und Tabak“ (5,0%), wegen der Erhöhung der Zigarettenpreise.
  • „Kleidung und Schuhwerk“ (2,2%).
  • „Wohnen“ (6,9%), wegen Erhöhung hauptsächlich des Heizöls und der Elektrizität. (Ein Teil des Anstiegs wurde aus dem Rückgang der Preise bei den Wohnungsmieten, Dienstleistungen für Reparatur und Wartung von Wohnungen und dem Erdgas ausgeglichen.)

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Inflation in Griechenland auf historischem Tiefstand

14. Mai 2013 / Aktualisiert: 11. Februar 2014 / Aufrufe: 1.712 Kommentare ausgeschaltet

Die Inflation hat in Griechenland im April 2013 das niedrigste Niveau seit 1968 erreicht.

Die Inflation blieb für den zweiten aufeinanderfolgenden Monat negativ, da sie im diesjährigen April um 0,6% sank (auf Jahresbasis), gegenüber einem Rückgang von 0,2% im März. Trotz dieser Tatsache verzeichnete die Griechische Statistikbehörde (ELSTAT) jedoch auch Anstiege um bis zu 25% bei Produkten und Dienstleistungen, die den sogenannten „Warenkorb der Hausfrau“ bilden. Preiserhöhungen wurden beispielsweise bei Fleisch (1%), Frischfisch (1,8%), Frischobst (5,25), Frischkartoffeln (24,3%), Kleidung – Schuhwerk (2,2%), Heizöl (25,1%), Stromtarifen (12,3%) und Tabak (5,9%) verzeichnet.

Auf der Gegenseite gab es weitere Preissenkungen (hauptsächlich wegen des Versuchs, den Umsatz zu halten), wie beispielsweise bei Möbeln – Bodenbelägen (3,6%), Rechnern (5,7%), Weiße Waren (4%), Haushaltsgeräten (4,3%), Haushaltsdienstleistungen (8%), ärztlichen – zahnärztlichen – paramedizinischen Dienstleistungen (4,3%), Reparatur- und Wartungsdienstleistungen im Wohnungsbereich (2,8%), Büchern (3,8%), Telefoniediensten (5,1%), Freizeitdienstleistungen (3,2%), Friseuren – Friseursalons (4%), Schuldgeldern (4%) und Autos (5,6%). Ebenfalls wurden Rückgänge bei den Wohnungsmieten (5,5%) – wegen der Einkommensbeschränkungen der Vermieter -, bei Benzin (7,2%) – wegen des Rückgangs der internationalen Kraftstoffpreise – und bei Medikamenten (8,8%) – wegen der neuen Liste – verzeichnet.
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Arbeitslosigkeit in Griechenland über 27 Prozent

13. April 2013 / Aktualisiert: 12. August 2017 / Aufrufe: 981 1 Kommentar

Die offizielle statistische Arbeitslosenquote stieg in Griechenland im Januar 2013 auf über 27 Prozent, während die Jugendarbeitslosigkeit weiterhin bei 60 Prozent liegt.

In Griechenland erreichte die offizielle statistische Arbeitslosigkeit im Monat Januar 2013 einen neuen Rekordstand von 27,2 Prozent (gegenüber 25,7 Prozent im Dezember 2012), während speziell in der Gruppe der 15- bis 24-Jährigen nach wie vor 6 von 10 Personen arbeitslos sind und die Arbeitslosigkeit bei den Frauen auf über 30 Prozent stieg.

Verlauf der Arbeitslosigkeit in Griechenland Januar 2010 – Januar 2013
Arbeitslosigkeit in Griechenland Januar 2010 - Januar 2013
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Griechenland: Löhne sinken, Preise nicht!

11. Februar 2013 / Aktualisiert: 10. Juli 2013 / Aufrufe: 2.732 15 Kommentare

Während in Griechenland 2012 die Kürzungen der Löhne 30 Prozent tangieren, wurden Lebensmittel und Getränke nur um 0,54 Prozent billiger.

Nachdem die Kaufkraft der Griechen um 50% gesunken ist und 2012 die Kürzung bei den Löhnen 30% tangiert, könnte die Nachricht, dass im sechsten aufeinanderfolgenden Jahr der Rezession endlich eine Deeskalation der Preise beobachtet wurde, nur dann Optimismus erzeugen, wenn von analogen Prozentsätzen der Senkungen die Rede wäre – was jedoch meilenweit von der Realität entfernt ist.

Beispielsweise ist der Rückgang bei Lebensmitteln – Getränken marginal, nur 0,54%. Dieses Missverhältnis schafft zusätzlichen Pessimismus bei den Experten, die von einem weiteren Beweis der Schwierigkeit sprechen, der Teuerung zu begegnen.
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Memorandums-Politik kostet Griechenland 25 Prozent des BIP

6. Februar 2013 / Aktualisiert: 28. September 2017 / Aufrufe: 1.676 4 Kommentare

Laut einer Analyse der EFG Eurobank sank in Griechenland 2008 – 2012 das Pro-Kopf-BIP um 20 Prozent und wird bis Ende 2013 um weitere 5 Prozent zurückgehen.

Laut der griechischen Statistikbehörde (ELSTAT) sank 2010 im Vergleich zu 2009 das Pro-Kopf-Bruttosozialprodukt um 835 Euro bzw. 4,1%. Damit führte das erste Jahr der Umsetzung des Memorandums zu einem Rückgang des Pro-Kopf-BIP von 20.481 Euro auf 19.646 Euro.

Parallel schätzt EFG die Eurobank ein, dass das reale Pro-Kopf-BIP in Griechenland in dem Zeitraum 2008 – 2012 um rund 20% sank und im laufenden Jahr 2013 ein weiterer Rückgang um 5% erwartet wird. Weiter wird angemerkt, dass auf Basis der Prognosen der Europäischen Kommission bis Ende 2014 das Lebenshaltungsniveau in Griechenland auf das Niveau des Jahres 1980 zurückgekehrt sein wird. Als Katalysator für den Aufschwung charakterisiert die Eurobank die Reformen auf dem weiteren öffentlichen Sektor und den Märkten für Produkte und Dienstleistungen.
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Gesamtbevölkerung in Griechenland bei 11 Millionen

10. Januar 2013 / Aktualisiert: 09. November 2015 / Aufrufe: 2.394 Kommentare ausgeschaltet

Die ständige Gesamtbevölkerung in Griechenland zählte bei der letzten Volkszählung im Mai 2011 insgesamt 10.815.197 Personen.

Die Griechische Statistikbehörde (ELSTAT) gab bekannt, dass die aus der Zählung der Bevölkerung – Wohnungen im Jahr 2011 hervorgegangene ständige Bevölkerung des Landes sich auf 10.815.197 Personen belief. „Ständige Bevölkerung“ bezieht sich dabei auf die Anzahl der Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in einem Verwaltungsbezirk, Verwaltungskreis, Gemeindeverband, Gemeindeteil oder einer kommunalen oder lokalen Gemeinde oder Ansiedlung des Landes haben.

In der ständigen Bevölkerung werden unabhängig von der (griechischen oder ausländischen) Staatsangehörigkeit alle Personen umfasst, die bei der Volkszählung 2011 einen gewöhnlichen Aufenthaltsort innerhalb des griechischen Staatsgebietes angaben. Detaillierte Ergebnisse zur ständigen Bevölkerung für jede Verwaltungseinheit des Landes und bis zur Ebene der Ansiedlung sind auf der Website der ELSTAT in Tabellenform verfügbar: Resident Population Census (Excel-Format / *.xls)
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Exportanstieg in Griechenland Oktober 2012 um 12,2 Prozent

29. Dezember 2012 / Aktualisiert: 07. Juli 2013 / Aufrufe: 371 Kommentare ausgeschaltet

Die steigende Tendenz der Exporte setzte sich in Griechenland mit einem Anstieg um 12,2 Prozent auch im Oktober 2012 fort.

Der Gesamtwert der Importe – Zugänge (ohne Mineralölprodukte) erreichte im Monat Oktober 2012 den Betrag von 2.707,1 Mio. Euro (3.501,5 Mio. Dollar), gegenüber 2.483,3 Mio. Euro (3.393,5 Mio. Dollar) im selben Monat des Jahres 2011, und zeigte einen Anstieg um 9%.

Der Gesamtwert der Exporte – Ausgänge )ohne Mineralölprodukte) belief sich laut der griechischen Statistikbehörde (ELSTAT) im Monat Oktober 2012 auf den betrag von 1.507,2 Mio. Euro (1.961,2 Mio. Dollar), gegenüber 1.343,5 Mio. Euro (1.846,9 Mio. Dollar) im selben Monat des Jahres 2011, und zeigte einen Anstieg um 12,2%.

Das Defizit der Handelsbilanz erreichte im Monat Oktober 2012 (ohne Mineralölprodukte) 1.199,9 Mio. Euro (1.540,3 Mio. Dollar), gegenüber 1.139,8 Mio. Euro (1.546,6 Mio. Dollar) im entsprechenden Monat des Vorjahres 2011, und zeigte einen Anstieg um 5,3%.

Importe, Exporte und Handelsbilanz Januar – Oktober 2012

Der Gesamtwert der Importe – Eingänge (ohne Mineralölprodukte) im Zeitraum Januar – Oktober 2012 belief sich auf den Betrag von 25.258,7 Mio. Euro (32.330,2 Mio. Dollar), gegenüber 27.138,9 Mio. Euro (37.951,5 Mio. Dollar) im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2011, und zeigte einen Rückgang um 6,9%.

Der Gesamtwert der Exporte – Ausgänge (ohne Mineralölprodukte) im Zeitraum Januar – Oktober 2012 belief sich auf den Betrag von 14.014,8 Mio. Euro (18.040,8 Mio. Dollar), gegenüber 13.168,2 Mio. Euro (18.536,7 Mio. Dollar) im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2011, und zeigte einen Anstieg um 6,4%.

Das Defizit der Handelsbilanz (ohne Mineralölprodukte) im Zeitraum Januar – Oktober 2012 erreichte 11.243,9 Mio. Euro (14.289,4 Mio. Dollar), gegenüber 13.970,7 Mio. Euro (19.414,8 Mio. Dollar) im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2011, und zeigte einen Rückgang um 19,5%.

(Quelle: Voria.gr)

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26 Prozent Arbeitslosigkeit im September 2012 in Griechenland

7. Dezember 2012 / Aktualisiert: 28. September 2017 / Aufrufe: 257 Kommentare ausgeschaltet

Die offizielle statistische Arbeitslosigkeit erreichte in Griechenland im September 2012 mit sage und schreibe 26 Prozent einen paneuropäischen Rekordstand.

Die „offizielle“ statistische Arbeitslosenquote in Griechenland stieg im September 2012 auf 26%, gegenüber 18,9% im September 2011 und 25,2% im August 2012.

Laut einer Bekanntmachung der griechischen Statistikbehörde ELSTAT wird veranschlagt, dass die Gesamtzahl der Beschäftigten sich im September 2012 auf 3.695.053 belief. Die (offiziell registrierten) Arbeitslosen zählten dagegen 1.295.203 Personen, während die wirtschaftlich nicht aktive Bevölkerung sich auf 3.373.692 Personen belief.

Die Anzahl der Beschäftigten sank um 325.334 Personen im Vergleich zu September 2011 (Rückgang um 8,1%) und um 21.626 Personen im Vergleich zu August 2012 (Rückgang um 0,6%). Die Anzahl der gemeldeten Arbeitslosen stieg dagegen um 356.495 Personen im Verhältnis zu September 2011 (Anstieg um 38,0%) und um 34.670 Personen im Vergleich zu August 2012 (Anstieg um 2,8%).

Die wirtschaftlich nicht Aktiven, also die Personen die weder arbeiten sind noch nach Arbeit suchen, nahmen mit 283 Personen im Vergleich zu September 2011 praktisch nicht zu und gingen um 3.119 Personen im Vergleich zu August 2012 zurück (Rückgang um 0,1%).

(Quelle: Imerisia)

BIP in Griechenland für zweites Quartal 2012 bei minus 6,2 Prozent

15. August 2012 / Aktualisiert: 25. September 2017 / Aufrufe: 284 Kommentare ausgeschaltet

Griechenland durchschreitet das inzwischen fünfte aufeinanderfolgende Jahr der Rezession, mit einem Rückgang des BIP im zweiten Quartal 2012 von 6,2%.

Die griechische Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal 2012 auf Jahresbasis bezogen um weitere 6,2%, was zeigt, dass dem Land noch ein langer Weg bevorsteht, um die Wirtschaftskrise zu überwinden, von der ihm der Austritt aus dem Euro droht.

Die Schrumpfung beruht auf dem steilen Rückgang der Konsumausgaben und Investitionen, als Resultat der sprunghaft steigenden Arbeitslosigkeit, Überbesteuerung und Lohnkürzungen. Die Rezession durchschreitet inzwischen das fünfte aufeinanderfolgende Jahr und treibt die Arbeitslosigkeit auf Rekordhöhen, mit fast 1 von 4 Griechen ohne Arbeit.

Es stellte keine Überraschung dar, wir wussten, dass die griechische Wirtschaft weiterhin heimgesucht wird; hoffen wir, dass es ein Anzeichen ist, dass der Rhythmus der Rezession seinen Tiefpunkt erreicht hat„, meinte Chris Williamson, leitender Ökonom bei Markit, und fügte an: „Hoffen wir, dass das Bild des ersten Quartals 2012 das schlimmstmögliche war und wir fortan eine Verbesserung sehen.

Die vorläufigen Daten, welche die griechische Behörde für Statistik (ELSTAT) am vergangenen Montag (13 August 2012) publizierte, sind nicht saisonbereinigt. Im ersten Quartal 2012 war die griechische Wirtschaft mit einem Rhythmus von 6,5% geschrumpft.

(Quelle: Imerisia)

Inflation in Griechenland für Juli 2012 bei 1,3 Prozent

14. August 2012 / Aktualisiert: 24. August 2018 / Aufrufe: 309 Kommentare ausgeschaltet

Die Teuerungsrate in Griechenland lag im Juli 2012 bei 1,3 Prozent.

Laut den Daten, welche die griechische Behörde für Statistik ELSTAT bekannt gab, lag in Griechenland die Inflationsrate auf Jahresbasis unverändert bei 1,3%.

Der allgemeine Verbraucherindex stieg im Verhältnis zum entsprechenden Monat des Vorjahres um 1,3% an, gegenüber einem Anstieg um 2,4%, der im entsprechenden Vergleich des Jahres 2011 zu 2010 verzeichnet wurde.

Im Vergleich zu Juni 2012 sank der allgemeine Index um 1,4%, gegenüber einem Rückgang von ebenfalls 1,4%, der im entsprechenden Vorjahresvergleich verzeichnet wurde.

(Quelle: Ethnos)